Sektion Biologie

Wahlmodule biol207 VR5

biol214 VR3+5: Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen

Modulnummer biol214
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Seminar und Vorlesung
Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie, Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 3 SWS Übung, 1 SWS Seminar, 1 SWS Vorlesung

Präsenzstunden: 33,75+11,25+11,25=56 h;
Vor- und Nachbereitung:
30+30+30=90 h;
gesamte Workload:
146 h
Ablauf: jährlich im Wintersemester
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Klausur 70%, Seminarleistung 30%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Kenntnis von wichtigen Themen der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen. Sie verfügen über einen Überblick und haben darüberhinaus Detailkenntnisse in ausgewählten Themenbereichen gewonnen. Sie kennen molekulare und andere Methoden und deren Anwendungspotential für Fragestellungen aus dieser Fachrichtung.
Inhalte des Moduls: Hormonphysiologie, Wachstumssteuerung, Stressphysiologie, Signalübertragung, sowie Stoffwechsel im Kontext von Entwicklungsprozessen bei Pflanzen. Die Studierenden nutzen physiologische und molekularbiologische Methoden, um bei Pflanzen exemplarisch Entwicklungsprozesse und stoffwechselphysiologische Vorgänge zu untersuchen.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz auf den Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Pflanzenphysiologie und Methodenkompetenz.
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript; Lehrbücher:
1. Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘ Elsevier, 6. Auflage;
2. (kapitelweise); Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag; Buchanan, Gruissem, Jones, Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘ American Society of Plant Biologists, 2000;
  

biol214 VR3+5: Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen

Modulnummer biol214
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Seminar und Vorlesung
Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie, Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 3 SWS Übung, 1 SWS Seminar, 1 SWS Vorlesung

Präsenzstunden: 33,75+11,25+11,25=56 h;
Vor- und Nachbereitung:
30+30+30=90 h;
gesamte Workload:
146 h
Ablauf: jährlich im Wintersemester
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Klausur 70%, Seminarleistung 30%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Kenntnis von wichtigen Themen der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen. Sie verfügen über einen Überblick und haben darüberhinaus Detailkenntnisse in ausgewählten Themenbereichen gewonnen. Sie kennen molekulare und andere Methoden und deren Anwendungspotential für Fragestellungen aus dieser Fachrichtung.
Inhalte des Moduls: Hormonphysiologie, Wachstumssteuerung, Stressphysiologie, Signalübertragung, sowie Stoffwechsel im Kontext von Entwicklungsprozessen bei Pflanzen. Die Studierenden nutzen physiologische und molekularbiologische Methoden, um bei Pflanzen exemplarisch Entwicklungsprozesse und stoffwechselphysiologische Vorgänge zu untersuchen.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz auf den Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Pflanzenphysiologie und Methodenkompetenz.
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript; Lehrbücher:
1. Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘ Elsevier, 6. Auflage;
2. (kapitelweise); Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag; Buchanan, Gruissem, Jones, Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘ American Society of Plant Biologists, 2000;
  

biol215 VR3+5: Immunbiologie von Invertebraten

Modulnummer biol215
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Immunbiologie von Invertebraten
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar und  Forschungspraktikum. Letzteres  möglichst in der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts, List auf Sylt
Prof. Dr. Matthias Leippe
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch und Englisch
Plätze: max. 15
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): Vorlesung, Praktische Übungen und Seminar
2 SWS Seminar 4 SWS Übung
Präsenzstunden: 67,5; Vor- und Nachbereitung: 90; gesamte Workload: 157,5
Ablauf: Seminar im Wintersemester; Praktikum möglichst als Block  von 5-7 Tagen
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis: Bei Anmeldung
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben theoretische Kenntnisse über die elementaren molekularen und zellulären Mechanismen der Immunabwehr bei Wirbellosen. Sie haben Grundkenntnisse der Methoden, die in der Immunbiologie bei Wirbellosen angewandt werden. Die Studierenden sind prinzipiell in der Lage, Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse auszuwerten und diese zu präsentieren.
Inhalte des Moduls: Seminar zur eigenen Bearbeitung und Vorstellung spezieller veröffentlichter Untersuchungen mit Schwerpunkt auf immunbiologischen Aspekten bei wirbelloser Tiere mit anschließender Diskussion. Praktische Versuche aus dem Grenzgebiet zwischen Physiologie - insbes. Immunbiologie, Zellbiologie und Mikrobiologie. Nach Möglichkeit Kurzexkursionen mit dem Forschungsschiff und in das Watt.
Vermittelte Kompetenzen: Fähigkeit zum Halten eines Vortrags nach Studium von spezialisierten Originalartikeln aus internationalen Fachzeitschriften mit computergestützter Bildpräsentation Eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach prinzipieller Anleitung und bei begrenzter Auswahl an technischen Apparaturen mit bekannten wirbellosen Modellorganismen oder der heimischen Wirbellosen-Fauna der Nordseeküste.
Studienhilfsmittel: Präzise Versuchsanleitungen und empfohlene aktuelle Artikel aus Fachjournalen, Anleitung zum Halten eines Seminarvortrags. 
  

biol215 VR3+5: Immunbiologie von Invertebraten

Modulnummer biol215
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Immunbiologie von Invertebraten
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar und  Forschungspraktikum. Letzteres  möglichst in der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts, List auf Sylt
Prof. Dr. Matthias Leippe
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch und Englisch
Plätze: max. 15
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): Vorlesung, Praktische Übungen und Seminar
2 SWS Seminar 4 SWS Übung
Präsenzstunden: 67,5; Vor- und Nachbereitung: 90; gesamte Workload: 157,5
Ablauf: Seminar im Wintersemester; Praktikum möglichst als Block  von 5-7 Tagen
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis: Bei Anmeldung
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben theoretische Kenntnisse über die elementaren molekularen und zellulären Mechanismen der Immunabwehr bei Wirbellosen. Sie haben Grundkenntnisse der Methoden, die in der Immunbiologie bei Wirbellosen angewandt werden. Die Studierenden sind prinzipiell in der Lage, Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse auszuwerten und diese zu präsentieren.
Inhalte des Moduls: Seminar zur eigenen Bearbeitung und Vorstellung spezieller veröffentlichter Untersuchungen mit Schwerpunkt auf immunbiologischen Aspekten bei wirbelloser Tiere mit anschließender Diskussion. Praktische Versuche aus dem Grenzgebiet zwischen Physiologie - insbes. Immunbiologie, Zellbiologie und Mikrobiologie. Nach Möglichkeit Kurzexkursionen mit dem Forschungsschiff und in das Watt.
Vermittelte Kompetenzen: Fähigkeit zum Halten eines Vortrags nach Studium von spezialisierten Originalartikeln aus internationalen Fachzeitschriften mit computergestützter Bildpräsentation Eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach prinzipieller Anleitung und bei begrenzter Auswahl an technischen Apparaturen mit bekannten wirbellosen Modellorganismen oder der heimischen Wirbellosen-Fauna der Nordseeküste.
Studienhilfsmittel: Präzise Versuchsanleitungen und empfohlene aktuelle Artikel aus Fachjournalen, Anleitung zum Halten eines Seminarvortrags. 
  

biol218 VR4+5: Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol218
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtungen 4 und 5 Genetik & Mikrobiologie / Zellbiologie - Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Übung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter (3 SWS)
Seminar – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar: 11 (P) + 30 (V/N) = 41h
Praktikum: 34 (P) + 45 (V/N) = 79 h
Vorlesung:  12 (P) +15 (V/N) = 27 h
1 x 10 für Vortragsvorbereitung. W= 147h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage diese zu nutzen um wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Die Studierende können wissenschaftliche Schriften erstellen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Repetition Zellbiologie und Molekulargenetik; Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Transposon-tagging, Umgang mit transgenen Pflanzen, Verwendung von GFP zur Proteinlokalisation, Methoden der Bioinformatik, „two-hybrid screen“,  Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Vorlesung: Lodish et al.: Molekulare Zellbiologie, Spektrum Verlag
Alberts et al.: Molekularbiologie der Zelle, Verlag Chemie
Knippers: Molekulare Genetik, Thieme
Seyffert: Lehrbuch der Genetik, Spektrum
Graw: Genetik, Springer
Praktikum: Versuchsprotokolle/Skript
Seminar: Originalliteratur in englischer Sprache
dazu E-Learning Material: http://www.uni-kiel.de/Botanik/Kempken/fbkem.shtml 
 

biol218 VR4+5: Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol218
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtungen 4 und 5 Genetik & Mikrobiologie / Zellbiologie - Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Übung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter (3 SWS)
Seminar – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar: 11 (P) + 30 (V/N) = 41h
Praktikum: 34 (P) + 45 (V/N) = 79 h
Vorlesung:  12 (P) +15 (V/N) = 27 h
1 x 10 für Vortragsvorbereitung. W= 147h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage diese zu nutzen um wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Die Studierende können wissenschaftliche Schriften erstellen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Repetition Zellbiologie und Molekulargenetik; Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Transposon-tagging, Umgang mit transgenen Pflanzen, Verwendung von GFP zur Proteinlokalisation, Methoden der Bioinformatik, „two-hybrid screen“,  Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Vorlesung: Lodish et al.: Molekulare Zellbiologie, Spektrum Verlag
Alberts et al.: Molekularbiologie der Zelle, Verlag Chemie
Knippers: Molekulare Genetik, Thieme
Seyffert: Lehrbuch der Genetik, Spektrum
Graw: Genetik, Springer
Praktikum: Versuchsprotokolle/Skript
Seminar: Originalliteratur in englischer Sprache
dazu E-Learning Material: http://www.uni-kiel.de/Botanik/Kempken/fbkem.shtml 
 

biol219 VR5: Zell- und Molekularbiologie der Plastiden

Modulnummer biol219
Modulname Einführung in Vertiefungsrichtung 5 - Zellbiologie -Zell- und Molekularbiologie der Plastiden
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Biologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden , Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska und wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung (1SWS): 22,5 (P) + 68 (W) = 2 CP
1x15 Klausurvorber., 1 Vorber., 1 Nachber.
Praktikum (3SWS): 45 (P) + 166 (W) = 2 CP
3 (P), 1x16 Vorber. Abschlusspr., 3 Proto., 2+2 vor/nach
Seminar (1SWS):  22,5 (P) /57(W) = 1 CP1 x 16 für Vortrag, 1 Vorber.
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (unbenotet) und schriftliche Klausur (100%)
Ausweis bei der Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage, diese zur Bearbeitung wissen­schaftlicher Fragestellungen zu nutzen. Die Studierenden können Protokolle abfassen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie; Vorstellung spezieller  Arbeitsmethoden zur Analyse der Kopienzahl von Genomen, der Expression von Genen (RNA- und Protein-Ebene); Einsatz der Mikroskopie zur Analyse der Zellstruktur und zur Lokalisierung von GFP-Fusionsproteinen; Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Kleinig H, Maier U (1999) Zellbiologie, G. Fischer Verlag
Originalliteratur in englischer Sprache
 

biol219 VR5: Zell- und Molekularbiologie der Plastiden

Modulnummer biol219
Modulname Einführung in Vertiefungsrichtung 5 - Zellbiologie -Zell- und Molekularbiologie der Plastiden
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Biologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden , Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska und wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung (1SWS): 22,5 (P) + 68 (W) = 2 CP
1x15 Klausurvorber., 1 Vorber., 1 Nachber.
Praktikum (3SWS): 45 (P) + 166 (W) = 2 CP
3 (P), 1x16 Vorber. Abschlusspr., 3 Proto., 2+2 vor/nach
Seminar (1SWS):  22,5 (P) /57(W) = 1 CP1 x 16 für Vortrag, 1 Vorber.
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (unbenotet) und schriftliche Klausur (100%)
Ausweis bei der Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage, diese zur Bearbeitung wissen­schaftlicher Fragestellungen zu nutzen. Die Studierenden können Protokolle abfassen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie; Vorstellung spezieller  Arbeitsmethoden zur Analyse der Kopienzahl von Genomen, der Expression von Genen (RNA- und Protein-Ebene); Einsatz der Mikroskopie zur Analyse der Zellstruktur und zur Lokalisierung von GFP-Fusionsproteinen; Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Kleinig H, Maier U (1999) Zellbiologie, G. Fischer Verlag
Originalliteratur in englischer Sprache