Sektion Biologie

Wahlmodule biol204 VR5

biol260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol260
Modulname Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu Themen wie: Molekulargenetische Arbeitsansätze an Pflanzen und Pilzen wie z.B. Analyse der mitochondrialen RNA-Edierung bei Höheren Pflanzen, Transposonen bei Hyphenpilzen, Genexpression mit Hyphenpilzen usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol260
Modulname Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu Themen wie: Molekulargenetische Arbeitsansätze an Pflanzen und Pilzen wie z.B. Analyse der mitochondrialen RNA-Edierung bei Höheren Pflanzen, Transposonen bei Hyphenpilzen, Genexpression mit Hyphenpilzen usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol261 Zell- und Entwicklungsbiologie

Modulnummer biol261
Modulname Zell- und Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsgenetik“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu zell- und entwicklungsbiologischen Fragestellungen bei Pflanzen und Pilzen. Beispiele sind: „Funktion des bem46 Proteins in Pilzen und Pflanzen“ oder „Untersuchung von morphologischen Pilzmutanten mit zellbiologischen Methoden“
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol261 Zell- und Entwicklungsbiologie

Modulnummer biol261
Modulname Zell- und Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsgenetik“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu zell- und entwicklungsbiologischen Fragestellungen bei Pflanzen und Pilzen. Beispiele sind: „Funktion des bem46 Proteins in Pilzen und Pflanzen“ oder „Untersuchung von morphologischen Pilzmutanten mit zellbiologischen Methoden“
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie

Modulnummer biol262
Modulname Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Matthias Leippe und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Aktuelle Fachliteratur wird als Informationsquelle benutzt. Ein Laborbuch wird geführt.  Dadurch haben die Studierenden die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, proteinchemische und zellbiologische Untersuchungen an wirbellosen Tieren unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen des jeweiligen Abwehrsystems gegen Bakterien, Pilze und Parasiten sowie Untersuchung von molekularen Mechanismen protozoischer Parasiten, die mit der Interaktion mit deren Wirtzellen zusammenhängen
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie

Modulnummer biol262
Modulname Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Matthias Leippe und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Aktuelle Fachliteratur wird als Informationsquelle benutzt. Ein Laborbuch wird geführt.  Dadurch haben die Studierenden die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, proteinchemische und zellbiologische Untersuchungen an wirbellosen Tieren unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen des jeweiligen Abwehrsystems gegen Bakterien, Pilze und Parasiten sowie Untersuchung von molekularen Mechanismen protozoischer Parasiten, die mit der Interaktion mit deren Wirtzellen zusammenhängen
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen

Modulnummer biol 265
Modulname Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben, sind in der Lage, dafür adequate Methoden einzuschätzen und sich aktuelle Fachliteratur zu erarbeiten. Die Studierenden haben die Kompetenz, eine Masterarbeit anzufertigen.
Inhalte des Moduls Angeleitete Forschungsarbeit aus dem Themebereichen hypoxische Stressadaptation, Programmierter Zelltod, Hormonsignaltransduktion oder hormongesteuerte Entwicklungsprozesse. Die Studierenden nutzen Methoden aus dem Spektrum von Molekularbiologie, Physiologie, Genetik, Biochemie und Zellbiologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen

Modulnummer biol 265
Modulname Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben, sind in der Lage, dafür adequate Methoden einzuschätzen und sich aktuelle Fachliteratur zu erarbeiten. Die Studierenden haben die Kompetenz, eine Masterarbeit anzufertigen.
Inhalte des Moduls Angeleitete Forschungsarbeit aus dem Themebereichen hypoxische Stressadaptation, Programmierter Zelltod, Hormonsignaltransduktion oder hormongesteuerte Entwicklungsprozesse. Die Studierenden nutzen Methoden aus dem Spektrum von Molekularbiologie, Physiologie, Genetik, Biochemie und Zellbiologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol271 Vergleichende Entwicklungs- u. Immunbiologie

Modulnummer biol 271
Modulname Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie“  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Bosch
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Thomas Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung zum Forschungsthema 100%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studierenden die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, biochemische und zellbiologische Analysen an einfachen Tieren zu Entwicklungsprozessen und Immunreaktionen.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur

biol271 Vergleichende Entwicklungs- u. Immunbiologie

Modulnummer biol 271
Modulname Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie“  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Bosch
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Thomas Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung zum Forschungsthema 100%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studierenden die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, biochemische und zellbiologische Analysen an einfachen Tieren zu Entwicklungsprozessen und Immunreaktionen.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur

biol273 Biologie der Pflanzenzelle

Modulnummer biol 273
Modulname Biologie der Pflanzenzelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Eduaction Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots Winter- und Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Sie können aktuelle Fachliteratur bearbeiten und verfügen über die Grundlagen zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Zellbiologisch/molekularbiologische Arbeitsansätze an Pflanzen, z.B. subzelluläre Lokalisierung von Genprodukten, Expression von Plastiden- und Kerngenen, funktionelle Charakterisierung überexprimierter Proteine
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol273 Biologie der Pflanzenzelle

Modulnummer biol 273
Modulname Biologie der Pflanzenzelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Eduaction Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots Winter- und Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Sie können aktuelle Fachliteratur bearbeiten und verfügen über die Grundlagen zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Zellbiologisch/molekularbiologische Arbeitsansätze an Pflanzen, z.B. subzelluläre Lokalisierung von Genprodukten, Expression von Plastiden- und Kerngenen, funktionelle Charakterisierung überexprimierter Proteine
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur