Sektion Biologie

Wahlmodule biol207 VR2

biol212 VR2: Molekulare und morph. Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik

Modulnummer biol212
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung Biodiversität & Evolution:
Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Ökologische Genetik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Übungen zur Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls V Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden kennen die zeitgemäßen Arbeitstechniken in der Evolutionsgenetik und Systematik;
S Evolutionsgenetik: Die Studierenden sind in der Lage, populationsgenetische Ansätze in integrativen Forschungsprojekten anhand von Originalarbeiten zu erörtern;
Ü Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden können molekulare und morphologische populationsgenetische Analysen planen, im Labor praktisch durchführen und auswerten.
Inhalte des Moduls Theoretische Grundlagen der Evolutionsgenetik und Systematik. Molekulare und morphologische Arbeits-und Auswertungsmethoden in Theorie und Praxis. Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren. Softwarepakete für statistische, populationsgenetische und phylogenetische Analysen. Besprechung von Fallbeispielen aus Originalarbeiten. Interdisziplinäre Verknüpfungsmöglichkeiten der vorgestellten Arbeitstechniken. Erstellung von Präsentationen und Publikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Labor Hartl inklusive Computer mit installierten populationsgenetischen und phylogenetischen Softwarepaketen.
Literatur:
Avise, J. C. (1994): Molecular Markers, Natural History and Evolution. Chapman & Hall, New York, London.
Avise, J. C. (2000): Phylogeography. The History and Formation of Species. Havard University Press, Cambridge, Massachusetts.
D. M. Hillis, C. Moritz, B. K. Mable (1996): Molecular Systematics, 2nd ed. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts. 
 

biol212 VR2: Molekulare und morph. Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik

Modulnummer biol212
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung Biodiversität & Evolution:
Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Ökologische Genetik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Übungen zur Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls V Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden kennen die zeitgemäßen Arbeitstechniken in der Evolutionsgenetik und Systematik;
S Evolutionsgenetik: Die Studierenden sind in der Lage, populationsgenetische Ansätze in integrativen Forschungsprojekten anhand von Originalarbeiten zu erörtern;
Ü Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden können molekulare und morphologische populationsgenetische Analysen planen, im Labor praktisch durchführen und auswerten.
Inhalte des Moduls Theoretische Grundlagen der Evolutionsgenetik und Systematik. Molekulare und morphologische Arbeits-und Auswertungsmethoden in Theorie und Praxis. Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren. Softwarepakete für statistische, populationsgenetische und phylogenetische Analysen. Besprechung von Fallbeispielen aus Originalarbeiten. Interdisziplinäre Verknüpfungsmöglichkeiten der vorgestellten Arbeitstechniken. Erstellung von Präsentationen und Publikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Labor Hartl inklusive Computer mit installierten populationsgenetischen und phylogenetischen Softwarepaketen.
Literatur:
Avise, J. C. (1994): Molecular Markers, Natural History and Evolution. Chapman & Hall, New York, London.
Avise, J. C. (2000): Phylogeography. The History and Formation of Species. Havard University Press, Cambridge, Massachusetts.
D. M. Hillis, C. Moritz, B. K. Mable (1996): Molecular Systematics, 2nd ed. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts. 
 

biol213 VR 2+3: Biochemische Ökologie

Modulnummer biol213
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 2 & 3  - Biochemische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Biodiversität & Evolution, Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 12
Lehrformen  1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Seminararbeit 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 30%, Klausur 70%, Protokolle (unbenotet)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Dazu gehören die zentralen Biosynthesewege und die strukturelle Vielfalt einschließlich ihrer ökologischen Bedeutung für die Pflanze. Die Studierenden kennen Beispielsysteme, die die Bedeutung pflanzlicher Sekundärstoffe für das Überleben der Pflanze verdeutlichen und haben einen Einblick in moderne Untersuchungsmethoden der Biochemischen Ökologie.
Inhalte des Moduls Repetitorium Biodiversität & Evolution; Überblick über Strukturen und Biosynthesewege des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und Beispiele für dessen ökologische Bedeutung für die Pflanze. Im Seminar lernen die Studenten, Literatur zu einem Themenaspekt der Biochemischen Ökologie zu recherchieren, sich zu erarbeiten und schließlich mit modernen Medien zu präsentieren. Die Übung gibt einen Einblick in die Methodik der Biochemischen Ökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Heß, "Pflanzenphysiologie", UTB
- Harborne, "Ökologische Biochemie", Spektrum
- Englischsprachige Fachliteratur
 

biol213 VR 2+3: Biochemische Ökologie

Modulnummer biol213
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 2 & 3  - Biochemische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Biodiversität & Evolution, Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 12
Lehrformen  1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Seminararbeit 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 30%, Klausur 70%, Protokolle (unbenotet)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Dazu gehören die zentralen Biosynthesewege und die strukturelle Vielfalt einschließlich ihrer ökologischen Bedeutung für die Pflanze. Die Studierenden kennen Beispielsysteme, die die Bedeutung pflanzlicher Sekundärstoffe für das Überleben der Pflanze verdeutlichen und haben einen Einblick in moderne Untersuchungsmethoden der Biochemischen Ökologie.
Inhalte des Moduls Repetitorium Biodiversität & Evolution; Überblick über Strukturen und Biosynthesewege des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und Beispiele für dessen ökologische Bedeutung für die Pflanze. Im Seminar lernen die Studenten, Literatur zu einem Themenaspekt der Biochemischen Ökologie zu recherchieren, sich zu erarbeiten und schließlich mit modernen Medien zu präsentieren. Die Übung gibt einen Einblick in die Methodik der Biochemischen Ökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Heß, "Pflanzenphysiologie", UTB
- Harborne, "Ökologische Biochemie", Spektrum
- Englischsprachige Fachliteratur