Sektion Biologie

Wahlmodule biol204 VR2

biol263 Symbiosis

Modulnummer biol263
Modulname Symbiosis
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebots Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum 
Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zum Thema Symbiose im Tierreich. Sie können selbstständig ein kleines Forschungsprojekt entwickeln, dies durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und experimentelles Design (inkl. statistischer Analyse). Auswertung englischer Originalliteratur. Anwendung verschiedener Methoden der experimentellen Ökologie, Verhaltensbiologie oder Evolutionsbiologie. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol263 Symbiosis

Modulnummer biol263
Modulname Symbiosis
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebots Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum 
Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zum Thema Symbiose im Tierreich. Sie können selbstständig ein kleines Forschungsprojekt entwickeln, dies durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und experimentelles Design (inkl. statistischer Analyse). Auswertung englischer Originalliteratur. Anwendung verschiedener Methoden der experimentellen Ökologie, Verhaltensbiologie oder Evolutionsbiologie. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol269 Methoden der Ökologie

Modulnummer biol 269
Modulname Methoden der Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung "Aquatische & terrestrische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger,  Prof. Dr. G. Hartl, Prof. Dr. H. Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar
Prof. Dr. H. Schulenburg, Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger, Prof. Dr. J. Schrautzer, Prof. Dr. G. Hartl
Vorkenntnisse BSc Biologie, Modul Grundlagen der terrestrischen und aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze 16 (Seminar und Präsentation als Gruppe; Arbeiten in Einzelprojekten)
Lehrformen Praktikum: 4 SWS, Seminar: 2 SWS
Vor/Nachber.: 90h + 30h + 16h (Einzelzeit) = 136h
Workload = 294h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen benotete Protokolle (50%); benoteter Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Methoden im Bereich der Ökologie kennen gelernt und wenden diese anhand eines eigenen Projektes an. Sie beherrschen das Stellen und Vorstellen eines Projektantrags (zu Beginn) sowie das Verfassen eines Presseberichtes über die erzielten Ergebnisse (als Abschluss). Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Die Studierenden können eine Fragestellung aus dem Bereich der ökologischen Grundlagenforschung oder angewandten Ökologie selbständig bearbeiten, von der Formulierung von Hypothesen, über die Literaturrecherche, Erarbeitung eines Methodeninventars, bis hin zur statistischen und graphischen Auswertung und Darstellung der Daten.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Lehrbücher der Ökologie; Methodenbücher; Primärliteratur;  

biol269 Methoden der Ökologie

Modulnummer biol 269
Modulname Methoden der Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung "Aquatische & terrestrische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger,  Prof. Dr. G. Hartl, Prof. Dr. H. Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar
Prof. Dr. H. Schulenburg, Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger, Prof. Dr. J. Schrautzer, Prof. Dr. G. Hartl
Vorkenntnisse BSc Biologie, Modul Grundlagen der terrestrischen und aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze 16 (Seminar und Präsentation als Gruppe; Arbeiten in Einzelprojekten)
Lehrformen Praktikum: 4 SWS, Seminar: 2 SWS
Vor/Nachber.: 90h + 30h + 16h (Einzelzeit) = 136h
Workload = 294h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen benotete Protokolle (50%); benoteter Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Methoden im Bereich der Ökologie kennen gelernt und wenden diese anhand eines eigenen Projektes an. Sie beherrschen das Stellen und Vorstellen eines Projektantrags (zu Beginn) sowie das Verfassen eines Presseberichtes über die erzielten Ergebnisse (als Abschluss). Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Die Studierenden können eine Fragestellung aus dem Bereich der ökologischen Grundlagenforschung oder angewandten Ökologie selbständig bearbeiten, von der Formulierung von Hypothesen, über die Literaturrecherche, Erarbeitung eines Methodeninventars, bis hin zur statistischen und graphischen Auswertung und Darstellung der Daten.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Lehrbücher der Ökologie; Methodenbücher; Primärliteratur;  

biol272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik

Modulnummer biol272
Modulname Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahllmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ bzw. „Aquatische und terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Günther B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Günther B. Hartl
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Günther B. Hartl und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h;  Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studenten die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Untersuchungen zur Evolutionsbiologie (genetische Diversität - deren Bedeutung und   Einflußfaktoren) mittels morphologischer und molekularer Methoden. Evolution von Wildtieren in der Kulturlandschaft und Bearbeitung stammesgeschichtlicher Fragen. Alle Tiergruppen möglich, der Schwerpunkt liegt bei Wirbeltieren.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik

Modulnummer biol272
Modulname Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahllmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ bzw. „Aquatische und terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Günther B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Günther B. Hartl
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Günther B. Hartl und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h;  Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studenten die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Untersuchungen zur Evolutionsbiologie (genetische Diversität - deren Bedeutung und   Einflußfaktoren) mittels morphologischer und molekularer Methoden. Evolution von Wildtieren in der Kulturlandschaft und Bearbeitung stammesgeschichtlicher Fragen. Alle Tiergruppen möglich, der Schwerpunkt liegt bei Wirbeltieren.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol276 Biochemische Ökologie und Molekulare Evolution

Modulnummer biol276
Modulname Biochemische Oekologie und molekulare Evolution
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum )
Vertiefungen „Biodiversität & Evolution“ und „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 30%, Protokoll 70%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische Untersuchungsansätze zum pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Hierbei geht es z. B. um Fragen zur Biosynthese, Evolution und zur systematischen Einordnung.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol276 Biochemische Ökologie und Molekulare Evolution

Modulnummer biol276
Modulname Biochemische Oekologie und molekulare Evolution
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum )
Vertiefungen „Biodiversität & Evolution“ und „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 30%, Protokoll 70%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische Untersuchungsansätze zum pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Hierbei geht es z. B. um Fragen zur Biosynthese, Evolution und zur systematischen Einordnung.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol279 Evolution pflanzlicher Vielfalt

Modulnummer biol279
Modulname Evolution pflanzlicher Vielfalt
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung “Biodiversität & Evolution”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor Erfolgreiche Teilnahme an einem FSV Modul der Vertiefungsrichtung 2
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 50%, Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Evolution pflanzlicher Vielfalt hinsichtlich systematischer, morphologischer und funktioneller Aspekte. Spezifische Anpassungen an biotische und abiotische Umgebungsfaktoren. Didaktische Aufbereitung der erzielten Ergebnisse.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol279 Evolution pflanzlicher Vielfalt

Modulnummer biol279
Modulname Evolution pflanzlicher Vielfalt
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung “Biodiversität & Evolution”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor Erfolgreiche Teilnahme an einem FSV Modul der Vertiefungsrichtung 2
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 50%, Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Evolution pflanzlicher Vielfalt hinsichtlich systematischer, morphologischer und funktioneller Aspekte. Spezifische Anpassungen an biotische und abiotische Umgebungsfaktoren. Didaktische Aufbereitung der erzielten Ergebnisse.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol281 Methoden der Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol281
Modulname Methoden der Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen “Biodiversität & Evolution” oder “Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls 10
Ziele des Moduls Die Studenten können sich –weitgehend selbstständig – ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereich der Biomechanik und Bionik mit Hilfe einer bestimmten Methodik erarbeiten. Im Rahmen des Seminars können eigene sowie Ergebnisse der Fachliteratur präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenz zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben.
Inhalte des Moduls Mikroskopische Methoden sowie Methoden der Biomechanik, Kraftmessungen mit Hilfe von Zentrifugalkrafttester, Mikrokrafttester, Rasterkraftmikroskop an verschiedenen biologischen Objekten; Untersuchungen an biologischen Oberflächen mit Hilfe von unterschiedlichen mikroskopischen Techniken; Untersuchungen von schnellen Bewegungsabläufen mit Hilfe der Hochgeschwindigkeitskamera
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen sowie engl. Fachliteratur
 

biol281 Methoden der Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol281
Modulname Methoden der Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen “Biodiversität & Evolution” oder “Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls 10
Ziele des Moduls Die Studenten können sich –weitgehend selbstständig – ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereich der Biomechanik und Bionik mit Hilfe einer bestimmten Methodik erarbeiten. Im Rahmen des Seminars können eigene sowie Ergebnisse der Fachliteratur präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenz zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben.
Inhalte des Moduls Mikroskopische Methoden sowie Methoden der Biomechanik, Kraftmessungen mit Hilfe von Zentrifugalkrafttester, Mikrokrafttester, Rasterkraftmikroskop an verschiedenen biologischen Objekten; Untersuchungen an biologischen Oberflächen mit Hilfe von unterschiedlichen mikroskopischen Techniken; Untersuchungen von schnellen Bewegungsabläufen mit Hilfe der Hochgeschwindigkeitskamera
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen sowie engl. Fachliteratur