Sektion Biologie

Wahlbereich biol404

biol260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol260
Modulname Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu Themen wie: Molekulargenetische Arbeitsansätze an Pflanzen und Pilzen wie z.B. Analyse der mitochondrialen RNA-Edierung bei Höheren Pflanzen, Transposonen bei Hyphenpilzen, Genexpression mit Hyphenpilzen usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol260
Modulname Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu Themen wie: Molekulargenetische Arbeitsansätze an Pflanzen und Pilzen wie z.B. Analyse der mitochondrialen RNA-Edierung bei Höheren Pflanzen, Transposonen bei Hyphenpilzen, Genexpression mit Hyphenpilzen usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol261 Zell- und Entwicklungsbiologie

Modulnummer biol261
Modulname Zell- und Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsgenetik“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu zell- und entwicklungsbiologischen Fragestellungen bei Pflanzen und Pilzen. Beispiele sind: „Funktion des bem46 Proteins in Pilzen und Pflanzen“ oder „Untersuchung von morphologischen Pilzmutanten mit zellbiologischen Methoden“
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol261 Zell- und Entwicklungsbiologie

Modulnummer biol261
Modulname Zell- und Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsgenetik“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu zell- und entwicklungsbiologischen Fragestellungen bei Pflanzen und Pilzen. Beispiele sind: „Funktion des bem46 Proteins in Pilzen und Pflanzen“ oder „Untersuchung von morphologischen Pilzmutanten mit zellbiologischen Methoden“
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie

Modulnummer biol262
Modulname Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Matthias Leippe und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Aktuelle Fachliteratur wird als Informationsquelle benutzt. Ein Laborbuch wird geführt.  Dadurch haben die Studierenden die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, proteinchemische und zellbiologische Untersuchungen an wirbellosen Tieren unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen des jeweiligen Abwehrsystems gegen Bakterien, Pilze und Parasiten sowie Untersuchung von molekularen Mechanismen protozoischer Parasiten, die mit der Interaktion mit deren Wirtzellen zusammenhängen
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie

Modulnummer biol262
Modulname Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Matthias Leippe und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Aktuelle Fachliteratur wird als Informationsquelle benutzt. Ein Laborbuch wird geführt.  Dadurch haben die Studierenden die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, proteinchemische und zellbiologische Untersuchungen an wirbellosen Tieren unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen des jeweiligen Abwehrsystems gegen Bakterien, Pilze und Parasiten sowie Untersuchung von molekularen Mechanismen protozoischer Parasiten, die mit der Interaktion mit deren Wirtzellen zusammenhängen
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol263 Symbiosis

Modulnummer biol263
Modulname Symbiosis
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebots Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum 
Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zum Thema Symbiose im Tierreich. Sie können selbstständig ein kleines Forschungsprojekt entwickeln, dies durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und experimentelles Design (inkl. statistischer Analyse). Auswertung englischer Originalliteratur. Anwendung verschiedener Methoden der experimentellen Ökologie, Verhaltensbiologie oder Evolutionsbiologie. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol263 Symbiosis

Modulnummer biol263
Modulname Symbiosis
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebots Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum 
Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zum Thema Symbiose im Tierreich. Sie können selbstständig ein kleines Forschungsprojekt entwickeln, dies durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und experimentelles Design (inkl. statistischer Analyse). Auswertung englischer Originalliteratur. Anwendung verschiedener Methoden der experimentellen Ökologie, Verhaltensbiologie oder Evolutionsbiologie. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol264 Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie

Modulnummer biol264
Modulname Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik und Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können sich, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereichen der Zell- und Entwicklungsphysiologie mittels einer speziellen Methodik erarbeiten. Sie sind in der Lage sich Fachliteratur zum Thema und zu der Methodik erarbeiten und besitzen methodische und fachliche Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, genetische, zellbiologische und physiologische Methoden, wie z. B. Klonieren, Pflanzentransformation, Mutantenanalysen, Southern, RT-PCR, Norhern, Datenbankrecherche, in situ Hybridisierung, ektopische Protein- und Genexpression, Western Blot, Proteomanalysen, GC und HPLC Analysen u.a. werden im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung aus dem Bereich Zell- und Entwicklungsphysiologie angewendet und optimiert.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen und Fachliteratur
 

biol264 Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie

Modulnummer biol264
Modulname Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik und Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können sich, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereichen der Zell- und Entwicklungsphysiologie mittels einer speziellen Methodik erarbeiten. Sie sind in der Lage sich Fachliteratur zum Thema und zu der Methodik erarbeiten und besitzen methodische und fachliche Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, genetische, zellbiologische und physiologische Methoden, wie z. B. Klonieren, Pflanzentransformation, Mutantenanalysen, Southern, RT-PCR, Norhern, Datenbankrecherche, in situ Hybridisierung, ektopische Protein- und Genexpression, Western Blot, Proteomanalysen, GC und HPLC Analysen u.a. werden im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung aus dem Bereich Zell- und Entwicklungsphysiologie angewendet und optimiert.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen und Fachliteratur
 

biol265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen

Modulnummer biol 265
Modulname Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben, sind in der Lage, dafür adequate Methoden einzuschätzen und sich aktuelle Fachliteratur zu erarbeiten. Die Studierenden haben die Kompetenz, eine Masterarbeit anzufertigen.
Inhalte des Moduls Angeleitete Forschungsarbeit aus dem Themebereichen hypoxische Stressadaptation, Programmierter Zelltod, Hormonsignaltransduktion oder hormongesteuerte Entwicklungsprozesse. Die Studierenden nutzen Methoden aus dem Spektrum von Molekularbiologie, Physiologie, Genetik, Biochemie und Zellbiologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen

Modulnummer biol 265
Modulname Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben, sind in der Lage, dafür adequate Methoden einzuschätzen und sich aktuelle Fachliteratur zu erarbeiten. Die Studierenden haben die Kompetenz, eine Masterarbeit anzufertigen.
Inhalte des Moduls Angeleitete Forschungsarbeit aus dem Themebereichen hypoxische Stressadaptation, Programmierter Zelltod, Hormonsignaltransduktion oder hormongesteuerte Entwicklungsprozesse. Die Studierenden nutzen Methoden aus dem Spektrum von Molekularbiologie, Physiologie, Genetik, Biochemie und Zellbiologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol266 Aktuelle ökophysiologische Forschung

Modulnummer biol266
Modulname Aktuelle ökophysiologische Forschung
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Ecation Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Aquatische und terrestrische Ökologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. W. Bilger und wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze 2
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum, evtl. gekoppelt mit Freilandarbeit, mit Seminar Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Seminarvortrag oder Poster 20%, ausführliches Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden beherrschen selbständiges wissenschaftliches Arbeiten in einem aktuellen ökophysiologischen Thema; das Anlegen eines Laborbuches; intensive Beschäftigung mit englischsprachiger Fachliteratur.  Sie sind auf die Anfertigung einer Masterarbeit vorbereitet.
Inhalte des Moduls Akklimatisationsmechanismen höherer Pflanzen; photoprotektive Mechanismen; Regulation von Stomata
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Laborprotokolle
 

biol266 Aktuelle ökophysiologische Forschung

Modulnummer biol266
Modulname Aktuelle ökophysiologische Forschung
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Ecation Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Aquatische und terrestrische Ökologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. W. Bilger und wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze 2
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum, evtl. gekoppelt mit Freilandarbeit, mit Seminar Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Seminarvortrag oder Poster 20%, ausführliches Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden beherrschen selbständiges wissenschaftliches Arbeiten in einem aktuellen ökophysiologischen Thema; das Anlegen eines Laborbuches; intensive Beschäftigung mit englischsprachiger Fachliteratur.  Sie sind auf die Anfertigung einer Masterarbeit vorbereitet.
Inhalte des Moduls Akklimatisationsmechanismen höherer Pflanzen; photoprotektive Mechanismen; Regulation von Stomata
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Laborprotokolle
 

biol267 Aquatische Ökologie

Modulnummer biol267
Modulname Aquatische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Aquatische & terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar; Prof. Dr. H. Brendelberger und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie; Modul „Methods in Ecology“ und  mindestens ein weiteres Modul der aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar;
Vorbereitung: Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
Gesamt - Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar: 20%, Protokoll: 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbständig ein begrenztes Forschungsthema  bearbeiten. Im Rahmen eines Seminars können eigene und Literatur-Ergebnisse vor Fachpublikum präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenzen zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben . 
Inhalte des Moduls Recherche von und Einarbeitung in Fachliteratur. Aufstellen von Versuchsplänen. Fang und Hälterung aquatische Evertebrata  unter kontrollierten Mikroklimata, im Labor bzw. in Mesokosmen. Untersuchung spezifischer Parameter der Respirations-, Bewegungs-, Ernährungs-, Wachtums- und/oder  Reproduktionsleistungen der Tiere
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Lehrbücher: Wetzel, 2001: Limnology (Academic Press); Ebel/Bliefert, 1994: Vortragen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin (VCH Weinheim), Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol267 Aquatische Ökologie

Modulnummer biol267
Modulname Aquatische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Aquatische & terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar; Prof. Dr. H. Brendelberger und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie; Modul „Methods in Ecology“ und  mindestens ein weiteres Modul der aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar;
Vorbereitung: Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
Gesamt - Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar: 20%, Protokoll: 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbständig ein begrenztes Forschungsthema  bearbeiten. Im Rahmen eines Seminars können eigene und Literatur-Ergebnisse vor Fachpublikum präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenzen zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben . 
Inhalte des Moduls Recherche von und Einarbeitung in Fachliteratur. Aufstellen von Versuchsplänen. Fang und Hälterung aquatische Evertebrata  unter kontrollierten Mikroklimata, im Labor bzw. in Mesokosmen. Untersuchung spezifischer Parameter der Respirations-, Bewegungs-, Ernährungs-, Wachtums- und/oder  Reproduktionsleistungen der Tiere
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Lehrbücher: Wetzel, 2001: Limnology (Academic Press); Ebel/Bliefert, 1994: Vortragen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin (VCH Weinheim), Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol268 Molekularbiologie der Mikroorganismen

Modulnummer biol268
Modulname Molekularbiologie der Mikroorganismen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar; Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen (Präsenzstunden/ Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
Präsenzzeit: 210 h Vorbereitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h 
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25 %, Protokoll 75 %
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben sich aktiv an aktuellen Forschungsarbeiten im Labor beteiligt. Durch die Bearbeitung eines kleineren abgeschlossenen Projektes beherrschen die Studierenden Methoden der modernen Mikrobiologie und  haben die Richtlinien guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt bekommen. Im Berichtsseminar haben sie das Projekt kompetent dargestellt und im Zusammenhang mit aktueller Fachliteratur diskutiert. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung einer experimentellen Masterarbeit befähigen.
Inhalt des Moduls Molekulargenetische und biochemische Arbeitsansätze zur Analyse von regulatorischen Netzwerken und Regulationsvorgängen bei Mikroorganismen als Antwort  auf Stresssituationen; wie z. B. Molekulare Analysen von Signaltransduktionen, Signalperzeption und Signalverarbeitung, Analyse von Proteininteraktionen, Transkriptionsanalysen mittels moderner Technologien.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den jeweiligen Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Methodenprotokolle und englische Fachliteratur
Lehrbücher: Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press), Lengeler Biology of the Prokaryotes (Thieme)
 

biol268 Molekularbiologie der Mikroorganismen

Modulnummer biol268
Modulname Molekularbiologie der Mikroorganismen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar; Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen (Präsenzstunden/ Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
Präsenzzeit: 210 h Vorbereitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h 
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25 %, Protokoll 75 %
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben sich aktiv an aktuellen Forschungsarbeiten im Labor beteiligt. Durch die Bearbeitung eines kleineren abgeschlossenen Projektes beherrschen die Studierenden Methoden der modernen Mikrobiologie und  haben die Richtlinien guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt bekommen. Im Berichtsseminar haben sie das Projekt kompetent dargestellt und im Zusammenhang mit aktueller Fachliteratur diskutiert. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung einer experimentellen Masterarbeit befähigen.
Inhalt des Moduls Molekulargenetische und biochemische Arbeitsansätze zur Analyse von regulatorischen Netzwerken und Regulationsvorgängen bei Mikroorganismen als Antwort  auf Stresssituationen; wie z. B. Molekulare Analysen von Signaltransduktionen, Signalperzeption und Signalverarbeitung, Analyse von Proteininteraktionen, Transkriptionsanalysen mittels moderner Technologien.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den jeweiligen Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Methodenprotokolle und englische Fachliteratur
Lehrbücher: Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press), Lengeler Biology of the Prokaryotes (Thieme)
 

biol269 Methoden der Ökologie

Modulnummer biol 269
Modulname Methoden der Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung "Aquatische & terrestrische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger,  Prof. Dr. G. Hartl, Prof. Dr. H. Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar
Prof. Dr. H. Schulenburg, Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger, Prof. Dr. J. Schrautzer, Prof. Dr. G. Hartl
Vorkenntnisse BSc Biologie, Modul Grundlagen der terrestrischen und aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze 16 (Seminar und Präsentation als Gruppe; Arbeiten in Einzelprojekten)
Lehrformen Praktikum: 4 SWS, Seminar: 2 SWS
Vor/Nachber.: 90h + 30h + 16h (Einzelzeit) = 136h
Workload = 294h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen benotete Protokolle (50%); benoteter Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Methoden im Bereich der Ökologie kennen gelernt und wenden diese anhand eines eigenen Projektes an. Sie beherrschen das Stellen und Vorstellen eines Projektantrags (zu Beginn) sowie das Verfassen eines Presseberichtes über die erzielten Ergebnisse (als Abschluss). Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Die Studierenden können eine Fragestellung aus dem Bereich der ökologischen Grundlagenforschung oder angewandten Ökologie selbständig bearbeiten, von der Formulierung von Hypothesen, über die Literaturrecherche, Erarbeitung eines Methodeninventars, bis hin zur statistischen und graphischen Auswertung und Darstellung der Daten.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Lehrbücher der Ökologie; Methodenbücher; Primärliteratur;  

biol269 Methoden der Ökologie

Modulnummer biol 269
Modulname Methoden der Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung "Aquatische & terrestrische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger,  Prof. Dr. G. Hartl, Prof. Dr. H. Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar
Prof. Dr. H. Schulenburg, Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger, Prof. Dr. J. Schrautzer, Prof. Dr. G. Hartl
Vorkenntnisse BSc Biologie, Modul Grundlagen der terrestrischen und aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze 16 (Seminar und Präsentation als Gruppe; Arbeiten in Einzelprojekten)
Lehrformen Praktikum: 4 SWS, Seminar: 2 SWS
Vor/Nachber.: 90h + 30h + 16h (Einzelzeit) = 136h
Workload = 294h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen benotete Protokolle (50%); benoteter Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Methoden im Bereich der Ökologie kennen gelernt und wenden diese anhand eines eigenen Projektes an. Sie beherrschen das Stellen und Vorstellen eines Projektantrags (zu Beginn) sowie das Verfassen eines Presseberichtes über die erzielten Ergebnisse (als Abschluss). Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Die Studierenden können eine Fragestellung aus dem Bereich der ökologischen Grundlagenforschung oder angewandten Ökologie selbständig bearbeiten, von der Formulierung von Hypothesen, über die Literaturrecherche, Erarbeitung eines Methodeninventars, bis hin zur statistischen und graphischen Auswertung und Darstellung der Daten.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Lehrbücher der Ökologie; Methodenbücher; Primärliteratur;  

biol270 Humanbiologie

Modulnummer biol270
Modulname Humanbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (
Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 4
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
Vorbereitung Seminar: 15 hAnfertigung Protokoll: 70 h
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes humanbiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus Bereichen der Humanbiologie unter Anwendung molekularbiologischer und/ oder physiologischer Untersuchungsmethoden.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen, Umgang mit Probanden gemäß Vorgaben der Ethikkommission, statistische Datenauswertung.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 
Empfohlene Literatur (Auswahl):
Knippers R (2006) Molekulare Genetik. Stuttgart: Thieme. 
Schmidt RF, Lang F (Hrsg., 2005) Physiologie des Menschen. Berlin: Springer  
 

biol270 Humanbiologie

Modulnummer biol270
Modulname Humanbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (
Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 4
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
Vorbereitung Seminar: 15 hAnfertigung Protokoll: 70 h
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes humanbiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus Bereichen der Humanbiologie unter Anwendung molekularbiologischer und/ oder physiologischer Untersuchungsmethoden.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen, Umgang mit Probanden gemäß Vorgaben der Ethikkommission, statistische Datenauswertung.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 
Empfohlene Literatur (Auswahl):
Knippers R (2006) Molekulare Genetik. Stuttgart: Thieme. 
Schmidt RF, Lang F (Hrsg., 2005) Physiologie des Menschen. Berlin: Springer  
 

biol271 Vergleichende Entwicklungs- u. Immunbiologie

Modulnummer biol 271
Modulname Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie“  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Bosch
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Thomas Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung zum Forschungsthema 100%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studierenden die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, biochemische und zellbiologische Analysen an einfachen Tieren zu Entwicklungsprozessen und Immunreaktionen.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur

biol271 Vergleichende Entwicklungs- u. Immunbiologie

Modulnummer biol 271
Modulname Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie“  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Bosch
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Thomas Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung zum Forschungsthema 100%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studierenden die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, biochemische und zellbiologische Analysen an einfachen Tieren zu Entwicklungsprozessen und Immunreaktionen.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur

biol272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik

Modulnummer biol272
Modulname Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahllmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ bzw. „Aquatische und terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Günther B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Günther B. Hartl
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Günther B. Hartl und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h;  Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studenten die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Untersuchungen zur Evolutionsbiologie (genetische Diversität - deren Bedeutung und   Einflußfaktoren) mittels morphologischer und molekularer Methoden. Evolution von Wildtieren in der Kulturlandschaft und Bearbeitung stammesgeschichtlicher Fragen. Alle Tiergruppen möglich, der Schwerpunkt liegt bei Wirbeltieren.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik

Modulnummer biol272
Modulname Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahllmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ bzw. „Aquatische und terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Günther B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Günther B. Hartl
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Günther B. Hartl und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h;  Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studenten die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Untersuchungen zur Evolutionsbiologie (genetische Diversität - deren Bedeutung und   Einflußfaktoren) mittels morphologischer und molekularer Methoden. Evolution von Wildtieren in der Kulturlandschaft und Bearbeitung stammesgeschichtlicher Fragen. Alle Tiergruppen möglich, der Schwerpunkt liegt bei Wirbeltieren.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol273 Biologie der Pflanzenzelle

Modulnummer biol 273
Modulname Biologie der Pflanzenzelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Eduaction Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots Winter- und Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Sie können aktuelle Fachliteratur bearbeiten und verfügen über die Grundlagen zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Zellbiologisch/molekularbiologische Arbeitsansätze an Pflanzen, z.B. subzelluläre Lokalisierung von Genprodukten, Expression von Plastiden- und Kerngenen, funktionelle Charakterisierung überexprimierter Proteine
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol273 Biologie der Pflanzenzelle

Modulnummer biol 273
Modulname Biologie der Pflanzenzelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Eduaction Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots Winter- und Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Sie können aktuelle Fachliteratur bearbeiten und verfügen über die Grundlagen zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Zellbiologisch/molekularbiologische Arbeitsansätze an Pflanzen, z.B. subzelluläre Lokalisierung von Genprodukten, Expression von Plastiden- und Kerngenen, funktionelle Charakterisierung überexprimierter Proteine
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol275 Biochemie der Mikroorganismen

Modulnummer: biol275
Modulname: Biochemie der Mikroorganismen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jedes Semester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Peter Schönheit   und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science  bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
Sprache: Deutsch
Plätze: 2
Lehrformen (ECTS-Punkte): Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
Präsenzzeit: 210 h; Vorbereitung Seminar: 15 h;
Anfertigung Protokoll: 70 h 
Gesamte Workload: 295 h
Art der Prüfungsleistungen: Seminar 25%, Protokoll 75% 
Ausweis: Am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls: 10
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein Projekt  im Rahmen der  aktuellen Forschungsarbeiten der Abteilung durchgeführt, ein Protokoll erstellt und ihre erzielten Ergebnisse als Seminarvortrag dargestellt. Damit haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung  einer experimentellen Masterarbeit befähigt.
Inhalte des Moduls: Physiologische, biochemische und molekularbiologische  Untersuchungen des Stoffwechsels in Prokaryoten, insbesondere des ungewöhnlichen Zucker- und Acetat-Stoffwechsels von   extremophilen (hyperthermophil,  acidophil, halophil)  Archaea. Reinigung und Charakterisierung der beteiligten (extremophilen) Enzyme (nativ  oder rekombinant): katalytische Eigenschaften, Thermostabilität , etc;  Stammbaumanalysen; Klonierung und  heterologe  Expression, orts-spezifische Mutagenese. Transkriptionsanalysen, RT-PCR,  Regulation der  Enzymaktivität.  Analyse  von biotechnologisch relevanten extremophilen Enzymen  (Biokatalysatoren)  
Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel: Fachspezifische Übersichtsartikel und Originalpublikationen
   

biol275 Biochemie der Mikroorganismen

Modulnummer: biol275
Modulname: Biochemie der Mikroorganismen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jedes Semester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Peter Schönheit   und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science  bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
Sprache: Deutsch
Plätze: 2
Lehrformen (ECTS-Punkte): Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
Präsenzzeit: 210 h; Vorbereitung Seminar: 15 h;
Anfertigung Protokoll: 70 h 
Gesamte Workload: 295 h
Art der Prüfungsleistungen: Seminar 25%, Protokoll 75% 
Ausweis: Am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls: 10
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein Projekt  im Rahmen der  aktuellen Forschungsarbeiten der Abteilung durchgeführt, ein Protokoll erstellt und ihre erzielten Ergebnisse als Seminarvortrag dargestellt. Damit haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung  einer experimentellen Masterarbeit befähigt.
Inhalte des Moduls: Physiologische, biochemische und molekularbiologische  Untersuchungen des Stoffwechsels in Prokaryoten, insbesondere des ungewöhnlichen Zucker- und Acetat-Stoffwechsels von   extremophilen (hyperthermophil,  acidophil, halophil)  Archaea. Reinigung und Charakterisierung der beteiligten (extremophilen) Enzyme (nativ  oder rekombinant): katalytische Eigenschaften, Thermostabilität , etc;  Stammbaumanalysen; Klonierung und  heterologe  Expression, orts-spezifische Mutagenese. Transkriptionsanalysen, RT-PCR,  Regulation der  Enzymaktivität.  Analyse  von biotechnologisch relevanten extremophilen Enzymen  (Biokatalysatoren)  
Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel: Fachspezifische Übersichtsartikel und Originalpublikationen
   

biol276 Biochemische Ökologie und Molekulare Evolution

Modulnummer biol276
Modulname Biochemische Oekologie und molekulare Evolution
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum )
Vertiefungen „Biodiversität & Evolution“ und „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 30%, Protokoll 70%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische Untersuchungsansätze zum pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Hierbei geht es z. B. um Fragen zur Biosynthese, Evolution und zur systematischen Einordnung.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol276 Biochemische Ökologie und Molekulare Evolution

Modulnummer biol276
Modulname Biochemische Oekologie und molekulare Evolution
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum )
Vertiefungen „Biodiversität & Evolution“ und „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 30%, Protokoll 70%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische Untersuchungsansätze zum pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Hierbei geht es z. B. um Fragen zur Biosynthese, Evolution und zur systematischen Einordnung.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol277 Physiologie und Biotechnologie Pflanzenzelle

Modulnummer biol277
Modulname Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie;
Wahlmodul zu biol 204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ und „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Rüdiger Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 4
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum = 16 SWS
Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h,   Anfertigung Protokoll: 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 40%, Protokoll 60%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet, sowie Projekte der Arbeitsgruppe vorgestellt und ein Vortrag zum bearbeiteten Forschungsthema gehalten. Dadurch erwerben die Studierenden Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Physiologische, biotechnologische und molekularbiologische Arbeitsansätze an Mikroalgen und Höheren Pflanzen wie z.B. Analyse von Photosynthese und Respiration, Biowasserstoffbildung, Proteinspleißen, Antioxidantienwirkung usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Fachbücher und englische Fachliteratur
 

biol277 Physiologie und Biotechnologie Pflanzenzelle

Modulnummer biol277
Modulname Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie;
Wahlmodul zu biol 204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ und „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Rüdiger Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 4
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum = 16 SWS
Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h,   Anfertigung Protokoll: 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 40%, Protokoll 60%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet, sowie Projekte der Arbeitsgruppe vorgestellt und ein Vortrag zum bearbeiteten Forschungsthema gehalten. Dadurch erwerben die Studierenden Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Physiologische, biotechnologische und molekularbiologische Arbeitsansätze an Mikroalgen und Höheren Pflanzen wie z.B. Analyse von Photosynthese und Respiration, Biowasserstoffbildung, Proteinspleißen, Antioxidantienwirkung usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Fachbücher und englische Fachliteratur
 

biol278 Molekulare Physiologie

Modulnummer biol278
Modulname Molekulare Physiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung  „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Roeder und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Masters of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
Vorbereitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes physiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus verschiedenen Bereichen der molekularen Physiologie, insbesondere der vergleichen Immunologie und der molekularen Neurobiologie inklusive molekularbiologischer und physiologischer Untersuchungsmethoden.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den physiologischen Vertiefungsrichtungen. Kompetenz in der Planung und Durchführung von Experimenten. Umfassende Analyse erhobener Daten.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 

Empfohlene Literatur (Auswahl):
Janeway et al. (2002) Immunologie. Spektrum Verlag. 
Eckert et al. (2002) Tierphysiologie, Thieme Verlag
Kandel et al. (1995) Neurowissenschaften, Spektrum Verlag.  

 

biol278 Molekulare Physiologie

Modulnummer biol278
Modulname Molekulare Physiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung  „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Roeder und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Masters of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
Vorbereitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes physiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus verschiedenen Bereichen der molekularen Physiologie, insbesondere der vergleichen Immunologie und der molekularen Neurobiologie inklusive molekularbiologischer und physiologischer Untersuchungsmethoden.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den physiologischen Vertiefungsrichtungen. Kompetenz in der Planung und Durchführung von Experimenten. Umfassende Analyse erhobener Daten.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 

Empfohlene Literatur (Auswahl):
Janeway et al. (2002) Immunologie. Spektrum Verlag. 
Eckert et al. (2002) Tierphysiologie, Thieme Verlag
Kandel et al. (1995) Neurowissenschaften, Spektrum Verlag.  

 

biol279 Evolution pflanzlicher Vielfalt

Modulnummer biol279
Modulname Evolution pflanzlicher Vielfalt
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung “Biodiversität & Evolution”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor Erfolgreiche Teilnahme an einem FSV Modul der Vertiefungsrichtung 2
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 50%, Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Evolution pflanzlicher Vielfalt hinsichtlich systematischer, morphologischer und funktioneller Aspekte. Spezifische Anpassungen an biotische und abiotische Umgebungsfaktoren. Didaktische Aufbereitung der erzielten Ergebnisse.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol279 Evolution pflanzlicher Vielfalt

Modulnummer biol279
Modulname Evolution pflanzlicher Vielfalt
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung “Biodiversität & Evolution”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor Erfolgreiche Teilnahme an einem FSV Modul der Vertiefungsrichtung 2
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 50%, Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Evolution pflanzlicher Vielfalt hinsichtlich systematischer, morphologischer und funktioneller Aspekte. Spezifische Anpassungen an biotische und abiotische Umgebungsfaktoren. Didaktische Aufbereitung der erzielten Ergebnisse.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol280 Ecological Genetics and Genomics

Modulnummer biol280
Modulname Ecological Genetics and Genomics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol 204, biol404
Vertiefungsrichtungen 1 und 4 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebots Jährlich WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zu genetischen und genomischen Fragestellungen in der Ökologie. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener molekulargenetischer Methoden, inklusiver ihrer statitsischen Auswertung. Sie können die erworbenen Ergebnisse anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und Fragestellung der ökologischen Genetik und Genomik (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Populationsgenetik und Genomarchitektur; Bedeutung der vorhandenen genetischen Mechanismen auf Evolution in Populationen). Anwendung molekulargenetischer Methoden (z. B. SNP Genotypisierung, Microarray-Analyse, etc) und deren statistische Auswertung (z.B. diverse populationsgenetische Methoden). Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, SkripteAllgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol280 Ecological Genetics and Genomics

Modulnummer biol280
Modulname Ecological Genetics and Genomics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol 204, biol404
Vertiefungsrichtungen 1 und 4 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebots Jährlich WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zu genetischen und genomischen Fragestellungen in der Ökologie. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener molekulargenetischer Methoden, inklusiver ihrer statitsischen Auswertung. Sie können die erworbenen Ergebnisse anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und Fragestellung der ökologischen Genetik und Genomik (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Populationsgenetik und Genomarchitektur; Bedeutung der vorhandenen genetischen Mechanismen auf Evolution in Populationen). Anwendung molekulargenetischer Methoden (z. B. SNP Genotypisierung, Microarray-Analyse, etc) und deren statistische Auswertung (z.B. diverse populationsgenetische Methoden). Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, SkripteAllgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol281 Methoden der Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol281
Modulname Methoden der Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen “Biodiversität & Evolution” oder “Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls 10
Ziele des Moduls Die Studenten können sich –weitgehend selbstständig – ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereich der Biomechanik und Bionik mit Hilfe einer bestimmten Methodik erarbeiten. Im Rahmen des Seminars können eigene sowie Ergebnisse der Fachliteratur präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenz zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben.
Inhalte des Moduls Mikroskopische Methoden sowie Methoden der Biomechanik, Kraftmessungen mit Hilfe von Zentrifugalkrafttester, Mikrokrafttester, Rasterkraftmikroskop an verschiedenen biologischen Objekten; Untersuchungen an biologischen Oberflächen mit Hilfe von unterschiedlichen mikroskopischen Techniken; Untersuchungen von schnellen Bewegungsabläufen mit Hilfe der Hochgeschwindigkeitskamera
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen sowie engl. Fachliteratur
 

biol281 Methoden der Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol281
Modulname Methoden der Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen “Biodiversität & Evolution” oder “Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls 10
Ziele des Moduls Die Studenten können sich –weitgehend selbstständig – ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereich der Biomechanik und Bionik mit Hilfe einer bestimmten Methodik erarbeiten. Im Rahmen des Seminars können eigene sowie Ergebnisse der Fachliteratur präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenz zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben.
Inhalte des Moduls Mikroskopische Methoden sowie Methoden der Biomechanik, Kraftmessungen mit Hilfe von Zentrifugalkrafttester, Mikrokrafttester, Rasterkraftmikroskop an verschiedenen biologischen Objekten; Untersuchungen an biologischen Oberflächen mit Hilfe von unterschiedlichen mikroskopischen Techniken; Untersuchungen von schnellen Bewegungsabläufen mit Hilfe der Hochgeschwindigkeitskamera
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen sowie engl. Fachliteratur