Sektion Biologie

Wahlbereich biol207

biol210 VR1: Grundlagen der aquatischen Ökologie

Modulnummer biol210
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 1,
Grundlagen der aquatischen Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Einführung in die Limnologie: Prof. Dr. H. Brendelberger
Übung – Ökologie der aquatischen Evertebrata: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen Vorl. 2 SWS, Übung, 3 SWS
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen benotetes Protokoll (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls  Die Studierenden kennen die Besonderheiten des aquatischen Milieus und die Anpassungen von Tieren und Pflanzen an dieses Habitat. Sie sind imstande, Versuche zur Ernährungsökologie aquatischer Organismen zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten. Die schriftliche Darstellung wissenschaftlicher Experimente einschließlich einfacher statistischer Auswertungen ist bekannt.
Inhalte des Moduls Repetitorium aquatische und terrestrische ÖkologieDie physikalischen und chemischen Besonderheiten stehender und fließender Gewässer werden besprochen. Die wichtigsten Tier- und Pflanzengruppen und deren Anpassungen ans aquatische Milieu werden vorgestellt.
  Im Übungsteil  werden repräsentative Evertebrata verschiedener funktioneller Gilden im Hinblick auf deren trophische Nischen bearbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Vorlesung: Schwoerbel, J. & H.Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie (Elsevier); Lampert, W. & U.Sommer, 1999: Limnoökologie (Thieme);
Übung: Skript 
 

biol210 VR1: Grundlagen der aquatischen Ökologie

Modulnummer biol210
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 1,
Grundlagen der aquatischen Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Einführung in die Limnologie: Prof. Dr. H. Brendelberger
Übung – Ökologie der aquatischen Evertebrata: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen Vorl. 2 SWS, Übung, 3 SWS
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen benotetes Protokoll (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls  Die Studierenden kennen die Besonderheiten des aquatischen Milieus und die Anpassungen von Tieren und Pflanzen an dieses Habitat. Sie sind imstande, Versuche zur Ernährungsökologie aquatischer Organismen zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten. Die schriftliche Darstellung wissenschaftlicher Experimente einschließlich einfacher statistischer Auswertungen ist bekannt.
Inhalte des Moduls Repetitorium aquatische und terrestrische ÖkologieDie physikalischen und chemischen Besonderheiten stehender und fließender Gewässer werden besprochen. Die wichtigsten Tier- und Pflanzengruppen und deren Anpassungen ans aquatische Milieu werden vorgestellt.
  Im Übungsteil  werden repräsentative Evertebrata verschiedener funktioneller Gilden im Hinblick auf deren trophische Nischen bearbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Vorlesung: Schwoerbel, J. & H.Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie (Elsevier); Lampert, W. & U.Sommer, 1999: Limnoökologie (Thieme);
Übung: Skript 
 

biol211 VR1: Experimentelle Ökologie der Pflanzen

Modulnummer: biol211
Modulname: Einführung in Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Experimentelle Ökologie der Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung Grundlagen der Ökophysiologie (Bilger);
Übung Experimentelle Ökologie der Pflanzen mit Protokoll (Bilger, wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorl. 2 SWS, Übung 3 SWS
Präs.: 22h+36h=58h, Vor-/Nachber. 30h+60h = 90h;
Workload = 148 h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein tiefes Verständnis für den Einfluss von Umweltfaktoren auf die pflanzliche Leistung.
Inhalte des Moduls: Vorlesung: Einfluss der Faktoren Strahlung, Wasserversorgung und Temperatur auf die pflanzliche Leistung.
Praktikum: Faktoren­abhängigkeiten pflanzlicher Leistung (Wachstumsanalyse, Photosynthese); Stress; Einfluss von Akklima­tisation auf Faktorenabhängigkeiten und Resistenzgrenzen
Vermittelte Kompetenzen: Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol211 VR1: Experimentelle Ökologie der Pflanzen

Modulnummer: biol211
Modulname: Einführung in Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Experimentelle Ökologie der Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung Grundlagen der Ökophysiologie (Bilger);
Übung Experimentelle Ökologie der Pflanzen mit Protokoll (Bilger, wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorl. 2 SWS, Übung 3 SWS
Präs.: 22h+36h=58h, Vor-/Nachber. 30h+60h = 90h;
Workload = 148 h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein tiefes Verständnis für den Einfluss von Umweltfaktoren auf die pflanzliche Leistung.
Inhalte des Moduls: Vorlesung: Einfluss der Faktoren Strahlung, Wasserversorgung und Temperatur auf die pflanzliche Leistung.
Praktikum: Faktoren­abhängigkeiten pflanzlicher Leistung (Wachstumsanalyse, Photosynthese); Stress; Einfluss von Akklima­tisation auf Faktorenabhängigkeiten und Resistenzgrenzen
Vermittelte Kompetenzen: Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol212 VR2: Molekulare und morph. Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik

Modulnummer biol212
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung Biodiversität & Evolution:
Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Ökologische Genetik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Übungen zur Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls V Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden kennen die zeitgemäßen Arbeitstechniken in der Evolutionsgenetik und Systematik;
S Evolutionsgenetik: Die Studierenden sind in der Lage, populationsgenetische Ansätze in integrativen Forschungsprojekten anhand von Originalarbeiten zu erörtern;
Ü Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden können molekulare und morphologische populationsgenetische Analysen planen, im Labor praktisch durchführen und auswerten.
Inhalte des Moduls Theoretische Grundlagen der Evolutionsgenetik und Systematik. Molekulare und morphologische Arbeits-und Auswertungsmethoden in Theorie und Praxis. Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren. Softwarepakete für statistische, populationsgenetische und phylogenetische Analysen. Besprechung von Fallbeispielen aus Originalarbeiten. Interdisziplinäre Verknüpfungsmöglichkeiten der vorgestellten Arbeitstechniken. Erstellung von Präsentationen und Publikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Labor Hartl inklusive Computer mit installierten populationsgenetischen und phylogenetischen Softwarepaketen.
Literatur:
Avise, J. C. (1994): Molecular Markers, Natural History and Evolution. Chapman & Hall, New York, London.
Avise, J. C. (2000): Phylogeography. The History and Formation of Species. Havard University Press, Cambridge, Massachusetts.
D. M. Hillis, C. Moritz, B. K. Mable (1996): Molecular Systematics, 2nd ed. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts. 
 

biol212 VR2: Molekulare und morph. Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik

Modulnummer biol212
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung Biodiversität & Evolution:
Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Ökologische Genetik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Übungen zur Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls V Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden kennen die zeitgemäßen Arbeitstechniken in der Evolutionsgenetik und Systematik;
S Evolutionsgenetik: Die Studierenden sind in der Lage, populationsgenetische Ansätze in integrativen Forschungsprojekten anhand von Originalarbeiten zu erörtern;
Ü Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden können molekulare und morphologische populationsgenetische Analysen planen, im Labor praktisch durchführen und auswerten.
Inhalte des Moduls Theoretische Grundlagen der Evolutionsgenetik und Systematik. Molekulare und morphologische Arbeits-und Auswertungsmethoden in Theorie und Praxis. Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren. Softwarepakete für statistische, populationsgenetische und phylogenetische Analysen. Besprechung von Fallbeispielen aus Originalarbeiten. Interdisziplinäre Verknüpfungsmöglichkeiten der vorgestellten Arbeitstechniken. Erstellung von Präsentationen und Publikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Labor Hartl inklusive Computer mit installierten populationsgenetischen und phylogenetischen Softwarepaketen.
Literatur:
Avise, J. C. (1994): Molecular Markers, Natural History and Evolution. Chapman & Hall, New York, London.
Avise, J. C. (2000): Phylogeography. The History and Formation of Species. Havard University Press, Cambridge, Massachusetts.
D. M. Hillis, C. Moritz, B. K. Mable (1996): Molecular Systematics, 2nd ed. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts. 
 

biol213 VR 2+3: Biochemische Ökologie

Modulnummer biol213
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 2 & 3  - Biochemische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Biodiversität & Evolution, Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 12
Lehrformen  1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Seminararbeit 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 30%, Klausur 70%, Protokolle (unbenotet)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Dazu gehören die zentralen Biosynthesewege und die strukturelle Vielfalt einschließlich ihrer ökologischen Bedeutung für die Pflanze. Die Studierenden kennen Beispielsysteme, die die Bedeutung pflanzlicher Sekundärstoffe für das Überleben der Pflanze verdeutlichen und haben einen Einblick in moderne Untersuchungsmethoden der Biochemischen Ökologie.
Inhalte des Moduls Repetitorium Biodiversität & Evolution; Überblick über Strukturen und Biosynthesewege des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und Beispiele für dessen ökologische Bedeutung für die Pflanze. Im Seminar lernen die Studenten, Literatur zu einem Themenaspekt der Biochemischen Ökologie zu recherchieren, sich zu erarbeiten und schließlich mit modernen Medien zu präsentieren. Die Übung gibt einen Einblick in die Methodik der Biochemischen Ökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Heß, "Pflanzenphysiologie", UTB
- Harborne, "Ökologische Biochemie", Spektrum
- Englischsprachige Fachliteratur
 

biol213 VR 2+3: Biochemische Ökologie

Modulnummer biol213
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 2 & 3  - Biochemische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Biodiversität & Evolution, Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 12
Lehrformen  1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Seminararbeit 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 30%, Klausur 70%, Protokolle (unbenotet)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Dazu gehören die zentralen Biosynthesewege und die strukturelle Vielfalt einschließlich ihrer ökologischen Bedeutung für die Pflanze. Die Studierenden kennen Beispielsysteme, die die Bedeutung pflanzlicher Sekundärstoffe für das Überleben der Pflanze verdeutlichen und haben einen Einblick in moderne Untersuchungsmethoden der Biochemischen Ökologie.
Inhalte des Moduls Repetitorium Biodiversität & Evolution; Überblick über Strukturen und Biosynthesewege des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und Beispiele für dessen ökologische Bedeutung für die Pflanze. Im Seminar lernen die Studenten, Literatur zu einem Themenaspekt der Biochemischen Ökologie zu recherchieren, sich zu erarbeiten und schließlich mit modernen Medien zu präsentieren. Die Übung gibt einen Einblick in die Methodik der Biochemischen Ökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Heß, "Pflanzenphysiologie", UTB
- Harborne, "Ökologische Biochemie", Spektrum
- Englischsprachige Fachliteratur
 

biol214 VR3+5: Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen

Modulnummer biol214
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Seminar und Vorlesung
Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie, Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 3 SWS Übung, 1 SWS Seminar, 1 SWS Vorlesung

Präsenzstunden: 33,75+11,25+11,25=56 h;
Vor- und Nachbereitung:
30+30+30=90 h;
gesamte Workload:
146 h
Ablauf: jährlich im Wintersemester
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Klausur 70%, Seminarleistung 30%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Kenntnis von wichtigen Themen der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen. Sie verfügen über einen Überblick und haben darüberhinaus Detailkenntnisse in ausgewählten Themenbereichen gewonnen. Sie kennen molekulare und andere Methoden und deren Anwendungspotential für Fragestellungen aus dieser Fachrichtung.
Inhalte des Moduls: Hormonphysiologie, Wachstumssteuerung, Stressphysiologie, Signalübertragung, sowie Stoffwechsel im Kontext von Entwicklungsprozessen bei Pflanzen. Die Studierenden nutzen physiologische und molekularbiologische Methoden, um bei Pflanzen exemplarisch Entwicklungsprozesse und stoffwechselphysiologische Vorgänge zu untersuchen.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz auf den Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Pflanzenphysiologie und Methodenkompetenz.
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript; Lehrbücher:
1. Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘ Elsevier, 6. Auflage;
2. (kapitelweise); Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag; Buchanan, Gruissem, Jones, Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘ American Society of Plant Biologists, 2000;
  

biol214 VR3+5: Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen

Modulnummer biol214
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Seminar und Vorlesung
Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie, Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 3 SWS Übung, 1 SWS Seminar, 1 SWS Vorlesung

Präsenzstunden: 33,75+11,25+11,25=56 h;
Vor- und Nachbereitung:
30+30+30=90 h;
gesamte Workload:
146 h
Ablauf: jährlich im Wintersemester
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Klausur 70%, Seminarleistung 30%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Kenntnis von wichtigen Themen der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen. Sie verfügen über einen Überblick und haben darüberhinaus Detailkenntnisse in ausgewählten Themenbereichen gewonnen. Sie kennen molekulare und andere Methoden und deren Anwendungspotential für Fragestellungen aus dieser Fachrichtung.
Inhalte des Moduls: Hormonphysiologie, Wachstumssteuerung, Stressphysiologie, Signalübertragung, sowie Stoffwechsel im Kontext von Entwicklungsprozessen bei Pflanzen. Die Studierenden nutzen physiologische und molekularbiologische Methoden, um bei Pflanzen exemplarisch Entwicklungsprozesse und stoffwechselphysiologische Vorgänge zu untersuchen.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz auf den Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Pflanzenphysiologie und Methodenkompetenz.
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript; Lehrbücher:
1. Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘ Elsevier, 6. Auflage;
2. (kapitelweise); Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag; Buchanan, Gruissem, Jones, Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘ American Society of Plant Biologists, 2000;
  

biol215 VR3+5: Immunbiologie von Invertebraten

Modulnummer biol215
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Immunbiologie von Invertebraten
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar und  Forschungspraktikum. Letzteres  möglichst in der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts, List auf Sylt
Prof. Dr. Matthias Leippe
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch und Englisch
Plätze: max. 15
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): Vorlesung, Praktische Übungen und Seminar
2 SWS Seminar 4 SWS Übung
Präsenzstunden: 67,5; Vor- und Nachbereitung: 90; gesamte Workload: 157,5
Ablauf: Seminar im Wintersemester; Praktikum möglichst als Block  von 5-7 Tagen
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis: Bei Anmeldung
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben theoretische Kenntnisse über die elementaren molekularen und zellulären Mechanismen der Immunabwehr bei Wirbellosen. Sie haben Grundkenntnisse der Methoden, die in der Immunbiologie bei Wirbellosen angewandt werden. Die Studierenden sind prinzipiell in der Lage, Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse auszuwerten und diese zu präsentieren.
Inhalte des Moduls: Seminar zur eigenen Bearbeitung und Vorstellung spezieller veröffentlichter Untersuchungen mit Schwerpunkt auf immunbiologischen Aspekten bei wirbelloser Tiere mit anschließender Diskussion. Praktische Versuche aus dem Grenzgebiet zwischen Physiologie - insbes. Immunbiologie, Zellbiologie und Mikrobiologie. Nach Möglichkeit Kurzexkursionen mit dem Forschungsschiff und in das Watt.
Vermittelte Kompetenzen: Fähigkeit zum Halten eines Vortrags nach Studium von spezialisierten Originalartikeln aus internationalen Fachzeitschriften mit computergestützter Bildpräsentation Eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach prinzipieller Anleitung und bei begrenzter Auswahl an technischen Apparaturen mit bekannten wirbellosen Modellorganismen oder der heimischen Wirbellosen-Fauna der Nordseeküste.
Studienhilfsmittel: Präzise Versuchsanleitungen und empfohlene aktuelle Artikel aus Fachjournalen, Anleitung zum Halten eines Seminarvortrags. 
  

biol215 VR3+5: Immunbiologie von Invertebraten

Modulnummer biol215
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Immunbiologie von Invertebraten
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar und  Forschungspraktikum. Letzteres  möglichst in der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts, List auf Sylt
Prof. Dr. Matthias Leippe
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch und Englisch
Plätze: max. 15
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): Vorlesung, Praktische Übungen und Seminar
2 SWS Seminar 4 SWS Übung
Präsenzstunden: 67,5; Vor- und Nachbereitung: 90; gesamte Workload: 157,5
Ablauf: Seminar im Wintersemester; Praktikum möglichst als Block  von 5-7 Tagen
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis: Bei Anmeldung
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben theoretische Kenntnisse über die elementaren molekularen und zellulären Mechanismen der Immunabwehr bei Wirbellosen. Sie haben Grundkenntnisse der Methoden, die in der Immunbiologie bei Wirbellosen angewandt werden. Die Studierenden sind prinzipiell in der Lage, Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse auszuwerten und diese zu präsentieren.
Inhalte des Moduls: Seminar zur eigenen Bearbeitung und Vorstellung spezieller veröffentlichter Untersuchungen mit Schwerpunkt auf immunbiologischen Aspekten bei wirbelloser Tiere mit anschließender Diskussion. Praktische Versuche aus dem Grenzgebiet zwischen Physiologie - insbes. Immunbiologie, Zellbiologie und Mikrobiologie. Nach Möglichkeit Kurzexkursionen mit dem Forschungsschiff und in das Watt.
Vermittelte Kompetenzen: Fähigkeit zum Halten eines Vortrags nach Studium von spezialisierten Originalartikeln aus internationalen Fachzeitschriften mit computergestützter Bildpräsentation Eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach prinzipieller Anleitung und bei begrenzter Auswahl an technischen Apparaturen mit bekannten wirbellosen Modellorganismen oder der heimischen Wirbellosen-Fauna der Nordseeküste.
Studienhilfsmittel: Präzise Versuchsanleitungen und empfohlene aktuelle Artikel aus Fachjournalen, Anleitung zum Halten eines Seminarvortrags. 
  

biol216 VR4: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol216
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtung 4 - Genetik & Mikrobiologie
Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Genetik und Mikrobiologie
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie; Metagenomik; Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Übung: Molekulare Mikrobiologie; Metagenomik: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Stoffwechselphysiologie von Bakterien, Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.12 h+Vor/Nachber.24h=36h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.40h=85h
1 SWS Seminar; Präs.10 h+Vor/Nachber.25h=35h
Workload = 156 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Testiertes Protokoll (keine Note); schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung bei der Modulverantwortlichen, Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden sind in der Lage, die Diversität der Mikroorganismen und deren Stoffwechselleistungen in einem definierten Habitat (bevorzugt marine Habitate) mit modernen Methoden der Molekularbiologie zu analysieren. Zusätzlich weisen sie Kenntnisse über mögliche biotechnologische Anwendungen der Mikroorganismen und deren Stoffwechselleistungen auf. In begleitenden Seminaren haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Repetitorium Genetik und Mikrobiologie; Vorstellung von modernen molekularbiologischen Methoden zur Untersuchung der Diversität verschiedener Habitate; sowie biotechnologische Nutzung des genetischen Potentials mittels eines Metagenomik-Ansatzes. Beispielhaft wird für ein ausgewähltes Habitat (i) mittels moderner molekularbiolgischer Methoden (z. B. phylogenetische 16 S rDNA Analysen, DGGE, FISH-Analyse und PCR- Amplifikation von Markergenen) die Diversität der Mikroorganismen analysiert, (ii) durch verschiedene mikrobiologische Techniken die Diversität der kultivierbaren Mikroorganismen untersucht und (III) die Gesamtheit der genetischen Information auf unterschiedliche potentielle Anwendungen in der Biotechnologie hin studiert. Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung: Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag), Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag), Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press), Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
Praktikum: Methodenprotokolle, Script
Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol216 VR4: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol216
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtung 4 - Genetik & Mikrobiologie
Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Genetik und Mikrobiologie
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie; Metagenomik; Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Übung: Molekulare Mikrobiologie; Metagenomik: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Stoffwechselphysiologie von Bakterien, Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.12 h+Vor/Nachber.24h=36h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.40h=85h
1 SWS Seminar; Präs.10 h+Vor/Nachber.25h=35h
Workload = 156 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Testiertes Protokoll (keine Note); schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung bei der Modulverantwortlichen, Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden sind in der Lage, die Diversität der Mikroorganismen und deren Stoffwechselleistungen in einem definierten Habitat (bevorzugt marine Habitate) mit modernen Methoden der Molekularbiologie zu analysieren. Zusätzlich weisen sie Kenntnisse über mögliche biotechnologische Anwendungen der Mikroorganismen und deren Stoffwechselleistungen auf. In begleitenden Seminaren haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Repetitorium Genetik und Mikrobiologie; Vorstellung von modernen molekularbiologischen Methoden zur Untersuchung der Diversität verschiedener Habitate; sowie biotechnologische Nutzung des genetischen Potentials mittels eines Metagenomik-Ansatzes. Beispielhaft wird für ein ausgewähltes Habitat (i) mittels moderner molekularbiolgischer Methoden (z. B. phylogenetische 16 S rDNA Analysen, DGGE, FISH-Analyse und PCR- Amplifikation von Markergenen) die Diversität der Mikroorganismen analysiert, (ii) durch verschiedene mikrobiologische Techniken die Diversität der kultivierbaren Mikroorganismen untersucht und (III) die Gesamtheit der genetischen Information auf unterschiedliche potentielle Anwendungen in der Biotechnologie hin studiert. Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung: Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag), Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag), Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press), Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
Praktikum: Methodenprotokolle, Script
Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol217 VR4: Biochemie der Mikroorganismen

Modulnummer: biol217
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtung 4 - Genetik & Mikrobiologie
Biochemie der Mikroorganismen I
Studiengang- und abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtung  4     „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Stoffwechsel von Bacteria und Archaea mit Schwerpunkt mikrobieller Gärungsprozesse: Prof. Dr. Peter Schönheit
Übung und Seminar: Mikrobielle Gärungsprozesse:  Prof. Dr. Peter Schönheit und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): 1 SWS Vorlesung; Präs.12h+Vor/Nachber.24h=36h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.40h=85h
1 SWS Seminar; Präs.10 h,+Vor/Nachber.25h=35h
Workload = 156 h  
Ablauf Blockveranstaltung (2 Wochen ) während der Vorlesungszeit
 Art der Prüfungsleistungen: Testiertes  Praktikumsprotokoll (keine Note), schriftliche Klausur (100%),
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung bei dem Modulverantwortlichen; Ausweis zur  Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis zur Physiologie, Biochemie, Enzymologie und Biotechnologie mikrobieller Gärungsprozesse. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung ausgewählter mikrobieller Gärungen insbesondere der alkoholischen Gärung sowie deren biotechnologische Nutzung. Gewinnung von Biomasse für die partielle Anreicherung (Anionenaustausch-, Größenausschluß-chromatographie) eines Schlüsselenzyms (Alkohol Dehydrogenase). Bestimmung von molekularen und kinetischen Parametern (Km, Vmax-Werte). Präparation von gesamt RNA zum Transkriptnachweis der Alkohol Dehydrogenase mittels RT-PCR. Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung: Fuchs/Schlegel:  Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Antranikian: Angewandte Mikrobiologie (Springer 2006);
Brock Mikrobiologie (Pearson 2008);
Munk Mikrobiologie (Thieme, 2008);
Lehninger und Stryer, Biochemie, neueste Auflagen
Praktikum: Skript   und Originalpublikationen
   

biol217 VR4: Biochemie der Mikroorganismen

Modulnummer: biol217
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtung 4 - Genetik & Mikrobiologie
Biochemie der Mikroorganismen I
Studiengang- und abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtung  4     „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Stoffwechsel von Bacteria und Archaea mit Schwerpunkt mikrobieller Gärungsprozesse: Prof. Dr. Peter Schönheit
Übung und Seminar: Mikrobielle Gärungsprozesse:  Prof. Dr. Peter Schönheit und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): 1 SWS Vorlesung; Präs.12h+Vor/Nachber.24h=36h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.40h=85h
1 SWS Seminar; Präs.10 h,+Vor/Nachber.25h=35h
Workload = 156 h  
Ablauf Blockveranstaltung (2 Wochen ) während der Vorlesungszeit
 Art der Prüfungsleistungen: Testiertes  Praktikumsprotokoll (keine Note), schriftliche Klausur (100%),
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung bei dem Modulverantwortlichen; Ausweis zur  Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis zur Physiologie, Biochemie, Enzymologie und Biotechnologie mikrobieller Gärungsprozesse. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung ausgewählter mikrobieller Gärungen insbesondere der alkoholischen Gärung sowie deren biotechnologische Nutzung. Gewinnung von Biomasse für die partielle Anreicherung (Anionenaustausch-, Größenausschluß-chromatographie) eines Schlüsselenzyms (Alkohol Dehydrogenase). Bestimmung von molekularen und kinetischen Parametern (Km, Vmax-Werte). Präparation von gesamt RNA zum Transkriptnachweis der Alkohol Dehydrogenase mittels RT-PCR. Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung: Fuchs/Schlegel:  Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Antranikian: Angewandte Mikrobiologie (Springer 2006);
Brock Mikrobiologie (Pearson 2008);
Munk Mikrobiologie (Thieme, 2008);
Lehninger und Stryer, Biochemie, neueste Auflagen
Praktikum: Skript   und Originalpublikationen
   

biol218 VR4+5: Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol218
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtungen 4 und 5 Genetik & Mikrobiologie / Zellbiologie - Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Übung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter (3 SWS)
Seminar – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar: 11 (P) + 30 (V/N) = 41h
Praktikum: 34 (P) + 45 (V/N) = 79 h
Vorlesung:  12 (P) +15 (V/N) = 27 h
1 x 10 für Vortragsvorbereitung. W= 147h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage diese zu nutzen um wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Die Studierende können wissenschaftliche Schriften erstellen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Repetition Zellbiologie und Molekulargenetik; Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Transposon-tagging, Umgang mit transgenen Pflanzen, Verwendung von GFP zur Proteinlokalisation, Methoden der Bioinformatik, „two-hybrid screen“,  Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Vorlesung: Lodish et al.: Molekulare Zellbiologie, Spektrum Verlag
Alberts et al.: Molekularbiologie der Zelle, Verlag Chemie
Knippers: Molekulare Genetik, Thieme
Seyffert: Lehrbuch der Genetik, Spektrum
Graw: Genetik, Springer
Praktikum: Versuchsprotokolle/Skript
Seminar: Originalliteratur in englischer Sprache
dazu E-Learning Material: http://www.uni-kiel.de/Botanik/Kempken/fbkem.shtml 
 

biol218 VR4+5: Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol218
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtungen 4 und 5 Genetik & Mikrobiologie / Zellbiologie - Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Übung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter (3 SWS)
Seminar – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar: 11 (P) + 30 (V/N) = 41h
Praktikum: 34 (P) + 45 (V/N) = 79 h
Vorlesung:  12 (P) +15 (V/N) = 27 h
1 x 10 für Vortragsvorbereitung. W= 147h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage diese zu nutzen um wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Die Studierende können wissenschaftliche Schriften erstellen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Repetition Zellbiologie und Molekulargenetik; Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Transposon-tagging, Umgang mit transgenen Pflanzen, Verwendung von GFP zur Proteinlokalisation, Methoden der Bioinformatik, „two-hybrid screen“,  Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Vorlesung: Lodish et al.: Molekulare Zellbiologie, Spektrum Verlag
Alberts et al.: Molekularbiologie der Zelle, Verlag Chemie
Knippers: Molekulare Genetik, Thieme
Seyffert: Lehrbuch der Genetik, Spektrum
Graw: Genetik, Springer
Praktikum: Versuchsprotokolle/Skript
Seminar: Originalliteratur in englischer Sprache
dazu E-Learning Material: http://www.uni-kiel.de/Botanik/Kempken/fbkem.shtml 
 

biol219 VR5: Zell- und Molekularbiologie der Plastiden

Modulnummer biol219
Modulname Einführung in Vertiefungsrichtung 5 - Zellbiologie -Zell- und Molekularbiologie der Plastiden
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Biologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden , Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska und wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung (1SWS): 22,5 (P) + 68 (W) = 2 CP
1x15 Klausurvorber., 1 Vorber., 1 Nachber.
Praktikum (3SWS): 45 (P) + 166 (W) = 2 CP
3 (P), 1x16 Vorber. Abschlusspr., 3 Proto., 2+2 vor/nach
Seminar (1SWS):  22,5 (P) /57(W) = 1 CP1 x 16 für Vortrag, 1 Vorber.
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (unbenotet) und schriftliche Klausur (100%)
Ausweis bei der Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage, diese zur Bearbeitung wissen­schaftlicher Fragestellungen zu nutzen. Die Studierenden können Protokolle abfassen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie; Vorstellung spezieller  Arbeitsmethoden zur Analyse der Kopienzahl von Genomen, der Expression von Genen (RNA- und Protein-Ebene); Einsatz der Mikroskopie zur Analyse der Zellstruktur und zur Lokalisierung von GFP-Fusionsproteinen; Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Kleinig H, Maier U (1999) Zellbiologie, G. Fischer Verlag
Originalliteratur in englischer Sprache
 

biol219 VR5: Zell- und Molekularbiologie der Plastiden

Modulnummer biol219
Modulname Einführung in Vertiefungsrichtung 5 - Zellbiologie -Zell- und Molekularbiologie der Plastiden
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Biologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden , Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska und wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung (1SWS): 22,5 (P) + 68 (W) = 2 CP
1x15 Klausurvorber., 1 Vorber., 1 Nachber.
Praktikum (3SWS): 45 (P) + 166 (W) = 2 CP
3 (P), 1x16 Vorber. Abschlusspr., 3 Proto., 2+2 vor/nach
Seminar (1SWS):  22,5 (P) /57(W) = 1 CP1 x 16 für Vortrag, 1 Vorber.
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (unbenotet) und schriftliche Klausur (100%)
Ausweis bei der Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage, diese zur Bearbeitung wissen­schaftlicher Fragestellungen zu nutzen. Die Studierenden können Protokolle abfassen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie; Vorstellung spezieller  Arbeitsmethoden zur Analyse der Kopienzahl von Genomen, der Expression von Genen (RNA- und Protein-Ebene); Einsatz der Mikroskopie zur Analyse der Zellstruktur und zur Lokalisierung von GFP-Fusionsproteinen; Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Kleinig H, Maier U (1999) Zellbiologie, G. Fischer Verlag
Originalliteratur in englischer Sprache