Sektion Biologie

Wahlmodule biol201 VR5

biol220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol220
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester, Blockkurs
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. Frank Kempken
Übung Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter
Seminar Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung
4 SWS PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); Seminar (bestanden) schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende wissen, wie molekularbiologische und molekulargenetische Methoden in der Biotechnologie eingesetzt werden. Sie können dabei pflanzliche und pilzliche Modellsysteme eingesetzen. Außerdem werden Methoden der Bioinformatik angewendet. Studierende wissen, wie man wissenschaftliche Schriften erstellt und eigene Arbeiten selbstkritisch hinterfragt. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der molekularen Biotechnologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Expression von heterologen Genen; Identifizierung und Klonierung von Promotoren; Nachweis gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Versuchsprotokolle/Skript; Originalliteratur in englischer Sprache; PDF-Dateien im Internet
 

biol220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol220
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester, Blockkurs
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. Frank Kempken
Übung Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter
Seminar Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung
4 SWS PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); Seminar (bestanden) schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende wissen, wie molekularbiologische und molekulargenetische Methoden in der Biotechnologie eingesetzt werden. Sie können dabei pflanzliche und pilzliche Modellsysteme eingesetzen. Außerdem werden Methoden der Bioinformatik angewendet. Studierende wissen, wie man wissenschaftliche Schriften erstellt und eigene Arbeiten selbstkritisch hinterfragt. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der molekularen Biotechnologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Expression von heterologen Genen; Identifizierung und Klonierung von Promotoren; Nachweis gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Versuchsprotokolle/Skript; Originalliteratur in englischer Sprache; PDF-Dateien im Internet
 

biol222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol237
Modulname: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefung: „Genetik & Mikrobiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Praktikum: Molekulare Biotechnologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und  wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Ausgewählte Beispiele aus der Mol.Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: Max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Praktikum; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Bestandenes Protokoll; schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen anhand von prokaryotischen Modellsystemen den Einsatz von molekularbiologischen Methoden in der Biotechnologie. Ausgewählte Beispiele wurden von den Studierenden selbständig erarbeitet. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung von (i) Fragestellungen molekularer Biotechnologie und deren experimentellen Umsetzungen, sowie (ii) auftretende Probleme z.B. während der Enzymproduktion und mögliche Lösungsansätze. Es werden ausgewählte Beispiele zur Klonierung von Expressionssystemen und heterologer Genexpression selbständig durchgeführt. Die entsprechenden Produkte werden im Anschluss mit modernen Methoden der Molekularbiologie gereinigt. Alternativ werden ausgewählte Mutationsansätze selbständig durchgeführt (z.B. Transposonmutagenese, ortsspezische Mutagenese). Die entsprechend generierten Mutanten werden charakterisiert (z.B mittels Real time PCR Analysen). Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung:
Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage),
Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press),
Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
  Praktikum: Methodenprotokolle, Script
  Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol237
Modulname: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefung: „Genetik & Mikrobiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Praktikum: Molekulare Biotechnologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und  wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Ausgewählte Beispiele aus der Mol.Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: Max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Praktikum; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Bestandenes Protokoll; schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen anhand von prokaryotischen Modellsystemen den Einsatz von molekularbiologischen Methoden in der Biotechnologie. Ausgewählte Beispiele wurden von den Studierenden selbständig erarbeitet. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung von (i) Fragestellungen molekularer Biotechnologie und deren experimentellen Umsetzungen, sowie (ii) auftretende Probleme z.B. während der Enzymproduktion und mögliche Lösungsansätze. Es werden ausgewählte Beispiele zur Klonierung von Expressionssystemen und heterologer Genexpression selbständig durchgeführt. Die entsprechenden Produkte werden im Anschluss mit modernen Methoden der Molekularbiologie gereinigt. Alternativ werden ausgewählte Mutationsansätze selbständig durchgeführt (z.B. Transposonmutagenese, ortsspezische Mutagenese). Die entsprechend generierten Mutanten werden charakterisiert (z.B mittels Real time PCR Analysen). Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung:
Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage),
Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press),
Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
  Praktikum: Methodenprotokolle, Script
  Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache
 

biol249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache