Sektion Biologie

Wahlmodule biol207 VR3

biol213 VR 2+3: Biochemische Ökologie

Modulnummer biol213
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 2 & 3  - Biochemische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Biodiversität & Evolution, Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 12
Lehrformen  1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Seminararbeit 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 30%, Klausur 70%, Protokolle (unbenotet)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Dazu gehören die zentralen Biosynthesewege und die strukturelle Vielfalt einschließlich ihrer ökologischen Bedeutung für die Pflanze. Die Studierenden kennen Beispielsysteme, die die Bedeutung pflanzlicher Sekundärstoffe für das Überleben der Pflanze verdeutlichen und haben einen Einblick in moderne Untersuchungsmethoden der Biochemischen Ökologie.
Inhalte des Moduls Repetitorium Biodiversität & Evolution; Überblick über Strukturen und Biosynthesewege des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und Beispiele für dessen ökologische Bedeutung für die Pflanze. Im Seminar lernen die Studenten, Literatur zu einem Themenaspekt der Biochemischen Ökologie zu recherchieren, sich zu erarbeiten und schließlich mit modernen Medien zu präsentieren. Die Übung gibt einen Einblick in die Methodik der Biochemischen Ökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Heß, "Pflanzenphysiologie", UTB
- Harborne, "Ökologische Biochemie", Spektrum
- Englischsprachige Fachliteratur
 

biol213 VR 2+3: Biochemische Ökologie

Modulnummer biol213
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 2 & 3  - Biochemische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefung: Biodiversität & Evolution, Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 12
Lehrformen  1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Seminararbeit 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 30%, Klausur 70%, Protokolle (unbenotet)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Dazu gehören die zentralen Biosynthesewege und die strukturelle Vielfalt einschließlich ihrer ökologischen Bedeutung für die Pflanze. Die Studierenden kennen Beispielsysteme, die die Bedeutung pflanzlicher Sekundärstoffe für das Überleben der Pflanze verdeutlichen und haben einen Einblick in moderne Untersuchungsmethoden der Biochemischen Ökologie.
Inhalte des Moduls Repetitorium Biodiversität & Evolution; Überblick über Strukturen und Biosynthesewege des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und Beispiele für dessen ökologische Bedeutung für die Pflanze. Im Seminar lernen die Studenten, Literatur zu einem Themenaspekt der Biochemischen Ökologie zu recherchieren, sich zu erarbeiten und schließlich mit modernen Medien zu präsentieren. Die Übung gibt einen Einblick in die Methodik der Biochemischen Ökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Heß, "Pflanzenphysiologie", UTB
- Harborne, "Ökologische Biochemie", Spektrum
- Englischsprachige Fachliteratur
 

biol214 VR3+5: Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen

Modulnummer biol214
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Seminar und Vorlesung
Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie, Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 3 SWS Übung, 1 SWS Seminar, 1 SWS Vorlesung

Präsenzstunden: 33,75+11,25+11,25=56 h;
Vor- und Nachbereitung:
30+30+30=90 h;
gesamte Workload:
146 h
Ablauf: jährlich im Wintersemester
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Klausur 70%, Seminarleistung 30%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Kenntnis von wichtigen Themen der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen. Sie verfügen über einen Überblick und haben darüberhinaus Detailkenntnisse in ausgewählten Themenbereichen gewonnen. Sie kennen molekulare und andere Methoden und deren Anwendungspotential für Fragestellungen aus dieser Fachrichtung.
Inhalte des Moduls: Hormonphysiologie, Wachstumssteuerung, Stressphysiologie, Signalübertragung, sowie Stoffwechsel im Kontext von Entwicklungsprozessen bei Pflanzen. Die Studierenden nutzen physiologische und molekularbiologische Methoden, um bei Pflanzen exemplarisch Entwicklungsprozesse und stoffwechselphysiologische Vorgänge zu untersuchen.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz auf den Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Pflanzenphysiologie und Methodenkompetenz.
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript; Lehrbücher:
1. Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘ Elsevier, 6. Auflage;
2. (kapitelweise); Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag; Buchanan, Gruissem, Jones, Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘ American Society of Plant Biologists, 2000;
  

biol214 VR3+5: Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen

Modulnummer biol214
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Seminar und Vorlesung
Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie, Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 3 SWS Übung, 1 SWS Seminar, 1 SWS Vorlesung

Präsenzstunden: 33,75+11,25+11,25=56 h;
Vor- und Nachbereitung:
30+30+30=90 h;
gesamte Workload:
146 h
Ablauf: jährlich im Wintersemester
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Klausur 70%, Seminarleistung 30%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Kenntnis von wichtigen Themen der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen. Sie verfügen über einen Überblick und haben darüberhinaus Detailkenntnisse in ausgewählten Themenbereichen gewonnen. Sie kennen molekulare und andere Methoden und deren Anwendungspotential für Fragestellungen aus dieser Fachrichtung.
Inhalte des Moduls: Hormonphysiologie, Wachstumssteuerung, Stressphysiologie, Signalübertragung, sowie Stoffwechsel im Kontext von Entwicklungsprozessen bei Pflanzen. Die Studierenden nutzen physiologische und molekularbiologische Methoden, um bei Pflanzen exemplarisch Entwicklungsprozesse und stoffwechselphysiologische Vorgänge zu untersuchen.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz auf den Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Pflanzenphysiologie und Methodenkompetenz.
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript; Lehrbücher:
1. Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘ Elsevier, 6. Auflage;
2. (kapitelweise); Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag; Buchanan, Gruissem, Jones, Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘ American Society of Plant Biologists, 2000;
  

biol215 VR3+5: Immunbiologie von Invertebraten

Modulnummer biol215
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Immunbiologie von Invertebraten
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar und  Forschungspraktikum. Letzteres  möglichst in der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts, List auf Sylt
Prof. Dr. Matthias Leippe
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch und Englisch
Plätze: max. 15
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): Vorlesung, Praktische Übungen und Seminar
2 SWS Seminar 4 SWS Übung
Präsenzstunden: 67,5; Vor- und Nachbereitung: 90; gesamte Workload: 157,5
Ablauf: Seminar im Wintersemester; Praktikum möglichst als Block  von 5-7 Tagen
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis: Bei Anmeldung
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben theoretische Kenntnisse über die elementaren molekularen und zellulären Mechanismen der Immunabwehr bei Wirbellosen. Sie haben Grundkenntnisse der Methoden, die in der Immunbiologie bei Wirbellosen angewandt werden. Die Studierenden sind prinzipiell in der Lage, Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse auszuwerten und diese zu präsentieren.
Inhalte des Moduls: Seminar zur eigenen Bearbeitung und Vorstellung spezieller veröffentlichter Untersuchungen mit Schwerpunkt auf immunbiologischen Aspekten bei wirbelloser Tiere mit anschließender Diskussion. Praktische Versuche aus dem Grenzgebiet zwischen Physiologie - insbes. Immunbiologie, Zellbiologie und Mikrobiologie. Nach Möglichkeit Kurzexkursionen mit dem Forschungsschiff und in das Watt.
Vermittelte Kompetenzen: Fähigkeit zum Halten eines Vortrags nach Studium von spezialisierten Originalartikeln aus internationalen Fachzeitschriften mit computergestützter Bildpräsentation Eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach prinzipieller Anleitung und bei begrenzter Auswahl an technischen Apparaturen mit bekannten wirbellosen Modellorganismen oder der heimischen Wirbellosen-Fauna der Nordseeküste.
Studienhilfsmittel: Präzise Versuchsanleitungen und empfohlene aktuelle Artikel aus Fachjournalen, Anleitung zum Halten eines Seminarvortrags. 
  

biol215 VR3+5: Immunbiologie von Invertebraten

Modulnummer biol215
Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Immunbiologie von Invertebraten
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol207
Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar und  Forschungspraktikum. Letzteres  möglichst in der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts, List auf Sylt
Prof. Dr. Matthias Leippe
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch und Englisch
Plätze: max. 15
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): Vorlesung, Praktische Übungen und Seminar
2 SWS Seminar 4 SWS Übung
Präsenzstunden: 67,5; Vor- und Nachbereitung: 90; gesamte Workload: 157,5
Ablauf: Seminar im Wintersemester; Praktikum möglichst als Block  von 5-7 Tagen
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis: Bei Anmeldung
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben theoretische Kenntnisse über die elementaren molekularen und zellulären Mechanismen der Immunabwehr bei Wirbellosen. Sie haben Grundkenntnisse der Methoden, die in der Immunbiologie bei Wirbellosen angewandt werden. Die Studierenden sind prinzipiell in der Lage, Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse auszuwerten und diese zu präsentieren.
Inhalte des Moduls: Seminar zur eigenen Bearbeitung und Vorstellung spezieller veröffentlichter Untersuchungen mit Schwerpunkt auf immunbiologischen Aspekten bei wirbelloser Tiere mit anschließender Diskussion. Praktische Versuche aus dem Grenzgebiet zwischen Physiologie - insbes. Immunbiologie, Zellbiologie und Mikrobiologie. Nach Möglichkeit Kurzexkursionen mit dem Forschungsschiff und in das Watt.
Vermittelte Kompetenzen: Fähigkeit zum Halten eines Vortrags nach Studium von spezialisierten Originalartikeln aus internationalen Fachzeitschriften mit computergestützter Bildpräsentation Eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach prinzipieller Anleitung und bei begrenzter Auswahl an technischen Apparaturen mit bekannten wirbellosen Modellorganismen oder der heimischen Wirbellosen-Fauna der Nordseeküste.
Studienhilfsmittel: Präzise Versuchsanleitungen und empfohlene aktuelle Artikel aus Fachjournalen, Anleitung zum Halten eines Seminarvortrags.