Sektion Biologie

Wahlmodule biol201 VR3

biol221 Anpassungsreaktionen von Pflanzen

Modulnummer: biol221
Modulname: Anpassungsreaktionen von Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar; Praktikum mit Protokoll (Bilger und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Seminar 1 SWS,  Übung 4 SWS
Präs.: 11h+45h = 56h, Vor/Nachber.30h+60h=90h
Workload=146h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 30%, Protokolle 70%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden verstehen Reaktionen von Pflanzen auf Umweltfaktoren in verschiedenen Zeitskalen. Sie kennen die Möglichkeiten und Mechanismen der Anpassung von Pflanzen an diese Faktoren.
Inhalte des Moduls: Sensorik von Pflanzen. Rasche und längerfristige Reaktionen von Pflanzen auf Umweltreize (Licht, Temperatur, Feuchte, mechanische Reize, etc.). Circadiane Rhythmik. Seminar mit Originalarbeiten zum Thema.
Vermittelte Kompetenzen: Bearbeitung von Originalliteratur; Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol221 Anpassungsreaktionen von Pflanzen

Modulnummer: biol221
Modulname: Anpassungsreaktionen von Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar; Praktikum mit Protokoll (Bilger und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Seminar 1 SWS,  Übung 4 SWS
Präs.: 11h+45h = 56h, Vor/Nachber.30h+60h=90h
Workload=146h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 30%, Protokolle 70%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden verstehen Reaktionen von Pflanzen auf Umweltfaktoren in verschiedenen Zeitskalen. Sie kennen die Möglichkeiten und Mechanismen der Anpassung von Pflanzen an diese Faktoren.
Inhalte des Moduls: Sensorik von Pflanzen. Rasche und längerfristige Reaktionen von Pflanzen auf Umweltreize (Licht, Temperatur, Feuchte, mechanische Reize, etc.). Circadiane Rhythmik. Seminar mit Originalarbeiten zum Thema.
Vermittelte Kompetenzen: Bearbeitung von Originalliteratur; Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol226 Biostatistics

Modulnummer biol226
Modulname Biostatistics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 1, 2, 3 und 4 ("Aquatische und terrestrische Ökologie", "Biodiversität & Evolution", "Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im  WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 2 SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 22h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+53,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h 
Art der Prüfungsleitung Schriftliche Klausur (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die entscheidenden Grundlagen für die Planung, Durchführung und Analyse von wissenschaftlichen Untersuchungen. Sie beherrschen verschiedene statistische Tests.
Inhalte des Moduls Grundlagen für wissenschaftliche Untersuchungen, z. B. Hypothesenformulierung und "Experimental Design".
Anwendung verschiedener statistischer Verfahren, z. B. t Test, Varianzanalyse, Korrelation, Regression, etc. Einsatz des Statistikprogramms SPSS. 
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Calvin Dytham: Choosing and Using Statistics: A Biologist's Guide.
 

biol226 Biostatistics

Modulnummer biol226
Modulname Biostatistics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 1, 2, 3 und 4 ("Aquatische und terrestrische Ökologie", "Biodiversität & Evolution", "Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im  WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 2 SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 22h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+53,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h 
Art der Prüfungsleitung Schriftliche Klausur (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die entscheidenden Grundlagen für die Planung, Durchführung und Analyse von wissenschaftlichen Untersuchungen. Sie beherrschen verschiedene statistische Tests.
Inhalte des Moduls Grundlagen für wissenschaftliche Untersuchungen, z. B. Hypothesenformulierung und "Experimental Design".
Anwendung verschiedener statistischer Verfahren, z. B. t Test, Varianzanalyse, Korrelation, Regression, etc. Einsatz des Statistikprogramms SPSS. 
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Calvin Dytham: Choosing and Using Statistics: A Biologist's Guide.
 

biol230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol232 Biologie des menschlichen Alterns

Modulnummer: biol232
Modulname Biologie des menschlichen Alterns
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jedes Wintersemester 
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen, Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie)
Sprache Deutsch und Englisch (Seminar)
Plätze 10
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 11+11+23=45 h  Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten alternsbezogener humanbiologischer Themen (einschließlich der statistischen Datenauswertung) und im Präsentieren wissenschaftlicher Befunde erworben.
Inhalte des Moduls Ursachen (Alternstheorien), Mechanismen und Untersuchungsmethoden menschlicher Alterungsprozesse; Konzept des biologischen Alters und Biomarker des Alterns; Phänomene beschleunigten und verzögerten Alterns. Physiologische, biochemische und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Alternsforschung.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach einführender Einweisung; Fähigkeit, auf der Grundlage humanbiologischer englischsprachiger Originalliteratur einen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen.
Studienhilfsmittel Kopien der in der Vorlesung gezeigten Grafiken und Übersichten, Laborprotokolle/ Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur.
Empfohlene Literatur (Auswahl):
- DiGiovanna AG, (2000) Human aging: biological perspectives. New York: McGraw-Hill.
- Spirduso WW, Francis KL, MacRae PL (2005) Physical dimensions of aging. Champaign, IL: Human Kinetics.  

 

biol232 Biologie des menschlichen Alterns

Modulnummer: biol232
Modulname Biologie des menschlichen Alterns
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jedes Wintersemester 
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen, Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie)
Sprache Deutsch und Englisch (Seminar)
Plätze 10
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 11+11+23=45 h  Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten alternsbezogener humanbiologischer Themen (einschließlich der statistischen Datenauswertung) und im Präsentieren wissenschaftlicher Befunde erworben.
Inhalte des Moduls Ursachen (Alternstheorien), Mechanismen und Untersuchungsmethoden menschlicher Alterungsprozesse; Konzept des biologischen Alters und Biomarker des Alterns; Phänomene beschleunigten und verzögerten Alterns. Physiologische, biochemische und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Alternsforschung.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach einführender Einweisung; Fähigkeit, auf der Grundlage humanbiologischer englischsprachiger Originalliteratur einen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen.
Studienhilfsmittel Kopien der in der Vorlesung gezeigten Grafiken und Übersichten, Laborprotokolle/ Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur.
Empfohlene Literatur (Auswahl):
- DiGiovanna AG, (2000) Human aging: biological perspectives. New York: McGraw-Hill.
- Spirduso WW, Francis KL, MacRae PL (2005) Physical dimensions of aging. Champaign, IL: Human Kinetics.  

 

biol233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol235 Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen

Modulnummer: biol235
Modulname Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten: Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung an der Biologischen Anstalt Helgoland
Prüfungsleistung Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Fortpflanzungs – und Entwicklungsbiologie von marinen Wirbellosen der Helgoländer Fauna.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol235 Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen

Modulnummer: biol235
Modulname Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten: Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung an der Biologischen Anstalt Helgoland
Prüfungsleistung Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Fortpflanzungs – und Entwicklungsbiologie von marinen Wirbellosen der Helgoländer Fauna.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien

Modulnummer: biol236
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen „Genetik und Mikrobiologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen, Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim PrüfungsamtAusweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen weitergehende Methoden in der Molekularbiologie und Bio-technologie; Sie kennen die biotechnologische Verfahrenstechnik, den Einsatz von Screening-verfahren bei Klonierungsexperimenten, die Überexpression von Proteinen, die Bestimmung von Enzymkinetiken und den Einfluss von Inhibitoren auf ihre Aktivität
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
  - Kultivierung von verschiedenen Cyanobakterien und Algen und Messung ihrer Kapazität  zur Beseitigung von Nitrat aus (Trink)-Wasser
- Einfluss von Wolframat auf die Nitratreduktase
- Messung der Nitratreduktaseaktivität
- Klonierung eines Membrantransporters für Nickel und Kobalt unter dem Gesichtspunkt   der Beseitigung von Übergangsmetallen aus (Trink)-Wasser
- Bestimmung der Aktivität des Transporter über die Messung der gebildeten  Ureaseaktivität
- Wasserstoffproduktion von Algen unter Schwefelmangel
- Wasserstoffproduktion von heterocysten
- bildenden Cyanobakterien unter Stickstoffmangel
- Expression von Proteinen in Cyanobakterien
- Besuch von biotechnologischen Forschungseinrichtungen und Biotechnologiefirmen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien

Modulnummer: biol236
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen „Genetik und Mikrobiologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen, Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim PrüfungsamtAusweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen weitergehende Methoden in der Molekularbiologie und Bio-technologie; Sie kennen die biotechnologische Verfahrenstechnik, den Einsatz von Screening-verfahren bei Klonierungsexperimenten, die Überexpression von Proteinen, die Bestimmung von Enzymkinetiken und den Einfluss von Inhibitoren auf ihre Aktivität
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
  - Kultivierung von verschiedenen Cyanobakterien und Algen und Messung ihrer Kapazität  zur Beseitigung von Nitrat aus (Trink)-Wasser
- Einfluss von Wolframat auf die Nitratreduktase
- Messung der Nitratreduktaseaktivität
- Klonierung eines Membrantransporters für Nickel und Kobalt unter dem Gesichtspunkt   der Beseitigung von Übergangsmetallen aus (Trink)-Wasser
- Bestimmung der Aktivität des Transporter über die Messung der gebildeten  Ureaseaktivität
- Wasserstoffproduktion von Algen unter Schwefelmangel
- Wasserstoffproduktion von heterocysten
- bildenden Cyanobakterien unter Stickstoffmangel
- Expression von Proteinen in Cyanobakterien
- Besuch von biotechnologischen Forschungseinrichtungen und Biotechnologiefirmen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache
 

biol249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache
 

biol252 Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol252
Modulname Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ u. „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Biomechanik und Bionik (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb); Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse sowohl über die Struktur und Mechanik der biologischen Oberflächen als auch über die potentielle Übertragung von funktionellen Lösungen aus der Biologie in die technischen Anwendungen. Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Befunde und Methoden im Bereich der Biomechanik und Bionik kennen gelernt. In einem Seminar können sie ein Thema aus dem Bereich der biologischen Grundlagenforschung oder angewandten Bionik selbständig bearbeiten. Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Grundlagen der Biomechanik der Oberflächen, Struktur, Adhäsion, Reibung, Mechanische Prüfmethoden, Grundlagen der Bionik
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, 3D Analyse der Oberflächen, Reibungs- und Adhäsionsmesseinrichtungen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher: W. Nachtigall, Biomechanik. Grundlagen - Beispiele - Übungen S. Vogel, Comparative Biomechanics: Life's Physical World S.A. Wainwright, Mechanical Design in Organisms  K. Kendall, Molecular Adhesion and its Applications  W. Nachtigall, Bionik. Grundlagen und Beispiele für Ingenieure und Naturwissenschaftler 
 

biol252 Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol252
Modulname Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ u. „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Biomechanik und Bionik (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb); Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse sowohl über die Struktur und Mechanik der biologischen Oberflächen als auch über die potentielle Übertragung von funktionellen Lösungen aus der Biologie in die technischen Anwendungen. Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Befunde und Methoden im Bereich der Biomechanik und Bionik kennen gelernt. In einem Seminar können sie ein Thema aus dem Bereich der biologischen Grundlagenforschung oder angewandten Bionik selbständig bearbeiten. Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Grundlagen der Biomechanik der Oberflächen, Struktur, Adhäsion, Reibung, Mechanische Prüfmethoden, Grundlagen der Bionik
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, 3D Analyse der Oberflächen, Reibungs- und Adhäsionsmesseinrichtungen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher: W. Nachtigall, Biomechanik. Grundlagen - Beispiele - Übungen S. Vogel, Comparative Biomechanics: Life's Physical World S.A. Wainwright, Mechanical Design in Organisms  K. Kendall, Molecular Adhesion and its Applications  W. Nachtigall, Bionik. Grundlagen und Beispiele für Ingenieure und Naturwissenschaftler 
 

biol254 Chronobiologie des Menschen

Modulnummer biol254
Modulname Chronobiologie des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Fachspezifische Vertiefung „Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie“
Häufigkeit des Angebots jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung als Blockveranstaltung Präsenzstunden: 11+11+23=45 h 
Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf  2-wöchige Blockveranstaltung während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistungen Protokolle (80%); Seminarvortrag (20%)
Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten chronobiologischer Themen. Sie kennen Modellsysteme, spezifische Kriterien der Versuchskonzeption, die Bedeutung von Einflussfaktoren, Methoden zur Datenerhebung und Analysetechniken. Sie können wissenschaftliche Befunde präsentieren.
Inhalte des Moduls Circadiane biologische Rhythmen: Ontogenese, Formen (Schlaf-Wach-Rhythmus, Körpertemperatur, Hormonaktivität etc.), Modelle und Kenngrößen, biologische Uhren und deren  Synchronisation (Nerven- und Hormonsystem), endogene Zeitgeber (SCN, Uhrengene), exogene Zeitgeber (Licht, Ernährung, Aktivität etc.), Chronotypen, Methoden zur Erfassung der circadianen Rhythmik, Techniken zur Beschreibung der circadianen Rhythmik und praktische Anwendungen. Physiologische, endokrine, verhaltensbezogene und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Chronobiologie.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach Einweisung sowie deren Auswertung; Fähigkeit, auf der Grundlage englischsprachiger internationaler Originalliteratur einen wissenschaftlichen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen
Studienhilfsmittel

Vorlesungsskript, Übungsskript und aktuelle internationale englischsprachige Fachliteratur.

Empfohlene Literatur (Auswahl):
- Müller W, Frings S (2009) Tier- und Humanphysiologie. 4. Aufl. Kap. 13: Biorhythmik I: circadiane Rhythmen und innere Uhren. Berlin: Springer, S. 313-327.

-  Bear MF, Connors BW, Paradiso MA (2009) Neurowissenschaften. 3. Aufl. Kap. 19: Gehirnrhythmen und Schlaf. Heidelberg: Spektrum Akad. Verlag, S. 657-694
 

biol254 Chronobiologie des Menschen

Modulnummer biol254
Modulname Chronobiologie des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Fachspezifische Vertiefung „Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie“
Häufigkeit des Angebots jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung als Blockveranstaltung Präsenzstunden: 11+11+23=45 h 
Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf  2-wöchige Blockveranstaltung während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistungen Protokolle (80%); Seminarvortrag (20%)
Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten chronobiologischer Themen. Sie kennen Modellsysteme, spezifische Kriterien der Versuchskonzeption, die Bedeutung von Einflussfaktoren, Methoden zur Datenerhebung und Analysetechniken. Sie können wissenschaftliche Befunde präsentieren.
Inhalte des Moduls Circadiane biologische Rhythmen: Ontogenese, Formen (Schlaf-Wach-Rhythmus, Körpertemperatur, Hormonaktivität etc.), Modelle und Kenngrößen, biologische Uhren und deren  Synchronisation (Nerven- und Hormonsystem), endogene Zeitgeber (SCN, Uhrengene), exogene Zeitgeber (Licht, Ernährung, Aktivität etc.), Chronotypen, Methoden zur Erfassung der circadianen Rhythmik, Techniken zur Beschreibung der circadianen Rhythmik und praktische Anwendungen. Physiologische, endokrine, verhaltensbezogene und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Chronobiologie.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach Einweisung sowie deren Auswertung; Fähigkeit, auf der Grundlage englischsprachiger internationaler Originalliteratur einen wissenschaftlichen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen
Studienhilfsmittel

Vorlesungsskript, Übungsskript und aktuelle internationale englischsprachige Fachliteratur.

Empfohlene Literatur (Auswahl):
- Müller W, Frings S (2009) Tier- und Humanphysiologie. 4. Aufl. Kap. 13: Biorhythmik I: circadiane Rhythmen und innere Uhren. Berlin: Springer, S. 313-327.

-  Bear MF, Connors BW, Paradiso MA (2009) Neurowissenschaften. 3. Aufl. Kap. 19: Gehirnrhythmen und Schlaf. Heidelberg: Spektrum Akad. Verlag, S. 657-694
 

biol256 Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen

Modulnummer biol256
Modulname Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie und Biochemie
Wahlmodul zu biol 201 (Fachspezifische Vertiefung)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie oder Biochemie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h) Praktikum; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in das Arbeiten mit einfachen Tiermodellen erhalten. Dabei stehen Drosophila melanogaster und Caenorhabditis elegans im Vordergrund. Es sollen Tiermodelle vorgestellt und eingesetzt werden, die für die Analyse menschlicher Erkrankungen (z.B. Asthma, Morbus Crohn, Fettleibigkeit oder Parkinson) geeignet sind. Im Rahmen des Praktikums werden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Einsatz transgener Tiere
- Etablierung von Krankheitsmodellen
- Indikatorlinien- Pathogenesmechanismen
- Transkriptionsanalysen
- Genetische Intervention
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Herstellung transgener Modelle und deren Nutzung, sowie Erlangung der entsprechenden Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol256 Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen

Modulnummer biol256
Modulname Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie und Biochemie
Wahlmodul zu biol 201 (Fachspezifische Vertiefung)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie oder Biochemie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h) Praktikum; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in das Arbeiten mit einfachen Tiermodellen erhalten. Dabei stehen Drosophila melanogaster und Caenorhabditis elegans im Vordergrund. Es sollen Tiermodelle vorgestellt und eingesetzt werden, die für die Analyse menschlicher Erkrankungen (z.B. Asthma, Morbus Crohn, Fettleibigkeit oder Parkinson) geeignet sind. Im Rahmen des Praktikums werden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Einsatz transgener Tiere
- Etablierung von Krankheitsmodellen
- Indikatorlinien- Pathogenesmechanismen
- Transkriptionsanalysen
- Genetische Intervention
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Herstellung transgener Modelle und deren Nutzung, sowie Erlangung der entsprechenden Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher