Sektion Biologie

Module Studiengang 200

Bitte beachten Sie, daß nicht mehr alle der nachfolgend aufgeführten Module des alten Bachelor-Studiengangs (Studiengang 100 gemäß FPO 2007) angeboten werden. Bitte informieren Sie sich daher rechtzeitig über deren Verfügbarkeit.

biol-200 Fortschritte der Biologie

Modulnummer biol200
Modulname Fortschritte der Biologie 
Studiengang und –abschnitt Master of  Science in Biology
Häufigkeit des Angebotes jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Bosch
Lehrveranstaltungen und Dozenten Biologisches Kolloquium: Einführung in neue Forschungsansätze in der Biologie (Gastvorträge und Dozenten am Biozentrum)
Vorkenntnisse Grundlagen der Biologie
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 30
Lehrformen (Präzenzstunden, Workload) Kolloquien: 2 SWS Präsenszeit 22,5 h,
Nachbereitung 60 h
Protokolle 60 h
Workload: 142,5 h
Ablauf wöchentlich in der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokoll, 100 % (Bosch)
Ausweis Zur Protokollabgabe erforderlich
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden lernen neue Forschungsansätze in den verschiedenen biologischen Disziplinen zu verfolgen und zu werten.
Inhalte des Moduls Fortschritte in den verschiedenen biologischen Forschungsrichtungen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Veröffentlichungen der Vortragenden, Internet
 

biol-201 Fachspezifische Vertiefung

Modulnummer biol201
Modulname Fachspezifische Vertiefung
Studiengang und –abschnitt Master of Science, Biologie, auch für Master Biochemie
Häufigkeit des Angebots jedes Semester (2. und 3. Fachsemester)
Modulverantwortliche siehe FSV-Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen aus der Liste der FSV Module entsprechend den von Ihnen ausgewählten Vertiefungsrichtungen  Module im Umfang von insgesamt 20 LP. 

Vertiefung 1: Aquatische und terrestrische Ökologie; 
biol221 Anpassungsreaktion von Pflanzen
biol223 Funktionelle Systematik
biol224 Angewandte aquatische Ökologie
biol226 Biostatistics
biol227 Evolution, Ecology and Genetics
biol228 Paläoökologie 1
biol229 Paläoökologie 2
biol240 Vegetationsökologie
biol241 Multivariante Vegetationsanalyse
biol242 Große geobotanische Exkursion
biol243 Biologie und Ökologie von Moosen und Flechten
biol245 Regionale Vegetationskunde
biol250 Ecological Immunology and Infection Biology
biol255 Biologie der Insekten
biol257 Ökologie der marinen Säuger

Vertiefung 2: Biodiversität & Evolution; 
biol223 Funktionelle Systematik
biol225 Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz
biol226 Biostatistics
biol227 Evolution, Ecology and Genetics
biol228 Paläoökologie 1
biol229 Paläoökologie 2
biol247 Funktionelle Systematik - Evolution
biol250 Ecological Immunology and Infection Biology
biol251 Funktionelle Morphologie der Invertebraten
biol252 Bionik
biol253 Evolutionary Genetics
biol255 Biologie der Insekten

Vertiefung 3: Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie; 
biol221 Anpassungsreaktion von Pflanzen
biol222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
biol226 Biostatistics
biol230 Biochemie der pflanzlichen Zelle
biol232 Biologie des menschlichen Alterns
biol233 Evolution von Entwicklungsmechanismen
biol234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
biol235 Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen
biol236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
biol238 2D-Proteomanalyse
biol246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
biol249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
biol252 Bionik
biol254 Chronobiologie des Menschen
biol256 Modellorganismen in der biomedizinischen Forschung

Vertiefung 4: Genetik und Mikrobiologie; 
biol220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
biol226 Biostatistics
biol236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
biol237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
biol239 Biochemie der Mikroorganismen
biol250 Ecological Immunology and Infection Biology
biol253 Evolutionary Genetics

Vertiefung 5: Zellbiologie;  
biol220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
biol222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
biol230 Biochemie der pflanzlichen Zelle
biol233 Evolution von Entwicklungsmechanismen
biol234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
biol237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
biol238 2D-Proteomanalyse
biol246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
biol249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze je nach Auswahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Auswahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Auswahl
Ausweis
Europ. Credit Points des Moduls 20  LP
Ziele des Moduls siehe FSV-Module
Inhalte des Moduls siehe FSV-Module
Vermittelte Kompetenzen siehe FSV-Module
Studienhilfsmittel je nach Auswahl 
 

biol-202 Vertiefungsspezifische Wahlpflicht

Modulnummer biol202
Modulname Vertiefungsspezifische Wahlpflicht
Studiengang und –abschnitt Master of Science, Biologie, auch für Master Biochemie
Häufigkeit des Angebots abhängig vom Anbieter
Modulverantwortliche siehe VS-Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen aus der Liste der Vertiefungsspezifischen Wahlmodule (VS) entsprechend den von Ihnen gewählten Vertiefungsrichtungen Module im Umfang von insgesamt 10 LP. 

Vertiefung 1: Aquatische & terrestrische Ökologie
geogr11E GIS und Kartographie
geogr11F Grundlagen und Prinzipien von GIS und Kartographie
evoek001 Evolutionsökologie
EM2.1.2 Terrestrial Ecosystems
EM1.5 Statistical and Mathematical Tools

Vertiefung 2: Biodiversität & Evolution 
agrar 201 Pflanzenzüchtung
evoek001 Evolutionsökologie
pharm01  Pharmazeutische Biologie 1
pharm02  Pharmazeutische Biologie 2
EM2.1.2 Terrestrial Ecosystems
EM1.5 Statistical and Mathematical Tools

Vertiefung 3: Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie 
bcmb 273  Molekulare Biologie der Vitamine
imm001  Zelluläre und molekulare Grundlagen der Immunologie

Vertiefung 4: Genetik & Mikrobiologie
agrar 201 Pflanzenzüchtung
agrar 216 Zuchtmethodik
agrar MM2 Organization and analysis of eukaryotic genomes
agrar EM4 Genetically modified plants
agrar EM10 Nutrigenomics and Nutrigenetics

Vertiefung 5: Zellbiologie
agrar EM10 Nutrigenomics and Nutrigenetics
tox003 Molekulare Zelltoxikologie
med-oncol02  Molekulare Onkologie II
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze je nach Auswahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Auswahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Auswahl
Ausweis je nach Auswahl
Europ. Credit Points des Moduls 10
Ziele des Moduls siehe VS-Wahlmodule
Inhalte des Moduls siehe VS-Wahlmodule
Vermittelte Kompetenzen siehe VS-Wahlmodule
Studienhilfsmittel je nach Auswahl 
 

biol-203 Berufsspezifische Wahlpflicht

Modulnummer biol203
Modulname Berufsspezifische Wahlpflicht
(Lehrangebot außerhalb Sektion Biologie)
Studiengang und –abschnitt Master of Science, Biologie
Häufigkeit des Angebots je nach Nebenfachwahl
Modulverantwortliche je nach Nebenfachwahl
Studienberatung zum Modul Studienberater Biologie
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen in freier Wahl ein beliebiges Nebenfach im Umfang von 15 LP. Dabei sollte auf einen berufsspezifischen Zusammenhang mit der Biologie geachtet werden.
Bestehende Angebote: Zur Auswahl der Nebenfächer und der darin zu belegenden Module siehe Liste unten!
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache je nach Nebenfachwahl
Plätze je nach Nebenfachwahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Nebenfachwahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Nebenfachwahl
Ausweis je nach Nebenfachwahl
Europ. Credit Points des Moduls 15
Ziele des Moduls je nach Nebenfachwahl
Inhalte des Moduls je nach Nebenfachwahl
Vermittelte Kompetenzen je nach Nebenfachwahl
Studienhilfsmittel je nach Nebenfachwahl
 

biol-204 Labor- und Freilandpraktikum

Modulnummer biol204
Modulname Labor- und Freilandpraktikum
Studiengang und –abschnitt Master of Science, Biologie, auch für Master Biochemie
Häufigkeit des Angebots jedes Semester (2. und 3. Fachsemester)
Modulverantwortliche siehe LFP-Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen aus der Liste der Labor- und Freilandpraktika (LFP) entsprechend den von Ihnen ausgewählten Vertiefungsrichtungen zwei Module im Umfang von je 10 LP. Wenn nicht anders angegeben werden die Module im Winter- und Sommersemester angeboten. Siehe Liste im Internetangebot der Sektion. 
Vertiefung 1: Aquatische und terrestrische Ökologie; 
Vertiefung 2: Biodiversität & Evolution; 
Vertiefung 3: Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie; 
Vertiefung 4: Genetik und Mikrobiologie; 
Vertiefung 5: Zellbiologie;  
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze je nach Auswahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Auswahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Auswahl
Ausweis je nach Auswahl
Europ. Credit Points des Moduls 20 (2 x 10LP)
Ziele des Moduls siehe LFP-Module
Inhalte des Moduls siehe LFP-Module
Vermittelte Kompetenzen siehe LFP-Module
Studienhilfsmittel je nach Auswahl 
 

biol-205 Lehren und Lernen

Modulnummer biol205
Modulname Lehren und Lernen
Studiengang und –abschnitt Master of Science, Biologie
Häufigkeit des Angebots zweisemestrige Veranstaltung; Beginn im Wintersemester
Modulverantwortlicher Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Workshop Tutoriumsleitung (WS):  Prof. Dr. Wolfgang Bilger und wiss. Mitarbeiter

Praxisphase in Tutorien und kollegiale Hospitation (SS): wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze entsprechend Zulassungszahlen
Lehrformen Blockseminar: 3 SWS (5 ECTS)
  Praxisphase in Tutorien und kollegiale Hospitation (5 ECTS)
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Schriftliche Ausarbeitung und Seminarleistung (50% / 50%),
Tutorien bestanden
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
Europ. Credit Points des Moduls 10
Ziele des Moduls Vermittlung allgemeiner hochschuldidaktischer Kompetenzen, die für Teamarbeit und -leitung im späteren Berufsleben wichtig sind. Beherrschung konkreter didaktisch-methodischer Handlungskompetenzen und professionelle Reflexion des erworbenen Wissens
Inhalte des Moduls Erwerb hochschuldidaktischer Kompetenzen am Beispiel der Tutoriumsleitung: Grundlagen der Tutoriumsleitung, eigenes Rollenverständnis als Tutorin oder Tutor. Grundlagen der Veranstaltungsplanung, Gruppendynamik, Motivation, Umgang mit unerwarteten Situationen, Management von Konflikten. Adressatenbezogene Kommunikations- und Vermittlungstechniken (z.B. Medieneinsatz, Moderations- und Präsentationstechniken), Rhetorik, interkulturelle Kompetenz, Arbeiten mit wissenschaftlichen Texten.
Vermittelte Kompetenzen Kompetentes Präsentieren: effektiver Medieneinsatz, Fähigkeit zur Anwendung unterschiedlicher Visualisierungsmedien und zur interessanten Gestaltung der Interaktion mit dem Publikum. Kenntnis von Lösungsstrategien für Blackouts und Lampenfieber. Fähigkeit zur Analyse und Lösung typischer Konfliktsituationen der Tutorinnen und Tutoren. Fähigkeit zur stimmigen und wertschätzenden Kommunikation. Fähigkeit zur Wahrnehmung von Gruppenprozessen. Adressatengerechte Vermittlung von Fachinhalten. Fähigkeit zum raschen Erschließen von Fachtexten.
Studienhilfsmittel

Birkenbihl, M.: „Train the Trainer“. Arbeitshandbuch für Ausbilder und Dozenten. Landsberg 1998.
Krause, C./ Müller-Benedict, V.: Tutorium an der Hochschule. Ein Manual für Tutorinnen und Tutoren. Aachen 2007.
Macke, G./ Hanke, U. / Viehmann, P.: Hochschuldidaktik: Lehren, Vortragen, Prüfen, Beraten. Beltz 2012.
Nitschke, P.: Trainings planen und gestalten. Professionelle Konzepte entwickeln, Inhalte kreativ visualisieren, Lernziele wirksam umsetzen. Manager Seminare Verlag GmbH  2013.
Schumacher, E.-M.: Schwierige Situationen in der Lehre : Methoden der Kommunikation und Didaktik für die Lehrpraxis. Budrich, 2011.
Stahl, E.: Dynamik in Gruppen. Handbuch der Gruppenleitung. Beltz 2012.

 

biol-206 Masterarbeit

Modulnummer: biol206
Modulname Masterarbeit
Studiengang und –abschnitt Master of Science, Biologie  4. Semester
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Die/der Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses ist dafür verantwortlich, dass jeder Studierende einen Platz erhält. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei dem jeweiligen betreuenden Hochschullehrer.
Studienberatung zum Modul Vorsitzende(r) des Prüfungsausschuss
Lehrveranstaltungen und Dozenten sechsmonatige Bearbeitungszeit incl. schriftlicher Abfassung der Thesis
Vorkenntnisse Alle Module des 1. und 2. und 50% der Module des 3. Semesters müssen erfolgreich absolviert sein.
Sprache Deutsch
Plätze max. 50
Lehrformen Selbstständige Labor- oder Freilandarbeit (Projekt) unter Anleitung eines Fachwissenschaftlers.
Ablauf Blockveranstaltung, ganztägig
Prüfungsleistung schriftliche Thesis 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zu Beginn der Veranstaltung
Credit Points (ECTS) 30
Ziele des Moduls Die Studierenden sind selbstständig in der Lage ein wissenschaftliches Problem zu bearbeiten, schriftlich abzufassen und im wissenschaftlichen Kontext einzuordnen.
Inhalte des Moduls Abhängig von der gewählten Fachrichtung findet eine Bearbeitung eines wissenschaftlichen Teilproblems statt.
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel Laborprotokolle u.ä.
 

biol-207 Einführung in die Vertiefungsrichtungen

Modulnummer biol207
Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtungen
Studiengang und –abschnitt Master of  Science,  Biology, auch Master Biochemie
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im WS
Modulverantwortliche N.N. (je nach Auswahl)
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Den Studierenden stehen fünf verschiedene Vertiefungsrichtungen zur Verfügung. Davon müssen zwei gewählt werden. Für jede der beiden gewählten Vertiefungsrichtung müssen die Studierenden ein Einführungsmodul wählen.

Vertiefung 1: Aquatische und terrestrische Ökologie; Einführungsmodule
biol210 Grundlagen der aquatische Ökologie
biol211 Einführung in die experimentelle Ökologie der Pflanzen
biol213 Biochemische Oekologie 

Vertiefung 2: Biodiversität & Evolution; Einführungsmodule
biol212 Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik
biol213 Biochemische Oekologie  

Vertiefung 3: Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie; Einführungsmodule
biol213 Biochemische Oekologie 
biol214 Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
biol215 Physiologie und Immunbiologie Invertebraten 

Vertiefung 4: Genetik und Mikrobiologie; Einführungsmodule
biol216 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
biol217 Biochemie der Mikroorganismen
biol218 Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen 

Vertiefung 5: Zellbiologie; Einführungsmodule
biol214 Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
biol215 Physiologie und Immunbiologie Invertebraten 
biol218 Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen
biol219 Zell- und Molekularbiologie von Organellen  
Vorkenntnisse Grundlagen der Biologie
Sprache Deutsch
Plätze siehe jeweiliges Einführungsmodul
Lehrformen (Präzenzstunden, Workload) siehe jeweiliges Einführungsmodul
Ablauf siehe jeweiliges Einführungsmodul
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen siehe jeweiliges Einführungsmodul
Ausweis Zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls 10 (2x 5)
Ziele des Moduls siehe jeweiliges Einführungsmodul
Inhalte des Moduls siehe jeweiliges Einführungsmodul *
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel siehe jeweiliges Einführungsmodul
 

Wahlbereich biol-201 (Fachspezifische Vertiefung)

biol-220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol220
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester, Blockkurs
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. Frank Kempken
Übung Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter
Seminar Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung
4 SWS PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); Seminar (bestanden) schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende wissen, wie molekularbiologische und molekulargenetische Methoden in der Biotechnologie eingesetzt werden. Sie können dabei pflanzliche und pilzliche Modellsysteme eingesetzen. Außerdem werden Methoden der Bioinformatik angewendet. Studierende wissen, wie man wissenschaftliche Schriften erstellt und eigene Arbeiten selbstkritisch hinterfragt. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der molekularen Biotechnologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Expression von heterologen Genen; Identifizierung und Klonierung von Promotoren; Nachweis gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Versuchsprotokolle/Skript; Originalliteratur in englischer Sprache; PDF-Dateien im Internet
 

biol-221 Anpassungsreaktionen von Pflanzen

Modulnummer: biol221
Modulname: Anpassungsreaktionen von Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar; Praktikum mit Protokoll (Bilger und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Seminar 1 SWS,  Übung 4 SWS
Präs.: 11h+45h = 56h, Vor/Nachber.30h+60h=90h
Workload=146h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 30%, Protokolle 70%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden verstehen Reaktionen von Pflanzen auf Umweltfaktoren in verschiedenen Zeitskalen. Sie kennen die Möglichkeiten und Mechanismen der Anpassung von Pflanzen an diese Faktoren.
Inhalte des Moduls: Sensorik von Pflanzen. Rasche und längerfristige Reaktionen von Pflanzen auf Umweltreize (Licht, Temperatur, Feuchte, mechanische Reize, etc.). Circadiane Rhythmik. Seminar mit Originalarbeiten zum Thema.
Vermittelte Kompetenzen: Bearbeitung von Originalliteratur; Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol-222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-223 Funktionelle Systematik

Modulnummer biol223
Modulname Funktionelle Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen "Aquatische & Terrestrische Ökologie";  "Biodiversität & Evolution"
Für 2-Fächer-Studierende besonders empfohlen!
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 16
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 3 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studenten wissen sicher mit der Vielfalt der höheren Pflanzen umzugehen und haben ein Verständnis für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen entwickelt. Sie haben Kenntnis von entsprechenden pflanzlichen Strukturen sowie von deren ökologischer Bedeutung.
Inhalte des Moduls Makroskopische, mikroskopische sowie analytische Untersuchungen von ausgewählten Pflanzen und ihrer anatomischen und biochemischen Anpassungen an spezifische Standorte, einschließlich der Blüten- und Verbreitungsökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Strasburger, "Lehrbuch der Botanik", Springer, in der neuesten Auflage
- Lüttge, Kluge, Bauer „Botanik“
- Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur

biol-224 Angewandte aquatische Ökologie

Modulnummer Biol224
Modulname Angewandte aquatische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und Mitarbeiter Praktikum – Gewässergütebeurteilung: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter Geländeübung –Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
benotete Protokolle (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls  Die Studierenden kennen die potentiellen Gefährdungsfaktoren für aquatische Habitate, beherrschen die Methodik zu Beurteilung des Gütezustandes lotischer und lenitischer aquatischer Habitate und können diese im Freiland anwenden. Die Studierenden sind mit den gängigen Methoden zur Darstellung der Gewässergüte auf Landes- Bundes- und EU-Ebene vertraut.
Inhalte des Moduls Die Methoden zur Beurteilung des Zustandes und der Gefährdung stehender (Trophie) und fließender Gewässer (Saprobie) werden besprochen und im praktischen Teil an verschiedenen Freilandgewässern eingeübt. Ebenso sind Möglichkeiten der Restaurierung und Renaturierung von Gewässern Inhalt des Moduls.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Vorlesung – Lehrbücher: O’Sullivan,P.& CS.Reynolds, 2005: The Lakes Handbook, Vol.2: Lake Restoration and Rehabilitation (Blackwell);
Dodds,W.K., 2002: Freshwater Ecology: Concepts and environmental applications (Blackwell);
Schwoerbel, J. & H. Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie (Elsevier); 
Praktikum - Praktikums-Skript; Methodenbücher;
Geländeübung - Bestimmungsliteratur

 
 

biol-225 Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz

Modulnummer biol225
Modulname Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Evolution, Biodiversität und Artenschutz  (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Geschichte der Evolutionstheorie (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Geländepraktikum zur Genetik des Artenschutzes im Bieszczady-Nationalpark (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter),
Exkursion im Bieszczady-Nationalpark  (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 2 SWS, EX.: 2 SWS
Präsenz.: 11h+11h+22,5h+22,5h  = 67,5h
Vor-/Nachber.: 30h+15h+45h = 90h
Workload: 157,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis hinsichtlich Evolutionsmodi,  Evolutionsfaktoren, Artenwandel, Phylogenie und Anpassung, der Bedeutung von Biodiversität sowie der Rolle des Menschen im Evolutionsgeschehen.Sie können die Entwicklung der Evolutionstheorie anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern;Sie haben die Fähigkeit zur Erstellung von Konzepten zum Artenschutz unter Verwendung von Computersimulationen (in Anlehnung an die entsprechenden Specialist-Group-Meetings der IUCN). Im Rahmen eines Geländepraktikums und einer Exkursion im Bieszczady-Nationalpark (Waldkarpaten) werden die entsprechenden Voraussetzungen bei der Entwicklung realer Wildtiermanagementkonzepte erarbeit.
Inhalte des Moduls Evolutionstheorien, Evolutionsfaktoren, Artkonzepte, Artbildungsprozesse, Phylogenie, Biodiversität auf verschiedenen Ebenen, der Mensch als Evolutionsfaktor, Evolution in der Kulturlandschaft, Inselökologie, Bedeutung von Nationalparks, Korridoren,  Biotopvernetzung und Wildtiermanagement.Analyse von demographischen Parametern. Durchführung von Computersimulationen.Erstellung von Managementplänen, Präsentationen und Publikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Computer, Populationsdaten, GIS-Karten,
englischsprachige Primärliteratur (vom Dozenten bereitgestellt). 
Software: VORTEX, Version 7.2. Von R. C. Lacy, K. A. Hughes, P. S. Miller. IUCN.
Bücher: F. W. Allendorf, G. Luikart, A. Antunes (2006):Conservation and the Genetics of Populations. Blackwell.
N. Barton, D. E. G. Briggs, J. A. Eisen, D. B. Goldstein, N. H. Patel (2007): Evolution. Cold Spring Harbor Laboratory Press.
J. A. Coyne, H. A. Orr (2004): Speciation. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts.
R. Frankham, J. D. Ballou, D. A. Briscoe (2002): Introduction to Conservation Genetics. Cambridge University Press, Cambridge, UK. 
 

biol-226 Biostatistics

Modulnummer biol226
Modulname Biostatistics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 1, 2, 3 und 4 ("Aquatische und terrestrische Ökologie", "Biodiversität & Evolution", "Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im  WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 2 SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 22h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+53,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h 
Art der Prüfungsleitung Schriftliche Klausur (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die entscheidenden Grundlagen für die Planung, Durchführung und Analyse von wissenschaftlichen Untersuchungen. Sie beherrschen verschiedene statistische Tests.
Inhalte des Moduls Grundlagen für wissenschaftliche Untersuchungen, z. B. Hypothesenformulierung und "Experimental Design".
Anwendung verschiedener statistischer Verfahren, z. B. t Test, Varianzanalyse, Korrelation, Regression, etc. Einsatz des Statistikprogramms SPSS. 
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Calvin Dytham: Choosing and Using Statistics: A Biologist's Guide.
 

biol-227 Evolution, Ecology and Genetics

Modulnummer biol227
Modulname Evolution, Ecology, and Genetics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, bio408
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zu den aktuellen Themen der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Sie verfügen über Wissen der experimentellen Bearbeitung dieser Themen. Sie sind in der Lage, kreativ neue Konzepte zu entwickeln. Sie bewerten kritisch die aktuelle englische Fachliteratur. Sie können komplexe wissenschaftliche Inhalte anschaulich darstellen (Vortrag und/oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Kritisches Lesen der aktuellen englischen Primärliteratur. Kritisches Hinterfragen der publizierten Daten, Konzepte und Dogmen. Kreativität zur Entwicklung neuer Konzepte. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB
- Evolution, Ridley
- Ecology, Begon, Townsend, Harper
- Evolution, Barton et al.
  

biol-228 Paläoökologie 1

Modulnummer  biol228
Modulname Paläoökologie 1: Holz- u. Holzkohleanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Vertiefungsrichtungen „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes  jährlich im Sommersemester, letztmalig im SS 2014
Modulverantwortliche  Prof. Dr. O. Nelle
Studienberatung zum Modul  Prof. Dr. O. Nelle
Lehrveranstaltung und Dozenten  Prof. Dr. O. Nelle und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse  Bachelor of Science, Biologie
Sprache  Deutsch/Englisch
Plätze  15
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung  Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis  Bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls  5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Holz- und Holzkohleanalyse als eine Methode vegetationsgeschichtlicher Forschung, von der Probengewinnung über die Analyse zur Darstellung und Interpretation der gewonnenen Daten. Holzanatomische Kenntnisse werden vermittelt bzw. vertieft. Teilnehmende sind anschließend in der Lage, Holzartbestimmungen durchzuführen sowie das Potenzial der Methode für die Vegetationsgeschichte einzuschätzen.
Inhalte des Moduls Einführung in die Holzanatomie. Exkurs Dendroökologie. Fundstellen von Holz- und Holzkohle im Rahmen vegetations- und landschaftsgeschichtlicher Untersuchungen („Paläoarchive“). Fragestellungen, Anwendungsbeispiele der Methode zur Rekonstruktion von Paläoumwelten. Geländearbeit Analyse von Holz- und Holzkohlestücken. Datenanalyse Probennahme. Mikroskopie Aufbereitung, Darstellung, Interpretation der gewonnenen Daten
Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Zusätzlicher Kommentar Diese Veranstaltung wendet sich auch an Studierende der Geowissenschaften und der Ur- und Frühgeschichte.
 

biol-229 Paläoökologie 2

Modulnummer  biol229
Modulname Paläoökologie 2: Pollen- und Torfgroßrestanalyse
  Pollenanalyse inkl. Großrestanalyse, mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt  Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen  „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes  jährlich im Wintersemester, letztmalig im WS 2013/14
Modulverantwortliche  Prof. Dr. O. Nelle
Studienberatung zum Modul  Prof. Dr. O. Nelle
Lehrveranstaltung und Dozenten  Prof. Dr. O. Nelle und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse  Bachelor of Science, Biologie
Sprache  Deutsch
Plätze  15
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung  Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis  Bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls  5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis pollenanalytischer Arbeitsverfahren als eine Methode vegetationsgeschichtlicher Forschung, von der Probengewinnung über die Analyse zur Darstellung und Interpretation der gewonnenen Daten
Inhalte des Moduls Geländearbeit: Gewinnung eines (Moor-)Bohrkerns, lithostratigraphische Ansprache. Laboranalytik: Aufbereitung von Proben aus dem Bohrkern im Labor für Pollen- und Großrestanalyse.
Mikroskopie: Bestimmung und Zählung von Pollenpräparaten, Bestimmung von Großresten.
Datenanalyse: Aufbereitung, Darstellung, Interpretation der gewonnenen Daten.
Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Zusätzlicher Kommentar Diese Veranstaltung wendet sich auch an Studierende der Geowissenschaften und der Ur- und Frühgeschichte.
 

biol-230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-232 Biologie des menschlichen Alterns

Modulnummer: biol232
Modulname Biologie des menschlichen Alterns
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jedes Wintersemester 
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen, Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie)
Sprache Deutsch und Englisch (Seminar)
Plätze 10
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 11+11+23=45 h  Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten alternsbezogener humanbiologischer Themen (einschließlich der statistischen Datenauswertung) und im Präsentieren wissenschaftlicher Befunde erworben.
Inhalte des Moduls Ursachen (Alternstheorien), Mechanismen und Untersuchungsmethoden menschlicher Alterungsprozesse; Konzept des biologischen Alters und Biomarker des Alterns; Phänomene beschleunigten und verzögerten Alterns. Physiologische, biochemische und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Alternsforschung.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach einführender Einweisung; Fähigkeit, auf der Grundlage humanbiologischer englischsprachiger Originalliteratur einen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen.
Studienhilfsmittel Kopien der in der Vorlesung gezeigten Grafiken und Übersichten, Laborprotokolle/ Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur.
Empfohlene Literatur (Auswahl):
- DiGiovanna AG, (2000) Human aging: biological perspectives. New York: McGraw-Hill.
- Spirduso WW, Francis KL, MacRae PL (2005) Physical dimensions of aging. Champaign, IL: Human Kinetics.  

 

biol-233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-235 Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen

Modulnummer: biol235
Modulname Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten: Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung an der Biologischen Anstalt Helgoland
Prüfungsleistung Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Fortpflanzungs – und Entwicklungsbiologie von marinen Wirbellosen der Helgoländer Fauna.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien

Modulnummer: biol236
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen „Genetik und Mikrobiologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen, Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim PrüfungsamtAusweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen weitergehende Methoden in der Molekularbiologie und Bio-technologie; Sie kennen die biotechnologische Verfahrenstechnik, den Einsatz von Screening-verfahren bei Klonierungsexperimenten, die Überexpression von Proteinen, die Bestimmung von Enzymkinetiken und den Einfluss von Inhibitoren auf ihre Aktivität
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
  - Kultivierung von verschiedenen Cyanobakterien und Algen und Messung ihrer Kapazität  zur Beseitigung von Nitrat aus (Trink)-Wasser
- Einfluss von Wolframat auf die Nitratreduktase
- Messung der Nitratreduktaseaktivität
- Klonierung eines Membrantransporters für Nickel und Kobalt unter dem Gesichtspunkt   der Beseitigung von Übergangsmetallen aus (Trink)-Wasser
- Bestimmung der Aktivität des Transporter über die Messung der gebildeten  Ureaseaktivität
- Wasserstoffproduktion von Algen unter Schwefelmangel
- Wasserstoffproduktion von heterocysten
- bildenden Cyanobakterien unter Stickstoffmangel
- Expression von Proteinen in Cyanobakterien
- Besuch von biotechnologischen Forschungseinrichtungen und Biotechnologiefirmen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol237
Modulname: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefung: „Genetik & Mikrobiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Praktikum: Molekulare Biotechnologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und  wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Ausgewählte Beispiele aus der Mol.Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: Max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Praktikum; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Bestandenes Protokoll; schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen anhand von prokaryotischen Modellsystemen den Einsatz von molekularbiologischen Methoden in der Biotechnologie. Ausgewählte Beispiele wurden von den Studierenden selbständig erarbeitet. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung von (i) Fragestellungen molekularer Biotechnologie und deren experimentellen Umsetzungen, sowie (ii) auftretende Probleme z.B. während der Enzymproduktion und mögliche Lösungsansätze. Es werden ausgewählte Beispiele zur Klonierung von Expressionssystemen und heterologer Genexpression selbständig durchgeführt. Die entsprechenden Produkte werden im Anschluss mit modernen Methoden der Molekularbiologie gereinigt. Alternativ werden ausgewählte Mutationsansätze selbständig durchgeführt (z.B. Transposonmutagenese, ortsspezische Mutagenese). Die entsprechend generierten Mutanten werden charakterisiert (z.B mittels Real time PCR Analysen). Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung:
Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage),
Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press),
Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
  Praktikum: Methodenprotokolle, Script
  Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol-238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol-239 Biochemie der Mikroorganismen II

Modulnummer:  biol239
Modulname: Wahlmodul: Biochemie der Mikroorganismen II
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie von Mikroorganismen insbesondere extremophiler Archaea und Bacteria: Prof. Dr. Peter Schönheit                         
Übung und Seminar: Enzyme hyperthermophiler Mikroorganismen: Prof. Dr. Peter Schönheit und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: BSc Biologie, biol217
Sprache: Deutsch
Plätze: 8
Lehrformen (Präsenzstunden/ Workload)  1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
 Art der Prüfungsleistungen: Testiertes Protokoll, schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: Anmeldung bei dem ModulverantwortlichenAusweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis des Stoffwechsels und der Enzymologie von Mikroorganismen, insbesondere von extremophilen Archaea und Bacteria. Sie haben ein hyperthermophiles Enzym nach heterologer Expression gereinigt und charakterisiert und Untersuchungen zum Katalysemechanismus durchgeführt. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die eigenen Ergebnisse oder wissenschaftliche Originalartikel zu präsentieren. 
Inhalte des Moduls:

Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie der Mikroorganismen

Übung und Seminar: (1) Heterologe Expression  (in E. coli) eines Gens des Zuckerstoffwechsels aus einem hyperthermophilen Mikroorganismus (2) Reinigung des rekombinanten (his-tagged) Proteins (Hitze-Schritt, Affinitätschromatographie an Ni-NTA)
(3) Charakterisierung des rekombinanten Enzyms (kinetische Konstanten, Temperaturabhängigkeit)  (4) Generierung eines Mutantenproteins durch ortsspezifische Mutagenese und Charakterisierung

Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel: Fuchs/Schlegel:  Allgemeines Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage, 2006),
Antranikian: Angewandte Mikrobiologie (Springer 2006);
Brock  Mikrobiologie (Pearson 2006);
Stryer, Lehninger Biochemie, jeweils neueste Auflage;
Fachspezifische Übersichts-Artikel und  Originalpublikationen über extremophile Archaea und Bacteria;  Praktikums-Skript    
   

biol-240 Freilandökologie

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biol-241 Multivariate Vegetationsanalyse

Modulnummer biol241
Modulname Multivariate Vegetationsanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester,
Modulverantwortliche Prpf. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten EDV-Praktikum Prof. Dr. J. Schrautzer, Dr. M. Breuer
Seminar Prof. Dr. J. Schrautzer
Vorkenntnisse Bachelor of Science, nach Möglichkeit Vegetationsökologie II
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / EDV-Praktikum mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis von Anlage und Nutzung vegetationskundlicher Datenbanken; sie kennen die Anwendung multivariater Methoden der Klassifikation und Ordination in der Vegetationskunde: Dateneingabe und –verwaltung, Klassifikation, Clusteranalyse, direkte und indirekte Gradientenanalyse, Decorana
Inhalte des Moduls siehe Ziele.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
 

biol-242 Vegetationsökologisches Geländepraktikum

Modulnummer biol242
Modulname Großes vegetationsökologisches Geländepraktikum (14 Tage) mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische.& terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche NN.
Studienberatung zum Modul NN.
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum NN.
Seminar NN.
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Flora, Vegetation und standörtlichen Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren, Erörterung von Hemerobiestufen, Diversitätsanalysen, Fragen einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache;
Internet, wechselnd je nach Exkursions-/ und Praktikumsziel;
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-243 Inference of Positive Selection

Modulnummer biol243
Modulname Inference of Positive Selection
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (50%); Schriftiche Ausarbeitung (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Positive selection occurs when a new or previously rare mutation confers a fitness advantage to individuals carrying it. Positive selection is essential in the adaptation of organisms to new ecological niches, environmental changes or during the divergence of new species. Different methods allow us to detect signatures of positive selection in sequence data, but using different statistical approaches. In this course we will discuss concept of sequence evolution, and we will see and use different methods for detection of positive selection in nucleotide as well as amino acid sequence data.

Inhalte des Moduls

The course will introduce the population genetics theory of positive selection. Central questions addressed in this course are: What is positive selection, and what is the impact of positive selection on speciation and adaptation to new environments. How can positive selection be detected in DNA/protein sequences?

The course will introduce models of codon sequence evolution that can be used to infer positive selection. The students will read and discuss original key articles: Mc Donald and Kreitman (1991), Nei and Gojobori (1986), Yang and Nielsen (1998).

Methods presented will be used by the students with real data analysis. Standard software will be presented such as DNASP and PAML. Participants will learn how to prepare a data set of molecular sequences, with emphasis on the alignment improvement. We will also emphasize the underlying statistical concepts of the methods introduced.
Vermittelte Kompetenzen

The course enables students to understand the theory of positive selection and to learn methods and tools for analyses of DNA/protein sequences.

 Students use and learn state of the art software in the field by analyse real datasets (practical part).
Studienhilfsmittel

Computational Molecular Evolution

Ziheng Yang, October 2006, Oxford University Press 

CHAPTER 8 Neutral and Adaptive Protein Evolution 

Kosiol, Carolin, and Maria Anisimova. "Selection on the protein-coding genome." Evolutionary Genomics. Humana Press, 2012. 113-140.
 

biol-244 Population Genomics

Modulnummer biol244
Modulname Population Genomics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (100%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Advances in next generation sequencing techniques allow the analyses of genomic data from multiple individuals of the same species. “Population genomics” is the field wherein patterns of genetic variation across full genomes of many individuals is analysed. By assessing the distribution of variable sites in coding and non-coding parts of the genome, we can learn about the effects of natural selection, recombination, genetic drift and effective population size on genome evolution. The course will give an introduction into key concepts in the field of population genomics and introduce methods for analyses of population genomic data.

Inhalte des Moduls The module will present the concepts of population genomics and relate these to “traditional” population genetics. The concepts presented and discussed in the course will be explained with examples from primary literature including population genomics studies of Primates, Insects, Plants, and Fungi. The common features as well as the particularities of these examples will be emphasized. Computer exercises will be conducted with real data. Analyses of population genomic datasets will include SNP calling, analyses of SNP data, inference of natural selection and comparisons of within species structural genome variation.
Vermittelte Kompetenzen

Students understand and discuss concepts in population genomic analyses, including variation of population genetics parameters along the genome (effective population size, recombination rate, mutation rate, GC content etc).

The students will be introduced to genome browsers and learn to use these. Analyses of real population genomic data will provide the students with insight into genome analyses, including software and data formats. The attendants will learn how to read, process and analyze of comparative genomic data such as multiple genome alignments and variant calls (SNPs).
Studienhilfsmittel

Michael Lynch

The origins of genome architecture

Sinauer associates

Chapter 4: Why Population Size Matters

Chapter 6: The Nucleotide Composition Landscape

Chapter 8: Genomic Expansion by Gene Duplication

 

biol-243 Regionale Vegetationskunde

Modulnummer biol245
Modulname Regionale Vegetationsökologie /Landschaftsökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr, Vorlesung SS, Seminar WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar, ggf Exkursionen Prof. Dr. J. Schrautzer, Kollegen und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze keine Beschränkung
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorles. 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h;
Seminar 2 SWS PräsZeit: 22,5 h, Vor-Nachber: 30h+Protokolle 16h;
Geländepraktikum 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die regionalen (mitteleuropäischen) Standorts- und Vegetationstypen und Ökosysteme, die Bioindikation von Schlüsselarten, beherrschen die Analyse der Phytodiversität und anthropogener Veränderungen, kennen die Probleme einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung
Inhalte des Moduls siehe Ziele
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol-247 Molekulare Evolution organismischer Interaktionen

Modulnummer biol247
Modulname Molekulare Evolution organismischer Interaktionen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Grundkenntnisse Molekularbiologie
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze max. 6
Lehrformen 4 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt, Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Hintergründe klassischer und molekularer Evolutionsmethoden und haben ein Verständnis entwickelt für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische und biochemische Methoden zu Funktionsanalysen von Proteinen, Aspekte der Naturstoffisolierung und -analytik. Projektarbeit.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur
- Graur & Li "Fundamentals of Molecular Evolution"
 

biol-249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache
 

biol-250 Ecological Immunology and Infection Biology

Modulnummer biol250
Modulname Ecological Immunology and Infection Biology
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 2 und 4 („Biodiversität & Evolution“ und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl./Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Vortrag (50%), Bericht (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zur Bedeutung ökologischer Faktoren auf das Immunsystem und die Virulenz von Parasiten. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener Labormethoden zur Bearbeitung dieses Themas. Sie können selbständig kleine Experimente entwickeln, diese durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der ökologischen Immunologie und Infektionsbiologie (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Struktur und Veränderlichkeit des Immunsystems oder der Parasiten-Virulenzmechanismen). Anwendung einfacher Experimente zur Bearbeitung des Themas und deren statistische Auswertung. Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
  

biol-251 Funktionelle Morphologie der Invertebraten

Modulnummer bio251
Modulname Funktionelle Morphologie der Invertebraten
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefung "Aquatische und terrestrische Ökologie" und „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebots Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Vergleichende funktionelle Morphologie der Invertebraten (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und Dr. Dirk Brandis);
Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb, Dr. Dirk Brandis und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse über die Evolution von Organsystemen, Anpassungen an die Umgebung, die Vielfalt der funktionellen Lösungen, sowie über die physikalischen Grundlagen der Morphologie.Sie können funktionelle Prinzipien hinter den morphologischen Merkmalen erklären und anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern. Sie haben die Fähigkeit, die Funktionsweise komplexer Organismen mit klassischen und modernen Methoden aufzuklären und sind mit dem Anwendungspotential der angewendeten Methoden für gegeben Fragestellungen vertraut.
Inhalte des Moduls Vergleichende morphologische Untersuchungen an Invertebraten, Ultrastruktur, Evolution, Phylogenie, Biomechanik, Präparationsmethoden, Mikroskopie
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Präparationsbesteck, Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, Computer Programme für 3D Rekonstruktionen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher:
Kästner: Lehrbuch der speziellen ZoologieBand I: Wirbellose Tiere. 2. Teil: Cnidaria, Ctenophora, Mesozoa, Plathelminthes, Nemertini, Entoprocta, Nemathelminthes, Priapulida Band I: Wirbellose Tiere. 3. Teil: Molluscas, Sipunculida, Echiurida, Annelida.... Band 1: Wirbellose Tiere 4. Teil:. 1993.  Arthropoda (ohne Insecta) . Band 1: Wirbellose Tiere 5. Teil:. Insecta Westheide, Wilfried; Rieger, Reinhard M.: Spezielle Zoologie, Bd.1 : Einzeller und Wirbellose Tiere   Ruppert/Barnes: Invertebrate Zoology. 6th edition Storch, V. Welsch. U. Lehrbuch der speziellen Zoologie Storch, V. Welsch. U. Kükenthal Zoologisches Praktikum S. M. Manton. 1977: The Arthropoda. Clarendon Press Oxford W. H. Freeman & B. Bracegirdle. 1985. An atlas of invertebrate structure. Heinemann educational books Fiedler, K.,  Lieder, J. 1994. Mikroskopische Anatomie der Wirbellosen. Gustav Fischer
 

biol-252 Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol252
Modulname Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ u. „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Biomechanik und Bionik (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb); Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse sowohl über die Struktur und Mechanik der biologischen Oberflächen als auch über die potentielle Übertragung von funktionellen Lösungen aus der Biologie in die technischen Anwendungen. Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Befunde und Methoden im Bereich der Biomechanik und Bionik kennen gelernt. In einem Seminar können sie ein Thema aus dem Bereich der biologischen Grundlagenforschung oder angewandten Bionik selbständig bearbeiten. Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Grundlagen der Biomechanik der Oberflächen, Struktur, Adhäsion, Reibung, Mechanische Prüfmethoden, Grundlagen der Bionik
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, 3D Analyse der Oberflächen, Reibungs- und Adhäsionsmesseinrichtungen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher: W. Nachtigall, Biomechanik. Grundlagen - Beispiele - Übungen S. Vogel, Comparative Biomechanics: Life's Physical World S.A. Wainwright, Mechanical Design in Organisms  K. Kendall, Molecular Adhesion and its Applications  W. Nachtigall, Bionik. Grundlagen und Beispiele für Ingenieure und Naturwissenschaftler 
 

biol-253 Evolutionary Genetics

Modulnummer biol 253
Modulname Evolutionary Genetics
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen 2 und 4 ("Biodiversität & Evolution" und "Genetik und Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Diethard Tautz (MPI Plön)
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Diethard Tautz
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Diethard Tautz und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Sem.: 1 SWS, Übung: 4 SWS
2-Wochen Block in den Semesterferien
Präsenz.: 11+45h;  Vor-/Nachber.: 30+60h
Workload: 146 h
Art der Prüfungsleitung Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zu den aktuellen Themen der Evolutionsgenetik. Sie verfügen über Wissen der experimentellen Bearbeitung dieser Themen. Sie sind in der Lage, kreativ neue Konzepte zu entwickeln. Sie bewerten kritisch die aktuelle englische Fachliteratur. Sie können komplexe wissenschaftliche Inhalte anschaulich darstellen (Vortrag und/oder Poster).
Inhalte des Moduls Erlernung experimenteller Methoden der Evolutionsgenetik und Auswertung von grossen Datensätzen. Umgang mit Geräten der Genomik und bioinformatischen Analysemethoden. Kritisches Lesen der aktuellen englischen Primärliteratur. Anschauliche Darstellung von Ergebnissen (Vortrag).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, SkripteAllgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Evolution, Barton et al.
  

biol-254 Chronobiologie des Menschen

Modulnummer biol254
Modulname Chronobiologie des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Fachspezifische Vertiefung „Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie“
Häufigkeit des Angebots jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung als Blockveranstaltung Präsenzstunden: 11+11+23=45 h 
Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf  2-wöchige Blockveranstaltung während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistungen Protokolle (80%); Seminarvortrag (20%)
Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten chronobiologischer Themen. Sie kennen Modellsysteme, spezifische Kriterien der Versuchskonzeption, die Bedeutung von Einflussfaktoren, Methoden zur Datenerhebung und Analysetechniken. Sie können wissenschaftliche Befunde präsentieren.
Inhalte des Moduls Circadiane biologische Rhythmen: Ontogenese, Formen (Schlaf-Wach-Rhythmus, Körpertemperatur, Hormonaktivität etc.), Modelle und Kenngrößen, biologische Uhren und deren  Synchronisation (Nerven- und Hormonsystem), endogene Zeitgeber (SCN, Uhrengene), exogene Zeitgeber (Licht, Ernährung, Aktivität etc.), Chronotypen, Methoden zur Erfassung der circadianen Rhythmik, Techniken zur Beschreibung der circadianen Rhythmik und praktische Anwendungen. Physiologische, endokrine, verhaltensbezogene und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Chronobiologie.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach Einweisung sowie deren Auswertung; Fähigkeit, auf der Grundlage englischsprachiger internationaler Originalliteratur einen wissenschaftlichen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen
Studienhilfsmittel

Vorlesungsskript, Übungsskript und aktuelle internationale englischsprachige Fachliteratur.

Empfohlene Literatur (Auswahl):
- Müller W, Frings S (2009) Tier- und Humanphysiologie. 4. Aufl. Kap. 13: Biorhythmik I: circadiane Rhythmen und innere Uhren. Berlin: Springer, S. 313-327.

-  Bear MF, Connors BW, Paradiso MA (2009) Neurowissenschaften. 3. Aufl. Kap. 19: Gehirnrhythmen und Schlaf. Heidelberg: Spektrum Akad. Verlag, S. 657-694
 

biol-255 Biologie der Insekten

Modulnummer biol255
Modulname Biologie der Insekten
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebots Sommersemester
Modulverantwortliche Dr. Dirk Brandis
Studienberatung zum Modul Dr. Dirk Brandis
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Biologie der Insekten (Dr. Dirk Brandis und Prof. Dr. Stanislav N. Gorb);
Seminar und Laborpraktikum: Dr. Dirk Brandis, Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS (incl. 1SWS Freilandübungen)
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündl. Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokolle als Prüfungszulassung
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Ziel dieses Moduls ist es, den Studierenden anhand der Insekten grundlegende Kenntnisse über die erfolgreichste Tiergruppe in der Evolution zu vermitteln. Dabei sollen die Anatomie, die Funktionsmorpholgie und die evolutive Anpassungen erlernt werden. Hierzu gehören das Verständnis von Bau und Funktionen der wichtigsten Organsysteme wie auch die unterschiedlichen, besonderen Lebensweisen der verschiedenen Insektengruppen. Die Studierenden werden Kenntnisse in einer vergleichenden Methodik erwerben, die von der Lebensraumanalyse, Erstellung der Merkmalmatrizen bis zu mikroskopischern Techniken reicht. 
Inhalte des Moduls In der Vorlesung wird ein Überblick über Biologie, Verhalten und Anatomie der einzelnen Insektengroßgruppen gegeben. Daneben wird sowohl die Evolution und Systematik der Gruppen, als auch die Evolution der Organsysteme behandelt. Während der Exkursion sollen Insekten aus den natürlichen Biotopen mit unterschiedlichen Methoden gesammelt, präpariert und fixiert werden. Im Praktikum sollen einzelne Organsysteme und Körperstrukturen vergleichend morphologisch untersucht werden. Ziel ist eine Darstellung evolutiver Anpassungen und morphologischer Besonderheiten der jeweiligen Insektentaxa. Zum Einsatz kommen unterschiedliche mikroskopische Methoden. Im Seminar sollen die Themen der Vorlesung in einzelnen Aspekten in Kombination mit eigenen Ergebnissen aus dem Praktikum dargestellt werden und in englischer Sprache präsentiert werden. Verständnis von Primärliteratur in Englisch ist Vorraussetzung.  
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Präparationsbesteck, Binokulare, Lichtmikroskopie, ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie   Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt  Bücher:
  • The insects: structure and function by R. F. Chapman
  • Lehrbuch der Entomologie by Konrad Dettner and Werner Peters
  • Evolution of the Insects by David Grimaldi and Michael S. Engel
  • Fundamentals of Entomology by Richard J. Elzinga
  • The Insects: An Outline of Entomology by P. J. Gullan and Peter Cranston 
  • Encyclopedia of Entomology by John L. Capinera 
  • Introduction to Insect Biology and Diversity by Howell V. Daly et al.
  • Borror and DeLong's Introduction to the Study of Insects by Norman F. Johnson et al. 
 

biol-256 Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen

Modulnummer biol256
Modulname Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie und Biochemie
Wahlmodul zu biol 201 (Fachspezifische Vertiefung)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie oder Biochemie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h) Praktikum; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in das Arbeiten mit einfachen Tiermodellen erhalten. Dabei stehen Drosophila melanogaster und Caenorhabditis elegans im Vordergrund. Es sollen Tiermodelle vorgestellt und eingesetzt werden, die für die Analyse menschlicher Erkrankungen (z.B. Asthma, Morbus Crohn, Fettleibigkeit oder Parkinson) geeignet sind. Im Rahmen des Praktikums werden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Einsatz transgener Tiere
- Etablierung von Krankheitsmodellen
- Indikatorlinien- Pathogenesmechanismen
- Transkriptionsanalysen
- Genetische Intervention
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Herstellung transgener Modelle und deren Nutzung, sowie Erlangung der entsprechenden Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-257 Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar

Modulnummer biol257 
Modulname Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische & terrestrische Ökologie“, "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots in unregelmäßigen Abständen im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum: Dozenten der Biologie
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion (14-tägig) mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 80h + 15h,
Vor-Nachber: 30h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Die Art der Prüfungsleistung wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden lernen Flora, Fauna und standörtliche Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins kennen.
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren.
Vermittelte Kompetenzen Die Studierenden können Flora und/oder Fauna eines spezifischen Standortes ansprechen, den Einfluss der örtlichen biotischen und abiotischen Faktoren abschätzen und die Anpassungen der Spezies an Umweltfaktoren interpretieren. Sie entwickeln eigenständig ein Konzept für experimentelle Analysen von funktionellen Zusammenhängen im Freiland und führen dieses durch. In die Arbeit von Forschungseinrichtungen vor Ort haben sie einen Einblick gewonnen. Sie können die fachlichen Inhalte der Exkursion erarbeiten, sie in einem Vortrag präsentieren sowie die experimentell gewonnenen Forschungsergebnisse schriftlich darstellen.
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet,
wechselnd je nach Exkursions- und Praktikumsziel
 

biol-258 Computational and Comparative Genomics W

Modulnummer biol258
Modulname: Computational and Comparative Genomics W
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie, MSc Compulsory Module AgriGenomics
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen 2 & 4: „Biodiversität & Evolution“ und „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit: Annually in winter semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Tal Dagan
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Tal Dagan
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Vorlesung
Prof. Dr. Dagan, Dr. Ke Xiau, Dr. Georg Hemmrich, Dr. David Ellinghaus, Dr. Giddy Landan
Vorkenntnisse:
Sprache: English
Plätze: 40 (20 places are allocated to the Agrigenomics program)
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 2 SWS Vorlesung (24h Präsenz + 12h Vor/Nachbereitung)
6 SWS Übungen (72h Präsenz + 42h Vor/Nachbereitung)
Gesamtworkload: 150h
Ablauf: 2-weeks Block
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Testierte Übungen (keine Note) und  Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: The module is aimed at teaching basic methods for the analysis of genomic data. This includes an overview of the theory and practice of computational methods for the identification and characterization of genetic elements from DNA sequence data. The course focuses on approaches for extracting the maximum amount of information from protein and DNA sequence similarity through sequence database searches, statistical analysis, and multiple sequence alignment.
Inhalte des Moduls: Genomic data mining, sequence comparison, phylogenetic trees, protein domain prediction, genome sequencing and assembly, genome annotation, identification of genomic structural variants, Transcriptomics.
Vermittelte Kompetenzen: Basic knowledge in the analysis of genomic and transcriptomic data.  
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript, Manuals, Videos
  

Wahlbereich biol-202 (Vertiefungsspezifische Wahlpflicht)

AEF-agr016 Pflanzenzüchtung

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MNF-Geogr.-71 Geographische Informationssysteme

Zur Modulbeschreibung von MNF-Geogr.-71

Wahlmodul zu biol202 und biol203
Vertiefungsrichtungen 2 und 4

Dies ist eine Variante mit 5 LP.

Nähere Informationen in der Fachprüfungsordung Geographie 1-Fach.

 

Wahlbereich biol-203 (Berufsspezifische Wahlfplicht)

Hinweise zum Nebenfach Geographie

Bei Belegung des Nebenfachs Geographie ist zu beachten:

Belegen Sie 1 Modul Basis und 1 Modul Fortgeschritten!

 


Semesterlage
Modulkürzel
Modulname
Veranstaltungen LP
Basis WS
MNF-Geogr.-01 Physische Geographie I
(Hydrogeographie, Klimageographie, Küstengeographie)
V
BS
GP
10
Basis SS MNF-Geogr.-02 Physische Geographie II
(Landschaftsökologie, Bodengeographie, Geomorphologie)
V
BS
GP
10
Fortgeschritten WS MNF-Geogr.-21 Landschaftsökologie V
HS
10
Fortgeschritten WS MNF-Geogr.-21b Landschaftsökologie V 5
Fortgeschritten WS MNF-Geogr.-24b Climate Change
V 5
Fortgeschritten SS MNF-Geogr.-23b Coasts of the World
V 5
Fortgeschritten
WS
MNF-Geogr.-71
Geographische Informationssysteme I V
Ue
5
Fortgeschritten
WS
MNF-Geogr.-72 Fernerkundung I V
5

 

 Nähere Informationen in der Fachprüfungsordung Geographie 1-Fach.

 

MNF-Geogr.-71 Geografische Informationssysteme

Zur Modulbeschreibung von MNF-Geogr.-71

Wahlmodul zu biol202 und biol203
Vertiefungsrichtungen 2 und 4

Dies ist eine Variante mit 5 LP.

Nähere Informationen in der Fachprüfungsordung Geographie 1-Fach.

PHF-phil-Bio 1 Grundfragen der Philosophie

Modulnummer: PHF-phil-Bio 1
Modulname: Grundfragen der Philosophie
Studiengang- und abschnitt: Master of Science, Biologie
Wahlmodul zu biol203 (Berufsspezifische Wahlpflicht)
Nebenfach Philosophie
Häufigkeit des Angebots (Semester): im Winter- und Sommersemester
Modulverantwortliche(r): Dr. Astrid von der Lühe
Studienberatung zum Modul: Dr. Astrid von der Lühe
Lehrveranstaltungen und Dozenten/Innen: Die den Modulen jeweils zugeordneten Vorlesungen und Seminare variieren von Semester zu Semester.
Voraussetzungen / Vorkenntnisse keine
Sprache: Deutsch
Plätze:
Lehrformen

2 Seminare (4 SWS ) aus den Bereichen Theoretische Philosophie oder Praktische Philosophie oder Philosophische Anthropologie oder Kulturphilosophie oder Wissenschaftsphilosophie

Workload: 240 Stunden
ECTS-Leistungspunkte: 8
Art der Prüfungsleistungen: Hausarbeit (10-12 Seiten) in einem der beiden Seminare  (benotet)
Ausweis LSF
Lernziele / Kompetenzen:
    Die Studierenden entwickeln ein Grundverständnis für die Beschaffenheit philosophischer Problemstellungen im Bereich der theoretischen und/oder praktischen Philosophie sowie der Kulturphilosophie und Anthropologie. Sie können mit erkenntnistheoretischen, wissenschaftsphilosophischen, ethischen, anthro-pologischen und / oder kulturphilosophischen Positionen argumentierend umgehen und sie schriftlich angemessen rekonstruieren.
    Inhalt: Das Modul vermittelt historische Kenntnisse und systematische Einsichten hinsichtlich der philosophischen Frage nach dem Wesen und den Grenzen menschlicher Erkenntnis sowie den Problemen praktischer Selbst-bestimmung und kultureller Selbstdeutung des Menschen.  Die Studierenden haben die Möglichkeit, die Lehr-veranstaltungen  ihren jeweiligen Interessen gemäß aus den unterschiedlichen thematischen Bereichen zu wählen und so Schwerpunkte zu setzen. 
    Studienhilfsmittel / Literatur: Texte und Forschungsliteratur werden zu Beginn der jewei-ligen Lehrveranstaltungen bekannt gegeben

     

    PHF-phil-Bio 2 Problemstellungen und Theorien der Gegenwartsphilosophie

    Modulnummer: PHF-phil-Bio 2 
    Modulname: Problemstellungen und Theorien der Gegenwartsphilosophie
    Studiengang- und abschnitt: Master of Science, Biologie
    Wahlmodul zu biol203 (Berufsspezifische Wahlpflicht)
    Nebenfach Philosophie
    Häufigkeit des Angebots (Semester): im Winter- und Sommersemester
    Modulverantwortliche(r): Dr. Astrid von der Lühe
    Studienberatung zum Modul: Dr. Astrid von der Lühe
    Lehrveranstaltungen und Dozenten/Innen: Die den Modulen jeweils zugeordneten Vorlesungen und Seminare variieren von Semester zu Semester.
    Voraussetzungen / Vorkenntnisse keine 
    Sprache: Deutsch
    Plätze:
    Lehrformen

    1 Vorlesung (2 SWS) aus den Bereichen Theoretische Philosophie oder Praktische Philosophie oder Philoso-phische Anthropologie oder Kulturphilosophie oder Wissenschaftsphilosophie

    1 Seminar (2 SWS )zum Bereich Problemstellungen und Theorien der Gegenwartsphilosophie

    Workload: 210 Stunden
    ECTS-Leistungspunkte: 7
    Art der Prüfungsleistungen: Hausarbeit (10-12 Seiten) in einem der beiden Seminare  (benotet)
    Ausweis LSF
    Lernziele / Kompetenzen:
      Die Studierenden können Fragestellungen der einzelnen philosophischen Disziplinen in einen größeren Diskussions-zusammenhang einordnen. Sie analysieren systematisch philosophische Texte, reflektieren kritisch Thesen und Begründungszusammenhänge und präsentieren ihren Kenntnisstand angemessen in Wort und Schrift.
      Inhalt: Das Modul ermöglicht das vertiefende Studium der Gegenstandsbereiche Theoretische Philosophie, Praktische Philo-sophie, Philosophische Anthropologie, Kulturphilosophie und Wissenschaftsphilosophie, und zwar durch Auseinandersetzung mit bereichsspezifischen Fragestellungen und Theorien der Gegenwartsphilosophie. Die Studierenden können ihren individuellen Interessen entsprechend eine VL und ein S aus den dem Modul zugeordneten Bereichen wählen und dabei Schwerpunkte setzen.
      Studienhilfsmittel / Literatur: Texte und Forschungsliteratur werden zu Beginn der jeweiligen Lehrveranstaltungen bekannt gegeben

      med-onkol01 Molekulare Onkologie I

      Modulnummer: med-oncol01 (nur alternativ zu med-oncol02 wählbar)
      Modulname: Molekulare Onkologie I
      Studiengang- und abschnitt: Master of Science
      Wahlmodul zu biol203 (Berufsspezifische Wahlpflicht)
      Nebenfach Molekulare Onkologie
      Häufigkeit des Angebots: Jährlich (Sommersemester und Wintersemester)
      Modulverantwortliche: Prof. Dr. rer. nat. Susanne Sebens
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. rer. nat. Susanne Sebens, Prof. Dr. rer. nat. Anna Trauzold, Dr. rer. nat. Christian Röder
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung und Seminare mit Referaten; Praktikum 3 Wochen, ganztags (mit Protokoll)
      Prof. Dr. rer. nat. Susanne Sebens, Prof. Dr. rer. nat. Ole Ammerpohl, Prof. Dr. rer. nat. Norbert Arnold, PD Dr. rer. nat.Matthias Peipp, Dr. rer nat. Christian Röder,  Prof. Dr. rer. nat. Heiner Schäfer, Dr. rer. nat. Sanjay Tiwari, Prof. Dr. rer. nat. Anna Trauzold, Prof. Dr. med. Thomas Valerius
      Vorkenntnisse: Bachelor of Science
      Sprache: Englisch
      Plätze: 15
      Lehrformen (ECTS-Punkte): Im WS: Vorlesung Vertiefungsbereich Onkologie I (MF-OnkologieI) (2 SWS)
      Präsenz: 22,5 h; Vor- und Nachbereitung: 15+30 = 45 h; ges.: 67,5 h / 2,25 ECTS
      Im SS: Seminar Molekulare Onkologie mit Studenten-Referaten Ausgewählte Aspekte der Molekularen Onkologie (2 SWS)
      Präsenz: 22,5 h; Vor- und Nachbereitung: 30+15 =45 h; einmalig (Referat): 19 h; ges.: 86,5 h / 2,88 ECTS
      WS und SS: Seminar Experimentelle Tumorforschung (2 x 1 SWS)
      Präsenz: 22,5 h; Vor- und Nachbereitung: 15+30 = 45 h; einmalig (Referate): 2 x 15 = 30 h; ges.: 97,5 h / 3,25 ECTS
      WS oder SS, nach Absprache: Praktikum Molekulare Onkologie und Zellbiologie (3 Wochen ganztags, 11 SWS)
      Präsenz: 123,75 h; Vor- und Nachbereitung: 15 +30 = 45 h; einmalig (Protokoll): 30 h; ges.: 198,75 / 6,62 ECTS
      Gesamter Zeitaufwand: 450 h / 15 ECTS
      Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag (50%), Praktikumsprotokoll (50%)
      Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
      European Credit Points des Moduls: 15
      Ziele des Moduls: Kenntnis, Verständnis und praktische Fähigkeiten in der Molekularen Onkologie und Zellbiologie unter besonderer Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Aspekte der klinisch-onkologischen Forschung
      Inhalte des Moduls: Zellzyklusregulation, Tumorsuppressor-/Onkogene, Angiogenese/Metastasierung, Formen des Zelltodes, Apoptoseresistenzmechanismen, Tumorstammzellen, Onkologische Therapieverfahren, Tumor-Stroma Interaktion, Epigenetik/Mikro-RNA, Molekulare Tumordiagnostik, Molecular Imaging, methodische Aspekte zellbiologischer und molekular-onkologischer Forschung
      Vermittelte Kompetenzen: Verständnis und Darstellung von Primärliteratur, Planung und Durchführung von Experimenten in der Molekularen Onkologie (Modelle, Hypothesen, Kontrollen, statistische Auswertung, Darstellung)
      Studienhilfsmittel: Methodenskript, Vorlesungsskript, Lehrbücher, Originalpublikationen
       

      med-onkol02 Molekulare Onkologie II

      Modulnummer: med-oncol02
      Modulname: Molekulare Onkologie II
      Studiengang- und abschnitt: Master of Science
      Wahlmodul zu biol203 (Berufsspezifische Wahlpflicht)
      Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
      Modulverantwortliche: Prof. Dr. rer. nat. Susanne Sebens
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. rer. nat. Susanne Sebens, Prof. Dr. rer. nat. Anna Trauzold
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar Molekulare Onkologie mit Referaten; Praktikum 1 Woche, ganztags (mit Protokoll)
      Prof. Dr. rer. nat. Susanne Sebens, Prof. Dr. rer. nat. Ole Ammerpohl, Prof. Dr. rer. nat. Norbert Arnold, PD Dr. rer. nat.Matthias Peipp, Dr. rer nat. Christian Röder,  Prof. Dr. rer. nat. Heiner Schäfer, Dr. rer. nat. Sanjay Tiwari, Prof. Dr. rer. nat. Anna Trauzold, Prof. Dr. med. Thomas Valerius
      Vorkenntnisse: Bachelor of Science
      Sprache: Englisch
      Plätze: 15
      Lehrformen (ECTS-Punkte): Seminar: 2 SWS, 22,5h (Präsenz) + 30 h (Vor- und Nachbereitung) = 53h
      Praktikum: 4 SWS, 45h (Präsenz) + 45h (Vor- und Nachbereitung) = 90h
      Gesamtworkload: 143h
      Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag (100%), Lab-Protokoll (unbenotet)
      Ausweis: am ersten Kurstag
      European Credit Points des Moduls: 5
      Ziele des Moduls: The students get (1) improvements in scientific English, (2) they have extensive knowledge in basic mechanisms of apoptosis with special emphasis on critical evaluation of experimental data (3) insights in molecular oncology and translational research
      Inhalte des Moduls: (1) different forms of cell death
      (2) methods for studying apoptosis
      (3) Death-receptor signaling with spezial emphasis to non-apoptotic signaling
      (4) Malignant progression
      (5) Impact of animal models in oncology
      Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenz sowie Vermittlungskompetenzen
      Studienhilfsmittel: Reviews, Originalpublikationen
       

      Wahlbereich biol-204 (Labor- und Freilandpraktikum)

      biol-260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen

      Modulnummer biol260
      Modulname Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch oder Englisch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
      Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
      Vorbereitung Praktikum: 10 h
      Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
      Anfertigung Protokoll: 16 h
      gesamte Workload: 287 h
      Art und Gewichtung der
      Prüfungsleistungen
      Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu Themen wie: Molekulargenetische Arbeitsansätze an Pflanzen und Pilzen wie z.B. Analyse der mitochondrialen RNA-Edierung bei Höheren Pflanzen, Transposonen bei Hyphenpilzen, Genexpression mit Hyphenpilzen usw.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-261 Zell- und Entwicklungsbiologie

      Modulnummer biol261
      Modulname Zell- und Entwicklungsbiologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsgenetik“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch oder Englisch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
      Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
      Vorbereitung Praktikum: 10 h
      Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
      Anfertigung Protokoll: 16 h
      gesamte Workload: 287 h
      Art und Gewichtung der
      Prüfungsleistungen
      Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu zell- und entwicklungsbiologischen Fragestellungen bei Pflanzen und Pilzen. Beispiele sind: „Funktion des bem46 Proteins in Pilzen und Pflanzen“ oder „Untersuchung von morphologischen Pilzmutanten mit zellbiologischen Methoden“
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie

      Modulnummer biol262
      Modulname Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Matthias Leippe
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Matthias Leippe und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 3
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
      Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
      Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
      gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Aktuelle Fachliteratur wird als Informationsquelle benutzt. Ein Laborbuch wird geführt.  Dadurch haben die Studierenden die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls Molekularbiologische, proteinchemische und zellbiologische Untersuchungen an wirbellosen Tieren unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen des jeweiligen Abwehrsystems gegen Bakterien, Pilze und Parasiten sowie Untersuchung von molekularen Mechanismen protozoischer Parasiten, die mit der Interaktion mit deren Wirtzellen zusammenhängen
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-263 Symbiosis

      Modulnummer biol263
      Modulname Symbiosis
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
      Häufigkeit des Angebots Jährlich SS
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum 
      Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch und Englisch
      Plätze max. 5
      Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
      gesamte Workload: 287,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zum Thema Symbiose im Tierreich. Sie können selbstständig ein kleines Forschungsprojekt entwickeln, dies durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und experimentelles Design (inkl. statistischer Analyse). Auswertung englischer Originalliteratur. Anwendung verschiedener Methoden der experimentellen Ökologie, Verhaltensbiologie oder Evolutionsbiologie. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
      Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
       

      biol-264 Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie

      Modulnummer biol264
      Modulname Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik und Mikrobiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch oder Englisch
      Plätze maximal 3
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
      Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
      Vorbreitung Seminar: 15 h
      Anfertigung Protokoll: 70 h
      gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden können sich, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereichen der Zell- und Entwicklungsphysiologie mittels einer speziellen Methodik erarbeiten. Sie sind in der Lage sich Fachliteratur zum Thema und zu der Methodik erarbeiten und besitzen methodische und fachliche Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls Molekularbiologische, genetische, zellbiologische und physiologische Methoden, wie z. B. Klonieren, Pflanzentransformation, Mutantenanalysen, Southern, RT-PCR, Norhern, Datenbankrecherche, in situ Hybridisierung, ektopische Protein- und Genexpression, Western Blot, Proteomanalysen, GC und HPLC Analysen u.a. werden im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung aus dem Bereich Zell- und Entwicklungsphysiologie angewendet und optimiert.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen und Fachliteratur
       

      biol-265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen

      Modulnummer biol 265
      Modulname Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch oder Englisch
      Plätze maximal 5
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
      Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
      Vorbreitung Seminar: 15 h
      Anfertigung Protokoll: 70 h
      gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben, sind in der Lage, dafür adequate Methoden einzuschätzen und sich aktuelle Fachliteratur zu erarbeiten. Die Studierenden haben die Kompetenz, eine Masterarbeit anzufertigen.
      Inhalte des Moduls Angeleitete Forschungsarbeit aus dem Themebereichen hypoxische Stressadaptation, Programmierter Zelltod, Hormonsignaltransduktion oder hormongesteuerte Entwicklungsprozesse. Die Studierenden nutzen Methoden aus dem Spektrum von Molekularbiologie, Physiologie, Genetik, Biochemie und Zellbiologie.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-266 Aktuelle ökophysiologische Forschung

      Modulnummer biol266
      Modulname Aktuelle ökophysiologische Forschung
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Ecation Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtungen „Aquatische und terrestrische Ökologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. W. Bilger
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. W. Bilger und wiss. Mitarbeiter 
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze 2
      Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum, evtl. gekoppelt mit Freilandarbeit, mit Seminar Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
      Vorbreitung Seminar: 15 h
      Anfertigung Protokoll: 70 h
      gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Seminarvortrag oder Poster 20%, ausführliches Protokoll 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden beherrschen selbständiges wissenschaftliches Arbeiten in einem aktuellen ökophysiologischen Thema; das Anlegen eines Laborbuches; intensive Beschäftigung mit englischsprachiger Fachliteratur.  Sie sind auf die Anfertigung einer Masterarbeit vorbereitet.
      Inhalte des Moduls Akklimatisationsmechanismen höherer Pflanzen; photoprotektive Mechanismen; Regulation von Stomata
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Originalliteratur, Laborprotokolle
       

      biol-267 Aquatische Ökologie

      Modulnummer biol267
      Modulname Aquatische Ökologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtung „Aquatische & terrestrische Ökologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar; Prof. Dr. H. Brendelberger und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie; Modul „Methods in Ecology“ und  mindestens ein weiteres Modul der aquatischen Ökologie
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 3
      Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16h)
      Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar;
      Vorbereitung: Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
      Gesamt - Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar: 20%, Protokoll: 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbständig ein begrenztes Forschungsthema  bearbeiten. Im Rahmen eines Seminars können eigene und Literatur-Ergebnisse vor Fachpublikum präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenzen zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben . 
      Inhalte des Moduls Recherche von und Einarbeitung in Fachliteratur. Aufstellen von Versuchsplänen. Fang und Hälterung aquatische Evertebrata  unter kontrollierten Mikroklimata, im Labor bzw. in Mesokosmen. Untersuchung spezifischer Parameter der Respirations-, Bewegungs-, Ernährungs-, Wachtums- und/oder  Reproduktionsleistungen der Tiere
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Lehrbücher: Wetzel, 2001: Limnology (Academic Press); Ebel/Bliefert, 1994: Vortragen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin (VCH Weinheim), Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-268 Molekularbiologie der Mikroorganismen

      Modulnummer biol268
      Modulname Molekularbiologie der Mikroorganismen
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
      Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar; Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 3
      Lehrformen (Präsenzstunden/ Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
      Präsenzzeit: 210 h Vorbereitung Seminar: 15 h
      Anfertigung Protokoll: 70 h 
      Gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 25 %, Protokoll 75 %
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden haben sich aktiv an aktuellen Forschungsarbeiten im Labor beteiligt. Durch die Bearbeitung eines kleineren abgeschlossenen Projektes beherrschen die Studierenden Methoden der modernen Mikrobiologie und  haben die Richtlinien guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt bekommen. Im Berichtsseminar haben sie das Projekt kompetent dargestellt und im Zusammenhang mit aktueller Fachliteratur diskutiert. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung einer experimentellen Masterarbeit befähigen.
      Inhalt des Moduls Molekulargenetische und biochemische Arbeitsansätze zur Analyse von regulatorischen Netzwerken und Regulationsvorgängen bei Mikroorganismen als Antwort  auf Stresssituationen; wie z. B. Molekulare Analysen von Signaltransduktionen, Signalperzeption und Signalverarbeitung, Analyse von Proteininteraktionen, Transkriptionsanalysen mittels moderner Technologien.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den jeweiligen Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Methodenprotokolle und englische Fachliteratur
      Lehrbücher: Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press), Lengeler Biology of the Prokaryotes (Thieme)
       

      biol-269 Methoden der Ökologie

      Modulnummer biol 269
      Modulname Methoden der Ökologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtung "Aquatische & terrestrische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution"
      Häufigkeit des Angebots Jährlich im SS
      Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger,  Prof. Dr. G. Hartl, Prof. Dr. H. Schulenburg
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar
      Prof. Dr. H. Schulenburg, Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger, Prof. Dr. J. Schrautzer, Prof. Dr. G. Hartl
      Vorkenntnisse BSc Biologie, Modul Grundlagen der terrestrischen und aquatischen Ökologie
      Sprache Deutsch
      Plätze 16 (Seminar und Präsentation als Gruppe; Arbeiten in Einzelprojekten)
      Lehrformen Praktikum: 4 SWS, Seminar: 2 SWS
      Vor/Nachber.: 90h + 30h + 16h (Einzelzeit) = 136h
      Workload = 294h
      Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen benotete Protokolle (50%); benoteter Seminarvortrag (50%)
      Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Methoden im Bereich der Ökologie kennen gelernt und wenden diese anhand eines eigenen Projektes an. Sie beherrschen das Stellen und Vorstellen eines Projektantrags (zu Beginn) sowie das Verfassen eines Presseberichtes über die erzielten Ergebnisse (als Abschluss). Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
      Inhalte des Moduls Die Studierenden können eine Fragestellung aus dem Bereich der ökologischen Grundlagenforschung oder angewandten Ökologie selbständig bearbeiten, von der Formulierung von Hypothesen, über die Literaturrecherche, Erarbeitung eines Methodeninventars, bis hin zur statistischen und graphischen Auswertung und Darstellung der Daten.
      Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
      Studienhilfsmittel Lehrbücher der Ökologie; Methodenbücher; Primärliteratur;  

      biol-270 Humanbiologie

      Modulnummer biol270
      Modulname Humanbiologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (
      Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
      Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Master of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 4
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
      Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
      Vorbereitung Seminar: 15 hAnfertigung Protokoll: 70 h
      Gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
      Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes humanbiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
      Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus Bereichen der Humanbiologie unter Anwendung molekularbiologischer und/ oder physiologischer Untersuchungsmethoden.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen, Umgang mit Probanden gemäß Vorgaben der Ethikkommission, statistische Datenauswertung.
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 
      Empfohlene Literatur (Auswahl):
      Knippers R (2006) Molekulare Genetik. Stuttgart: Thieme. 
      Schmidt RF, Lang F (Hrsg., 2005) Physiologie des Menschen. Berlin: Springer  
       

      biol-271 Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie

      Modulnummer biol 271
      Modulname Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
      Vertiefungsrichtung 3 und 5
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Bosch
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Bosch
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Thomas Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch oder Englisch
      Plätze maximal 5
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
      Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
      Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
      gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminarleistung zum Forschungsthema 100%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studierenden die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls Molekularbiologische, biochemische und zellbiologische Analysen an einfachen Tieren zu Entwicklungsprozessen und Immunreaktionen.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur

      biol-272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik

      Modulnummer biol272
      Modulname Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
      Wahllmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ bzw. „Aquatische und terrestrische Ökologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Günther B. Hartl
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Günther B. Hartl
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Günther B. Hartl und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch, Englisch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vorbreitung Seminar: 15 h;  Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
      gesamte Workload: 287,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studenten die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls Untersuchungen zur Evolutionsbiologie (genetische Diversität - deren Bedeutung und   Einflußfaktoren) mittels morphologischer und molekularer Methoden. Evolution von Wildtieren in der Kulturlandschaft und Bearbeitung stammesgeschichtlicher Fragen. Alle Tiergruppen möglich, der Schwerpunkt liegt bei Wirbeltieren.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-273 Biologie der Pflanzenzelle

      Modulnummer biol 273
      Modulname Biologie der Pflanzenzelle
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Eduaction Biologie;
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
      Vertiefung „Zellbiologie“
      Häufigkeit des Angebots Winter- und Sommersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
      gesamte Workload: 287,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Sie können aktuelle Fachliteratur bearbeiten und verfügen über die Grundlagen zur Anfertigung einer Masterarbeit.
      Inhalte des Moduls Zellbiologisch/molekularbiologische Arbeitsansätze an Pflanzen, z.B. subzelluläre Lokalisierung von Genprodukten, Expression von Plastiden- und Kerngenen, funktionelle Charakterisierung überexprimierter Proteine
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-274 Physiologie der Pflanzenzelle

      Modulnummer biol 274
      Modulname Physiologie der Pflanzenzelle
      Studiengang und –abschnitt Master of Science, Biologie;
      Wahlmodul zu biol204
      Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Sommersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
      gesamte Workload: 287,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Sie können aktuelle Fachliteratur bearbeiten und verfügen über die Grundlagen zur Anfertigung einer Masterarbeit.
      Inhalte des Moduls Physiologische und biochemische Untersuchungen an Pflanzen; z.B. Analytik von Biowirkstoffen, Nachweis von reaktiven Sauerstoffverbindungen, Bestimmung von Streßparametern
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-275 Biochemie der Mikroorganismen

      Modulnummer: biol275
      Modulname: Biochemie der Mikroorganismen
      Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
      Häufigkeit des Angebots: Jedes Semester
      Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Peter Schönheit   und wiss. Mitarbeiter  
      Vorkenntnisse: Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science  bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
      Sprache: Deutsch
      Plätze: 2
      Lehrformen (ECTS-Punkte): Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
      Präsenzzeit: 210 h; Vorbereitung Seminar: 15 h;
      Anfertigung Protokoll: 70 h 
      Gesamte Workload: 295 h
      Art der Prüfungsleistungen: Seminar 25%, Protokoll 75% 
      Ausweis: Am ersten Tag der Veranstaltung
      European Credit Points des Moduls: 10
      Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein Projekt  im Rahmen der  aktuellen Forschungsarbeiten der Abteilung durchgeführt, ein Protokoll erstellt und ihre erzielten Ergebnisse als Seminarvortrag dargestellt. Damit haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung  einer experimentellen Masterarbeit befähigt.
      Inhalte des Moduls: Physiologische, biochemische und molekularbiologische  Untersuchungen des Stoffwechsels in Prokaryoten, insbesondere des ungewöhnlichen Zucker- und Acetat-Stoffwechsels von   extremophilen (hyperthermophil,  acidophil, halophil)  Archaea. Reinigung und Charakterisierung der beteiligten (extremophilen) Enzyme (nativ  oder rekombinant): katalytische Eigenschaften, Thermostabilität , etc;  Stammbaumanalysen; Klonierung und  heterologe  Expression, orts-spezifische Mutagenese. Transkriptionsanalysen, RT-PCR,  Regulation der  Enzymaktivität.  Analyse  von biotechnologisch relevanten extremophilen Enzymen  (Biokatalysatoren)  
      Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
      Studienhilfsmittel: Fachspezifische Übersichtsartikel und Originalpublikationen
         

      biol-276 Biochemische Ökologie und Molekulare Evolution

      Modulnummer biol276
      Modulname Biochemische Oekologie und molekulare Evolution
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum )
      Vertiefungen „Biodiversität & Evolution“ und „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
      gesamte Workload: 305,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminarleistung 30%, Protokoll 70%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
      Inhalte des Moduls Molekularbiologische Untersuchungsansätze zum pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Hierbei geht es z. B. um Fragen zur Biosynthese, Evolution und zur systematischen Einordnung.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-277 Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle

      Modulnummer biol277
      Modulname Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie;
      Wahlmodul zu biol 204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ und „Genetik & Mikrobiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Rüdiger Schulz und wiss. Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 4
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum = 16 SWS
      Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vorbreitung Seminar: 15 h,   Anfertigung Protokoll: 70 h =85h
      gesamte Workload: 287,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminarvortrag 40%, Protokoll 60%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet, sowie Projekte der Arbeitsgruppe vorgestellt und ein Vortrag zum bearbeiteten Forschungsthema gehalten. Dadurch erwerben die Studierenden Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls Physiologische, biotechnologische und molekularbiologische Arbeitsansätze an Mikroalgen und Höheren Pflanzen wie z.B. Analyse von Photosynthese und Respiration, Biowasserstoffbildung, Proteinspleißen, Antioxidantienwirkung usw.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Fachbücher und englische Fachliteratur
       

      biol-278 Molekulare Physiologie

      Modulnummer biol278
      Modulname Molekulare Physiologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtung  „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Roeder und wiss. Mitarbeiter)
      Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Masters of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 3
      Lehrformen Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
      Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
      Vorbereitung Seminar: 15 h
      Anfertigung Protokoll: 70 h
      Gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
      Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes physiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
      Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus verschiedenen Bereichen der molekularen Physiologie, insbesondere der vergleichen Immunologie und der molekularen Neurobiologie inklusive molekularbiologischer und physiologischer Untersuchungsmethoden.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den physiologischen Vertiefungsrichtungen. Kompetenz in der Planung und Durchführung von Experimenten. Umfassende Analyse erhobener Daten.
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 

      Empfohlene Literatur (Auswahl):
      Janeway et al. (2002) Immunologie. Spektrum Verlag. 
      Eckert et al. (2002) Tierphysiologie, Thieme Verlag
      Kandel et al. (1995) Neurowissenschaften, Spektrum Verlag.  

       

      biol-279 Evolution pflanzlicher Vielfalt

      Modulnummer biol279
      Modulname Evolution pflanzlicher Vielfalt
      Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtung “Biodiversität & Evolution”
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor Erfolgreiche Teilnahme an einem FSV Modul der Vertiefungsrichtung 2
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
      gesamte Workload: 305,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminarleistung 50%, Protokoll 50%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
      Inhalte des Moduls Evolution pflanzlicher Vielfalt hinsichtlich systematischer, morphologischer und funktioneller Aspekte. Spezifische Anpassungen an biotische und abiotische Umgebungsfaktoren. Didaktische Aufbereitung der erzielten Ergebnisse.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
       

      biol-280 Ecological Genetics and Genomics

      Modulnummer biol280
      Modulname Ecological Genetics and Genomics
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
      Wahlmodul zu biol 204, biol404
      Vertiefungsrichtungen 1 und 4 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
      Häufigkeit des Angebots Jährlich WS
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch und/oder Englisch
      Plätze max. 5
      Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
      Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
      Vorbreitung Seminar: 15 h
      Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
      gesamte Workload: 287,5 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 10
      Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zu genetischen und genomischen Fragestellungen in der Ökologie. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener molekulargenetischer Methoden, inklusiver ihrer statitsischen Auswertung. Sie können die erworbenen Ergebnisse anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
      Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und Fragestellung der ökologischen Genetik und Genomik (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Populationsgenetik und Genomarchitektur; Bedeutung der vorhandenen genetischen Mechanismen auf Evolution in Populationen). Anwendung molekulargenetischer Methoden (z. B. SNP Genotypisierung, Microarray-Analyse, etc) und deren statistische Auswertung (z.B. diverse populationsgenetische Methoden). Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, SkripteAllgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
       

      biol-281 Methoden der Biomechanik und Bionik

      Modulnummer biol281
      Modulname Methoden der Biomechanik und Bionik
      Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
      Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
      Vertiefungsrichtungen “Biodiversität & Evolution” oder “Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie”
      Häufigkeit des Angebots jedes Semester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
      Sprache Deutsch, Englisch
      Plätze max. 2
      Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
      Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
      Vorbreitung Seminar: 15 h
      Anfertigung Protokoll: 70 h
      gesamte Workload: 295 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminarleistung 25%, Protokoll 75%
      Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
      European Credit Points des Moduls 10
      Ziele des Moduls Die Studenten können sich –weitgehend selbstständig – ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereich der Biomechanik und Bionik mit Hilfe einer bestimmten Methodik erarbeiten. Im Rahmen des Seminars können eigene sowie Ergebnisse der Fachliteratur präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenz zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben.
      Inhalte des Moduls Mikroskopische Methoden sowie Methoden der Biomechanik, Kraftmessungen mit Hilfe von Zentrifugalkrafttester, Mikrokrafttester, Rasterkraftmikroskop an verschiedenen biologischen Objekten; Untersuchungen an biologischen Oberflächen mit Hilfe von unterschiedlichen mikroskopischen Techniken; Untersuchungen von schnellen Bewegungsabläufen mit Hilfe der Hochgeschwindigkeitskamera
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen sowie engl. Fachliteratur
       

      Wahlbereich biol-207 (Einführung in die Vertiefungsrichtungen)

      biol-210 VR1: Grundlagen der aquatischen Ökologie

      Modulnummer biol210
      Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 1,
      Grundlagen der aquatischen Ökologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestrische Ökologie“
      Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Einführung in die Limnologie: Prof. Dr. H. Brendelberger
      Übung – Ökologie der aquatischen Evertebrata: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
      Sprache Deutsch
      Plätze 16
      Lehrformen Vorl. 2 SWS, Übung, 3 SWS
      Art und Gewichtung der
      Prüfungsleistungen benotetes Protokoll (100%)
      Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
      Europ. Credit Points des Moduls 5
      Ziele des Moduls  Die Studierenden kennen die Besonderheiten des aquatischen Milieus und die Anpassungen von Tieren und Pflanzen an dieses Habitat. Sie sind imstande, Versuche zur Ernährungsökologie aquatischer Organismen zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten. Die schriftliche Darstellung wissenschaftlicher Experimente einschließlich einfacher statistischer Auswertungen ist bekannt.
      Inhalte des Moduls Repetitorium aquatische und terrestrische ÖkologieDie physikalischen und chemischen Besonderheiten stehender und fließender Gewässer werden besprochen. Die wichtigsten Tier- und Pflanzengruppen und deren Anpassungen ans aquatische Milieu werden vorgestellt.
        Im Übungsteil  werden repräsentative Evertebrata verschiedener funktioneller Gilden im Hinblick auf deren trophische Nischen bearbeitet.
      Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
      Studienhilfsmittel Vorlesung: Schwoerbel, J. & H.Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie (Elsevier); Lampert, W. & U.Sommer, 1999: Limnoökologie (Thieme);
      Übung: Skript 
       

      biol-211 VR1: Experimentelle Ökologie der Pflanzen

      Modulnummer: biol211
      Modulname: Einführung in Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
      Experimentelle Ökologie der Pflanzen
      Studiengang- und abschnitt: Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
      Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung Grundlagen der Ökophysiologie (Bilger);
      Übung Experimentelle Ökologie der Pflanzen mit Protokoll (Bilger, wiss. Mitarbeiter)
      Vorkenntnisse: Bachelor of Science
      Sprache: Englisch
      Plätze: 9
      Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorl. 2 SWS, Übung 3 SWS
      Präs.: 22h+36h=58h, Vor-/Nachber. 30h+60h = 90h;
      Workload = 148 h
      Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
      Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
      European Credit Points des Moduls: 5
      Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein tiefes Verständnis für den Einfluss von Umweltfaktoren auf die pflanzliche Leistung.
      Inhalte des Moduls: Vorlesung: Einfluss der Faktoren Strahlung, Wasserversorgung und Temperatur auf die pflanzliche Leistung.
      Praktikum: Faktoren­abhängigkeiten pflanzlicher Leistung (Wachstumsanalyse, Photosynthese); Stress; Einfluss von Akklima­tisation auf Faktorenabhängigkeiten und Resistenzgrenzen
      Vermittelte Kompetenzen: Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
      Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
       

      biol-212 VR2: Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik

      Modulnummer biol212
      Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung Biodiversität & Evolution:
      Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik
      Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
      Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
      Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl);
      Seminar Ökologische Genetik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
      Übungen zur Evolutionsgenetik und Systematik (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
      Vorkenntnisse BSc-Studium
      Sprache Deutsch
      Plätze 16
      Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
      Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
      Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
      Workload: 139,5 h
      Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
      Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
      European Credit Points des Moduls 5
      Ziele des Moduls V Molekulare und morphologische Ansätze in Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden kennen die zeitgemäßen Arbeitstechniken in der Evolutionsgenetik und Systematik;
      S Evolutionsgenetik: Die Studierenden sind in der Lage, populationsgenetische Ansätze in integrativen Forschungsprojekten anhand von Originalarbeiten zu erörtern;
      Ü Evolutionsgenetik und Systematik: Die Studierenden können molekulare und morphologische populationsgenetische Analysen planen, im Labor praktisch durchführen und auswerten.
      Inhalte des Moduls Theoretische Grundlagen der Evolutionsgenetik und Systematik. Molekulare und morphologische Arbeits-und Auswertungsmethoden in Theorie und Praxis. Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren. Softwarepakete für statistische, populationsgenetische und phylogenetische Analysen. Besprechung von Fallbeispielen aus Originalarbeiten. Interdisziplinäre Verknüpfungsmöglichkeiten der vorgestellten Arbeitstechniken. Erstellung von Präsentationen und Publikationen.
      Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
      Studienhilfsmittel Labor Hartl inklusive Computer mit installierten populationsgenetischen und phylogenetischen Softwarepaketen.
      Literatur:
      Avise, J. C. (1994): Molecular Markers, Natural History and Evolution. Chapman & Hall, New York, London.
      Avise, J. C. (2000): Phylogeography. The History and Formation of Species. Havard University Press, Cambridge, Massachusetts.
      D. M. Hillis, C. Moritz, B. K. Mable (1996): Molecular Systematics, 2nd ed. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts. 
       

      biol-213 VR2+3: Biochemische Ökologie

      Modulnummer biol213
      Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtung 2 & 3  - Biochemische Ökologie
      Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Vertiefung: Biodiversität & Evolution, Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
      Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung;
      Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
      Sprache Deutsch
      Plätze max. 12
      Lehrformen  1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
      Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h
      Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
      Seminararbeit 25 h
      gesamte Workload: 145 h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Seminarvortrag 30%, Klausur 70%, Protokolle (unbenotet)
      Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
      ECTS 5
      Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über den pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Dazu gehören die zentralen Biosynthesewege und die strukturelle Vielfalt einschließlich ihrer ökologischen Bedeutung für die Pflanze. Die Studierenden kennen Beispielsysteme, die die Bedeutung pflanzlicher Sekundärstoffe für das Überleben der Pflanze verdeutlichen und haben einen Einblick in moderne Untersuchungsmethoden der Biochemischen Ökologie.
      Inhalte des Moduls Repetitorium Biodiversität & Evolution; Überblick über Strukturen und Biosynthesewege des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und Beispiele für dessen ökologische Bedeutung für die Pflanze. Im Seminar lernen die Studenten, Literatur zu einem Themenaspekt der Biochemischen Ökologie zu recherchieren, sich zu erarbeiten und schließlich mit modernen Medien zu präsentieren. Die Übung gibt einen Einblick in die Methodik der Biochemischen Ökologie.
      Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
      Studienhilfsmittel - Heß, "Pflanzenphysiologie", UTB
      - Harborne, "Ökologische Biochemie", Spektrum
      - Englischsprachige Fachliteratur
       

      biol-214 VR3+5: Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen

      Modulnummer biol214
      Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie der Pflanzen
      Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
      Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Seminar und Vorlesung
      Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
      Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie, Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie
      Sprache: Deutsch
      Plätze: 20
      Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 3 SWS Übung, 1 SWS Seminar, 1 SWS Vorlesung

      Präsenzstunden: 33,75+11,25+11,25=56 h;
      Vor- und Nachbereitung:
      30+30+30=90 h;
      gesamte Workload:
      146 h
      Ablauf: jährlich im Wintersemester
      Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Klausur 70%, Seminarleistung 30%
      Anmeldung/Ausweis: Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
      Credit Points (ECTS): 5
      Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Kenntnis von wichtigen Themen der Entwicklungsbiologie und Physiologie der Pflanzen. Sie verfügen über einen Überblick und haben darüberhinaus Detailkenntnisse in ausgewählten Themenbereichen gewonnen. Sie kennen molekulare und andere Methoden und deren Anwendungspotential für Fragestellungen aus dieser Fachrichtung.
      Inhalte des Moduls: Hormonphysiologie, Wachstumssteuerung, Stressphysiologie, Signalübertragung, sowie Stoffwechsel im Kontext von Entwicklungsprozessen bei Pflanzen. Die Studierenden nutzen physiologische und molekularbiologische Methoden, um bei Pflanzen exemplarisch Entwicklungsprozesse und stoffwechselphysiologische Vorgänge zu untersuchen.
      Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz auf den Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Pflanzenphysiologie und Methodenkompetenz.
      Studienhilfsmittel: Praktikumsskript; Lehrbücher:
      1. Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘ Elsevier, 6. Auflage;
      2. (kapitelweise); Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag; Buchanan, Gruissem, Jones, Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘ American Society of Plant Biologists, 2000;
        

      biol-215 VR3+5: Immunbiologie von Invertebraten

      Modulnummer biol215
      Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtungen „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“ - Immunbiologie von Invertebraten
      Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Vertiefungsrichtungen: „Mol. Physiologie und Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
      Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Matthias Leippe
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar und  Forschungspraktikum. Letzteres  möglichst in der Wattenmeerstation des Alfred-Wegener-Instituts, List auf Sylt
      Prof. Dr. Matthias Leippe
      Vorkenntnisse: BSc Biologie
      Sprache: Deutsch und Englisch
      Plätze: max. 15
      Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): Vorlesung, Praktische Übungen und Seminar
      2 SWS Seminar 4 SWS Übung
      Präsenzstunden: 67,5; Vor- und Nachbereitung: 90; gesamte Workload: 157,5
      Ablauf: Seminar im Wintersemester; Praktikum möglichst als Block  von 5-7 Tagen
      Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Seminarleistung 100%
      Anmeldung/Ausweis: Bei Anmeldung
      Credit Points (ECTS): 5
      Ziele des Moduls: Die Studierenden haben theoretische Kenntnisse über die elementaren molekularen und zellulären Mechanismen der Immunabwehr bei Wirbellosen. Sie haben Grundkenntnisse der Methoden, die in der Immunbiologie bei Wirbellosen angewandt werden. Die Studierenden sind prinzipiell in der Lage, Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse auszuwerten und diese zu präsentieren.
      Inhalte des Moduls: Seminar zur eigenen Bearbeitung und Vorstellung spezieller veröffentlichter Untersuchungen mit Schwerpunkt auf immunbiologischen Aspekten bei wirbelloser Tiere mit anschließender Diskussion. Praktische Versuche aus dem Grenzgebiet zwischen Physiologie - insbes. Immunbiologie, Zellbiologie und Mikrobiologie. Nach Möglichkeit Kurzexkursionen mit dem Forschungsschiff und in das Watt.
      Vermittelte Kompetenzen: Fähigkeit zum Halten eines Vortrags nach Studium von spezialisierten Originalartikeln aus internationalen Fachzeitschriften mit computergestützter Bildpräsentation Eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach prinzipieller Anleitung und bei begrenzter Auswahl an technischen Apparaturen mit bekannten wirbellosen Modellorganismen oder der heimischen Wirbellosen-Fauna der Nordseeküste.
      Studienhilfsmittel: Präzise Versuchsanleitungen und empfohlene aktuelle Artikel aus Fachjournalen, Anleitung zum Halten eines Seminarvortrags. 
        

      biol-216 VR4: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

      Modulnummer biol216
      Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtung 4 - Genetik & Mikrobiologie
      Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
      Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Vertiefung: Genetik und Mikrobiologie
      Häufigkeit: Einmal jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie; Metagenomik; Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
        Übung: Molekulare Mikrobiologie; Metagenomik: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und wissenschaftl. Mitarbeiter
      Seminar: Stoffwechselphysiologie von Bakterien, Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
      Vorkenntnisse: BSc Biologie
      Sprache: Deutsch
      Plätze: max. 10
      Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.12 h+Vor/Nachber.24h=36h
      4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.40h=85h
      1 SWS Seminar; Präs.10 h+Vor/Nachber.25h=35h
      Workload = 156 h
      Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
      Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Testiertes Protokoll (keine Note); schriftliche Klausur (100 %)
      Anmeldung/Ausweis: Anmeldung bei der Modulverantwortlichen, Ausweis zur Prüfung erforderlich
      Credit Points (ECTS): 5
      Ziele des Moduls: Die Studierenden sind in der Lage, die Diversität der Mikroorganismen und deren Stoffwechselleistungen in einem definierten Habitat (bevorzugt marine Habitate) mit modernen Methoden der Molekularbiologie zu analysieren. Zusätzlich weisen sie Kenntnisse über mögliche biotechnologische Anwendungen der Mikroorganismen und deren Stoffwechselleistungen auf. In begleitenden Seminaren haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
      Inhalte des Moduls: Repetitorium Genetik und Mikrobiologie; Vorstellung von modernen molekularbiologischen Methoden zur Untersuchung der Diversität verschiedener Habitate; sowie biotechnologische Nutzung des genetischen Potentials mittels eines Metagenomik-Ansatzes. Beispielhaft wird für ein ausgewähltes Habitat (i) mittels moderner molekularbiolgischer Methoden (z. B. phylogenetische 16 S rDNA Analysen, DGGE, FISH-Analyse und PCR- Amplifikation von Markergenen) die Diversität der Mikroorganismen analysiert, (ii) durch verschiedene mikrobiologische Techniken die Diversität der kultivierbaren Mikroorganismen untersucht und (III) die Gesamtheit der genetischen Information auf unterschiedliche potentielle Anwendungen in der Biotechnologie hin studiert. Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
      Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
      Studienhilfsmittel: Vorlesung: Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag), Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag), Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press), Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
      Praktikum: Methodenprotokolle, Script
      Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
        

      biol-217 VR4: Biochemie der Mikroorganismen

      Modulnummer: biol217
      Modulname: Einführung in die Vertiefungsrichtung 4 - Genetik & Mikrobiologie
      Biochemie der Mikroorganismen I
      Studiengang- und abschnitt: Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Vertiefungsrichtung  4     „Genetik & Mikrobiologie“
      Häufigkeit des Angebots: Einmal jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
      Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
      Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Stoffwechsel von Bacteria und Archaea mit Schwerpunkt mikrobieller Gärungsprozesse: Prof. Dr. Peter Schönheit
      Übung und Seminar: Mikrobielle Gärungsprozesse:  Prof. Dr. Peter Schönheit und wiss. Mitarbeiter  
      Vorkenntnisse: BSc Biologie
      Sprache: Deutsch
      Plätze: 8
      Lehrformen (ECTS-Punkte): 1 SWS Vorlesung; Präs.12h+Vor/Nachber.24h=36h
      4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.40h=85h
      1 SWS Seminar; Präs.10 h,+Vor/Nachber.25h=35h
      Workload = 156 h  
      Ablauf Blockveranstaltung (2 Wochen ) während der Vorlesungszeit
       Art der Prüfungsleistungen: Testiertes  Praktikumsprotokoll (keine Note), schriftliche Klausur (100%),
      Anmeldung/Ausweis: Anmeldung bei dem Modulverantwortlichen; Ausweis zur  Prüfung erforderlich
      European Credit Points des Moduls: 5
      Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis zur Physiologie, Biochemie, Enzymologie und Biotechnologie mikrobieller Gärungsprozesse. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten zu analysieren und darzustellen.
      Inhalte des Moduls: Vorstellung ausgewählter mikrobieller Gärungen insbesondere der alkoholischen Gärung sowie deren biotechnologische Nutzung. Gewinnung von Biomasse für die partielle Anreicherung (Anionenaustausch-, Größenausschluß-chromatographie) eines Schlüsselenzyms (Alkohol Dehydrogenase). Bestimmung von molekularen und kinetischen Parametern (Km, Vmax-Werte). Präparation von gesamt RNA zum Transkriptnachweis der Alkohol Dehydrogenase mittels RT-PCR. Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen.
      Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz sowie Vermittlungskompetenz
      Studienhilfsmittel: Vorlesung: Fuchs/Schlegel:  Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Antranikian: Angewandte Mikrobiologie (Springer 2006);
      Brock Mikrobiologie (Pearson 2008);
      Munk Mikrobiologie (Thieme, 2008);
      Lehninger und Stryer, Biochemie, neueste Auflagen
      Praktikum: Skript   und Originalpublikationen
         

      biol-218 VR4+5: Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen

      Modulnummer biol218
      Modulname Einführung in die Vertiefungsrichtungen 4 und 5 Genetik & Mikrobiologie / Zellbiologie - Molekulargenetik und Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen
      Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
      Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
      Übung – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter (3 SWS)
      Seminar – Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen und Pilzen, Prof. Dr. Frank Kempken (1 SWS)
      Vorkenntnisse Bachelor of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze 10
      Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar: 11 (P) + 30 (V/N) = 41h
      Praktikum: 34 (P) + 45 (V/N) = 79 h
      Vorlesung:  12 (P) +15 (V/N) = 27 h
      1 x 10 für Vortragsvorbereitung. W= 147h
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Protokoll (25%); schriftliche Klausur (75%)
      Ausweis am ersten Kurstag
      Europ. Credit Points des Moduls 5
      Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage diese zu nutzen um wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Die Studierende können wissenschaftliche Schriften erstellen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
      Inhalte des Moduls Repetition Zellbiologie und Molekulargenetik; Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Transposon-tagging, Umgang mit transgenen Pflanzen, Verwendung von GFP zur Proteinlokalisation, Methoden der Bioinformatik, „two-hybrid screen“,  Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
      Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
      Studienhilfsmittel Vorlesung: Lodish et al.: Molekulare Zellbiologie, Spektrum Verlag
      Alberts et al.: Molekularbiologie der Zelle, Verlag Chemie
      Knippers: Molekulare Genetik, Thieme
      Seyffert: Lehrbuch der Genetik, Spektrum
      Graw: Genetik, Springer
      Praktikum: Versuchsprotokolle/Skript
      Seminar: Originalliteratur in englischer Sprache
      dazu E-Learning Material: http://www.uni-kiel.de/Botanik/Kempken/fbkem.shtml 
       

      biol-219 VR5: Zell- und Molekularbiologie der Plastiden

      Modulnummer biol219
      Modulname Einführung in Vertiefungsrichtung 5 - Zellbiologie -Zell- und Molekularbiologie der Plastiden
      Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
      Wahlmodul zu biol207
      Fachspezifische Vertiefung „Zellbiologie“
      Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester
      Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
      Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
      Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Biologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska
      Seminar – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden , Prof. Dr. Karin Krupinska
      Übung – Zell- und Molekularbiologie der Plastiden, Prof. Dr. Karin Krupinska und wiss. Mitarbeiter 
      Vorkenntnisse Bachelor of Science
      Sprache Deutsch
      Plätze 10
      Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung (1SWS): 22,5 (P) + 68 (W) = 2 CP
      1x15 Klausurvorber., 1 Vorber., 1 Nachber.
      Praktikum (3SWS): 45 (P) + 166 (W) = 2 CP
      3 (P), 1x16 Vorber. Abschlusspr., 3 Proto., 2+2 vor/nach
      Seminar (1SWS):  22,5 (P) /57(W) = 1 CP1 x 16 für Vortrag, 1 Vorber.
      Art und Gewichtung der  
      Prüfungsleistungen Protokoll (unbenotet) und schriftliche Klausur (100%)
      Ausweis bei der Anmeldung im Prüfungsamt
      Europ. Credit Points des Moduls 5
      Ziele des Moduls Studierende kennen wichtige zell- und molekularbiologische Methoden und sind in der Lage, diese zur Bearbeitung wissen­schaftlicher Fragestellungen zu nutzen. Die Studierenden können Protokolle abfassen und sind dazu befähigt, eigene Arbeiten selbstkritisch zu hinterfragen. Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch zu analysieren und didaktisch aufbereitet zu präsentieren.
      Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der Zell- und Molekularbiologie; Vorstellung spezieller  Arbeitsmethoden zur Analyse der Kopienzahl von Genomen, der Expression von Genen (RNA- und Protein-Ebene); Einsatz der Mikroskopie zur Analyse der Zellstruktur und zur Lokalisierung von GFP-Fusionsproteinen; Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
      Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
      Studienhilfsmittel Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
      Kleinig H, Maier U (1999) Zellbiologie, G. Fischer Verlag
      Originalliteratur in englischer Sprache