Sektion Biologie

Module Studiengang 400

Nachfolgend finden Sie die Beschreibungen der im Studiengang Master of Education in Biologie (2-Fächer/Lehramt) angebotenen Module.

IPN-biol-401 Fachunterricht - Konzeption und Gestaltung

Modulnummer
IPN-biol-FD3.1(IPN-biol-401)
Modulname
Fachunterricht – Konzeption und Gestaltung im Fach Biologie
Studiengang 2-Fächer- Master-of-Education
Häufigkeit
jährlich im Winter- und Sommersemester
   
Modulverantwortliche(r)
Prof. Dr. Ute Harms
   
Zugangsvoraussetzungen  -    
Semesterlage
1. und 2. Semester
   
Dauer
2 Semester
   
Sprache
Deutsch
   

Pflicht im Fach Biologie
Lehrveranstaltung(en) mit Präsenzzeit, Gruppengröße und Status a) Theoretische Grundlagen der Konzeption und Gestaltung von Biologieunterricht (Vorlesung)
2 SWS, 50 Personen, Pflicht
b) Theoretische Fundierung, Gestaltung und Reflexion fachlicher Lehr- und Lernprozesse im Biologieunterricht (Seminar)
2 SWS, 25 Personen, Pflicht

LP / Workload 5 LP / 150 Stunden
Lehrinhalte
  • Grundlagen der Fachdidaktik - Fachdidaktische Theorien und Unterrichtskonzeptionen 
  • Anwendung von Lehr- Lerntheorien im Fachunterricht 
  • Didaktische Rekonstruktion fachlichen Wissens und fachlicher Erkenntnisweisen 
  • Methodenwahl und Medieneinsatz 
  • Planung und Durchführung sowie theorie- und kriteriengeleitete Analyse und Reflexion von Biologieunterricht 


Lernziele Das Modul gewährt Einblicke in die Bildungsziele des Fachunterrichts und gibt einen Überblick über fachdidaktische Theorien und Unterrichtsansätze. Es vertieft die theoretischen Grundlagen des Lehrens und Lernens sowie des fachbezogenen Reflektierens und Kommunizierens und bringt die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten anhand schulrelevanter Inhalte und Themen zur Anwendung. Das Modul vermittelt dabei auch die theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten zur Planung, Durchführung und Analyse von Biologieunterricht. Das Modul bereitet auf eine theoriegeleitete, kritisch reflektierende Teilnahme am Unterrichtspraktikum im 2. Semester vor.

Vermittelte Kompetenzen  Die Studentinnen und Studenten ...
  • können Bildungsziele des Biologieunterrichts begründet darlegen (II Vermittlungskompetenz, IV Pädagogische Kompetenz, V Entwicklungskompetenz) 
  • können schulpraxisbezogene Entscheidungen auf der Basis soliden und strukturierten Wissens über fachliche wie fachdidaktische Theorien und Strukturierungsansätze begründen (I Fachkompetenz, II Vermittlungskompetenz) 
  • sind zur didaktischen Rekonstruktion ausgewählter Fachkonzepte und Erkenntnisweisen befähigt (II Vermittlungskompetenz) 
  • besitzen die Fähigkeit zum Planen und Gestalten von Biologieunterricht auf angemessenem fachlichen Niveau, mit geeigneten Unterrichtsformen und -methoden, bezogen auf verschiedene Kompetenz- und Anforderungsbereiche sowie ausgerichtet auf die Förderung von selbst gesteuerten, langfristigen und kumulativen Lernprozessen; (II Vermittlungskompetenz, III Operative Kompetenz)
  • sind in der Lage, ihre eigene Unterrichtstätigkeit wie auch Schülerlernprozesse zu analysieren und zu reflektieren (II Vermittlungskompetenz, III  Operative Kompetenz, IV Pädagogische Kompetenz)
Prüfungsleistungen a) Theoretische Grundlagen der Konzeption und Gestaltung von Biologieunterricht (Vorlesung):
schriftliche Klausur (benotet)
b) Theoretische Fundierung, Gestaltung und Reflexion fachlicher Lehr- und Lernprozesse im Biologieunterricht (Seminar):
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (benotet)
Literaturempfehlungen
Empfohlene Literatur:
Becker, G.E.: Unterricht planen. Beltz, 9. überarbeitete Auflage 2003;
Berck, K.-H.: Biologiedidaktik. Grundlagen und Methoden. Wiebelsheim: Quelle & Meyer, 3. korrigierte und erweiterte Auflage 2005;
Bovet, G. / Huwendiek, V. (Hrsg.): Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Berlin: Cornelsen Verlag Scriptor, 4. überarbeitete Auflage 2004
Eschenhagen, D. / Kattmann, U. / Rodi, D.: Fachdidaktik Biologie. Köln: Aulis Verlag Deubner 2007;
Häußler, P. et al.: Naturwissenschaftsdidaktische Forschung heute. Perspektiven für dieUnterrichtspraxis. Kiel: IPN, 1998;
Killermann, W.: Biologieunterricht heute. Donauwörth: Ludwig Auer, 11. Auflage 2005;
Spörhase-Eichmann, U. / Ruppert, W. (Hrsg.): Biologie-Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen Scriptor 2004;
Meyer, H.: Leitfaden - Unterrichtsvorbereitung. Berlin: Cornelsen Verlag Scriptor 2007;
Meyer, H.: Unterrichtsmethoden. I: Theorieband. Frankfurt / M.: Cornelsen Verlag Scriptor 2002;
Meyer, H.: Unterrichtsmethoden. II: Praxisband. Frankfurt / M.: Cornelsen Verlag Scriptor 2006.
Studienhilfsmittel:Kopien der Vorlesungsfolien; Arbeitsblätter; Kopien der schriftlich ausgearbeiteten Referate.
sonstige Angaben
Präsenzstunden: 30 + 30 = 60 hVor- und Nachbereitung: 45 + 45 = 90 hGesamte Workload: 150 h
 

IPN-biol-402 Fachdidaktisches Urteilen und Forschen

Modulnummer
IPN-biol-FD3.2 (IPN-biol-402)
Modulname
Fachdidaktisches Urteilen und Forschen sowie Weiterentwicklung von Praxis
Studiengang 2-Fächer- Master-of-Education
   
Häufigkeit jährlich im Winter- und Sommersemester    
Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Julia Schwanewedel    
Zugangsvoraussetzungen IPN-biol-FD3.1(IPN-biol-401)
   
Semesterlage 3. und 4. Semester
Dauer 2 Semester
Sprache
Deutsch
Lehrveranstaltungen mit Präsenzzeit, Gruppengröße und Status
a) Fachdidaktisches Urteilung und Forschen sowie Weiterentwicklung von Praxis (Seminar):
2 SWS, 25 Personen, Pflicht
b) Naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen im Biologieunterricht (Übung):
4 SWS, 25 Personen, Pflicht


LP / Workload 5 LP / 150 Stunden
Lehrinhalte -.Ausgewählte Theorie- und Forschungsansätze in der Fachdidaktik sowie aktuelle Entwicklungen im Bildungssystem; 
-.Bildungsstandards, Kompetenzmodelle, Diagnose  von Lernprozessen und Leistungsmessung im Biologieunterricht; 
-.Weiterentwicklung des Unterrichtsfaches in fachlicher, didaktischer und methodischer Hinsicht (in Kooperation mit der Fachwissenschaft und/oder anderen Fachdidaktiken)
-.Analyse, Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Lehr- und Lernprozessen im Fachunterricht (ausgewählte Forschungsfragen und -projekte)
Lernziele
Das Modul stellt die in den Unterrichtspraktika erworbenen Praxiserfahrungen in einen Zusammenhang mit fachdidaktischen Forschungsfragen und aktuellen Entwicklungen im Bildungssystem. Es vertieft die Fähigkeit zur theoriegeleiteten, an Kriterien orientierten Analyse und (selbst)kritischen Reflexion von Unterricht. Das Modul befähigt außerdem zur didaktischen Rekonstruktion aktueller Forschungsinhalte und -verfahren der Biologie. Es bereitet auf die curriculare Planung sowie die Evaluation und Qualitätsentwicklung des Fachunterrichts als gemeinsam vom Kollegium getragene Beiträge zur Schulprofilbildung vor.  
Vermittelte Kompetenzen: Die Studentinnen und Studenten ...
  • sind befähigt zur didaktischen Rekonstruktion aktueller Forschungsinhalte und -verfahren der Biologie sowie zu deren erkenntnistheoretischen und gesellschaftlichen Einordnung (I Fachkompetenz, II Vermittlungskompetenz) 
  • sind befähigt zur Rezeption von fachdidaktischen Forschungsarbeiten, -methoden und -ergebnissen und deren Berücksichtigung im eigenen Unterricht (II Vermittlungskompetenz, V Entwicklungskompetenz) 
  • haben Kenntnis von Kompetenzmodellen und Standarddefinitionen sowie von Studien und Methoden zur Erfassung und Beurteilung von Schülerleistungen (inkl. nationaler und internationaler Vergleichsstudien) (II Vermittlungskompetenz, V Entwicklungskompetenz) 
  • sind befähigt zur Reflexion und Weiterentwicklung von Unterrichtsansätzen und -methoden (auch fächerverbindender Art) (II Vermittlungskompetenz, V Entwicklungskompetenz) 
  • besitzen die Fähigkeit zur curricularen Planung, zur Beurteilung des Lehrens und Lernens im jeweiligen Unterrichtsfach/Lernbereich sowie zur Evaluation und Qualitätsentwicklung des Fachunterrichts gemeinsam im Kollegium (II Vermittlungskompetenz, V Entwicklungskompetenz) 
  • können ausgewählte Methoden fachdidaktischer Forschung in begrenzten eigenen Untersuchungen anwenden (V Entwicklungskompetenz)
Prüfungsleistungen Modulprüfung: Portfolio
Literaturempfehlungen Berck, K.-H.: Biologiedidaktik. Grundlagen und Methoden. Wiebelsheim: Quelle & Meyer, 3. korrigierte und erweiterte Auflage 2005;
Bovet, G. / Huwendiek, V. (Hrsg.): Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Berlin: Cornelsen Verlag, Scriptor, 4. überarbeitete Auflage 2004
Eschenhagen, D. / Kattmann, U. / Rodi, D.: Fachdidaktik Biologie. Köln: Aulis Verlag Deubner 2007;
Häußler, P. et al.: Naturwissenschaftsdidaktische Forschung heute. Perspektiven für die Unterrichtspraxis. Kiel: IPN, 1998;
Killermann, W.: Biologieunterricht heute. Donauwörth: Ludwig Auer 11. Auflage 2005
Spörhase-Eichmann, U. / Ruppert, W. (Hrsg.): Biologie-Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen Scriptor 2004;
Meyer, H.: Leitfaden - Unterrichtsvorbereitung. Berlin: Cornelsen Verlag Scriptor, 2007;
Meyer, H.: Unterrichtsmethoden. I: Theorieband. Frankfurt / M.: Cornelsen Verlag Scriptor 2002;
Meyer, H.: Unterrichtsmethoden. II: Praxisband. Frankfurt / M.: Cornelsen Verlag Scriptor 2006.
Aktuelle Veröffentlichungen aus der biologischen, biologiedidaktischen und pädagogisch-psychologischen Forschung.
Studienhilfsmittel: Kopien der Vorlesungsfolien; Arbeitsblätter; Arbeitsmittel; Kopien der schriftlich ausgearbeiteten Referate.
sonstige Angaben Präsenzstunden: 30 + 60 = 90 h Vor- und Nachbereitung: 45 + 15 = 60 h
Gesamte Workload: 150 h
 

biol-404 Labor- und Freilandpraktikum

Modulnummer biol404
Modulname Labor- und Freilandpraktikum
Studiengang und –abschnitt Master of Education, Biologie
Häufigkeit des Angebots Wintersemester (3. Fachsemester)
Modulverantwortliche siehe LFP-Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen aus der Liste (siehe unten) der Labor- und Freilandpraktika (LFP) ein Modul im Umfang von 10 LP aus. Die Vertiefungsrichtungen geben dabei den thematischen Schwerpunkt an, der die Auswahl erleichtern soll.

Vertiefung 1: Aquatische & terrestrische Ökologie
biol263 Funktionelle und evolutionäre Ökologie von Tieren
biol267 Aquatische Ökologie
biol269 Methoden der Ökologie
biol280 Genetics and Genomics
 
Vertiefung 2: Biodiversität & Evolution
biol269 Methoden der Ökologie
biol272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik & Systematik
biol276 Biochemische Ökologie und molekulare Evolution
biol279 Evolution pflanzlicher Vielfalt
biol281 Methoden der Biomechanik und Bionik

Vertiefung 3: Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie
biol261 Zell- und Entwicklungsbiologie
biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
biol264 Methoden zur Analyse der Physiologie und Entwicklung von Pflanzen
biol265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
biol266 Aktuelle ökophysiologische Forschung
biol268 Molekularbiologie der Mikroorganismen
biol270 Humanbiologie
biol271 Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie
biol272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik
biol276 Biochemische Ökologie und molekulare Evolution
biol277 Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle
biol278 Molekulare Physiologie
biol281 Methoden der Biomechanik und Bionik  

Vertiefung 4: Genetik & Mikrobiologie
biol260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
biol264 Methoden zur Analyse der Physiologie und Entwicklung von Pflanzen
biol268 Molekularbiologie der Mikroorganismen
biol275 Biochemie der Mikroorganismen
biol277 Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle
biol280 Genetics and Genomics  

Vertiefung 5: Zellbiologie
biol260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
biol261 Zell- und Entwicklungsbiologie
biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
biol265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
biol271 Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie 
biol273 Biologie der Pflanzenzelle  
Vorkenntnisse Bachelor of Science/Art Biologie
Sprache Deutsch
Plätze je nach Auswahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Auswahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Auswahl
Ausweis je nach Auswahl
Europ. Credit Points des Moduls 10
Ziele der Moduls siehe LFP-Module
Inhalte des Moduls siehe LFP-Module
Vermittelte Kompetenzen siehe LFP-Module
Studienhilfsmittel je nach Auswahl 
 

biol-405 Wahlmodul

Modulnummer biol405
Modulname Wahlmodul
Studiengang und –abschnitt Master of Education, Biologie
Häufigkeit des Angebots 2. Fachsemester
Modulverantwortliche siehe Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen aus der Liste der Module biol 201 ein Modul im Umfang von 5 LP.   Siehe Liste im Internetangebot der Sektion.
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze je nach Auswahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Auswahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Auswahl
Ausweis
Europ. Credit Points des Moduls 5 LP
Ziele der Moduls siehe FSV-Module
Inhalte des Moduls siehe FSV-Module
Vermittelte Kompetenzen siehe FSV-Module
Studienhilfsmittel je nach Auswahl 
 

biol-406 Masterarbeit

Modulnummer: biol406
Modulname Masterarbeit
Studiengang und –abschnitt Master of Education, Biologie  4. Semester
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Die/der Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses ist dafür verantwortlich, dass jeder Studierende einen Platz erhält. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei dem jeweiligen betreuenden Hochschullehrer.
Studienberatung zum Modul Vorsitzender des FABIO
Lehrveranstaltungen und Dozenten viermonatige Bearbeitungszeit incl. schriftlicher Abfassung der Thesis
Vorkenntnisse Alle Module des 1. und 2. und 50% der Module des 3. Semesters müssen erfolgreich absolviert sein.
Sprache Deutsch
Plätze max. 50
Lehrformen Selbstständige Labor- oder Freilandarbeit (Projekt) unter Anleitung eines Fachwissenschaftlers.
Ablauf Blockveranstaltung, ganztägig
Prüfungsleistung schriftliche Thesis 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zu Beginn der Veranstaltung
Credit Points (ECTS) 20
Ziele des Moduls Die Studierenden sind in der Lage, selbstständig ein wissenschaftliches Problem zu bearbeiten, schriftlich abzufassen und im wissenschaftlichen Kontext einzuordnen.
Inhalte des Moduls Abhängig von der gewählten Fachrichtung findet eine Bearbeitung eines wissenschaftlichen Teilproblems statt. In der Regel soll ein fachdidaktisches Problem bearbeitet werden.
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel Laborprotokolle u.ä.
 

biol-407 Wahlpflicht 1

Modulnummer biol407
Modulname Wahlpflicht 1
Studiengang und –abschnitt Master of Education, Biologie
Häufigkeit des Angebots 1. Fachsemester
Modulverantwortliche siehe Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen entweder  biol403a (Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen) oder ein beliebiges Wahlmodul aus biol201.
Falls ein Wahlmodul aus biol201 gewählt wird, muss im 2. Fachsemester das Modul biol403b gewählt werden.
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze je nach Auswahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Auswahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Auswahl
Ausweis
Europ. Credit Points des Moduls 5 LP
Ziele der Moduls siehe jeweiliges gewähltes Modul
Inhalte des Moduls siehe jeweiliges gewähltes Modul
Vermittelte Kompetenzen siehe jeweiliges gewähltes Modul
Studienhilfsmittel je nach Auswahl 
 

biol-408 Wahlpflicht 2

Modulnummer biol408
Modulname Wahlpflicht 2
Studiengang und –abschnitt Master of Education, Biologie
Häufigkeit des Angebots 2. Fachsemester
Modulverantwortliche siehe Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen entweder  biol403b (Zellbiologie von Tieren) oder ein (weiteres) beliebiges Wahlmodul aus biol201.
Falls im 1. Fachsemester ein Wahlmodul aus biol201 gewählt wurde, muss im 2. Fachsemester das Modul biol403b gewählt werden.
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze je nach Auswahl
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / je nach Auswahl
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen je nach Auswahl
Ausweis  
Europ. Credit Points des Moduls 5 LP
Ziele der Moduls siehe jeweiliges gewähltes Modul
Inhalte des Moduls siehe jeweiliges gewähltes Modul
Vermittelte Kompetenzen siehe jeweiliges gewähltes Modul
Studienhilfsmittel je nach Auswahl 
 

Wahlbereich biol-404 (Labor- und Freilandpraktikum)

biol-260 Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol260
Modulname Molekulare Genetik von Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu Themen wie: Molekulargenetische Arbeitsansätze an Pflanzen und Pilzen wie z.B. Analyse der mitochondrialen RNA-Edierung bei Höheren Pflanzen, Transposonen bei Hyphenpilzen, Genexpression mit Hyphenpilzen usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-261 Zell- und Entwicklungsbiologie

Modulnummer biol261
Modulname Zell- und Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsgenetik“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum; Prof. Dr. Frank Kempken und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit mündlichem Abschlussbericht = 16 SWS,
Präsenzzeit: 250 h Praktikum; 1 h Abschlussbericht
Vorbereitung Praktikum: 10 h
Vorbreitung Abschlussbericht: 10 h
Anfertigung Protokoll: 16 h
gesamte Workload: 287 h
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Abschlussbericht 50%, schriftliches Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können ein begrenztes Forschungsthema weitgehend selbstständig erarbeiten, schriftlich und mündlich darstellen und in den Kontext von Literaturdaten setzen. Die  Studierenden haben die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls selbstständige Forschungsarbeiten zu zell- und entwicklungsbiologischen Fragestellungen bei Pflanzen und Pilzen. Beispiele sind: „Funktion des bem46 Proteins in Pilzen und Pflanzen“ oder „Untersuchung von morphologischen Pilzmutanten mit zellbiologischen Methoden“
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol262 Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie

Modulnummer biol262
Modulname Vergleichende Immunbiologie an Wirbellosen und Molekulare Parasitologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Matthias Leippe
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Matthias Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Matthias Leippe und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Aktuelle Fachliteratur wird als Informationsquelle benutzt. Ein Laborbuch wird geführt.  Dadurch haben die Studierenden die Kompetenzen erworben, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, proteinchemische und zellbiologische Untersuchungen an wirbellosen Tieren unter besonderer Berücksichtigung von Mechanismen des jeweiligen Abwehrsystems gegen Bakterien, Pilze und Parasiten sowie Untersuchung von molekularen Mechanismen protozoischer Parasiten, die mit der Interaktion mit deren Wirtzellen zusammenhängen
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-263 Symbiosis

Modulnummer biol263
Modulname Symbiosis
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebots Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum 
Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zum Thema Symbiose im Tierreich. Sie können selbstständig ein kleines Forschungsprojekt entwickeln, dies durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und experimentelles Design (inkl. statistischer Analyse). Auswertung englischer Originalliteratur. Anwendung verschiedener Methoden der experimentellen Ökologie, Verhaltensbiologie oder Evolutionsbiologie. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol-264 Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie

Modulnummer biol264
Modulname Methoden der Zell- und Entwicklungsphysiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik und Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 3
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können sich, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereichen der Zell- und Entwicklungsphysiologie mittels einer speziellen Methodik erarbeiten. Sie sind in der Lage sich Fachliteratur zum Thema und zu der Methodik erarbeiten und besitzen methodische und fachliche Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, genetische, zellbiologische und physiologische Methoden, wie z. B. Klonieren, Pflanzentransformation, Mutantenanalysen, Southern, RT-PCR, Norhern, Datenbankrecherche, in situ Hybridisierung, ektopische Protein- und Genexpression, Western Blot, Proteomanalysen, GC und HPLC Analysen u.a. werden im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung aus dem Bereich Zell- und Entwicklungsphysiologie angewendet und optimiert.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen und Fachliteratur
 

biol-265 Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen

Modulnummer biol 265
Modulname Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ oder „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben, sind in der Lage, dafür adequate Methoden einzuschätzen und sich aktuelle Fachliteratur zu erarbeiten. Die Studierenden haben die Kompetenz, eine Masterarbeit anzufertigen.
Inhalte des Moduls Angeleitete Forschungsarbeit aus dem Themebereichen hypoxische Stressadaptation, Programmierter Zelltod, Hormonsignaltransduktion oder hormongesteuerte Entwicklungsprozesse. Die Studierenden nutzen Methoden aus dem Spektrum von Molekularbiologie, Physiologie, Genetik, Biochemie und Zellbiologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-266 Aktuelle ökophysiologische Forschung

Modulnummer biol266
Modulname Aktuelle ökophysiologische Forschung
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Ecation Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Aquatische und terrestrische Ökologie“ oder „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. W. Bilger und wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze 2
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum, evtl. gekoppelt mit Freilandarbeit, mit Seminar Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Seminarvortrag oder Poster 20%, ausführliches Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden beherrschen selbständiges wissenschaftliches Arbeiten in einem aktuellen ökophysiologischen Thema; das Anlegen eines Laborbuches; intensive Beschäftigung mit englischsprachiger Fachliteratur.  Sie sind auf die Anfertigung einer Masterarbeit vorbereitet.
Inhalte des Moduls Akklimatisationsmechanismen höherer Pflanzen; photoprotektive Mechanismen; Regulation von Stomata
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Laborprotokolle
 

biol-267 Aquatische Ökologie

Modulnummer biol267
Modulname Aquatische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Aquatische & terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar; Prof. Dr. H. Brendelberger und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie; Modul „Methods in Ecology“ und  mindestens ein weiteres Modul der aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar;
Vorbereitung: Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
Gesamt - Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar: 20%, Protokoll: 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbständig ein begrenztes Forschungsthema  bearbeiten. Im Rahmen eines Seminars können eigene und Literatur-Ergebnisse vor Fachpublikum präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenzen zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben . 
Inhalte des Moduls Recherche von und Einarbeitung in Fachliteratur. Aufstellen von Versuchsplänen. Fang und Hälterung aquatische Evertebrata  unter kontrollierten Mikroklimata, im Labor bzw. in Mesokosmen. Untersuchung spezifischer Parameter der Respirations-, Bewegungs-, Ernährungs-, Wachtums- und/oder  Reproduktionsleistungen der Tiere
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Lehrbücher: Wetzel, 2001: Limnology (Academic Press); Ebel/Bliefert, 1994: Vortragen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin (VCH Weinheim), Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-268 Molekularbiologie der Mikroorganismen

Modulnummer biol268
Modulname Molekularbiologie der Mikroorganismen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ oder „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar; Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen (Präsenzstunden/ Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
Präsenzzeit: 210 h Vorbereitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h 
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 25 %, Protokoll 75 %
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben sich aktiv an aktuellen Forschungsarbeiten im Labor beteiligt. Durch die Bearbeitung eines kleineren abgeschlossenen Projektes beherrschen die Studierenden Methoden der modernen Mikrobiologie und  haben die Richtlinien guter wissenschaftlicher Praxis vermittelt bekommen. Im Berichtsseminar haben sie das Projekt kompetent dargestellt und im Zusammenhang mit aktueller Fachliteratur diskutiert. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung einer experimentellen Masterarbeit befähigen.
Inhalt des Moduls Molekulargenetische und biochemische Arbeitsansätze zur Analyse von regulatorischen Netzwerken und Regulationsvorgängen bei Mikroorganismen als Antwort  auf Stresssituationen; wie z. B. Molekulare Analysen von Signaltransduktionen, Signalperzeption und Signalverarbeitung, Analyse von Proteininteraktionen, Transkriptionsanalysen mittels moderner Technologien.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den jeweiligen Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Methodenprotokolle und englische Fachliteratur
Lehrbücher: Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage), Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press), Lengeler Biology of the Prokaryotes (Thieme)
 

biol-269 Methoden der Ökologie

Modulnummer biol 269
Modulname Methoden der Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung "Aquatische & terrestrische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger,  Prof. Dr. G. Hartl, Prof. Dr. H. Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum mit Seminar
Prof. Dr. H. Schulenburg, Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. H. Brendelberger, Prof. Dr. J. Schrautzer, Prof. Dr. G. Hartl
Vorkenntnisse BSc Biologie, Modul Grundlagen der terrestrischen und aquatischen Ökologie
Sprache Deutsch
Plätze 16 (Seminar und Präsentation als Gruppe; Arbeiten in Einzelprojekten)
Lehrformen Praktikum: 4 SWS, Seminar: 2 SWS
Vor/Nachber.: 90h + 30h + 16h (Einzelzeit) = 136h
Workload = 294h
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen benotete Protokolle (50%); benoteter Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Methoden im Bereich der Ökologie kennen gelernt und wenden diese anhand eines eigenen Projektes an. Sie beherrschen das Stellen und Vorstellen eines Projektantrags (zu Beginn) sowie das Verfassen eines Presseberichtes über die erzielten Ergebnisse (als Abschluss). Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Die Studierenden können eine Fragestellung aus dem Bereich der ökologischen Grundlagenforschung oder angewandten Ökologie selbständig bearbeiten, von der Formulierung von Hypothesen, über die Literaturrecherche, Erarbeitung eines Methodeninventars, bis hin zur statistischen und graphischen Auswertung und Darstellung der Daten.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Lehrbücher der Ökologie; Methodenbücher; Primärliteratur;  

biol-270 Humanbiologie

Modulnummer biol270
Modulname Humanbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (
Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 4
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
Vorbereitung Seminar: 15 hAnfertigung Protokoll: 70 h
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes humanbiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus Bereichen der Humanbiologie unter Anwendung molekularbiologischer und/ oder physiologischer Untersuchungsmethoden.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen, Umgang mit Probanden gemäß Vorgaben der Ethikkommission, statistische Datenauswertung.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 
Empfohlene Literatur (Auswahl):
Knippers R (2006) Molekulare Genetik. Stuttgart: Thieme. 
Schmidt RF, Lang F (Hrsg., 2005) Physiologie des Menschen. Berlin: Springer  
 

biol-271 Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie

Modulnummer biol 271
Modulname Vergleichende Entwicklungs- und Immunbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie,
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Laborpraktikum)
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Bosch
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Thomas Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch oder Englisch
Plätze maximal 5
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung zum Forschungsthema 100%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studierenden die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische, biochemische und zellbiologische Analysen an einfachen Tieren zu Entwicklungsprozessen und Immunreaktionen.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur

biol-272 Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik

Modulnummer biol272
Modulname Evolutionsbiologie, Populationsgenetik und Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahllmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ bzw. „Aquatische und terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Günther B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Günther B. Hartl
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Günther B. Hartl und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h;  Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet. Dadurch erwerben die Studenten die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Untersuchungen zur Evolutionsbiologie (genetische Diversität - deren Bedeutung und   Einflußfaktoren) mittels morphologischer und molekularer Methoden. Evolution von Wildtieren in der Kulturlandschaft und Bearbeitung stammesgeschichtlicher Fragen. Alle Tiergruppen möglich, der Schwerpunkt liegt bei Wirbeltieren.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-273 Biologie der Pflanzenzelle

Modulnummer biol 273
Modulname Biologie der Pflanzenzelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Eduaction Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefung „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots Winter- und Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h; Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studenten können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Sie können aktuelle Fachliteratur bearbeiten und verfügen über die Grundlagen zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Zellbiologisch/molekularbiologische Arbeitsansätze an Pflanzen, z.B. subzelluläre Lokalisierung von Genprodukten, Expression von Plastiden- und Kerngenen, funktionelle Charakterisierung überexprimierter Proteine
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-275 Biochemie der Mikroorganismen

Modulnummer: biol275
Modulname: Biochemie der Mikroorganismen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jedes Semester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Peter Schönheit   und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science  bevorzugt in Mikrobiologie, Genetik
Sprache: Deutsch
Plätze: 2
Lehrformen (ECTS-Punkte): Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar
Präsenzzeit: 210 h; Vorbereitung Seminar: 15 h;
Anfertigung Protokoll: 70 h 
Gesamte Workload: 295 h
Art der Prüfungsleistungen: Seminar 25%, Protokoll 75% 
Ausweis: Am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls: 10
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein Projekt  im Rahmen der  aktuellen Forschungsarbeiten der Abteilung durchgeführt, ein Protokoll erstellt und ihre erzielten Ergebnisse als Seminarvortrag dargestellt. Damit haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die sie zur Anfertigung  einer experimentellen Masterarbeit befähigt.
Inhalte des Moduls: Physiologische, biochemische und molekularbiologische  Untersuchungen des Stoffwechsels in Prokaryoten, insbesondere des ungewöhnlichen Zucker- und Acetat-Stoffwechsels von   extremophilen (hyperthermophil,  acidophil, halophil)  Archaea. Reinigung und Charakterisierung der beteiligten (extremophilen) Enzyme (nativ  oder rekombinant): katalytische Eigenschaften, Thermostabilität , etc;  Stammbaumanalysen; Klonierung und  heterologe  Expression, orts-spezifische Mutagenese. Transkriptionsanalysen, RT-PCR,  Regulation der  Enzymaktivität.  Analyse  von biotechnologisch relevanten extremophilen Enzymen  (Biokatalysatoren)  
Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel: Fachspezifische Übersichtsartikel und Originalpublikationen
   

biol-276 Biochemische Ökologie und Molekulare Evolution

Modulnummer biol276
Modulname Biochemische Oekologie und molekulare Evolution
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum )
Vertiefungen „Biodiversität & Evolution“ und „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 30%, Protokoll 70%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische Untersuchungsansätze zum pflanzlichen Sekundärstoffwechsel. Hierbei geht es z. B. um Fragen zur Biosynthese, Evolution und zur systematischen Einordnung.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-277 Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer biol277
Modulname Physiologie und Biotechnologie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie;
Wahlmodul zu biol 204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“ und „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar: Prof. Dr. Rüdiger Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 4
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum = 16 SWS
Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h,   Anfertigung Protokoll: 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarvortrag 40%, Protokoll 60%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema erarbeiten und beschreiben. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur bearbeitet, sowie Projekte der Arbeitsgruppe vorgestellt und ein Vortrag zum bearbeiteten Forschungsthema gehalten. Dadurch erwerben die Studierenden Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Physiologische, biotechnologische und molekularbiologische Arbeitsansätze an Mikroalgen und Höheren Pflanzen wie z.B. Analyse von Photosynthese und Respiration, Biowasserstoffbildung, Proteinspleißen, Antioxidantienwirkung usw.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Fachbücher und englische Fachliteratur
 

biol-278 Molekulare Physiologie

Modulnummer biol278
Modulname Molekulare Physiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung  „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar (Prof. Roeder und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie) und mindestens 2 Module des Masters of Science
Sprache Deutsch
Plätze max. 3
Lehrformen Sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h) 
Präsenzstunden: 210 h Praktikum; 1 h Seminar
Vorbereitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
Gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden können ein begrenztes physiologisches Forschungsthema weitgehend selbständig erarbeiten und darstellen. Im Seminar wird aktuelle Fachliteratur behandelt. Hierdurch erwerben die Studierenden die Kompetenz zur Erstellung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Aktuelle Themen aus verschiedenen Bereichen der molekularen Physiologie, insbesondere der vergleichen Immunologie und der molekularen Neurobiologie inklusive molekularbiologischer und physiologischer Untersuchungsmethoden.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den physiologischen Vertiefungsrichtungen. Kompetenz in der Planung und Durchführung von Experimenten. Umfassende Analyse erhobener Daten.
Studienhilfsmittel Laborprotokolle/Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur (Artikel). 

Empfohlene Literatur (Auswahl):
Janeway et al. (2002) Immunologie. Spektrum Verlag. 
Eckert et al. (2002) Tierphysiologie, Thieme Verlag
Kandel et al. (1995) Neurowissenschaften, Spektrum Verlag.  

 

biol-279 Evolution pflanzlicher Vielfalt

Modulnummer biol279
Modulname Evolution pflanzlicher Vielfalt
Studiengang und –abschnitt Master of Education / Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- oder Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtung “Biodiversität & Evolution”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor Erfolgreiche Teilnahme an einem FSV Modul der Vertiefungsrichtung 2
Sprache Deutsch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit:180 h Praktikum + 22,5 h Seminar = 202,5h
Vor- und Nachbereitung:Seminar: 30 h + Anf. Protokoll: 70 h =100h
gesamte Workload: 305,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 50%, Protokoll 50%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden haben die Fähigkeit, weitgehend selbstständig ein begrenztes Forschungsthema zu erarbeiten und zu beschreiben. Dazu gehört die Erarbeitung aktueller Fachliteratur. Sie haben die Befähigung zur Anfertigung einer Masterarbeit.
Inhalte des Moduls Evolution pflanzlicher Vielfalt hinsichtlich systematischer, morphologischer und funktioneller Aspekte. Spezifische Anpassungen an biotische und abiotische Umgebungsfaktoren. Didaktische Aufbereitung der erzielten Ergebnisse.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle und englische Fachliteratur
 

biol-280 Ecological Genetics and Genomics

Modulnummer biol280
Modulname Ecological Genetics and Genomics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol 204, biol404
Vertiefungsrichtungen 1 und 4 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebots Jährlich WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten Labor- oder Freilandpraktikum  Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze max. 5
Lehrformen (Präsenzstunden/ sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum=16 SWS,  Seminar = 2 SWS
Präsenzzeit: 180 h Praktikum, 22,5 h Seminar = 202,5h
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll (Pr.): 70 h =85h
gesamte Workload: 287,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminar 20%, Protokoll 80%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 10
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben praktische Kenntnisse zu genetischen und genomischen Fragestellungen in der Ökologie. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener molekulargenetischer Methoden, inklusiver ihrer statitsischen Auswertung. Sie können die erworbenen Ergebnisse anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster). Im Seminar wird aktuelle englische Fachliteratur bearbeitet. Die Studenten erwerben die Kompetenzen, die sie zur Anfertigung einer Masterarbeit befähigen.
Inhalte des Moduls Hypothesenformulierung und Fragestellung der ökologischen Genetik und Genomik (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Populationsgenetik und Genomarchitektur; Bedeutung der vorhandenen genetischen Mechanismen auf Evolution in Populationen). Anwendung molekulargenetischer Methoden (z. B. SNP Genotypisierung, Microarray-Analyse, etc) und deren statistische Auswertung (z.B. diverse populationsgenetische Methoden). Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, SkripteAllgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
 

biol-281 Methoden der Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol281
Modulname Methoden der Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education, Biologie;
Wahlmodul zu biol204, biol404 (Labor- und Freilandpraktikum)
Vertiefungsrichtungen “Biodiversität & Evolution” oder “Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie”
Häufigkeit des Angebots jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Laborpraktikum  und Seminar: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie und mindestens zwei Module des Master of Science
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 2
Lehrformen sechswöchiges, ganztägiges Laborpraktikum mit Seminar (16 h)
Präsenzzeit: 210 h Praktikum, 1 h Seminar
Vorbreitung Seminar: 15 h
Anfertigung Protokoll: 70 h
gesamte Workload: 295 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Seminarleistung 25%, Protokoll 75%
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
European Credit Points des Moduls 10
Ziele des Moduls Die Studenten können sich –weitgehend selbstständig – ein begrenztes Forschungsthema aus dem Bereich der Biomechanik und Bionik mit Hilfe einer bestimmten Methodik erarbeiten. Im Rahmen des Seminars können eigene sowie Ergebnisse der Fachliteratur präsentiert und diskutiert werden. Die Studenten haben die Fach- und Methodenkompetenz zur Anfertigung einer Masterarbeit erworben.
Inhalte des Moduls Mikroskopische Methoden sowie Methoden der Biomechanik, Kraftmessungen mit Hilfe von Zentrifugalkrafttester, Mikrokrafttester, Rasterkraftmikroskop an verschiedenen biologischen Objekten; Untersuchungen an biologischen Oberflächen mit Hilfe von unterschiedlichen mikroskopischen Techniken; Untersuchungen von schnellen Bewegungsabläufen mit Hilfe der Hochgeschwindigkeitskamera
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Laborprotokolle, Gerätebeschreibungen sowie engl. Fachliteratur
 

Wahlbereich biol-405 (Wahlmodul)

Bis zur Reakkreditierung der Studiengänge wird die in der 2-Fächer-Fachprüfungsordnung festgelegte Auswahl für die Wahlbereiche biol-405, biol-407 & biol-408 aufgehoben. Stattdessen können alle Wahlmodule aus dem Wahlbereich biol-201 belegt werden. Zur zeitlichen Verteilung der Wahlmodule biol-201 siehe Stundenplan  Master of Science 2./3.Semester. Innerhalb der Wahlbereiche biol-405, biol-407und biol-408 muss mindestens ein Modul Zellbiologie belegt werden.

biol-220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol220
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester, Blockkurs
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. Frank Kempken
Übung Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter
Seminar Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung
4 SWS PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); Seminar (bestanden) schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende wissen, wie molekularbiologische und molekulargenetische Methoden in der Biotechnologie eingesetzt werden. Sie können dabei pflanzliche und pilzliche Modellsysteme eingesetzen. Außerdem werden Methoden der Bioinformatik angewendet. Studierende wissen, wie man wissenschaftliche Schriften erstellt und eigene Arbeiten selbstkritisch hinterfragt. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der molekularen Biotechnologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Expression von heterologen Genen; Identifizierung und Klonierung von Promotoren; Nachweis gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Versuchsprotokolle/Skript; Originalliteratur in englischer Sprache; PDF-Dateien im Internet
 

biol-221 Anpassungsreaktionen von Pflanzen

Modulnummer: biol221
Modulname: Anpassungsreaktionen von Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar; Praktikum mit Protokoll (Bilger und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Seminar 1 SWS,  Übung 4 SWS
Präs.: 11h+45h = 56h, Vor/Nachber.30h+60h=90h
Workload=146h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 30%, Protokolle 70%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden verstehen Reaktionen von Pflanzen auf Umweltfaktoren in verschiedenen Zeitskalen. Sie kennen die Möglichkeiten und Mechanismen der Anpassung von Pflanzen an diese Faktoren.
Inhalte des Moduls: Sensorik von Pflanzen. Rasche und längerfristige Reaktionen von Pflanzen auf Umweltreize (Licht, Temperatur, Feuchte, mechanische Reize, etc.). Circadiane Rhythmik. Seminar mit Originalarbeiten zum Thema.
Vermittelte Kompetenzen: Bearbeitung von Originalliteratur; Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol-222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-223 Funktionelle Systematik

Modulnummer biol223
Modulname Funktionelle Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen "Aquatische & Terrestrische Ökologie";  "Biodiversität & Evolution"
Für 2-Fächer-Studierende besonders empfohlen!
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 16
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 3 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studenten wissen sicher mit der Vielfalt der höheren Pflanzen umzugehen und haben ein Verständnis für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen entwickelt. Sie haben Kenntnis von entsprechenden pflanzlichen Strukturen sowie von deren ökologischer Bedeutung.
Inhalte des Moduls Makroskopische, mikroskopische sowie analytische Untersuchungen von ausgewählten Pflanzen und ihrer anatomischen und biochemischen Anpassungen an spezifische Standorte, einschließlich der Blüten- und Verbreitungsökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Strasburger, "Lehrbuch der Botanik", Springer, in der neuesten Auflage
- Lüttge, Kluge, Bauer „Botanik“
- Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur

biol-224 Angewandte aquatische Ökologie

Modulnummer Biol224
Modulname Angewandte aquatische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und Mitarbeiter Praktikum – Gewässergütebeurteilung: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter Geländeübung –Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
benotete Protokolle (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls  Die Studierenden kennen die potentiellen Gefährdungsfaktoren für aquatische Habitate, beherrschen die Methodik zu Beurteilung des Gütezustandes lotischer und lenitischer aquatischer Habitate und können diese im Freiland anwenden. Die Studierenden sind mit den gängigen Methoden zur Darstellung der Gewässergüte auf Landes- Bundes- und EU-Ebene vertraut.
Inhalte des Moduls Die Methoden zur Beurteilung des Zustandes und der Gefährdung stehender (Trophie) und fließender Gewässer (Saprobie) werden besprochen und im praktischen Teil an verschiedenen Freilandgewässern eingeübt. Ebenso sind Möglichkeiten der Restaurierung und Renaturierung von Gewässern Inhalt des Moduls.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Vorlesung – Lehrbücher: O’Sullivan,P.& CS.Reynolds, 2005: The Lakes Handbook, Vol.2: Lake Restoration and Rehabilitation (Blackwell);
Dodds,W.K., 2002: Freshwater Ecology: Concepts and environmental applications (Blackwell);
Schwoerbel, J. & H. Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie (Elsevier); 
Praktikum - Praktikums-Skript; Methodenbücher;
Geländeübung - Bestimmungsliteratur

 
 

biol-225 Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz

Modulnummer biol225
Modulname Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Evolution, Biodiversität und Artenschutz  (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Geschichte der Evolutionstheorie (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Geländepraktikum zur Genetik des Artenschutzes im Bieszczady-Nationalpark (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter),
Exkursion im Bieszczady-Nationalpark  (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 2 SWS, EX.: 2 SWS
Präsenz.: 11h+11h+22,5h+22,5h  = 67,5h
Vor-/Nachber.: 30h+15h+45h = 90h
Workload: 157,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis hinsichtlich Evolutionsmodi,  Evolutionsfaktoren, Artenwandel, Phylogenie und Anpassung, der Bedeutung von Biodiversität sowie der Rolle des Menschen im Evolutionsgeschehen.Sie können die Entwicklung der Evolutionstheorie anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern;Sie haben die Fähigkeit zur Erstellung von Konzepten zum Artenschutz unter Verwendung von Computersimulationen (in Anlehnung an die entsprechenden Specialist-Group-Meetings der IUCN). Im Rahmen eines Geländepraktikums und einer Exkursion im Bieszczady-Nationalpark (Waldkarpaten) werden die entsprechenden Voraussetzungen bei der Entwicklung realer Wildtiermanagementkonzepte erarbeit.
Inhalte des Moduls Evolutionstheorien, Evolutionsfaktoren, Artkonzepte, Artbildungsprozesse, Phylogenie, Biodiversität auf verschiedenen Ebenen, der Mensch als Evolutionsfaktor, Evolution in der Kulturlandschaft, Inselökologie, Bedeutung von Nationalparks, Korridoren,  Biotopvernetzung und Wildtiermanagement.Analyse von demographischen Parametern. Durchführung von Computersimulationen.Erstellung von Managementplänen, Präsentationen und Publikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Computer, Populationsdaten, GIS-Karten,
englischsprachige Primärliteratur (vom Dozenten bereitgestellt). 
Software: VORTEX, Version 7.2. Von R. C. Lacy, K. A. Hughes, P. S. Miller. IUCN.
Bücher: F. W. Allendorf, G. Luikart, A. Antunes (2006):Conservation and the Genetics of Populations. Blackwell.
N. Barton, D. E. G. Briggs, J. A. Eisen, D. B. Goldstein, N. H. Patel (2007): Evolution. Cold Spring Harbor Laboratory Press.
J. A. Coyne, H. A. Orr (2004): Speciation. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts.
R. Frankham, J. D. Ballou, D. A. Briscoe (2002): Introduction to Conservation Genetics. Cambridge University Press, Cambridge, UK. 
 

biol-226 Biostatistics

Modulnummer biol226
Modulname Biostatistics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 1, 2, 3 und 4 ("Aquatische und terrestrische Ökologie", "Biodiversität & Evolution", "Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im  WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 2 SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 22h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+53,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h 
Art der Prüfungsleitung Schriftliche Klausur (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die entscheidenden Grundlagen für die Planung, Durchführung und Analyse von wissenschaftlichen Untersuchungen. Sie beherrschen verschiedene statistische Tests.
Inhalte des Moduls Grundlagen für wissenschaftliche Untersuchungen, z. B. Hypothesenformulierung und "Experimental Design".
Anwendung verschiedener statistischer Verfahren, z. B. t Test, Varianzanalyse, Korrelation, Regression, etc. Einsatz des Statistikprogramms SPSS. 
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Calvin Dytham: Choosing and Using Statistics: A Biologist's Guide.
 

biol-227 Evolution, Ecology and Genetics

Modulnummer biol227
Modulname Evolution, Ecology, and Genetics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, bio408
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zu den aktuellen Themen der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Sie verfügen über Wissen der experimentellen Bearbeitung dieser Themen. Sie sind in der Lage, kreativ neue Konzepte zu entwickeln. Sie bewerten kritisch die aktuelle englische Fachliteratur. Sie können komplexe wissenschaftliche Inhalte anschaulich darstellen (Vortrag und/oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Kritisches Lesen der aktuellen englischen Primärliteratur. Kritisches Hinterfragen der publizierten Daten, Konzepte und Dogmen. Kreativität zur Entwicklung neuer Konzepte. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB
- Evolution, Ridley
- Ecology, Begon, Townsend, Harper
- Evolution, Barton et al.
  

biol-228 Paläoökologie 1

Modulnummer  biol228
Modulname Paläoökologie 1: Holz- u. Holzkohleanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Vertiefungsrichtungen „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes  jährlich im Sommersemester, letztmalig im SS 2014
Modulverantwortliche  Prof. Dr. O. Nelle
Studienberatung zum Modul  Prof. Dr. O. Nelle
Lehrveranstaltung und Dozenten  Prof. Dr. O. Nelle und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse  Bachelor of Science, Biologie
Sprache  Deutsch/Englisch
Plätze  15
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung  Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis  Bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls  5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Holz- und Holzkohleanalyse als eine Methode vegetationsgeschichtlicher Forschung, von der Probengewinnung über die Analyse zur Darstellung und Interpretation der gewonnenen Daten. Holzanatomische Kenntnisse werden vermittelt bzw. vertieft. Teilnehmende sind anschließend in der Lage, Holzartbestimmungen durchzuführen sowie das Potenzial der Methode für die Vegetationsgeschichte einzuschätzen.
Inhalte des Moduls Einführung in die Holzanatomie. Exkurs Dendroökologie. Fundstellen von Holz- und Holzkohle im Rahmen vegetations- und landschaftsgeschichtlicher Untersuchungen („Paläoarchive“). Fragestellungen, Anwendungsbeispiele der Methode zur Rekonstruktion von Paläoumwelten. Geländearbeit Analyse von Holz- und Holzkohlestücken. Datenanalyse Probennahme. Mikroskopie Aufbereitung, Darstellung, Interpretation der gewonnenen Daten
Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Zusätzlicher Kommentar Diese Veranstaltung wendet sich auch an Studierende der Geowissenschaften und der Ur- und Frühgeschichte.
 

biol-229 Paläoökologie 2

Modulnummer  biol229
Modulname Paläoökologie 2: Pollen- und Torfgroßrestanalyse
  Pollenanalyse inkl. Großrestanalyse, mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt  Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen  „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes  jährlich im Wintersemester, letztmalig im WS 2013/14
Modulverantwortliche  Prof. Dr. O. Nelle
Studienberatung zum Modul  Prof. Dr. O. Nelle
Lehrveranstaltung und Dozenten  Prof. Dr. O. Nelle und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse  Bachelor of Science, Biologie
Sprache  Deutsch
Plätze  15
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung  Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis  Bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls  5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis pollenanalytischer Arbeitsverfahren als eine Methode vegetationsgeschichtlicher Forschung, von der Probengewinnung über die Analyse zur Darstellung und Interpretation der gewonnenen Daten
Inhalte des Moduls Geländearbeit: Gewinnung eines (Moor-)Bohrkerns, lithostratigraphische Ansprache. Laboranalytik: Aufbereitung von Proben aus dem Bohrkern im Labor für Pollen- und Großrestanalyse.
Mikroskopie: Bestimmung und Zählung von Pollenpräparaten, Bestimmung von Großresten.
Datenanalyse: Aufbereitung, Darstellung, Interpretation der gewonnenen Daten.
Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Zusätzlicher Kommentar Diese Veranstaltung wendet sich auch an Studierende der Geowissenschaften und der Ur- und Frühgeschichte.
 

biol-230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-232 Biologie des menschlichen Alterns

Modulnummer: biol232
Modulname Biologie des menschlichen Alterns
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jedes Wintersemester 
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen, Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie)
Sprache Deutsch und Englisch (Seminar)
Plätze 10
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 11+11+23=45 h  Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten alternsbezogener humanbiologischer Themen (einschließlich der statistischen Datenauswertung) und im Präsentieren wissenschaftlicher Befunde erworben.
Inhalte des Moduls Ursachen (Alternstheorien), Mechanismen und Untersuchungsmethoden menschlicher Alterungsprozesse; Konzept des biologischen Alters und Biomarker des Alterns; Phänomene beschleunigten und verzögerten Alterns. Physiologische, biochemische und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Alternsforschung.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach einführender Einweisung; Fähigkeit, auf der Grundlage humanbiologischer englischsprachiger Originalliteratur einen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen.
Studienhilfsmittel Kopien der in der Vorlesung gezeigten Grafiken und Übersichten, Laborprotokolle/ Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur.
Empfohlene Literatur (Auswahl):
- DiGiovanna AG, (2000) Human aging: biological perspectives. New York: McGraw-Hill.
- Spirduso WW, Francis KL, MacRae PL (2005) Physical dimensions of aging. Champaign, IL: Human Kinetics.  

 

biol-233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-235 Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen

Modulnummer: biol235
Modulname Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten: Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung an der Biologischen Anstalt Helgoland
Prüfungsleistung Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Fortpflanzungs – und Entwicklungsbiologie von marinen Wirbellosen der Helgoländer Fauna.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien

Modulnummer: biol236
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen „Genetik und Mikrobiologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen, Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim PrüfungsamtAusweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen weitergehende Methoden in der Molekularbiologie und Bio-technologie; Sie kennen die biotechnologische Verfahrenstechnik, den Einsatz von Screening-verfahren bei Klonierungsexperimenten, die Überexpression von Proteinen, die Bestimmung von Enzymkinetiken und den Einfluss von Inhibitoren auf ihre Aktivität
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
  - Kultivierung von verschiedenen Cyanobakterien und Algen und Messung ihrer Kapazität  zur Beseitigung von Nitrat aus (Trink)-Wasser
- Einfluss von Wolframat auf die Nitratreduktase
- Messung der Nitratreduktaseaktivität
- Klonierung eines Membrantransporters für Nickel und Kobalt unter dem Gesichtspunkt   der Beseitigung von Übergangsmetallen aus (Trink)-Wasser
- Bestimmung der Aktivität des Transporter über die Messung der gebildeten  Ureaseaktivität
- Wasserstoffproduktion von Algen unter Schwefelmangel
- Wasserstoffproduktion von heterocysten
- bildenden Cyanobakterien unter Stickstoffmangel
- Expression von Proteinen in Cyanobakterien
- Besuch von biotechnologischen Forschungseinrichtungen und Biotechnologiefirmen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol237
Modulname: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefung: „Genetik & Mikrobiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Praktikum: Molekulare Biotechnologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und  wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Ausgewählte Beispiele aus der Mol.Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: Max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Praktikum; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Bestandenes Protokoll; schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen anhand von prokaryotischen Modellsystemen den Einsatz von molekularbiologischen Methoden in der Biotechnologie. Ausgewählte Beispiele wurden von den Studierenden selbständig erarbeitet. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung von (i) Fragestellungen molekularer Biotechnologie und deren experimentellen Umsetzungen, sowie (ii) auftretende Probleme z.B. während der Enzymproduktion und mögliche Lösungsansätze. Es werden ausgewählte Beispiele zur Klonierung von Expressionssystemen und heterologer Genexpression selbständig durchgeführt. Die entsprechenden Produkte werden im Anschluss mit modernen Methoden der Molekularbiologie gereinigt. Alternativ werden ausgewählte Mutationsansätze selbständig durchgeführt (z.B. Transposonmutagenese, ortsspezische Mutagenese). Die entsprechend generierten Mutanten werden charakterisiert (z.B mittels Real time PCR Analysen). Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung:
Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage),
Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press),
Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
  Praktikum: Methodenprotokolle, Script
  Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol-238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol-239 Biochemie der Mikroorganismen II

Modulnummer:  biol239
Modulname: Wahlmodul: Biochemie der Mikroorganismen II
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie von Mikroorganismen insbesondere extremophiler Archaea und Bacteria: Prof. Dr. Peter Schönheit                         
Übung und Seminar: Enzyme hyperthermophiler Mikroorganismen: Prof. Dr. Peter Schönheit und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: BSc Biologie, biol217
Sprache: Deutsch
Plätze: 8
Lehrformen (Präsenzstunden/ Workload)  1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
 Art der Prüfungsleistungen: Testiertes Protokoll, schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: Anmeldung bei dem ModulverantwortlichenAusweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis des Stoffwechsels und der Enzymologie von Mikroorganismen, insbesondere von extremophilen Archaea und Bacteria. Sie haben ein hyperthermophiles Enzym nach heterologer Expression gereinigt und charakterisiert und Untersuchungen zum Katalysemechanismus durchgeführt. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die eigenen Ergebnisse oder wissenschaftliche Originalartikel zu präsentieren. 
Inhalte des Moduls:

Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie der Mikroorganismen

Übung und Seminar: (1) Heterologe Expression  (in E. coli) eines Gens des Zuckerstoffwechsels aus einem hyperthermophilen Mikroorganismus (2) Reinigung des rekombinanten (his-tagged) Proteins (Hitze-Schritt, Affinitätschromatographie an Ni-NTA)
(3) Charakterisierung des rekombinanten Enzyms (kinetische Konstanten, Temperaturabhängigkeit)  (4) Generierung eines Mutantenproteins durch ortsspezifische Mutagenese und Charakterisierung

Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel: Fuchs/Schlegel:  Allgemeines Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage, 2006),
Antranikian: Angewandte Mikrobiologie (Springer 2006);
Brock  Mikrobiologie (Pearson 2006);
Stryer, Lehninger Biochemie, jeweils neueste Auflage;
Fachspezifische Übersichts-Artikel und  Originalpublikationen über extremophile Archaea und Bacteria;  Praktikums-Skript    
   

biol-240 Freilandökologie

Bitte klicken Sie hier zum Öffnen der Modulbeschreibung.

biol-241 Multivariate Vegetationsanalyse

Modulnummer biol241
Modulname Multivariate Vegetationsanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester,
Modulverantwortliche Prpf. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten EDV-Praktikum Prof. Dr. J. Schrautzer, Dr. M. Breuer
Seminar Prof. Dr. J. Schrautzer
Vorkenntnisse Bachelor of Science, nach Möglichkeit Vegetationsökologie II
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / EDV-Praktikum mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis von Anlage und Nutzung vegetationskundlicher Datenbanken; sie kennen die Anwendung multivariater Methoden der Klassifikation und Ordination in der Vegetationskunde: Dateneingabe und –verwaltung, Klassifikation, Clusteranalyse, direkte und indirekte Gradientenanalyse, Decorana
Inhalte des Moduls siehe Ziele.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
 

biol-242 Vegetationsökologisches Geländepraktikum

Modulnummer biol242
Modulname Großes vegetationsökologisches Geländepraktikum (14 Tage) mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische.& terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche NN.
Studienberatung zum Modul NN.
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum NN.
Seminar NN.
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Flora, Vegetation und standörtlichen Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren, Erörterung von Hemerobiestufen, Diversitätsanalysen, Fragen einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache;
Internet, wechselnd je nach Exkursions-/ und Praktikumsziel;
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-243 Inference of Positive Selection

Modulnummer biol243
Modulname Inference of Positive Selection
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (50%); Schriftiche Ausarbeitung (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Positive selection occurs when a new or previously rare mutation confers a fitness advantage to individuals carrying it. Positive selection is essential in the adaptation of organisms to new ecological niches, environmental changes or during the divergence of new species. Different methods allow us to detect signatures of positive selection in sequence data, but using different statistical approaches. In this course we will discuss concept of sequence evolution, and we will see and use different methods for detection of positive selection in nucleotide as well as amino acid sequence data.

Inhalte des Moduls

The course will introduce the population genetics theory of positive selection. Central questions addressed in this course are: What is positive selection, and what is the impact of positive selection on speciation and adaptation to new environments. How can positive selection be detected in DNA/protein sequences?

The course will introduce models of codon sequence evolution that can be used to infer positive selection. The students will read and discuss original key articles: Mc Donald and Kreitman (1991), Nei and Gojobori (1986), Yang and Nielsen (1998).

Methods presented will be used by the students with real data analysis. Standard software will be presented such as DNASP and PAML. Participants will learn how to prepare a data set of molecular sequences, with emphasis on the alignment improvement. We will also emphasize the underlying statistical concepts of the methods introduced.
Vermittelte Kompetenzen

The course enables students to understand the theory of positive selection and to learn methods and tools for analyses of DNA/protein sequences.

 Students use and learn state of the art software in the field by analyse real datasets (practical part).
Studienhilfsmittel

Computational Molecular Evolution

Ziheng Yang, October 2006, Oxford University Press 

CHAPTER 8 Neutral and Adaptive Protein Evolution 

Kosiol, Carolin, and Maria Anisimova. "Selection on the protein-coding genome." Evolutionary Genomics. Humana Press, 2012. 113-140.
 

biol-244 Population Genomics

Modulnummer biol244
Modulname Population Genomics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (100%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Advances in next generation sequencing techniques allow the analyses of genomic data from multiple individuals of the same species. “Population genomics” is the field wherein patterns of genetic variation across full genomes of many individuals is analysed. By assessing the distribution of variable sites in coding and non-coding parts of the genome, we can learn about the effects of natural selection, recombination, genetic drift and effective population size on genome evolution. The course will give an introduction into key concepts in the field of population genomics and introduce methods for analyses of population genomic data.

Inhalte des Moduls The module will present the concepts of population genomics and relate these to “traditional” population genetics. The concepts presented and discussed in the course will be explained with examples from primary literature including population genomics studies of Primates, Insects, Plants, and Fungi. The common features as well as the particularities of these examples will be emphasized. Computer exercises will be conducted with real data. Analyses of population genomic datasets will include SNP calling, analyses of SNP data, inference of natural selection and comparisons of within species structural genome variation.
Vermittelte Kompetenzen

Students understand and discuss concepts in population genomic analyses, including variation of population genetics parameters along the genome (effective population size, recombination rate, mutation rate, GC content etc).

The students will be introduced to genome browsers and learn to use these. Analyses of real population genomic data will provide the students with insight into genome analyses, including software and data formats. The attendants will learn how to read, process and analyze of comparative genomic data such as multiple genome alignments and variant calls (SNPs).
Studienhilfsmittel

Michael Lynch

The origins of genome architecture

Sinauer associates

Chapter 4: Why Population Size Matters

Chapter 6: The Nucleotide Composition Landscape

Chapter 8: Genomic Expansion by Gene Duplication

 

biol-243 Regionale Vegetationskunde

Modulnummer biol245
Modulname Regionale Vegetationsökologie /Landschaftsökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr, Vorlesung SS, Seminar WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar, ggf Exkursionen Prof. Dr. J. Schrautzer, Kollegen und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze keine Beschränkung
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorles. 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h;
Seminar 2 SWS PräsZeit: 22,5 h, Vor-Nachber: 30h+Protokolle 16h;
Geländepraktikum 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die regionalen (mitteleuropäischen) Standorts- und Vegetationstypen und Ökosysteme, die Bioindikation von Schlüsselarten, beherrschen die Analyse der Phytodiversität und anthropogener Veränderungen, kennen die Probleme einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung
Inhalte des Moduls siehe Ziele
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol-247 Molekulare Evolution organismischer Interaktionen

Modulnummer biol247
Modulname Molekulare Evolution organismischer Interaktionen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Grundkenntnisse Molekularbiologie
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze max. 6
Lehrformen 4 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt, Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Hintergründe klassischer und molekularer Evolutionsmethoden und haben ein Verständnis entwickelt für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische und biochemische Methoden zu Funktionsanalysen von Proteinen, Aspekte der Naturstoffisolierung und -analytik. Projektarbeit.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur
- Graur & Li "Fundamentals of Molecular Evolution"
 

biol-249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache
 

biol-250 Ecological Immunology and Infection Biology

Modulnummer biol250
Modulname Ecological Immunology and Infection Biology
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 2 und 4 („Biodiversität & Evolution“ und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl./Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Vortrag (50%), Bericht (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zur Bedeutung ökologischer Faktoren auf das Immunsystem und die Virulenz von Parasiten. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener Labormethoden zur Bearbeitung dieses Themas. Sie können selbständig kleine Experimente entwickeln, diese durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der ökologischen Immunologie und Infektionsbiologie (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Struktur und Veränderlichkeit des Immunsystems oder der Parasiten-Virulenzmechanismen). Anwendung einfacher Experimente zur Bearbeitung des Themas und deren statistische Auswertung. Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
  

biol-251 Funktionelle Morphologie der Invertebraten

Modulnummer bio251
Modulname Funktionelle Morphologie der Invertebraten
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefung "Aquatische und terrestrische Ökologie" und „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebots Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Vergleichende funktionelle Morphologie der Invertebraten (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und Dr. Dirk Brandis);
Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb, Dr. Dirk Brandis und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse über die Evolution von Organsystemen, Anpassungen an die Umgebung, die Vielfalt der funktionellen Lösungen, sowie über die physikalischen Grundlagen der Morphologie.Sie können funktionelle Prinzipien hinter den morphologischen Merkmalen erklären und anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern. Sie haben die Fähigkeit, die Funktionsweise komplexer Organismen mit klassischen und modernen Methoden aufzuklären und sind mit dem Anwendungspotential der angewendeten Methoden für gegeben Fragestellungen vertraut.
Inhalte des Moduls Vergleichende morphologische Untersuchungen an Invertebraten, Ultrastruktur, Evolution, Phylogenie, Biomechanik, Präparationsmethoden, Mikroskopie
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Präparationsbesteck, Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, Computer Programme für 3D Rekonstruktionen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher:
Kästner: Lehrbuch der speziellen ZoologieBand I: Wirbellose Tiere. 2. Teil: Cnidaria, Ctenophora, Mesozoa, Plathelminthes, Nemertini, Entoprocta, Nemathelminthes, Priapulida Band I: Wirbellose Tiere. 3. Teil: Molluscas, Sipunculida, Echiurida, Annelida.... Band 1: Wirbellose Tiere 4. Teil:. 1993.  Arthropoda (ohne Insecta) . Band 1: Wirbellose Tiere 5. Teil:. Insecta Westheide, Wilfried; Rieger, Reinhard M.: Spezielle Zoologie, Bd.1 : Einzeller und Wirbellose Tiere   Ruppert/Barnes: Invertebrate Zoology. 6th edition Storch, V. Welsch. U. Lehrbuch der speziellen Zoologie Storch, V. Welsch. U. Kükenthal Zoologisches Praktikum S. M. Manton. 1977: The Arthropoda. Clarendon Press Oxford W. H. Freeman & B. Bracegirdle. 1985. An atlas of invertebrate structure. Heinemann educational books Fiedler, K.,  Lieder, J. 1994. Mikroskopische Anatomie der Wirbellosen. Gustav Fischer
 

biol-252 Biomechanik und Bionik

Modulnummer biol252
Modulname Biomechanik und Bionik
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefung „Biodiversität & Evolution“ u. „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Biomechanik und Bionik (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb); Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse sowohl über die Struktur und Mechanik der biologischen Oberflächen als auch über die potentielle Übertragung von funktionellen Lösungen aus der Biologie in die technischen Anwendungen. Die Studierenden haben aktuelle wissenschaftliche Befunde und Methoden im Bereich der Biomechanik und Bionik kennen gelernt. In einem Seminar können sie ein Thema aus dem Bereich der biologischen Grundlagenforschung oder angewandten Bionik selbständig bearbeiten. Ein Seminarvortrag vertieft die Präsentationskompetenz.
Inhalte des Moduls Grundlagen der Biomechanik der Oberflächen, Struktur, Adhäsion, Reibung, Mechanische Prüfmethoden, Grundlagen der Bionik
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, 3D Analyse der Oberflächen, Reibungs- und Adhäsionsmesseinrichtungen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher: W. Nachtigall, Biomechanik. Grundlagen - Beispiele - Übungen S. Vogel, Comparative Biomechanics: Life's Physical World S.A. Wainwright, Mechanical Design in Organisms  K. Kendall, Molecular Adhesion and its Applications  W. Nachtigall, Bionik. Grundlagen und Beispiele für Ingenieure und Naturwissenschaftler 
 

biol-253 Evolutionary Genetics

Modulnummer biol 253
Modulname Evolutionary Genetics
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen 2 und 4 ("Biodiversität & Evolution" und "Genetik und Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Diethard Tautz (MPI Plön)
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Diethard Tautz
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Diethard Tautz und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Sem.: 1 SWS, Übung: 4 SWS
2-Wochen Block in den Semesterferien
Präsenz.: 11+45h;  Vor-/Nachber.: 30+60h
Workload: 146 h
Art der Prüfungsleitung Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zu den aktuellen Themen der Evolutionsgenetik. Sie verfügen über Wissen der experimentellen Bearbeitung dieser Themen. Sie sind in der Lage, kreativ neue Konzepte zu entwickeln. Sie bewerten kritisch die aktuelle englische Fachliteratur. Sie können komplexe wissenschaftliche Inhalte anschaulich darstellen (Vortrag und/oder Poster).
Inhalte des Moduls Erlernung experimenteller Methoden der Evolutionsgenetik und Auswertung von grossen Datensätzen. Umgang mit Geräten der Genomik und bioinformatischen Analysemethoden. Kritisches Lesen der aktuellen englischen Primärliteratur. Anschauliche Darstellung von Ergebnissen (Vortrag).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, SkripteAllgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Evolution, Barton et al.
  

biol-254 Chronobiologie des Menschen

Modulnummer biol254
Modulname Chronobiologie des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Fachspezifische Vertiefung „Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie“
Häufigkeit des Angebots jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung als Blockveranstaltung Präsenzstunden: 11+11+23=45 h 
Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf  2-wöchige Blockveranstaltung während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistungen Protokolle (80%); Seminarvortrag (20%)
Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten chronobiologischer Themen. Sie kennen Modellsysteme, spezifische Kriterien der Versuchskonzeption, die Bedeutung von Einflussfaktoren, Methoden zur Datenerhebung und Analysetechniken. Sie können wissenschaftliche Befunde präsentieren.
Inhalte des Moduls Circadiane biologische Rhythmen: Ontogenese, Formen (Schlaf-Wach-Rhythmus, Körpertemperatur, Hormonaktivität etc.), Modelle und Kenngrößen, biologische Uhren und deren  Synchronisation (Nerven- und Hormonsystem), endogene Zeitgeber (SCN, Uhrengene), exogene Zeitgeber (Licht, Ernährung, Aktivität etc.), Chronotypen, Methoden zur Erfassung der circadianen Rhythmik, Techniken zur Beschreibung der circadianen Rhythmik und praktische Anwendungen. Physiologische, endokrine, verhaltensbezogene und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Chronobiologie.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach Einweisung sowie deren Auswertung; Fähigkeit, auf der Grundlage englischsprachiger internationaler Originalliteratur einen wissenschaftlichen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen
Studienhilfsmittel

Vorlesungsskript, Übungsskript und aktuelle internationale englischsprachige Fachliteratur.

Empfohlene Literatur (Auswahl):
- Müller W, Frings S (2009) Tier- und Humanphysiologie. 4. Aufl. Kap. 13: Biorhythmik I: circadiane Rhythmen und innere Uhren. Berlin: Springer, S. 313-327.

-  Bear MF, Connors BW, Paradiso MA (2009) Neurowissenschaften. 3. Aufl. Kap. 19: Gehirnrhythmen und Schlaf. Heidelberg: Spektrum Akad. Verlag, S. 657-694
 

biol-255 Biologie der Insekten

Modulnummer biol255
Modulname Biologie der Insekten
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebots Sommersemester
Modulverantwortliche Dr. Dirk Brandis
Studienberatung zum Modul Dr. Dirk Brandis
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Biologie der Insekten (Dr. Dirk Brandis und Prof. Dr. Stanislav N. Gorb);
Seminar und Laborpraktikum: Dr. Dirk Brandis, Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS (incl. 1SWS Freilandübungen)
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündl. Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokolle als Prüfungszulassung
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Ziel dieses Moduls ist es, den Studierenden anhand der Insekten grundlegende Kenntnisse über die erfolgreichste Tiergruppe in der Evolution zu vermitteln. Dabei sollen die Anatomie, die Funktionsmorpholgie und die evolutive Anpassungen erlernt werden. Hierzu gehören das Verständnis von Bau und Funktionen der wichtigsten Organsysteme wie auch die unterschiedlichen, besonderen Lebensweisen der verschiedenen Insektengruppen. Die Studierenden werden Kenntnisse in einer vergleichenden Methodik erwerben, die von der Lebensraumanalyse, Erstellung der Merkmalmatrizen bis zu mikroskopischern Techniken reicht. 
Inhalte des Moduls In der Vorlesung wird ein Überblick über Biologie, Verhalten und Anatomie der einzelnen Insektengroßgruppen gegeben. Daneben wird sowohl die Evolution und Systematik der Gruppen, als auch die Evolution der Organsysteme behandelt. Während der Exkursion sollen Insekten aus den natürlichen Biotopen mit unterschiedlichen Methoden gesammelt, präpariert und fixiert werden. Im Praktikum sollen einzelne Organsysteme und Körperstrukturen vergleichend morphologisch untersucht werden. Ziel ist eine Darstellung evolutiver Anpassungen und morphologischer Besonderheiten der jeweiligen Insektentaxa. Zum Einsatz kommen unterschiedliche mikroskopische Methoden. Im Seminar sollen die Themen der Vorlesung in einzelnen Aspekten in Kombination mit eigenen Ergebnissen aus dem Praktikum dargestellt werden und in englischer Sprache präsentiert werden. Verständnis von Primärliteratur in Englisch ist Vorraussetzung.  
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Präparationsbesteck, Binokulare, Lichtmikroskopie, ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie   Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt  Bücher:
  • The insects: structure and function by R. F. Chapman
  • Lehrbuch der Entomologie by Konrad Dettner and Werner Peters
  • Evolution of the Insects by David Grimaldi and Michael S. Engel
  • Fundamentals of Entomology by Richard J. Elzinga
  • The Insects: An Outline of Entomology by P. J. Gullan and Peter Cranston 
  • Encyclopedia of Entomology by John L. Capinera 
  • Introduction to Insect Biology and Diversity by Howell V. Daly et al.
  • Borror and DeLong's Introduction to the Study of Insects by Norman F. Johnson et al. 
 

biol-256 Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen

Modulnummer biol256
Modulname Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie und Biochemie
Wahlmodul zu biol 201 (Fachspezifische Vertiefung)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie oder Biochemie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h) Praktikum; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in das Arbeiten mit einfachen Tiermodellen erhalten. Dabei stehen Drosophila melanogaster und Caenorhabditis elegans im Vordergrund. Es sollen Tiermodelle vorgestellt und eingesetzt werden, die für die Analyse menschlicher Erkrankungen (z.B. Asthma, Morbus Crohn, Fettleibigkeit oder Parkinson) geeignet sind. Im Rahmen des Praktikums werden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Einsatz transgener Tiere
- Etablierung von Krankheitsmodellen
- Indikatorlinien- Pathogenesmechanismen
- Transkriptionsanalysen
- Genetische Intervention
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Herstellung transgener Modelle und deren Nutzung, sowie Erlangung der entsprechenden Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-257 Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar

Modulnummer biol257 
Modulname Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische & terrestrische Ökologie“, "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots in unregelmäßigen Abständen im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum: Dozenten der Biologie
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion (14-tägig) mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 80h + 15h,
Vor-Nachber: 30h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Die Art der Prüfungsleistung wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden lernen Flora, Fauna und standörtliche Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins kennen.
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren.
Vermittelte Kompetenzen Die Studierenden können Flora und/oder Fauna eines spezifischen Standortes ansprechen, den Einfluss der örtlichen biotischen und abiotischen Faktoren abschätzen und die Anpassungen der Spezies an Umweltfaktoren interpretieren. Sie entwickeln eigenständig ein Konzept für experimentelle Analysen von funktionellen Zusammenhängen im Freiland und führen dieses durch. In die Arbeit von Forschungseinrichtungen vor Ort haben sie einen Einblick gewonnen. Sie können die fachlichen Inhalte der Exkursion erarbeiten, sie in einem Vortrag präsentieren sowie die experimentell gewonnenen Forschungsergebnisse schriftlich darstellen.
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet,
wechselnd je nach Exkursions- und Praktikumsziel
 

biol-258 Computational and Comparative Genomics W

Modulnummer biol258
Modulname: Computational and Comparative Genomics W
Studiengang und –abschnitt: Master of Science Biologie, MSc Compulsory Module AgriGenomics
Wahlmodul zu biol201
Vertiefungsrichtungen 2 & 4: „Biodiversität & Evolution“ und „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit: Annually in winter semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Tal Dagan
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Tal Dagan
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Übung mit Vorlesung
Prof. Dr. Dagan, Dr. Ke Xiau, Dr. Georg Hemmrich, Dr. David Ellinghaus, Dr. Giddy Landan
Vorkenntnisse:
Sprache: English
Plätze: 40 (20 places are allocated to the Agrigenomics program)
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 2 SWS Vorlesung (24h Präsenz + 12h Vor/Nachbereitung)
6 SWS Übungen (72h Präsenz + 42h Vor/Nachbereitung)
Gesamtworkload: 150h
Ablauf: 2-weeks Block
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Testierte Übungen (keine Note) und  Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: The module is aimed at teaching basic methods for the analysis of genomic data. This includes an overview of the theory and practice of computational methods for the identification and characterization of genetic elements from DNA sequence data. The course focuses on approaches for extracting the maximum amount of information from protein and DNA sequence similarity through sequence database searches, statistical analysis, and multiple sequence alignment.
Inhalte des Moduls: Genomic data mining, sequence comparison, phylogenetic trees, protein domain prediction, genome sequencing and assembly, genome annotation, identification of genomic structural variants, Transcriptomics.
Vermittelte Kompetenzen: Basic knowledge in the analysis of genomic and transcriptomic data.  
Studienhilfsmittel: Praktikumsskript, Manuals, Videos
  

Wahlbereich biol-407 (Wahlpflicht 1)

Bis zur Reakkreditierung der Studiengänge wird die in der 2-Fächer-Fachprüfungsordnung festgelegte Auswahl für die Wahlbereiche biol-405, biol-407 & biol-408 aufgehoben. Stattdessen können alle Wahlmodule aus dem Wahlbereich biol-201 belegt werden. Zur zeitlichen Verteilung der Wahlmodule biol-201 siehe Stundenplan  Master of Science 2./3.Semester. Innerhalb der Wahlbereiche biol-405, biol-407und biol-408 muss mindestens ein Modul Zellbiologie belegt werden.

biol-220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol220
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester, Blockkurs
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. Frank Kempken
Übung Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter
Seminar Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung
4 SWS PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); Seminar (bestanden) schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende wissen, wie molekularbiologische und molekulargenetische Methoden in der Biotechnologie eingesetzt werden. Sie können dabei pflanzliche und pilzliche Modellsysteme eingesetzen. Außerdem werden Methoden der Bioinformatik angewendet. Studierende wissen, wie man wissenschaftliche Schriften erstellt und eigene Arbeiten selbstkritisch hinterfragt. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der molekularen Biotechnologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Expression von heterologen Genen; Identifizierung und Klonierung von Promotoren; Nachweis gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Versuchsprotokolle/Skript; Originalliteratur in englischer Sprache; PDF-Dateien im Internet
 

biol-221 Anpassungsreaktionen von Pflanzen

Modulnummer: biol221
Modulname: Anpassungsreaktionen von Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar; Praktikum mit Protokoll (Bilger und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Seminar 1 SWS,  Übung 4 SWS
Präs.: 11h+45h = 56h, Vor/Nachber.30h+60h=90h
Workload=146h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 30%, Protokolle 70%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden verstehen Reaktionen von Pflanzen auf Umweltfaktoren in verschiedenen Zeitskalen. Sie kennen die Möglichkeiten und Mechanismen der Anpassung von Pflanzen an diese Faktoren.
Inhalte des Moduls: Sensorik von Pflanzen. Rasche und längerfristige Reaktionen von Pflanzen auf Umweltreize (Licht, Temperatur, Feuchte, mechanische Reize, etc.). Circadiane Rhythmik. Seminar mit Originalarbeiten zum Thema.
Vermittelte Kompetenzen: Bearbeitung von Originalliteratur; Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol-222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-223 Funktionelle Systematik

Modulnummer biol223
Modulname Funktionelle Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen "Aquatische & Terrestrische Ökologie";  "Biodiversität & Evolution"
Für 2-Fächer-Studierende besonders empfohlen!
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 16
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 3 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studenten wissen sicher mit der Vielfalt der höheren Pflanzen umzugehen und haben ein Verständnis für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen entwickelt. Sie haben Kenntnis von entsprechenden pflanzlichen Strukturen sowie von deren ökologischer Bedeutung.
Inhalte des Moduls Makroskopische, mikroskopische sowie analytische Untersuchungen von ausgewählten Pflanzen und ihrer anatomischen und biochemischen Anpassungen an spezifische Standorte, einschließlich der Blüten- und Verbreitungsökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Strasburger, "Lehrbuch der Botanik", Springer, in der neuesten Auflage
- Lüttge, Kluge, Bauer „Botanik“
- Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur

biol-224 Angewandte aquatische Ökologie

Modulnummer Biol224
Modulname Angewandte aquatische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und Mitarbeiter Praktikum – Gewässergütebeurteilung: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter Geländeübung –Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
benotete Protokolle (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls  Die Studierenden kennen die potentiellen Gefährdungsfaktoren für aquatische Habitate, beherrschen die Methodik zu Beurteilung des Gütezustandes lotischer und lenitischer aquatischer Habitate und können diese im Freiland anwenden. Die Studierenden sind mit den gängigen Methoden zur Darstellung der Gewässergüte auf Landes- Bundes- und EU-Ebene vertraut.
Inhalte des Moduls Die Methoden zur Beurteilung des Zustandes und der Gefährdung stehender (Trophie) und fließender Gewässer (Saprobie) werden besprochen und im praktischen Teil an verschiedenen Freilandgewässern eingeübt. Ebenso sind Möglichkeiten der Restaurierung und Renaturierung von Gewässern Inhalt des Moduls.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Vorlesung – Lehrbücher: O’Sullivan,P.& CS.Reynolds, 2005: The Lakes Handbook, Vol.2: Lake Restoration and Rehabilitation (Blackwell);
Dodds,W.K., 2002: Freshwater Ecology: Concepts and environmental applications (Blackwell);
Schwoerbel, J. & H. Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie (Elsevier); 
Praktikum - Praktikums-Skript; Methodenbücher;
Geländeübung - Bestimmungsliteratur

 
 

biol-225 Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz

Modulnummer biol225
Modulname Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Evolution, Biodiversität und Artenschutz  (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Geschichte der Evolutionstheorie (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Geländepraktikum zur Genetik des Artenschutzes im Bieszczady-Nationalpark (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter),
Exkursion im Bieszczady-Nationalpark  (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 2 SWS, EX.: 2 SWS
Präsenz.: 11h+11h+22,5h+22,5h  = 67,5h
Vor-/Nachber.: 30h+15h+45h = 90h
Workload: 157,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis hinsichtlich Evolutionsmodi,  Evolutionsfaktoren, Artenwandel, Phylogenie und Anpassung, der Bedeutung von Biodiversität sowie der Rolle des Menschen im Evolutionsgeschehen.Sie können die Entwicklung der Evolutionstheorie anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern;Sie haben die Fähigkeit zur Erstellung von Konzepten zum Artenschutz unter Verwendung von Computersimulationen (in Anlehnung an die entsprechenden Specialist-Group-Meetings der IUCN). Im Rahmen eines Geländepraktikums und einer Exkursion im Bieszczady-Nationalpark (Waldkarpaten) werden die entsprechenden Voraussetzungen bei der Entwicklung realer Wildtiermanagementkonzepte erarbeit.
Inhalte des Moduls Evolutionstheorien, Evolutionsfaktoren, Artkonzepte, Artbildungsprozesse, Phylogenie, Biodiversität auf verschiedenen Ebenen, der Mensch als Evolutionsfaktor, Evolution in der Kulturlandschaft, Inselökologie, Bedeutung von Nationalparks, Korridoren,  Biotopvernetzung und Wildtiermanagement.Analyse von demographischen Parametern. Durchführung von Computersimulationen.Erstellung von Managementplänen, Präsentationen und Publikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Computer, Populationsdaten, GIS-Karten,
englischsprachige Primärliteratur (vom Dozenten bereitgestellt). 
Software: VORTEX, Version 7.2. Von R. C. Lacy, K. A. Hughes, P. S. Miller. IUCN.
Bücher: F. W. Allendorf, G. Luikart, A. Antunes (2006):Conservation and the Genetics of Populations. Blackwell.
N. Barton, D. E. G. Briggs, J. A. Eisen, D. B. Goldstein, N. H. Patel (2007): Evolution. Cold Spring Harbor Laboratory Press.
J. A. Coyne, H. A. Orr (2004): Speciation. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts.
R. Frankham, J. D. Ballou, D. A. Briscoe (2002): Introduction to Conservation Genetics. Cambridge University Press, Cambridge, UK. 
 

biol-226 Biostatistics

Modulnummer biol226
Modulname Biostatistics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 1, 2, 3 und 4 ("Aquatische und terrestrische Ökologie", "Biodiversität & Evolution", "Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im  WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 2 SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 22h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+53,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h 
Art der Prüfungsleitung Schriftliche Klausur (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die entscheidenden Grundlagen für die Planung, Durchführung und Analyse von wissenschaftlichen Untersuchungen. Sie beherrschen verschiedene statistische Tests.
Inhalte des Moduls Grundlagen für wissenschaftliche Untersuchungen, z. B. Hypothesenformulierung und "Experimental Design".
Anwendung verschiedener statistischer Verfahren, z. B. t Test, Varianzanalyse, Korrelation, Regression, etc. Einsatz des Statistikprogramms SPSS. 
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Calvin Dytham: Choosing and Using Statistics: A Biologist's Guide.
 

biol-227 Evolution, Ecology and Genetics

Modulnummer biol227
Modulname Evolution, Ecology, and Genetics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, bio408
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zu den aktuellen Themen der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Sie verfügen über Wissen der experimentellen Bearbeitung dieser Themen. Sie sind in der Lage, kreativ neue Konzepte zu entwickeln. Sie bewerten kritisch die aktuelle englische Fachliteratur. Sie können komplexe wissenschaftliche Inhalte anschaulich darstellen (Vortrag und/oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Kritisches Lesen der aktuellen englischen Primärliteratur. Kritisches Hinterfragen der publizierten Daten, Konzepte und Dogmen. Kreativität zur Entwicklung neuer Konzepte. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB
- Evolution, Ridley
- Ecology, Begon, Townsend, Harper
- Evolution, Barton et al.
  

biol-228 Paläoökologie 1

Modulnummer  biol228
Modulname Paläoökologie 1: Holz- u. Holzkohleanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Vertiefungsrichtungen „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes  jährlich im Sommersemester, letztmalig im SS 2014
Modulverantwortliche  Prof. Dr. O. Nelle
Studienberatung zum Modul  Prof. Dr. O. Nelle
Lehrveranstaltung und Dozenten  Prof. Dr. O. Nelle und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse  Bachelor of Science, Biologie
Sprache  Deutsch/Englisch
Plätze  15
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung  Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis  Bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls  5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Holz- und Holzkohleanalyse als eine Methode vegetationsgeschichtlicher Forschung, von der Probengewinnung über die Analyse zur Darstellung und Interpretation der gewonnenen Daten. Holzanatomische Kenntnisse werden vermittelt bzw. vertieft. Teilnehmende sind anschließend in der Lage, Holzartbestimmungen durchzuführen sowie das Potenzial der Methode für die Vegetationsgeschichte einzuschätzen.
Inhalte des Moduls Einführung in die Holzanatomie. Exkurs Dendroökologie. Fundstellen von Holz- und Holzkohle im Rahmen vegetations- und landschaftsgeschichtlicher Untersuchungen („Paläoarchive“). Fragestellungen, Anwendungsbeispiele der Methode zur Rekonstruktion von Paläoumwelten. Geländearbeit Analyse von Holz- und Holzkohlestücken. Datenanalyse Probennahme. Mikroskopie Aufbereitung, Darstellung, Interpretation der gewonnenen Daten
Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Zusätzlicher Kommentar Diese Veranstaltung wendet sich auch an Studierende der Geowissenschaften und der Ur- und Frühgeschichte.
 

biol-230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-232 Biologie des menschlichen Alterns

Modulnummer: biol232
Modulname Biologie des menschlichen Alterns
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jedes Wintersemester 
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen, Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie)
Sprache Deutsch und Englisch (Seminar)
Plätze 10
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 11+11+23=45 h  Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten alternsbezogener humanbiologischer Themen (einschließlich der statistischen Datenauswertung) und im Präsentieren wissenschaftlicher Befunde erworben.
Inhalte des Moduls Ursachen (Alternstheorien), Mechanismen und Untersuchungsmethoden menschlicher Alterungsprozesse; Konzept des biologischen Alters und Biomarker des Alterns; Phänomene beschleunigten und verzögerten Alterns. Physiologische, biochemische und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Alternsforschung.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach einführender Einweisung; Fähigkeit, auf der Grundlage humanbiologischer englischsprachiger Originalliteratur einen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen.
Studienhilfsmittel Kopien der in der Vorlesung gezeigten Grafiken und Übersichten, Laborprotokolle/ Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur.
Empfohlene Literatur (Auswahl):
- DiGiovanna AG, (2000) Human aging: biological perspectives. New York: McGraw-Hill.
- Spirduso WW, Francis KL, MacRae PL (2005) Physical dimensions of aging. Champaign, IL: Human Kinetics.  

 

biol-233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-235 Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen

Modulnummer: biol235
Modulname Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten: Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung an der Biologischen Anstalt Helgoland
Prüfungsleistung Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Fortpflanzungs – und Entwicklungsbiologie von marinen Wirbellosen der Helgoländer Fauna.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien

Modulnummer: biol236
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen „Genetik und Mikrobiologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen, Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim PrüfungsamtAusweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen weitergehende Methoden in der Molekularbiologie und Bio-technologie; Sie kennen die biotechnologische Verfahrenstechnik, den Einsatz von Screening-verfahren bei Klonierungsexperimenten, die Überexpression von Proteinen, die Bestimmung von Enzymkinetiken und den Einfluss von Inhibitoren auf ihre Aktivität
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
  - Kultivierung von verschiedenen Cyanobakterien und Algen und Messung ihrer Kapazität  zur Beseitigung von Nitrat aus (Trink)-Wasser
- Einfluss von Wolframat auf die Nitratreduktase
- Messung der Nitratreduktaseaktivität
- Klonierung eines Membrantransporters für Nickel und Kobalt unter dem Gesichtspunkt   der Beseitigung von Übergangsmetallen aus (Trink)-Wasser
- Bestimmung der Aktivität des Transporter über die Messung der gebildeten  Ureaseaktivität
- Wasserstoffproduktion von Algen unter Schwefelmangel
- Wasserstoffproduktion von heterocysten
- bildenden Cyanobakterien unter Stickstoffmangel
- Expression von Proteinen in Cyanobakterien
- Besuch von biotechnologischen Forschungseinrichtungen und Biotechnologiefirmen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol237
Modulname: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefung: „Genetik & Mikrobiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Praktikum: Molekulare Biotechnologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und  wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Ausgewählte Beispiele aus der Mol.Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: Max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Praktikum; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Bestandenes Protokoll; schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen anhand von prokaryotischen Modellsystemen den Einsatz von molekularbiologischen Methoden in der Biotechnologie. Ausgewählte Beispiele wurden von den Studierenden selbständig erarbeitet. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung von (i) Fragestellungen molekularer Biotechnologie und deren experimentellen Umsetzungen, sowie (ii) auftretende Probleme z.B. während der Enzymproduktion und mögliche Lösungsansätze. Es werden ausgewählte Beispiele zur Klonierung von Expressionssystemen und heterologer Genexpression selbständig durchgeführt. Die entsprechenden Produkte werden im Anschluss mit modernen Methoden der Molekularbiologie gereinigt. Alternativ werden ausgewählte Mutationsansätze selbständig durchgeführt (z.B. Transposonmutagenese, ortsspezische Mutagenese). Die entsprechend generierten Mutanten werden charakterisiert (z.B mittels Real time PCR Analysen). Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung:
Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage),
Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press),
Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
  Praktikum: Methodenprotokolle, Script
  Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol-238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol-239 Biochemie der Mikroorganismen II

Modulnummer:  biol239
Modulname: Wahlmodul: Biochemie der Mikroorganismen II
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie von Mikroorganismen insbesondere extremophiler Archaea und Bacteria: Prof. Dr. Peter Schönheit                         
Übung und Seminar: Enzyme hyperthermophiler Mikroorganismen: Prof. Dr. Peter Schönheit und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: BSc Biologie, biol217
Sprache: Deutsch
Plätze: 8
Lehrformen (Präsenzstunden/ Workload)  1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
 Art der Prüfungsleistungen: Testiertes Protokoll, schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: Anmeldung bei dem ModulverantwortlichenAusweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis des Stoffwechsels und der Enzymologie von Mikroorganismen, insbesondere von extremophilen Archaea und Bacteria. Sie haben ein hyperthermophiles Enzym nach heterologer Expression gereinigt und charakterisiert und Untersuchungen zum Katalysemechanismus durchgeführt. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die eigenen Ergebnisse oder wissenschaftliche Originalartikel zu präsentieren. 
Inhalte des Moduls:

Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie der Mikroorganismen

Übung und Seminar: (1) Heterologe Expression  (in E. coli) eines Gens des Zuckerstoffwechsels aus einem hyperthermophilen Mikroorganismus (2) Reinigung des rekombinanten (his-tagged) Proteins (Hitze-Schritt, Affinitätschromatographie an Ni-NTA)
(3) Charakterisierung des rekombinanten Enzyms (kinetische Konstanten, Temperaturabhängigkeit)  (4) Generierung eines Mutantenproteins durch ortsspezifische Mutagenese und Charakterisierung

Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel: Fuchs/Schlegel:  Allgemeines Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage, 2006),
Antranikian: Angewandte Mikrobiologie (Springer 2006);
Brock  Mikrobiologie (Pearson 2006);
Stryer, Lehninger Biochemie, jeweils neueste Auflage;
Fachspezifische Übersichts-Artikel und  Originalpublikationen über extremophile Archaea und Bacteria;  Praktikums-Skript    
   

biol-241 Multivariate Vegetationsanalyse

Modulnummer biol241
Modulname Multivariate Vegetationsanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester,
Modulverantwortliche Prpf. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten EDV-Praktikum Prof. Dr. J. Schrautzer, Dr. M. Breuer
Seminar Prof. Dr. J. Schrautzer
Vorkenntnisse Bachelor of Science, nach Möglichkeit Vegetationsökologie II
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / EDV-Praktikum mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis von Anlage und Nutzung vegetationskundlicher Datenbanken; sie kennen die Anwendung multivariater Methoden der Klassifikation und Ordination in der Vegetationskunde: Dateneingabe und –verwaltung, Klassifikation, Clusteranalyse, direkte und indirekte Gradientenanalyse, Decorana
Inhalte des Moduls siehe Ziele.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
 

biol-242 Vegetationsökologisches Geländepraktikum

Modulnummer biol242
Modulname Großes vegetationsökologisches Geländepraktikum (14 Tage) mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische.& terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche NN.
Studienberatung zum Modul NN.
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum NN.
Seminar NN.
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Flora, Vegetation und standörtlichen Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren, Erörterung von Hemerobiestufen, Diversitätsanalysen, Fragen einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache;
Internet, wechselnd je nach Exkursions-/ und Praktikumsziel;
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-243 Inference of Positive Selection

Modulnummer biol243
Modulname Inference of Positive Selection
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (50%); Schriftiche Ausarbeitung (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Positive selection occurs when a new or previously rare mutation confers a fitness advantage to individuals carrying it. Positive selection is essential in the adaptation of organisms to new ecological niches, environmental changes or during the divergence of new species. Different methods allow us to detect signatures of positive selection in sequence data, but using different statistical approaches. In this course we will discuss concept of sequence evolution, and we will see and use different methods for detection of positive selection in nucleotide as well as amino acid sequence data.

Inhalte des Moduls

The course will introduce the population genetics theory of positive selection. Central questions addressed in this course are: What is positive selection, and what is the impact of positive selection on speciation and adaptation to new environments. How can positive selection be detected in DNA/protein sequences?

The course will introduce models of codon sequence evolution that can be used to infer positive selection. The students will read and discuss original key articles: Mc Donald and Kreitman (1991), Nei and Gojobori (1986), Yang and Nielsen (1998).

Methods presented will be used by the students with real data analysis. Standard software will be presented such as DNASP and PAML. Participants will learn how to prepare a data set of molecular sequences, with emphasis on the alignment improvement. We will also emphasize the underlying statistical concepts of the methods introduced.
Vermittelte Kompetenzen

The course enables students to understand the theory of positive selection and to learn methods and tools for analyses of DNA/protein sequences.

 Students use and learn state of the art software in the field by analyse real datasets (practical part).
Studienhilfsmittel

Computational Molecular Evolution

Ziheng Yang, October 2006, Oxford University Press 

CHAPTER 8 Neutral and Adaptive Protein Evolution 

Kosiol, Carolin, and Maria Anisimova. "Selection on the protein-coding genome." Evolutionary Genomics. Humana Press, 2012. 113-140.
 

biol-244 Population Genomics

Modulnummer biol244
Modulname Population Genomics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (100%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Advances in next generation sequencing techniques allow the analyses of genomic data from multiple individuals of the same species. “Population genomics” is the field wherein patterns of genetic variation across full genomes of many individuals is analysed. By assessing the distribution of variable sites in coding and non-coding parts of the genome, we can learn about the effects of natural selection, recombination, genetic drift and effective population size on genome evolution. The course will give an introduction into key concepts in the field of population genomics and introduce methods for analyses of population genomic data.

Inhalte des Moduls The module will present the concepts of population genomics and relate these to “traditional” population genetics. The concepts presented and discussed in the course will be explained with examples from primary literature including population genomics studies of Primates, Insects, Plants, and Fungi. The common features as well as the particularities of these examples will be emphasized. Computer exercises will be conducted with real data. Analyses of population genomic datasets will include SNP calling, analyses of SNP data, inference of natural selection and comparisons of within species structural genome variation.
Vermittelte Kompetenzen

Students understand and discuss concepts in population genomic analyses, including variation of population genetics parameters along the genome (effective population size, recombination rate, mutation rate, GC content etc).

The students will be introduced to genome browsers and learn to use these. Analyses of real population genomic data will provide the students with insight into genome analyses, including software and data formats. The attendants will learn how to read, process and analyze of comparative genomic data such as multiple genome alignments and variant calls (SNPs).
Studienhilfsmittel

Michael Lynch

The origins of genome architecture

Sinauer associates

Chapter 4: Why Population Size Matters

Chapter 6: The Nucleotide Composition Landscape

Chapter 8: Genomic Expansion by Gene Duplication

 

biol-243 Regionale Vegetationskunde

Modulnummer biol245
Modulname Regionale Vegetationsökologie /Landschaftsökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr, Vorlesung SS, Seminar WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar, ggf Exkursionen Prof. Dr. J. Schrautzer, Kollegen und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze keine Beschränkung
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorles. 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h;
Seminar 2 SWS PräsZeit: 22,5 h, Vor-Nachber: 30h+Protokolle 16h;
Geländepraktikum 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die regionalen (mitteleuropäischen) Standorts- und Vegetationstypen und Ökosysteme, die Bioindikation von Schlüsselarten, beherrschen die Analyse der Phytodiversität und anthropogener Veränderungen, kennen die Probleme einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung
Inhalte des Moduls siehe Ziele
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol-247 Molekulare Evolution organismischer Interaktionen

Modulnummer biol247
Modulname Molekulare Evolution organismischer Interaktionen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Grundkenntnisse Molekularbiologie
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze max. 6
Lehrformen 4 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt, Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Hintergründe klassischer und molekularer Evolutionsmethoden und haben ein Verständnis entwickelt für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische und biochemische Methoden zu Funktionsanalysen von Proteinen, Aspekte der Naturstoffisolierung und -analytik. Projektarbeit.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur
- Graur & Li "Fundamentals of Molecular Evolution"
 

biol-249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache
 

biol-250 Ecological Immunology and Infection Biology

Modulnummer biol250
Modulname Ecological Immunology and Infection Biology
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 2 und 4 („Biodiversität & Evolution“ und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl./Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Vortrag (50%), Bericht (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zur Bedeutung ökologischer Faktoren auf das Immunsystem und die Virulenz von Parasiten. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener Labormethoden zur Bearbeitung dieses Themas. Sie können selbständig kleine Experimente entwickeln, diese durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der ökologischen Immunologie und Infektionsbiologie (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Struktur und Veränderlichkeit des Immunsystems oder der Parasiten-Virulenzmechanismen). Anwendung einfacher Experimente zur Bearbeitung des Themas und deren statistische Auswertung. Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
  

biol-251 Funktionelle Morphologie der Invertebraten

Modulnummer bio251
Modulname Funktionelle Morphologie der Invertebraten
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefung "Aquatische und terrestrische Ökologie" und „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebots Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Vergleichende funktionelle Morphologie der Invertebraten (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und Dr. Dirk Brandis);
Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb, Dr. Dirk Brandis und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse über die Evolution von Organsystemen, Anpassungen an die Umgebung, die Vielfalt der funktionellen Lösungen, sowie über die physikalischen Grundlagen der Morphologie.Sie können funktionelle Prinzipien hinter den morphologischen Merkmalen erklären und anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern. Sie haben die Fähigkeit, die Funktionsweise komplexer Organismen mit klassischen und modernen Methoden aufzuklären und sind mit dem Anwendungspotential der angewendeten Methoden für gegeben Fragestellungen vertraut.
Inhalte des Moduls Vergleichende morphologische Untersuchungen an Invertebraten, Ultrastruktur, Evolution, Phylogenie, Biomechanik, Präparationsmethoden, Mikroskopie
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Präparationsbesteck, Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, Computer Programme für 3D Rekonstruktionen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher:
Kästner: Lehrbuch der speziellen ZoologieBand I: Wirbellose Tiere. 2. Teil: Cnidaria, Ctenophora, Mesozoa, Plathelminthes, Nemertini, Entoprocta, Nemathelminthes, Priapulida Band I: Wirbellose Tiere. 3. Teil: Molluscas, Sipunculida, Echiurida, Annelida.... Band 1: Wirbellose Tiere 4. Teil:. 1993.  Arthropoda (ohne Insecta) . Band 1: Wirbellose Tiere 5. Teil:. Insecta Westheide, Wilfried; Rieger, Reinhard M.: Spezielle Zoologie, Bd.1 : Einzeller und Wirbellose Tiere   Ruppert/Barnes: Invertebrate Zoology. 6th edition Storch, V. Welsch. U. Lehrbuch der speziellen Zoologie Storch, V. Welsch. U. Kükenthal Zoologisches Praktikum S. M. Manton. 1977: The Arthropoda. Clarendon Press Oxford W. H. Freeman & B. Bracegirdle. 1985. An atlas of invertebrate structure. Heinemann educational books Fiedler, K.,  Lieder, J. 1994. Mikroskopische Anatomie der Wirbellosen. Gustav Fischer
 

biol-254 Chronobiologie des Menschen

Modulnummer biol254
Modulname Chronobiologie des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Fachspezifische Vertiefung „Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie“
Häufigkeit des Angebots jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung als Blockveranstaltung Präsenzstunden: 11+11+23=45 h 
Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf  2-wöchige Blockveranstaltung während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistungen Protokolle (80%); Seminarvortrag (20%)
Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten chronobiologischer Themen. Sie kennen Modellsysteme, spezifische Kriterien der Versuchskonzeption, die Bedeutung von Einflussfaktoren, Methoden zur Datenerhebung und Analysetechniken. Sie können wissenschaftliche Befunde präsentieren.
Inhalte des Moduls Circadiane biologische Rhythmen: Ontogenese, Formen (Schlaf-Wach-Rhythmus, Körpertemperatur, Hormonaktivität etc.), Modelle und Kenngrößen, biologische Uhren und deren  Synchronisation (Nerven- und Hormonsystem), endogene Zeitgeber (SCN, Uhrengene), exogene Zeitgeber (Licht, Ernährung, Aktivität etc.), Chronotypen, Methoden zur Erfassung der circadianen Rhythmik, Techniken zur Beschreibung der circadianen Rhythmik und praktische Anwendungen. Physiologische, endokrine, verhaltensbezogene und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Chronobiologie.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach Einweisung sowie deren Auswertung; Fähigkeit, auf der Grundlage englischsprachiger internationaler Originalliteratur einen wissenschaftlichen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen
Studienhilfsmittel

Vorlesungsskript, Übungsskript und aktuelle internationale englischsprachige Fachliteratur.

Empfohlene Literatur (Auswahl):
- Müller W, Frings S (2009) Tier- und Humanphysiologie. 4. Aufl. Kap. 13: Biorhythmik I: circadiane Rhythmen und innere Uhren. Berlin: Springer, S. 313-327.

-  Bear MF, Connors BW, Paradiso MA (2009) Neurowissenschaften. 3. Aufl. Kap. 19: Gehirnrhythmen und Schlaf. Heidelberg: Spektrum Akad. Verlag, S. 657-694
 

biol-256 Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen

Modulnummer biol256
Modulname Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie und Biochemie
Wahlmodul zu biol 201 (Fachspezifische Vertiefung)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie oder Biochemie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h) Praktikum; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in das Arbeiten mit einfachen Tiermodellen erhalten. Dabei stehen Drosophila melanogaster und Caenorhabditis elegans im Vordergrund. Es sollen Tiermodelle vorgestellt und eingesetzt werden, die für die Analyse menschlicher Erkrankungen (z.B. Asthma, Morbus Crohn, Fettleibigkeit oder Parkinson) geeignet sind. Im Rahmen des Praktikums werden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Einsatz transgener Tiere
- Etablierung von Krankheitsmodellen
- Indikatorlinien- Pathogenesmechanismen
- Transkriptionsanalysen
- Genetische Intervention
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Herstellung transgener Modelle und deren Nutzung, sowie Erlangung der entsprechenden Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-257 Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar

Modulnummer biol257 
Modulname Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische & terrestrische Ökologie“, "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots in unregelmäßigen Abständen im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum: Dozenten der Biologie
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion (14-tägig) mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 80h + 15h,
Vor-Nachber: 30h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Die Art der Prüfungsleistung wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden lernen Flora, Fauna und standörtliche Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins kennen.
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren.
Vermittelte Kompetenzen Die Studierenden können Flora und/oder Fauna eines spezifischen Standortes ansprechen, den Einfluss der örtlichen biotischen und abiotischen Faktoren abschätzen und die Anpassungen der Spezies an Umweltfaktoren interpretieren. Sie entwickeln eigenständig ein Konzept für experimentelle Analysen von funktionellen Zusammenhängen im Freiland und führen dieses durch. In die Arbeit von Forschungseinrichtungen vor Ort haben sie einen Einblick gewonnen. Sie können die fachlichen Inhalte der Exkursion erarbeiten, sie in einem Vortrag präsentieren sowie die experimentell gewonnenen Forschungsergebnisse schriftlich darstellen.
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet,
wechselnd je nach Exkursions- und Praktikumsziel
 

biol-403a Zellbiologie

Modulnummer biol 403a
Modulname: Zellbiologie von Pflanzen und Pilze
Wahlmodul zu biol407
Studiengang und –abschnitt: Master of Education
Häufigkeit: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Biologie der Zelle 1 (Prof. Krupinska, Prof. Kempken, N.N.
Übungen Zellbiologie I  (Prof. Krupinska, Prof. Kempken und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Grundlagen der Zoologie, Botanik, Chemie,  Biochemie, Physik, Statistik und der Labortechnik
Sprache: Deutsch
Plätze: 40
Lehrformen: Zellbiologie I: 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+30=90 h
Semesterarbeit 15 h
gesamte Workload: 150 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: 1 Prüfung am Semesterende (schriftliche Klausur, 100%)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen die wichtigsten Gebiete der Zellbiologie. Anhand exemplarischer Versuche haben sie Einblick in die wichtigsten Methoden der Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen erhalten. Sie sind prinzipiell in der Lage, zellbiologische Experimente mit Pflanzen und Pilzen sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse in Protokollen auszuwerten und diese zu diskutieren.
Inhalte des Moduls: Lichtmikroskopische Verfahren (z.B. Fluoreszenz, Confocal Laser), Elektrophoreseverfahren, einfache (protein)biochemische und molekularbiologische Techniken, experimentelle Handhabung und phänomenologische Beobachtung verschiedener Zelltypen von Pflanzen und Pilzen unter verschiedenen Versuchsbedingung und unter adäquaten Kontrollen.
Vermittelte Kompetenzen: übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, soziale Kompetenz durch Gruppenarbeit
Studienhilfsmittel: Ausführliches Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung, Lehrbücher (Empfehlung am Anfang der Vorlesung und im Zusammenhang mit spezielleren Teilabschnitten), Empfehlung von Websites, ausführliche Skripte für die Übungen
Zur Vorbereitung wird das Buch von Lodish et al. (2000) „Molekulare Zellbiologie“, Spektrum Verlag, empfohlen.
 

biol-403b Zellbiologie

Modulnummer biol 403b
Modulname: Zellbiologie der Tiere
Studiengang und –abschnitt: Master of Education
Wahlmodul zu biol408
Häufigkeit: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Biologie der Zelle 2  (Prof. Bosch, Prof. Leippe)
Übungen Zellbiologie II  (Prof. Bosch, Prof. Leippe und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Grundlagen der Zoologie, Botanik, Chemie,  Biochemie, Physik, Statistik und der Labortechnik
Sprache: Deutsch
Plätze: 45
Lehrformen:  Zellbiologie II: 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen 
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+30=90 h
Semesterarbeit 15 h
gesamte Workload: 150 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: 1 Prüfung am Semesterende (schriftliche Klausur, 100%)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen die wichtigsten Gebiete der Zellbiologie. Anhand exemplarischer Versuche haben sie Einblick in die wichtigsten Methoden der Zellbiologie der Tiere erhalten. Sie sind prinzipiell in der Lage, zellbiologische Experimente an Tieren sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse in Protokollen auszuwerten und diese zu diskutieren.
Inhalte des Moduls: Lichtmikroskopische Verfahren (z.B. Fluoreszenz, Confocal Laser), Elektrophoreseverfahren, einfache (protein)biochemische und molekularbiologische Techniken, experimentelle Handhabung und phänomenologische Beobachtung verschiedener Zelltypen von Tieren unter verschiedenen Versuchsbedingung und unter adäquaten Kontrollen.
Vermittelte Kompetenzen: übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, soziale Kompetenz durch Gruppenarbeit
Studienhilfsmittel: Ausführliches Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung, Lehrbücher (Empfehlung am Anfang der Vorlesung und im Zusammenhang mit spezielleren Teilabschnitten), Empfehlung von Web sites, ausführliche Skripte für die Übungen
Zur Vorbereitung wird das Buch von Lodish et al. (2000) „Molekulare Zellbiologie“, Spektrum Verlag, empfohlen.
 

Wahlbereich biol-408 (Wahlpflicht 2)

Bis zur Reakkreditierung der Studiengänge wird die in der 2-Fächer-Fachprüfungsordnung festgelegte Auswahl für die Wahlbereiche biol-405, biol-407 & biol-408 aufgehoben. Stattdessen können alle Wahlmodule aus dem Wahlbereich biol-201 belegt werden. Zur zeitlichen Verteilung der Wahlmodule biol-201 siehe Stundenplan  Master of Science 2./3. Semester. Innerhalb der Wahlbereiche biol405, biol-407und biol-408 muss mindestens ein Modul Zellbiologie belegt werden.

biol-220 Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen

Modulnummer biol220
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Genetik und Mikrobiologie“ & „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester, Blockkurs
Modulverantwortliche Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Molekulare Biotechnologie: Prof. Dr. Frank Kempken
Übung Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter
Seminar Molekulare Biotechnologie mit Pflanzen und Pilzen: Prof. Dr. Frank Kempken
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung
4 SWS PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (25%); Seminar (bestanden) schriftliche Klausur (75%)
Ausweis am ersten Kurstag
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Studierende wissen, wie molekularbiologische und molekulargenetische Methoden in der Biotechnologie eingesetzt werden. Sie können dabei pflanzliche und pilzliche Modellsysteme eingesetzen. Außerdem werden Methoden der Bioinformatik angewendet. Studierende wissen, wie man wissenschaftliche Schriften erstellt und eigene Arbeiten selbstkritisch hinterfragt. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten im Kontext der Veranstaltung kritisch analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls Vorstellung von Fragestellungen der molekularen Biotechnologie und deren Lösung mithilfe spezieller Arbeitsmethoden; z.B. Expression von heterologen Genen; Identifizierung und Klonierung von Promotoren; Nachweis gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Versuchsprotokolle/Skript; Originalliteratur in englischer Sprache; PDF-Dateien im Internet
 

biol-221 Anpassungsreaktionen von Pflanzen

Modulnummer: biol221
Modulname: Anpassungsreaktionen von Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Seminar; Praktikum mit Protokoll (Bilger und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Englisch
Plätze: 9
Lehrformen (ECTS-Punkte): Seminar 1 SWS,  Übung 4 SWS
Präs.: 11h+45h = 56h, Vor/Nachber.30h+60h=90h
Workload=146h
Art der Prüfungsleistungen: Seminarvortrag 30%, Protokolle 70%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden verstehen Reaktionen von Pflanzen auf Umweltfaktoren in verschiedenen Zeitskalen. Sie kennen die Möglichkeiten und Mechanismen der Anpassung von Pflanzen an diese Faktoren.
Inhalte des Moduls: Sensorik von Pflanzen. Rasche und längerfristige Reaktionen von Pflanzen auf Umweltreize (Licht, Temperatur, Feuchte, mechanische Reize, etc.). Circadiane Rhythmik. Seminar mit Originalarbeiten zum Thema.
Vermittelte Kompetenzen: Bearbeitung von Originalliteratur; Design von Experimenten: Entwicklung und experimentelle Überprüfung von Hypothesen, Analyse der Resultate mit statistischen Methoden, Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (wissenschaftliche Publikation, Poster)
Studienhilfsmittel: Skript, Originalpublikationen
 

biol-222 Molekulare Grundlagen der Neurobiologie

Modulnummer biol222
Modulname Molekulare Grundlagen der Neurobiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h)
Übung; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in die molekularen Grundlagen der Neurobiologie erhalten. In der Vorlesung wurden die theoretischen Grundlagen dieses Gebiets vermittelt. Im Rahmen des Praktikums wurden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Zellkultur, Herstellung von Primärkulturen
- Heterologe Expression, Reporter Assays
- PCR cDNA-Synthese, RNA-, DNA-Isolierung
- Second-messenger-Stoffwechsel
- Transkriptionsanalysen
- Verhaltenspharmakologie
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Grundzüge der molekularen Neurobiologie sowie die entsprechende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-223 Funktionelle Systematik

Modulnummer biol223
Modulname Funktionelle Systematik
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen "Aquatische & Terrestrische Ökologie";  "Biodiversität & Evolution"
Für 2-Fächer-Studierende besonders empfohlen!
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar; Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze max. 16
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 3 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studenten wissen sicher mit der Vielfalt der höheren Pflanzen umzugehen und haben ein Verständnis für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen entwickelt. Sie haben Kenntnis von entsprechenden pflanzlichen Strukturen sowie von deren ökologischer Bedeutung.
Inhalte des Moduls Makroskopische, mikroskopische sowie analytische Untersuchungen von ausgewählten Pflanzen und ihrer anatomischen und biochemischen Anpassungen an spezifische Standorte, einschließlich der Blüten- und Verbreitungsökologie.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Strasburger, "Lehrbuch der Botanik", Springer, in der neuesten Auflage
- Lüttge, Kluge, Bauer „Botanik“
- Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur

biol-224 Angewandte aquatische Ökologie

Modulnummer Biol224
Modulname Angewandte aquatische Ökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Aquatische und terrestische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung – Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und Mitarbeiter Praktikum – Gewässergütebeurteilung: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter Geländeübung –Angewandte aquatische Ökologie: Prof. Dr. H. Brendelberger und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
benotete Protokolle (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls  Die Studierenden kennen die potentiellen Gefährdungsfaktoren für aquatische Habitate, beherrschen die Methodik zu Beurteilung des Gütezustandes lotischer und lenitischer aquatischer Habitate und können diese im Freiland anwenden. Die Studierenden sind mit den gängigen Methoden zur Darstellung der Gewässergüte auf Landes- Bundes- und EU-Ebene vertraut.
Inhalte des Moduls Die Methoden zur Beurteilung des Zustandes und der Gefährdung stehender (Trophie) und fließender Gewässer (Saprobie) werden besprochen und im praktischen Teil an verschiedenen Freilandgewässern eingeübt. Ebenso sind Möglichkeiten der Restaurierung und Renaturierung von Gewässern Inhalt des Moduls.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Vorlesung – Lehrbücher: O’Sullivan,P.& CS.Reynolds, 2005: The Lakes Handbook, Vol.2: Lake Restoration and Rehabilitation (Blackwell);
Dodds,W.K., 2002: Freshwater Ecology: Concepts and environmental applications (Blackwell);
Schwoerbel, J. & H. Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie (Elsevier); 
Praktikum - Praktikums-Skript; Methodenbücher;
Geländeübung - Bestimmungsliteratur

 
 

biol-225 Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz

Modulnummer biol225
Modulname Evolutionsbiologie, Biodiversität und Artenschutz  
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltung und Dozenten Vorlesung Evolution, Biodiversität und Artenschutz  (Prof. Dr. G. B. Hartl);
Seminar Geschichte der Evolutionstheorie (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter);
Geländepraktikum zur Genetik des Artenschutzes im Bieszczady-Nationalpark (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter),
Exkursion im Bieszczady-Nationalpark  (Prof. Dr. G. B. Hartl und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse BSc-Studium
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 2 SWS, EX.: 2 SWS
Präsenz.: 11h+11h+22,5h+22,5h  = 67,5h
Vor-/Nachber.: 30h+15h+45h = 90h
Workload: 157,5 h
Art der Prüfungsleistung Protokoll (Ü) 70%, Vortrag (S) 30%
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis hinsichtlich Evolutionsmodi,  Evolutionsfaktoren, Artenwandel, Phylogenie und Anpassung, der Bedeutung von Biodiversität sowie der Rolle des Menschen im Evolutionsgeschehen.Sie können die Entwicklung der Evolutionstheorie anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern;Sie haben die Fähigkeit zur Erstellung von Konzepten zum Artenschutz unter Verwendung von Computersimulationen (in Anlehnung an die entsprechenden Specialist-Group-Meetings der IUCN). Im Rahmen eines Geländepraktikums und einer Exkursion im Bieszczady-Nationalpark (Waldkarpaten) werden die entsprechenden Voraussetzungen bei der Entwicklung realer Wildtiermanagementkonzepte erarbeit.
Inhalte des Moduls Evolutionstheorien, Evolutionsfaktoren, Artkonzepte, Artbildungsprozesse, Phylogenie, Biodiversität auf verschiedenen Ebenen, der Mensch als Evolutionsfaktor, Evolution in der Kulturlandschaft, Inselökologie, Bedeutung von Nationalparks, Korridoren,  Biotopvernetzung und Wildtiermanagement.Analyse von demographischen Parametern. Durchführung von Computersimulationen.Erstellung von Managementplänen, Präsentationen und Publikationen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Computer, Populationsdaten, GIS-Karten,
englischsprachige Primärliteratur (vom Dozenten bereitgestellt). 
Software: VORTEX, Version 7.2. Von R. C. Lacy, K. A. Hughes, P. S. Miller. IUCN.
Bücher: F. W. Allendorf, G. Luikart, A. Antunes (2006):Conservation and the Genetics of Populations. Blackwell.
N. Barton, D. E. G. Briggs, J. A. Eisen, D. B. Goldstein, N. H. Patel (2007): Evolution. Cold Spring Harbor Laboratory Press.
J. A. Coyne, H. A. Orr (2004): Speciation. Sinauer Associates, Sunderland, Massachusetts.
R. Frankham, J. D. Ballou, D. A. Briscoe (2002): Introduction to Conservation Genetics. Cambridge University Press, Cambridge, UK. 
 

biol-226 Biostatistics

Modulnummer biol226
Modulname Biostatistics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 1, 2, 3 und 4 ("Aquatische und terrestrische Ökologie", "Biodiversität & Evolution", "Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie" und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich im  WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 2 SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 22h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+53,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h 
Art der Prüfungsleitung Schriftliche Klausur (100%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die entscheidenden Grundlagen für die Planung, Durchführung und Analyse von wissenschaftlichen Untersuchungen. Sie beherrschen verschiedene statistische Tests.
Inhalte des Moduls Grundlagen für wissenschaftliche Untersuchungen, z. B. Hypothesenformulierung und "Experimental Design".
Anwendung verschiedener statistischer Verfahren, z. B. t Test, Varianzanalyse, Korrelation, Regression, etc. Einsatz des Statistikprogramms SPSS. 
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Calvin Dytham: Choosing and Using Statistics: A Biologist's Guide.
 

biol-227 Evolution, Ecology and Genetics

Modulnummer biol227
Modulname Evolution, Ecology, and Genetics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, bio408
Vertiefungsrichtungen 1 und 2 ("Aquatische und terrestische Ökologie" und "Biodiversität & Evolution")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich SS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zu den aktuellen Themen der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Sie verfügen über Wissen der experimentellen Bearbeitung dieser Themen. Sie sind in der Lage, kreativ neue Konzepte zu entwickeln. Sie bewerten kritisch die aktuelle englische Fachliteratur. Sie können komplexe wissenschaftliche Inhalte anschaulich darstellen (Vortrag und/oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Kritisches Lesen der aktuellen englischen Primärliteratur. Kritisches Hinterfragen der publizierten Daten, Konzepte und Dogmen. Kreativität zur Entwicklung neuer Konzepte. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB
- Evolution, Ridley
- Ecology, Begon, Townsend, Harper
- Evolution, Barton et al.
  

biol-228 Paläoökologie 1

Modulnummer  biol228
Modulname Paläoökologie 1: Holz- u. Holzkohleanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Vertiefungsrichtungen „Aquatische & terrestrische Ökologie“, „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebotes  jährlich im Sommersemester, letztmalig im SS 2014
Modulverantwortliche  Prof. Dr. O. Nelle
Studienberatung zum Modul  Prof. Dr. O. Nelle
Lehrveranstaltung und Dozenten  Prof. Dr. O. Nelle und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse  Bachelor of Science, Biologie
Sprache  Deutsch/Englisch
Plätze  15
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl.: 1SWS, Sem.: 1,SWS, Üb.: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleistung  Protokoll (50%), Vortrag (50%)
Ausweis  Bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls  5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Holz- und Holzkohleanalyse als eine Methode vegetationsgeschichtlicher Forschung, von der Probengewinnung über die Analyse zur Darstellung und Interpretation der gewonnenen Daten. Holzanatomische Kenntnisse werden vermittelt bzw. vertieft. Teilnehmende sind anschließend in der Lage, Holzartbestimmungen durchzuführen sowie das Potenzial der Methode für die Vegetationsgeschichte einzuschätzen.
Inhalte des Moduls Einführung in die Holzanatomie. Exkurs Dendroökologie. Fundstellen von Holz- und Holzkohle im Rahmen vegetations- und landschaftsgeschichtlicher Untersuchungen („Paläoarchive“). Fragestellungen, Anwendungsbeispiele der Methode zur Rekonstruktion von Paläoumwelten. Geländearbeit Analyse von Holz- und Holzkohlestücken. Datenanalyse Probennahme. Mikroskopie Aufbereitung, Darstellung, Interpretation der gewonnenen Daten
Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Zusätzlicher Kommentar Diese Veranstaltung wendet sich auch an Studierende der Geowissenschaften und der Ur- und Frühgeschichte.
 

biol-230 Biochemie der pflanzlichen Zelle

Modulnummer: biol230
Modulname Biochemie der pflanzlichen Zelle
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, bio407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie oder Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
  Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen moderne Methoden in der Photosyntheseforschung und zur Untersuchung von Membrankomplexen; Sie haben Details des photosynthetischen Elektronentransports, der Methoden der Photosyntheseforschung, der Trennung von Membrankomplexen, sowie der Stickstofffixierung in Cyanobakterien erlernt.
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
- Induktion von Heterocysten in fädigen  Cyanobakterien
- Isolierung von Heterocysten
- Aktivitätsmessung der aufnehmenden  Hydrogenase oder alternativ der Nitrogenase
- Isolierung von Membrankomplexen durch  Gradientenzentrifugation
- Bestimmung der Photosysteme an Hand ihrer  Absorptions- und Fluoreszenzspektren
- Messung der von den Photosystemen  Katalysierten Redoxreaktionen
- Analyse von Membrankomplexen durch Blaue Native Gelelektrophorese
- Nachweis von Komplexen durch Aktivitätsfärbung und Antikörper
- Trennung der Komplexe in der 2. Dimension nach ihrem Molekulargewicht
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Vermittlungs- und Methodenkompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-232 Biologie des menschlichen Alterns

Modulnummer: biol232
Modulname Biologie des menschlichen Alterns
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jedes Wintersemester 
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen, Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science (Biologie)
Sprache Deutsch und Englisch (Seminar)
Plätze 10
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 11+11+23=45 h  Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Seminar-Vortrag (20%), Protokoll (80%)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten alternsbezogener humanbiologischer Themen (einschließlich der statistischen Datenauswertung) und im Präsentieren wissenschaftlicher Befunde erworben.
Inhalte des Moduls Ursachen (Alternstheorien), Mechanismen und Untersuchungsmethoden menschlicher Alterungsprozesse; Konzept des biologischen Alters und Biomarker des Alterns; Phänomene beschleunigten und verzögerten Alterns. Physiologische, biochemische und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Alternsforschung.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach einführender Einweisung; Fähigkeit, auf der Grundlage humanbiologischer englischsprachiger Originalliteratur einen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen.
Studienhilfsmittel Kopien der in der Vorlesung gezeigten Grafiken und Übersichten, Laborprotokolle/ Untersuchungsanleitungen und aktuelle englischsprachige Fachliteratur.
Empfohlene Literatur (Auswahl):
- DiGiovanna AG, (2000) Human aging: biological perspectives. New York: McGraw-Hill.
- Spirduso WW, Francis KL, MacRae PL (2005) Physical dimensions of aging. Champaign, IL: Human Kinetics.  

 

biol-233 Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)

Modulnummer: biol233
Modulname Evolution von Entwicklungsmechanismen (EvoDevo)
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4 SWS (Präsenzstunden: 45 h; Vor-/Nachbereitung: 22,5 h; Protokolle: 30 h) workload 98 h
Seminar: 2SWS (Präsenzstunden: 22,5 h; Vorbereitung 30 h) workload 53 h 
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Entwicklungsbiologie von stammesgeschichtlich alten Organismen wie Hydra (Cnidaria) und Ciona (Urochordata).
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-234 Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie

Modulnummer: biol234
Modulname Methoden der vergleichenden Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“ und "Zellbiologie"
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit
Prüfungsleistung Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden erlernen zellbiologische und molekularbiologische Methoden, die Einblick in Entwicklungsmechanismen der Tiere erlauben. 
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-235 Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen

Modulnummer: biol235
Modulname Entwicklungsbiologie an marinen Wirbellosen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch
Lehrveranstaltungen, Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten: Prof. Dr. Thomas C. G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Zoologie, Entwicklungsbiologie und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 20
Lehrformen Übung: 4SWS workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vorbereitung, Protokolle: 30 h)
Seminar: 2SWS workload 68 h (Präsenzstunden: 22,5 h; Protokolle, Vor-Nachber. 45 h)
Ablauf Als Blockveranstaltung an der Biologischen Anstalt Helgoland
Prüfungsleistung Seminarleistung 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema aus dem Bereich der molekularen Entwicklungsbiologie verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie sind mit adäquaten Methoden und deren Anwendungspotential für die gegebene Fragestellung vertraut.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen zellbiologische und molekularbiologische Methoden und untersuchen damit die Fortpflanzungs – und Entwicklungsbiologie von marinen Wirbellosen der Helgoländer Fauna.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf dem Gebieten der zoologischen Entwicklungsbiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden lernen eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene zu bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Developmental Biology, Seventh Edition, by Scott F. Gilbert; Fachartikel für Seminar.

 

biol-236 Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien

Modulnummer: biol236
Modulname Molekulare Biotechnologie mit Cyanobakterien
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefungen „Genetik und Mikrobiologie“ und „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen, Dozenten Seminar: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Übung: Prof. Dr. Schulz und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung mit Seminarteil
Prüfungsleistung Seminarvortrag 50%, Protokoll 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim PrüfungsamtAusweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen weitergehende Methoden in der Molekularbiologie und Bio-technologie; Sie kennen die biotechnologische Verfahrenstechnik, den Einsatz von Screening-verfahren bei Klonierungsexperimenten, die Überexpression von Proteinen, die Bestimmung von Enzymkinetiken und den Einfluss von Inhibitoren auf ihre Aktivität
Inhalte des Moduls Beispiele für durchzuführende Versuche:
  - Kultivierung von verschiedenen Cyanobakterien und Algen und Messung ihrer Kapazität  zur Beseitigung von Nitrat aus (Trink)-Wasser
- Einfluss von Wolframat auf die Nitratreduktase
- Messung der Nitratreduktaseaktivität
- Klonierung eines Membrantransporters für Nickel und Kobalt unter dem Gesichtspunkt   der Beseitigung von Übergangsmetallen aus (Trink)-Wasser
- Bestimmung der Aktivität des Transporter über die Messung der gebildeten  Ureaseaktivität
- Wasserstoffproduktion von Algen unter Schwefelmangel
- Wasserstoffproduktion von heterocysten
- bildenden Cyanobakterien unter Stickstoffmangel
- Expression von Proteinen in Cyanobakterien
- Besuch von biotechnologischen Forschungseinrichtungen und Biotechnologiefirmen
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Originalliteratur, Praktikumsskript, empfohlene Lehrbücher
 

biol-237 Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie

Modulnummer biol237
Modulname: Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie
Studiengang und –abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefung: „Genetik & Mikrobiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Mikrobiologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit 
  Praktikum: Molekulare Biotechnologie/Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit und  wissenschaftl. Mitarbeiter
Seminar: Ausgewählte Beispiele aus der Mol.Biotechnologie: Prof. Dr. R. Schmitz-Streit
Vorkenntnisse: BSc Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: Max. 10
Lehrformen (Präsenzstunden/                                Workload): 1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Praktikum; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf: Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Bestandenes Protokoll; schriftliche Klausur (100 %)
Anmeldung/Ausweis: Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen anhand von prokaryotischen Modellsystemen den Einsatz von molekularbiologischen Methoden in der Biotechnologie. Ausgewählte Beispiele wurden von den Studierenden selbständig erarbeitet. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, wissenschaftliche Originalarbeiten sowie die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeiten kritisch zu analysieren und darzustellen.
Inhalte des Moduls: Vorstellung von (i) Fragestellungen molekularer Biotechnologie und deren experimentellen Umsetzungen, sowie (ii) auftretende Probleme z.B. während der Enzymproduktion und mögliche Lösungsansätze. Es werden ausgewählte Beispiele zur Klonierung von Expressionssystemen und heterologer Genexpression selbständig durchgeführt. Die entsprechenden Produkte werden im Anschluss mit modernen Methoden der Molekularbiologie gereinigt. Alternativ werden ausgewählte Mutationsansätze selbständig durchgeführt (z.B. Transposonmutagenese, ortsspezische Mutagenese). Die entsprechend generierten Mutanten werden charakterisiert (z.B mittels Real time PCR Analysen). Anleitung zum guten wissenschaftlichen Arbeiten und kritischen Umgang mit Ergebnissen.
Vermittelte Kompetenzen: Übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Vorlesung:
Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage),
Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Molecular Genetics of Bacteria (ASM Press),
Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)
  Praktikum: Methodenprotokolle, Script
  Seminar:    Originalliteratur in englischer Sprache
  

biol-238 2D-Proteomanalyse

Modulnummer biol238
Modulname 2D-Proteomanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Fachspezifische Vertiefungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 6
Lehrformen Sem.: 2 SWS, Übung 4 SWS
Präs.: 22,5h+45h = 68; Vor-/Nachber.: 30h+30h+15h Einzelzeit = 75h;
Workload: 143h
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Methoden der Fraktionierung, Auftrennung und Identifizierung von Proteinen.
Inhalte des Moduls  Die Studierenden reinigen Proteinextrakte aus unterschiedlich behandelten Pflanzen/Zellkulturen auf, trennen diese zweidimensional im Gel auf und vergleichen die 2-D mit der 1-D Auftrennung. Sie werden in die Nutzung von Auswertesoftware für 2-D Gele eingeführt.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der Aufreinigung und Auftrennung von Proteinen zu einem forschungsrelevanten Thema.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene Literatur; Fachartikel für Seminar.
 

biol-239 Biochemie der Mikroorganismen II

Modulnummer:  biol239
Modulname: Wahlmodul: Biochemie der Mikroorganismen II
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung „Genetik & Mikrobiologie“
Häufigkeit des Angebots: Einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie von Mikroorganismen insbesondere extremophiler Archaea und Bacteria: Prof. Dr. Peter Schönheit                         
Übung und Seminar: Enzyme hyperthermophiler Mikroorganismen: Prof. Dr. Peter Schönheit und wiss. Mitarbeiter  
Vorkenntnisse: BSc Biologie, biol217
Sprache: Deutsch
Plätze: 8
Lehrformen (Präsenzstunden/ Workload)  1 SWS Vorlesung; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
4 SWS Übung; Präs.45h+Vor/Nachber.30h=75h
1 SWS Seminar; Präs.11h+Vor/Nachber.30h=41h
Workload = 157 h
Ablauf Blockveranstaltung (2 Wochen) während der Vorlesungszeit
 Art der Prüfungsleistungen: Testiertes Protokoll, schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: Anmeldung bei dem ModulverantwortlichenAusweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis des Stoffwechsels und der Enzymologie von Mikroorganismen, insbesondere von extremophilen Archaea und Bacteria. Sie haben ein hyperthermophiles Enzym nach heterologer Expression gereinigt und charakterisiert und Untersuchungen zum Katalysemechanismus durchgeführt. Durch begleitende Seminare haben die Studierenden die Kompetenz erworben, die eigenen Ergebnisse oder wissenschaftliche Originalartikel zu präsentieren. 
Inhalte des Moduls:

Vorlesung: Stoffwechsel und Enzymologie der Mikroorganismen

Übung und Seminar: (1) Heterologe Expression  (in E. coli) eines Gens des Zuckerstoffwechsels aus einem hyperthermophilen Mikroorganismus (2) Reinigung des rekombinanten (his-tagged) Proteins (Hitze-Schritt, Affinitätschromatographie an Ni-NTA)
(3) Charakterisierung des rekombinanten Enzyms (kinetische Konstanten, Temperaturabhängigkeit)  (4) Generierung eines Mutantenproteins durch ortsspezifische Mutagenese und Charakterisierung

Vermittelte Kompetenzen: Fach-, Methoden- und Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel: Fuchs/Schlegel:  Allgemeines Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage, 2006),
Antranikian: Angewandte Mikrobiologie (Springer 2006);
Brock  Mikrobiologie (Pearson 2006);
Stryer, Lehninger Biochemie, jeweils neueste Auflage;
Fachspezifische Übersichts-Artikel und  Originalpublikationen über extremophile Archaea und Bacteria;  Praktikums-Skript    
   

biol-241 Multivariate Vegetationsanalyse

Modulnummer biol241
Modulname Multivariate Vegetationsanalyse
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol407, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Wintersemester,
Modulverantwortliche Prpf. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten EDV-Praktikum Prof. Dr. J. Schrautzer, Dr. M. Breuer
Seminar Prof. Dr. J. Schrautzer
Vorkenntnisse Bachelor of Science, nach Möglichkeit Vegetationsökologie II
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / EDV-Praktikum mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben Kenntnis von Anlage und Nutzung vegetationskundlicher Datenbanken; sie kennen die Anwendung multivariater Methoden der Klassifikation und Ordination in der Vegetationskunde: Dateneingabe und –verwaltung, Klassifikation, Clusteranalyse, direkte und indirekte Gradientenanalyse, Decorana
Inhalte des Moduls siehe Ziele.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
 

biol-242 Vegetationsökologisches Geländepraktikum

Modulnummer biol242
Modulname Großes vegetationsökologisches Geländepraktikum (14 Tage) mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische.& terrestrische Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche NN.
Studienberatung zum Modul NN.
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum NN.
Seminar NN.
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 45h,
Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Flora, Vegetation und standörtlichen Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren, Erörterung von Hemerobiestufen, Diversitätsanalysen, Fragen einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache;
Internet, wechselnd je nach Exkursions-/ und Praktikumsziel;
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-243 Inference of Positive Selection

Modulnummer biol243
Modulname Inference of Positive Selection
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (50%); Schriftiche Ausarbeitung (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Positive selection occurs when a new or previously rare mutation confers a fitness advantage to individuals carrying it. Positive selection is essential in the adaptation of organisms to new ecological niches, environmental changes or during the divergence of new species. Different methods allow us to detect signatures of positive selection in sequence data, but using different statistical approaches. In this course we will discuss concept of sequence evolution, and we will see and use different methods for detection of positive selection in nucleotide as well as amino acid sequence data.

Inhalte des Moduls

The course will introduce the population genetics theory of positive selection. Central questions addressed in this course are: What is positive selection, and what is the impact of positive selection on speciation and adaptation to new environments. How can positive selection be detected in DNA/protein sequences?

The course will introduce models of codon sequence evolution that can be used to infer positive selection. The students will read and discuss original key articles: Mc Donald and Kreitman (1991), Nei and Gojobori (1986), Yang and Nielsen (1998).

Methods presented will be used by the students with real data analysis. Standard software will be presented such as DNASP and PAML. Participants will learn how to prepare a data set of molecular sequences, with emphasis on the alignment improvement. We will also emphasize the underlying statistical concepts of the methods introduced.
Vermittelte Kompetenzen

The course enables students to understand the theory of positive selection and to learn methods and tools for analyses of DNA/protein sequences.

 Students use and learn state of the art software in the field by analyse real datasets (practical part).
Studienhilfsmittel

Computational Molecular Evolution

Ziheng Yang, October 2006, Oxford University Press 

CHAPTER 8 Neutral and Adaptive Protein Evolution 

Kosiol, Carolin, and Maria Anisimova. "Selection on the protein-coding genome." Evolutionary Genomics. Humana Press, 2012. 113-140.
 

biol-244 Population Genomics

Modulnummer biol244
Modulname Population Genomics
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „Biodiversität und Evolution“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr,  Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Eva Stukenbrock
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Übung: Prof. Dr. Eva Stukenbrock, Julien Y. Dutheil with Post doc
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 12
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Seminar 2 SWS; PräsZeit: 21 h, Vor-Nachber:10,5 h
Übung 6 SWS; PräsZeit: 63 h, Vor-Nachber: 10,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Vortrag (100%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls

Advances in next generation sequencing techniques allow the analyses of genomic data from multiple individuals of the same species. “Population genomics” is the field wherein patterns of genetic variation across full genomes of many individuals is analysed. By assessing the distribution of variable sites in coding and non-coding parts of the genome, we can learn about the effects of natural selection, recombination, genetic drift and effective population size on genome evolution. The course will give an introduction into key concepts in the field of population genomics and introduce methods for analyses of population genomic data.

Inhalte des Moduls The module will present the concepts of population genomics and relate these to “traditional” population genetics. The concepts presented and discussed in the course will be explained with examples from primary literature including population genomics studies of Primates, Insects, Plants, and Fungi. The common features as well as the particularities of these examples will be emphasized. Computer exercises will be conducted with real data. Analyses of population genomic datasets will include SNP calling, analyses of SNP data, inference of natural selection and comparisons of within species structural genome variation.
Vermittelte Kompetenzen

Students understand and discuss concepts in population genomic analyses, including variation of population genetics parameters along the genome (effective population size, recombination rate, mutation rate, GC content etc).

The students will be introduced to genome browsers and learn to use these. Analyses of real population genomic data will provide the students with insight into genome analyses, including software and data formats. The attendants will learn how to read, process and analyze of comparative genomic data such as multiple genome alignments and variant calls (SNPs).
Studienhilfsmittel

Michael Lynch

The origins of genome architecture

Sinauer associates

Chapter 4: Why Population Size Matters

Chapter 6: The Nucleotide Composition Landscape

Chapter 8: Genomic Expansion by Gene Duplication

 

biol-243 Regionale Vegetationskunde

Modulnummer biol245
Modulname Regionale Vegetationsökologie /Landschaftsökologie
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquat.& terr. Ökologie“
Häufigkeit des Angebots einmal im Studienjahr, Vorlesung SS, Seminar WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. J. Schrautzer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. J. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar, ggf Exkursionen Prof. Dr. J. Schrautzer, Kollegen und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze keine Beschränkung
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Vorles. 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h;
Seminar 2 SWS PräsZeit: 22,5 h, Vor-Nachber: 30h+Protokolle 16h;
Geländepraktikum 1 SWS PräsZeit: 11,25 h, Vor-Nachber: 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Protokoll (50%); Seminarvortrag (50%)
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die regionalen (mitteleuropäischen) Standorts- und Vegetationstypen und Ökosysteme, die Bioindikation von Schlüsselarten, beherrschen die Analyse der Phytodiversität und anthropogener Veränderungen, kennen die Probleme einer nachhaltigen Landschaftsentwicklung
Inhalte des Moduls siehe Ziele
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz, sowie Vermittlungskompetenzen
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet
Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier
Van der Maarel, E. (ed.) (2005) Vegetation Ecology.- Blackwell, Oxford.
 

biol-246 Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen

Modulnummer biol246
Modulname Molekulare Hormonsteuerung von Entwicklungsprozessen in Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung 3 und 5
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Seminar
Dozenten:Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Grundkenntnisse in Entwicklungsbiologie der Pflanzen, Genetik und Molekularbiologie
Sprache Deutsch
Plätze 12
Lehrformen Übung; workload 75 h (Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 30 h)
Seminar; workload 68 h (Präsenzstunden: 23 h; Vor-und Nachbereitung 30 h+15 Vortragsvorber.)
Ablauf  als Blockveranstaltung
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen Protokolle 50% + Seminar 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei der Modulverantwortlichen
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden wissen, wie Mutanten genutzt und Pflanzen analysiert werden können, um hormonregulierte Prozesse und daran beteiligte Gene in Pflanzen zu verstehen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen genetische, molekularbiologische und physiologische Methoden. Mit diesen werden an Hand von Mutanten Mechanismen hormonregulierter Prozesse in Pflanzen erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkompetenz auf dem Gebieten der botanischen Entwicklungsbiologie und Hormonphysiologie und Methodenkompetenz. Die Studierenden können eine bestimmte Fragestellung auf molekularer, zellulärer und gesamtorganismischer Ebene bearbeiten.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript; empfohlene aktuelle englischsprachige Primärliteratur. 

 

biol-247 Molekulare Evolution organismischer Interaktionen

Modulnummer biol247
Modulname Molekulare Evolution organismischer Interaktionen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Vertiefungsrichtung "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Übung mit Vorlesung und Seminar;
Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Grundkenntnisse Molekularbiologie
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze max. 6
Lehrformen 4 SWS Übung mit Seminar
Präsenzstunden: 11,25+33,75=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Präsentation 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 60%, Seminarleistung 40%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt, Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Hintergründe klassischer und molekularer Evolutionsmethoden und haben ein Verständnis entwickelt für die Ursachen der Vielfalt durch Anpassungen und Spezialisierungen.
Inhalte des Moduls Molekularbiologische und biochemische Methoden zu Funktionsanalysen von Proteinen, Aspekte der Naturstoffisolierung und -analytik. Projektarbeit.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel - Laborprotokolle
- Deutsch- und englischsprachige Fachliteratur
- Graur & Li "Fundamentals of Molecular Evolution"
 

biol-249 Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen

Modulnummer: biol249
Modulname: Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen
Studiengang- und abschnitt: Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefungsrichtungen „Molekulare Physiologie & Entwicklungsbiologie“, „Zellbiologie“
Häufigkeit des Angebots: einmal jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. K. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Seminar – Seneszenz und Zelltod bei Pflanzen, Prof. Dr. Karin Krupinska
Übung zur biochemischen, molekularbiologischen und mikroskopischen Untersuchung von Seneszenz - und Zelltodprozessen, Prof. Dr. Karin Krupinska und Wiss. Mitarbeiter 
Vorkenntnisse: Bachelor of Science
Sprache: Deutsch oder Englisch
Plätze: 8
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorlesung und Übung mit Seminar als Blockveranstaltung 4 SWS
Präsenzzeit: 45 h,
Vor- und Nachbereitung: 60h + Protokolle (30h)
Workload=135h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle (unbenotet), schriftliche Klausur (100%)
Ausweis: bei Anmeldung im Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen biochemische, mikroskopische und molekularbiologische Methoden zur Untersuchung von Seneszenz- und Zelltodprozessen bei Pflanzen.  Die Studierenden wissen, wie man Experimente auswertet und die Ergebnisse kritisch bewertet. Im begleitenden Seminar werden wissenschaftliche Originalarbeiten analysiert und der eigene Vortragsstil verfeinert.
Inhalte des Moduls: Immunologischer Nachweis von Proteinen und ihren oxidierten Formen, Untersuchung des Chlorophyllabbaus, Isolierung und Charakterisierung saurer Vesikel (Dichtegradientenzentrifugation, Fluoreszenzmikroskopie), Nachweis von Zelltodprozessen, Charakterisierung von Genexpressionsänderungen (Real-Time PCR)
Anleitung zum kritischen Umgang mit Versuchsergebnissen und Originalpublikationen
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenzen, Bearbeitung und Vermittlung von Originalliteratur; Darstellung von Resultaten in mündlicher und schriftlicher Form (Vortrag, Poster)
Studienhilfsmittel: Buchanan et al. (2002) Biochemistry & Molecular Biology of Plants, ASPB, Rockville, Maryland, USA
Krupinska K (2007) Altern und Alter bei Pflanzen, Biologie in unserer Zeit 3:174-182
Originalpublikationen in englischer Sprache
 

biol-250 Ecological Immunology and Infection Biology

Modulnummer biol250
Modulname Ecological Immunology and Infection Biology
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol407
Vertiefungsrichtungen 2 und 4 („Biodiversität & Evolution“ und "Genetik & Mikrobiologie")
Häufigkeit des Angebotes Jährlich WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltung und Dozenten Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch und/oder Englisch
Plätze 12
Lehrform (ECTS-Punkte) Vorl./Sem.: 2 SWS, Übung: 3 SWS
Präsenz.: 11h+11h+34h = 56h
Vor-/Nachber.: 30h+31h+22,5h = 83,5h
Workload: 139,5 h
Art der Prüfungsleitung Vortrag (50%), Bericht (50%)
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben detaillierte Kenntnisse zur Bedeutung ökologischer Faktoren auf das Immunsystem und die Virulenz von Parasiten. Sie verfügen über Kenntnisse verschiedener Labormethoden zur Bearbeitung dieses Themas. Sie können selbständig kleine Experimente entwickeln, diese durchführen, statistisch auswerten, und anschließend anschaulich darstellen (Protokoll oder Vortrag oder Poster).
Inhalte des Moduls Konzepte der ökologischen Immunologie und Infektionsbiologie (z. B. Einfluss ökologischer Faktoren auf Struktur und Veränderlichkeit des Immunsystems oder der Parasiten-Virulenzmechanismen). Anwendung einfacher Experimente zur Bearbeitung des Themas und deren statistische Auswertung. Auswertung englischer Originalliteratur. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag oder Poster).
Vermittelte Kompetenzen Forschungs-, Vermittlungs- und Methodenkompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Englischsprachige Primärliteratur, Skripte
Allgemeine Einführungen in Evolutionsökologie/-biologie, zB- Evolution, Ridley- Ecology, Begon, Townsend, Harper- Evolution, Barton et al.
  

biol-251 Funktionelle Morphologie der Invertebraten

Modulnummer bio251
Modulname Funktionelle Morphologie der Invertebraten
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Vertiefung "Aquatische und terrestrische Ökologie" und „Biodiversität & Evolution“
Häufigkeit des Angebots Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Stanislav N. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Vergleichende funktionelle Morphologie der Invertebraten (Prof. Dr. Stanislav N. Gorb und Dr. Dirk Brandis);
Seminar und Laborpraktikum: Prof. Dr. Stanislav N. Gorb, Dr. Dirk Brandis und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science, Biologie
Sprache Deutsch, Englisch
Plätze max. 12
Lehrformen Vorl.: 1 SWS, Sem.: 1 SWS, Ü: 4 SWS
Präsenz.: 11,25 h, 11,25 h, 45 h (∑ 67,5 h)
Vor-u.Nachber.: 30 h, 30 h, 30 (∑ 90 h)
gesamte Workload: 157,5 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung 60%, Seminarleistung 40%, Protokoll bestanden
Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studenten haben Kenntnisse über die Evolution von Organsystemen, Anpassungen an die Umgebung, die Vielfalt der funktionellen Lösungen, sowie über die physikalischen Grundlagen der Morphologie.Sie können funktionelle Prinzipien hinter den morphologischen Merkmalen erklären und anhand von Übersichts- und Originalarbeiten erörtern. Sie haben die Fähigkeit, die Funktionsweise komplexer Organismen mit klassischen und modernen Methoden aufzuklären und sind mit dem Anwendungspotential der angewendeten Methoden für gegeben Fragestellungen vertraut.
Inhalte des Moduls Vergleichende morphologische Untersuchungen an Invertebraten, Ultrastruktur, Evolution, Phylogenie, Biomechanik, Präparationsmethoden, Mikroskopie
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz in den Vertiefungsrichtungen
Studienhilfsmittel Präparationsbesteck, Binokulare, Lichtmikroskopie, Ansatzweise Rasterelektronenmikroskopie und Laser Scanning Mikroskopie, Computer Programme für 3D Rekonstruktionen.
Englische Fachliteratur wird von Dozenten bereitgestellt 
Bücher:
Kästner: Lehrbuch der speziellen ZoologieBand I: Wirbellose Tiere. 2. Teil: Cnidaria, Ctenophora, Mesozoa, Plathelminthes, Nemertini, Entoprocta, Nemathelminthes, Priapulida Band I: Wirbellose Tiere. 3. Teil: Molluscas, Sipunculida, Echiurida, Annelida.... Band 1: Wirbellose Tiere 4. Teil:. 1993.  Arthropoda (ohne Insecta) . Band 1: Wirbellose Tiere 5. Teil:. Insecta Westheide, Wilfried; Rieger, Reinhard M.: Spezielle Zoologie, Bd.1 : Einzeller und Wirbellose Tiere   Ruppert/Barnes: Invertebrate Zoology. 6th edition Storch, V. Welsch. U. Lehrbuch der speziellen Zoologie Storch, V. Welsch. U. Kükenthal Zoologisches Praktikum S. M. Manton. 1977: The Arthropoda. Clarendon Press Oxford W. H. Freeman & B. Bracegirdle. 1985. An atlas of invertebrate structure. Heinemann educational books Fiedler, K.,  Lieder, J. 1994. Mikroskopische Anatomie der Wirbellosen. Gustav Fischer
 

biol-254 Chronobiologie des Menschen

Modulnummer biol254
Modulname Chronobiologie des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405
Fachspezifische Vertiefung „Entwicklungsbiologie und molekulare Physiologie“
Häufigkeit des Angebots jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übung (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Übung als Blockveranstaltung Präsenzstunden: 11+11+23=45 h 
Vor- und Nachbereitung: 30+30+45=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf  2-wöchige Blockveranstaltung während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistungen Protokolle (80%); Seminarvortrag (20%)
Ausweis Anmeldung im Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich, Bachelor of Science-Zertifikat
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden erwerben eine fachspezifische Kompetenz im wissenschaftlichen Bearbeiten chronobiologischer Themen. Sie kennen Modellsysteme, spezifische Kriterien der Versuchskonzeption, die Bedeutung von Einflussfaktoren, Methoden zur Datenerhebung und Analysetechniken. Sie können wissenschaftliche Befunde präsentieren.
Inhalte des Moduls Circadiane biologische Rhythmen: Ontogenese, Formen (Schlaf-Wach-Rhythmus, Körpertemperatur, Hormonaktivität etc.), Modelle und Kenngrößen, biologische Uhren und deren  Synchronisation (Nerven- und Hormonsystem), endogene Zeitgeber (SCN, Uhrengene), exogene Zeitgeber (Licht, Ernährung, Aktivität etc.), Chronotypen, Methoden zur Erfassung der circadianen Rhythmik, Techniken zur Beschreibung der circadianen Rhythmik und praktische Anwendungen. Physiologische, endokrine, verhaltensbezogene und/ oder molekulare Versuche aus dem Bereich der humanen Chronobiologie.
Vermittelte Kompetenzen Fach-, Methoden- und Präsentationskompetenz. Selbständige Durchführung wissenschaftlicher Versuche/ Untersuchungen nach Einweisung sowie deren Auswertung; Fähigkeit, auf der Grundlage englischsprachiger internationaler Originalliteratur einen wissenschaftlichen Vortrag zu erarbeiten und mittels computergestützter Bildpräsentation vorzustellen
Studienhilfsmittel

Vorlesungsskript, Übungsskript und aktuelle internationale englischsprachige Fachliteratur.

Empfohlene Literatur (Auswahl):
- Müller W, Frings S (2009) Tier- und Humanphysiologie. 4. Aufl. Kap. 13: Biorhythmik I: circadiane Rhythmen und innere Uhren. Berlin: Springer, S. 313-327.

-  Bear MF, Connors BW, Paradiso MA (2009) Neurowissenschaften. 3. Aufl. Kap. 19: Gehirnrhythmen und Schlaf. Heidelberg: Spektrum Akad. Verlag, S. 657-694
 

biol-256 Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen

Modulnummer biol256
Modulname Einfache Tiermodelle für Erkrankungen des Menschen
Studiengang und –abschnitt Master of Science Biologie und Biochemie
Wahlmodul zu biol 201 (Fachspezifische Vertiefung)
Vertiefungsrichtung „Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie“
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Seminar und Übung: Prof. Dr. Thomas Roeder und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Bachelor of Science Biologie oder Biochemie
Sprache Deutsch
Plätze 10
Lehrformen Seminar; workload: 30 h 1 CP (Präsenzstunden: 22,5 h; Vor-, Nachbereitung: 7,5 h) Praktikum; workload 120 h 4 CP (Präsenzstunden: 45 h; Vor-, Nachbereitung: 30 h; Protokolle: 45 h) 
Ablauf Blockveranstaltung
Prüfungsleistung Protokolle, Seminarleistung je 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden haben eine umfassende Einführung in das Arbeiten mit einfachen Tiermodellen erhalten. Dabei stehen Drosophila melanogaster und Caenorhabditis elegans im Vordergrund. Es sollen Tiermodelle vorgestellt und eingesetzt werden, die für die Analyse menschlicher Erkrankungen (z.B. Asthma, Morbus Crohn, Fettleibigkeit oder Parkinson) geeignet sind. Im Rahmen des Praktikums werden ausgewählte Aspekte der molekularen Neurobiologie experimentell bearbeitet.
Inhalte des Moduls - Einsatz transgener Tiere
- Etablierung von Krankheitsmodellen
- Indikatorlinien- Pathogenesmechanismen
- Transkriptionsanalysen
- Genetische Intervention
Vermittelte Kompetenzen Einblick in die Herstellung transgener Modelle und deren Nutzung, sowie Erlangung der entsprechenden Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher
 

biol-257 Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar

Modulnummer biol257 
Modulname Großes ökologisches Geländepraktikum mit Begleitseminar
Studiengang und –abschnitt Master of Science/Education Biologie
Wahlmodul zu biol201, biol405, biol408
Fachspezifische Vertiefung „aquatische & terrestrische Ökologie“, "Biodiversität & Evolution"
Häufigkeit des Angebots in unregelmäßigen Abständen im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Wolfgang Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten Exkursion/Praktikum: Dozenten der Biologie
Vorkenntnisse Bachelor of Science
Sprache Deutsch/Englisch
Plätze 15
Lehrformen (Präsenzstunden (P) / Exkursion (14-tägig) mit Seminar 4 SWS
PräsZeit: 80h + 15h,
Vor-Nachber: 30h+Protokolle 30h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Die Art der Prüfungsleistung wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Ausweis Bei Anmeldung im Prüfungsamt
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele des Moduls Die Studierenden lernen Flora, Fauna und standörtliche Faktoren in einer Region außerhalb Schleswig-Holsteins kennen.
Inhalte des Moduls Vegetationsanalyse ausgewählter Standortstypen unterschiedlicher Naturräume, spezifische Reaktionen auf und Anpassungen an Umweltfaktoren.
Vermittelte Kompetenzen Die Studierenden können Flora und/oder Fauna eines spezifischen Standortes ansprechen, den Einfluss der örtlichen biotischen und abiotischen Faktoren abschätzen und die Anpassungen der Spezies an Umweltfaktoren interpretieren. Sie entwickeln eigenständig ein Konzept für experimentelle Analysen von funktionellen Zusammenhängen im Freiland und führen dieses durch. In die Arbeit von Forschungseinrichtungen vor Ort haben sie einen Einblick gewonnen. Sie können die fachlichen Inhalte der Exkursion erarbeiten, sie in einem Vortrag präsentieren sowie die experimentell gewonnenen Forschungsergebnisse schriftlich darstellen.
Studienhilfsmittel Skript; Originalliteratur in englischer u. deutscher Sprache; Internet,
wechselnd je nach Exkursions- und Praktikumsziel
 

biol-403a Zellbiologie

Modulnummer biol 403a
Modulname: Zellbiologie von Pflanzen und Pilze
Wahlmodul zu biol407
Studiengang und –abschnitt: Master of Education
Häufigkeit: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Biologie der Zelle 1 (Prof. Krupinska, Prof. Kempken, N.N.
Übungen Zellbiologie I  (Prof. Krupinska, Prof. Kempken und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Grundlagen der Zoologie, Botanik, Chemie,  Biochemie, Physik, Statistik und der Labortechnik
Sprache: Deutsch
Plätze: 40
Lehrformen: Zellbiologie I: 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+30=90 h
Semesterarbeit 15 h
gesamte Workload: 150 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: 1 Prüfung am Semesterende (schriftliche Klausur, 100%)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen die wichtigsten Gebiete der Zellbiologie. Anhand exemplarischer Versuche haben sie Einblick in die wichtigsten Methoden der Zellbiologie von Pflanzen und Pilzen erhalten. Sie sind prinzipiell in der Lage, zellbiologische Experimente mit Pflanzen und Pilzen sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse in Protokollen auszuwerten und diese zu diskutieren.
Inhalte des Moduls: Lichtmikroskopische Verfahren (z.B. Fluoreszenz, Confocal Laser), Elektrophoreseverfahren, einfache (protein)biochemische und molekularbiologische Techniken, experimentelle Handhabung und phänomenologische Beobachtung verschiedener Zelltypen von Pflanzen und Pilzen unter verschiedenen Versuchsbedingung und unter adäquaten Kontrollen.
Vermittelte Kompetenzen: übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, soziale Kompetenz durch Gruppenarbeit
Studienhilfsmittel: Ausführliches Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung, Lehrbücher (Empfehlung am Anfang der Vorlesung und im Zusammenhang mit spezielleren Teilabschnitten), Empfehlung von Websites, ausführliche Skripte für die Übungen
Zur Vorbereitung wird das Buch von Lodish et al. (2000) „Molekulare Zellbiologie“, Spektrum Verlag, empfohlen.
 

biol-403b Zellbiologie

Modulnummer biol 403b
Modulname: Zellbiologie der Tiere
Studiengang und –abschnitt: Master of Education
Wahlmodul zu biol408
Häufigkeit: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Leippe
Studienberatung zum Modul: Prof. Leippe
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Biologie der Zelle 2  (Prof. Bosch, Prof. Leippe)
Übungen Zellbiologie II  (Prof. Bosch, Prof. Leippe und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Grundlagen der Zoologie, Botanik, Chemie,  Biochemie, Physik, Statistik und der Labortechnik
Sprache: Deutsch
Plätze: 45
Lehrformen:  Zellbiologie II: 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen 
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+30=90 h
Semesterarbeit 15 h
gesamte Workload: 150 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: 1 Prüfung am Semesterende (schriftliche Klausur, 100%)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen die wichtigsten Gebiete der Zellbiologie. Anhand exemplarischer Versuche haben sie Einblick in die wichtigsten Methoden der Zellbiologie der Tiere erhalten. Sie sind prinzipiell in der Lage, zellbiologische Experimente an Tieren sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse in Protokollen auszuwerten und diese zu diskutieren.
Inhalte des Moduls: Lichtmikroskopische Verfahren (z.B. Fluoreszenz, Confocal Laser), Elektrophoreseverfahren, einfache (protein)biochemische und molekularbiologische Techniken, experimentelle Handhabung und phänomenologische Beobachtung verschiedener Zelltypen von Tieren unter verschiedenen Versuchsbedingung und unter adäquaten Kontrollen.
Vermittelte Kompetenzen: übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, soziale Kompetenz durch Gruppenarbeit
Studienhilfsmittel: Ausführliches Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung, Lehrbücher (Empfehlung am Anfang der Vorlesung und im Zusammenhang mit spezielleren Teilabschnitten), Empfehlung von Web sites, ausführliche Skripte für die Übungen
Zur Vorbereitung wird das Buch von Lodish et al. (2000) „Molekulare Zellbiologie“, Spektrum Verlag, empfohlen.