Sektion Biologie

Module Studiengang 100

Bitte beachten Sie, daß nicht mehr alle der nachfolgend aufgeführten Module des alten Bachelor-Studiengangs (Studiengang 100 gemäß FPO 2007) angeboten werden. Bitte informieren Sie sich daher rechtzeitig über deren Verfügbarkeit.

biol-101 Einführung in die Biologie

Modulnummer: biol 101
Modulname: Einführung in die Biologie
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science, Biologie
Häufigkeit: 1. Teil Wintersemester und 2. Teil Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung; Dozenten der Biologie
Vorkenntnisse: keine
Sprache: Deutsch
Plätze: ca. 80
Lehrformen: 2 SWS pro Semester Vorlesung 
  Präsenzstunden: 45 h; Vor- und Nachbereitung: 90h; Workload: 135 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: schriftliche Klausur 100% am Ende des Moduls
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 4
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben einen Überblick über die verschiedenen Fächer und Themengebiete der Biologie. Sie kennen die Vielfalt des biologischen Arbeitsgebietes und haben punktuelle Einblicke in aktuelle Forschungsthemen
Inhalte des Moduls: Zellbiologie, Phylogenie und Evolution, Genetische Grundlagen, Ökologie, Meeresbiologie, Physiologie, Entwicklungsbiologie, Mikrobiologie, Biotechnologie
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz und Überblick über Themen des BA Studienganges Biologie
Studienhilfsmittel: Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Lehrbuch Purves, Sadava, Orians, Heller „Biologie“ 7. Auflage, Spektrum Verlag
 

biol-102 Grundlagen der Zoologie

Modulnummer: biol 102
Modulname: Grundlagen der Zoologie
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science, Biologie
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. G. B. Hartl
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. G. B. Hartl
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung - Stämme des Tierreichs: Prof. Dr. H. Brendelberger, Prof. Dr. G. B. Hartl
  Übungen – Stämme des Tierreichs: Dozenten und wiss. Mitarbeiter des Zoologischen Instituts
Vorkenntnisse: Keine
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 150
Lehrformen 3 SWS Vorlesung, 4 SWS Übung 
  (Präsenzstunden: 33+45=78 h; Vor- und Nachbereitung: 90+60=150 h; Workload: 228 h)
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen: Schriftliche Klausur (100%)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 8
Ziele des Moduls : Die Studierenden kennen das System der Tiere und verstehen den Bauplan von Vertretern der wichtigen Großgruppen. Sie sind in der Lage, die einzelnen Funktionseinheiten des tierischen Organismus zu charakterisieren und in ihrer Ausprägung zwischen den einzelnen Tierformen zu vergleichen. Sie verfügen über Grundkenntnisse der Evolution tierischer Körperstrukturen. Sie können fachgerecht Sektionen an toten Tierkörpern vornehmen und Schnitte unter dem Mikroskop analysieren.
Inhalte des Moduls: Die wichtigsten Gruppen der Protostomier (Protista, Coelenterata, Plathelminthes, Annelida, Arthropoda, Mollusca) und der Deuterostomier (Hemichordata, Echinodermata, Chordata – Klassen der Wirbeltiere) werden vorgestellt und hinsichtlich ihres Bauplans verglichen. Grundzüge der Stammesgeschichte der Tiere werden vorgestellt. Pantoffeltierchen, Cnidarier, Strudelwurm, Spulwurm, Regenwurm, Krebs, Insekt, Muschel, Seestern, Branchiostoma, Fisch, Frosch, Vogel und Säuger werden seziert, teilweise mikroskopiert und gezeichnet.
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Skriptum: Baupläne der Protostomia (Abbildungsvorlagen); Deuterostomia von F. Zachos (erhältlich bei Fachschaft),
Bücher:
R.Wehner, W.Gehring: Zoologie. Thieme-Verlag, New York;
W.Westheide, R.Rieger (Hrsg.): Spezielle Zoologie, Teile 1 und 1. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart.
V. Storch, U. Welsch: Kükenthal – Zoologisches  Praktikum. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart.
V. Storch, U. Welsch: Systematische Zoologie. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart.
V. Storch, U. Welsch: Kurzes Lehrbuch der Zoologie.Gustav Fischer Verlag, Stuttgart.
Mikroskopieranleitung, Sezierbesteck, Zeichenmaterial, Kopien von Bauplanzeichnungen 
 

biol-103 Grundlagen der Botanik

Modulnummer biol 103
Modulname: Grundlagen der Botanik
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science, Biologie
Häufigkeit: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ober
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Prof. Dr. Schulz, Prof. Dr. Ober
Übung: Dozenten und und wissenschaftliche Mitarbeiter des Botanischen Institutes
Vorkenntnisse: Keine
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 150
Lehrformen: 3 SWS Vorlesung, 4 SWS Übung 
  Präsenzstunden: 33+45=78 h; Vor- und Nachbereitung: 90+60=150 h; Workload: 228 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: Praktikumsaufgaben 20%, Schriftliche Klausur 80%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 8
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Grundkenntnisse zur Vielfalt, zum anatomisch und morphologischen Aufbau, zu den Lebenszyklen und zur systematischen Einordnung der Pflanzen. Sie haben einen ersten Überblick über die Diversität im Pflanzenreich sowie Hinweise, wie diese Lerninhalte mit den später zu vertiefenden Kenntnissen der Zellbiologie, Pflanzenphysiologie, Entwicklungsbiologie und Ökologie zu verknüpfen sind.
Inhalte des Moduls: Methoden der Untersuchung pflanzlicher Organismen, wie z.B. Beschaffung und Kultur, Haltung und Konservierung, Präparation und Schnitt, Färbung, direkte sowie lupenunterstützte und lichtmikroskopische Beobachtung, Protokollierung. Theoretische Grundlagen und praktische Übungen zu der gesamten Breite pflanzlicher Organismen: v.a. Cyanobakterien, Algen, Pilze, Flechten, Moose, Farne, Samenpflanzen.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Übungs-Skript; empfohlene Lehrbücher z.B. Strasburger, Lehrbuch der Botanik

biol-104 Human- und Ernährungsbiologie

Modulnummer: biol 104
Modulname: Human- und Ernährungsbiologie
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science Biologie
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Anatomie und Physiologie des Menschen (Prof. Dr. M. Dittmar) 
Vorlesung: Humanbiologische Teilgebiete (Prof. Dr. M. Dittmar) 
Vorlesung: Ernährungsbiologie (Dr. M. Johannsen)          
Übung: Humanbiologie (Prof. Dr. M. Dittmar u. wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: keine
Sprache: Deutsch
Plätze: 80
Lehrformen: 3 SWS Vorlesung und 1 SWS Übung
Präsenzstunden: 34+11=45 h  Vor- und Nachbereitung: 90+15=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Art der Prüfungsleistungen: schriftliche Klausur
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls : Die Studierenden kennen Bau und Funktion des menschlichen Körpers und Vorgänge der Ernährung. Außerdem kennen sie die verschiedenen Teilgebiete der Humanbiologie (Evolution des Menschen, Wachstum, Entwicklung, Reproduktion, Verhaltensbiologie, Mensch-Umwelt-Interaktion, Immunsystem, Blutgruppen, Humangenetik, etc.)
Inhalte des Moduls : Grundlagen zur Anatomie und Physiologie des Menschen, zu verschiedenen humanbiologischen Teilgebieten (Wachstum und Entwicklung, Reproduktionsbiologie, Endokrinologie Blutgruppen, Humanökologie, u.a.) und zur Ernährungsbiologie
Vermittelte Kompetenzen : Übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Kopien der in den Vorlesungen gezeigten Grafiken und Übersichten, Übungsskript, Empfohlene Lehrbücher (Auswahl):
- Faller A (2004) Der Körper des Menschen: Einführung in Bau und Funktion. Stuttgart: Thieme.
-Silbernagel S, Despopoulos A (2001) Taschenatlas der Physiologie. Stuttgart: Thieme.
- Gibney J, MacDonald IA, Roche HM (Hrsg., 2003) Nutrition & metabolism. Ames, IA: Blackwell (The Nutrition Society Textbook Series).
 

biol-105 Bestimmungsübungen und Exkursionen

Modulnummer: biol 104
Modulname: Human- und Ernährungsbiologie
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science Biologie
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Anatomie und Physiologie des Menschen (Prof. Dr. M. Dittmar) 
Vorlesung: Humanbiologische Teilgebiete (Prof. Dr. M. Dittmar) 
Vorlesung: Ernährungsbiologie (Dr. M. Johannsen)          
Übung: Humanbiologie (Prof. Dr. M. Dittmar u. wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: keine
Sprache: Deutsch
Plätze: 80
Lehrformen: 3 SWS Vorlesung und 1 SWS Übung
Präsenzstunden: 34+11=45 h  Vor- und Nachbereitung: 90+15=105 h
Gesamte Workload: 150 h
Art der Prüfungsleistungen: schriftliche Klausur
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls : Die Studierenden kennen Bau und Funktion des menschlichen Körpers und Vorgänge der Ernährung. Außerdem kennen sie die verschiedenen Teilgebiete der Humanbiologie (Evolution des Menschen, Wachstum, Entwicklung, Reproduktion, Verhaltensbiologie, Mensch-Umwelt-Interaktion, Immunsystem, Blutgruppen, Humangenetik, etc.)
Inhalte des Moduls : Grundlagen zur Anatomie und Physiologie des Menschen, zu verschiedenen humanbiologischen Teilgebieten (Wachstum und Entwicklung, Reproduktionsbiologie, Endokrinologie Blutgruppen, Humanökologie, u.a.) und zur Ernährungsbiologie
Vermittelte Kompetenzen : Übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Kopien der in den Vorlesungen gezeigten Grafiken und Übersichten, Übungsskript, Empfohlene Lehrbücher (Auswahl):
- Faller A (2004) Der Körper des Menschen: Einführung in Bau und Funktion. Stuttgart: Thieme.
-Silbernagel S, Despopoulos A (2001) Taschenatlas der Physiologie. Stuttgart: Thieme.
- Gibney J, MacDonald IA, Roche HM (Hrsg., 2003) Nutrition & metabolism. Ames, IA: Blackwell (The Nutrition Society Textbook Series).
 

biol-106 Ökologie

Modulnummer: biol 106 
Modulname: Ökologie
Studiengang und –abschnitt: BSc Biologie
Häufigkeit des Angebots: jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger 
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung Einführung in die Ökologie (Prof. Dr. H. Schulenburg, Prof. Dr. W. Bilger)
Übungen zur Ökologie von Pflanzen und Tieren (Bilger, Schulenburg und Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: keine
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 120
Lehrformen: Ökologie Vorlesung 2 SWS und 4 SWS Übungen
Präsenzstunden: 22,5+45=66 h; Vor- und Nachbereitung: 45+35= 80 h
Workload  146 h
Art der Prüfungsleistungen: schriftliche Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung am Prüfungsamt/Ausweis bei Klausur
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls : Die Studierenden kennen die Bedeutung wichtiger abiotischer und biotischer Umweltfaktoren und können sie einschätzen. Sie haben Verständnis der Wirkungsmechanismen der Umweltfaktoren und der Anpassung von Tieren und Pflanzen an diese Faktoren. Sie sind prinzipiell in der Lage, ein wissenschaftliches Experiment zu planen (Hypothesenformulierung, "Experimental Design").
Inhalte des Moduls : Einfluss der Umweltfaktoren Strahlung, Temperatur, Feuchte bzw. Wasserverfügbarkeit, pflanzliche Sekundärstoffe auf die Leistung und das Verhalten von Tieren und Pflanzen. Energie­bilanz von Tieren und Pflanzen. Resistenz und Akklimatisation. Bedeutung von Wirt-Parasit und Räuber-Beute Interaktionen, Konkurrenz, und Geschlechterkonflikte. Ausgewählte Messverfahren zur Quantifizierung einzelner Faktoren und ihrer Wirkung auf Tiere und Pflanzen. Mechanismen der Evolution in Populationen.
Vermittelte Kompetenzen : Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Skript, Lehrbücher, Originalpublikationen werden zu Beginn bekannt gegeben.
 

biol-108 Labortechniken und Methoden

Modulnummer biol 108
Modulname: Labortechnik und Methodik
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science Biologie
Häufigkeit: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Lehrveranstaltungen Vorlesung: Prof. Dr. Rüdiger Schulz
Übungen: Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter des Biozentrums
Vorkenntnisse: keine
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 150
Lehrformen: Vorlesung 1 SWS, Übungen 3 SWS 
  Präsenzstunden 11+34=45 h, Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h;  Anfertigung von Übungsprotokollen 30 h; 
Workload 150 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: schriftliche Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen nach dieser Veranstaltung biologische Grundtechniken, den Ablauf von Laborarbeit und übergreifende Methodik der biologischen Forschung und deren Anwendungspotential. In der Vorlesung umfassend vorgestellte Techniken werden im Praktikum an ausgewählten Beispielen praktisch geübt und das Verständnis vertieft.
Inhalte des Moduls: Einführung in allgemeine Laborgrundtechniken, Konzipierung und statistische Auswertung von Experimenten; Einführung in spezifische Methoden der Genetik, Meereskunde, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Physiologie, und  Zellbiologie; Einführung in Präparationstechniken; Einführung in die Biotop-Kartierung; Einführung in die Boden- und Wasseranalyse, anfertigen von Protokollen, Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (DFG-Richtlinien)
Vermittelte Kompetenzen: übergreifende Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Übungs-Skript und z.B. folgende Fachbücher:
- Barker „Das Cold Spring Harbor Laborhandbuch für Einsteiger“ Elsevier
- Lottspeich, Engels „Bioanalytik“ Elsevier
 

biol-109 Grundlegende Fragestellungen der Biologie

Modulnummer biol 109
Modulname: Grundlegende Fragestellungen der Biologie
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science, Biologie
Häufigkeit: Wintersemester
Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung und Seminar: Prof. Dr. Frank Kempken, Prof. Dr. Karin Krupinska und Dozenten der Biologie
Vorkenntnisse: keine      
Sprache: Deutsch
Plätze: 75
Lehrformen: Vorlesung; 1 SWS; Seminar 2 SWS
Präsenzstunden 11,25+22,5=34 h; Vor- und Nachbereitung 15+30=45 h; Protok.+Vortragsvorb 30+10=40h,
Workload: 119 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: mündlicher Vortrag mit Poster (100%)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung im Prüfungsamt erforderlich
Credit Points (ECTS): 4      
Ziele des Moduls: Die Studierenden sind in der Lage Literaturrecherchen durchzuführen. Sie kennen den Aufbau sowie die Entstehungsweise wissenschaftlicher Schriften. Sie sind in der Lage, wissenschaftliche Sachverhalte zu erfassen und in Kurzvorträgen vorzustellen.
Inhalte des Moduls Einführung in Literaturrecherche, Aufbau von Publikationen, Bedeutung von Citation index, Impact Factor, Gestaltung von Seminaren mittels Power Point (zum Teil in Kleingruppen), trainieren von Vortragstechniken
Vermittelte Kompetenzen: übergreifende Fach- und Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel: Kremer BP (2010) „Vom Referat bis zur Examensarbeit“- Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten. Springer Verlag
 

biol-110 Einführung in die Meeresbiologie

Modulnummer: biol110
Modulname Einführung in die Meeresbiologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Ulrich Sommer
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Ulrich Sommer
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung: Einführung in die Meereskunde, Exkursionen
  Prof. Dr. Ulrich Sommer, Prof. Dr. Johannes Imhoff, Prof. Dr. Martin Wahl, Prof. Dr. Reinhold Hanel, Prof. Dr. Ulf Riebesell
Vorkenntnisse Erfolgreiche Teilnahme an den Pflichtmodulen im Bachelorsstudiengang (Studiengang 100) Biologie im 1., 2. und 3. Semester oder äquivalente Leistung
Sprache Deutsch
Plätze max. 150
Lehrformen 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Exkursionen
Präsenzstunden: 22,5+22,5= 45 h; Vor- und Nachbereitung: 60; Protokolle: 45=105h
gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit, Einzeltermine für Exkursionen
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden verstehen die steuernden Faktoren im Meer im Vergleich zum terrestrischen Lebensraum. Sie kennen die Grundlagen der Wechselwirkung zwischen den physikalischen, chemischen und biologischen Prozessen und deren Auswirkung auf aquatischen Ökosystemen, haben Grundkentnisse der Artenvielfalt im Meer und Grundkenntnisse der Rolle des Ozeans in den globalen Stoffkreisläufen.
Inhalte des Moduls In diesem Modul werden Grundkenntnisse der wichtigen biologischen Prozessen in marinen Systemen vermittelt. - Physikalische und chemische Umweltfaktoren- Plankton - Marine Mikrobiologie- Benthische Lebensgemeinschaften- Grundlagen der Fischereibioloige- Stoffkreisläufe im Ozean
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Sommer U. 2005: Biologische Meereskunde; 2. Auflage, Springer Berlin, Lalli, C.M. & T.R. Parsons. 1993.  Biological Oceanography: an Introduction. Open University, Pergamon Press

biol-111 Genetik und Mikrobiologie

Modulnummer biol 111    
Modulname Genetik und Mikrobiologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie (nicht für Bachelor of Education)
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortlicher Prof. Dr. Ruth Schmitz-Streit
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Ruth Schmitz-Streit
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Biologie der Mikroorganismen, Pro- und Eukaryotengenetik: Prof. Dr. Peter Schönheit, Prof. Dr. Ruth Schmitz-Streit, Prof. Dr. Frank Kempken
Übungen in Biologie der Mikroorganismen, Pro- und Eukaryotengenetik: Prof. Dr. Peter Schönheit, Prof. Dr. Ruth Schmitz-Streit, Prof. Dr. Frank Kempken und wiss. Mitarbeiter
Vorkenntnisse Chemische, physikalische, biologische und labortechnische Grundlagen (Module Chemie, Physik, Labortechnik Methoden, Biochemie)
Sprache Deutsch
Plätze max. 150
Lehrformen insgesamt 4 SWS Vorlesung und 4 SWS Übungen jeweils 1/3 Biologie der Mikroorganismen, Genetik der Prokaryoten und Genetik der Eukaryoten
Präsenzstunden: 45+45=90 h
Vor- und Nachbereitung: 120+45=165 h
Semesterarbeit 30 h
gesamte Workload:285 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 100%; jeweils 1/3 Biologie der Mikroorganismen, Genetik der Prokaryoten und Genetik der Eukaryoten
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 10    
Ziele des Moduls Die Studierenden haben einen umfassenden Einblick in die klassische und molekulare Genetik von Pro- und Eukaryoten, sowie in die morphologische und physiologische Differenzierung von Mikroorganismen erworben. Die Studierenden können Anwendungbereiche wie Gentechnologie und Entwicklungsgenetik verstehen und einordnen. Durch praktische Tätigkeiten in Übungen beherrschen sie klassische und moderne Arbeitsmethoden (z.B. kreuzungsgenetik, Klonierung und PCR; Stoffwechselanalysen von Mikroorganismen usw.).
Inhalte des Moduls klassische Genetik, Zytogenetik, Humangenetik, molekulare Genetik (DNA, RNA, Genome, Replikation, Transkription, Translation, Genregulation, Epigenetik), Rekombination, Mutation, Gentechnologie), Entwicklungsgenetik, Grundlagen der mikrobiologischen Methoden (Mikroskopie, Anreicherung, Kultivierung), morphologische und physiologische Differenzierung von Mikroorganismen (Gram-Färbung, Antibiotika, Stoffwechselanalysen) genetischer Austausch zwischen Mikroorganismen.
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz, soziale Kompetenz durch Gruppenarbeit
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript (internet); Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher (Knippers Molekulare Genetik, Kempken, Kempken Gentechnik bei Pflanzen, Syfert Molekulare Genetik, Schlegel Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag), Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag), Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag)).
 

biol-112 Berufspraktikum

Modulnummer biol 112
Modulname Berufsnahes Praktikum
Studiengang und –abschnitt BSc Biologie
Häufigkeit des Angebots Sommer- und Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. W. Bilger
Lehrveranstaltungen und Dozenten wahlweise je nach Fachgebiet
Vorkenntnisse keine
Sprache Deutsch oder nach Maßgabe Fach
Plätze je nach Verfügbarkeit
Lehrformen: Details regelt der jeweilige Praktikumsplatz
Praktikumsdauer  6 Wochen (Vollzeit), kann einmal aufgeteilt werden
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Details regelt der jeweilige Praktikumsplatz, Bestätigung der Teilnahme
Ausweis Details regelt der jeweilige Praktikumsplatz
Europ. Credit Points des Moduls 10
Ziele der Moduls Studierende erhalten die Möglichkeit, sich in Hinblick auf ihre Berufswünsche außerhalb der Universität zu orientieren.
Inhalte des Moduls  durch Art und Ort des Praktikums gegeben
Vermittelte Kompetenzen durch Art und Ort des Praktikums gegeben
Studienhilfsmittel durch Art und Ort des Praktikums gegeben
 

biol-113 Zellbiologie

Modulnummer biol 113
Modulname: Zellbiologie
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science, Biologie (nicht für Zweifachmodell, nicht für Haupt-/Nebenfachmodell mit Hauptfach Biologie)
Häufigkeit: Jährlich im WS und SS als aufeinander folgende Modulteile
Modulverantwortliche: Prof. Krupinska
Studienberatung zum Modul: Prof. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung: Molekulare Biologie der Zelle 1
Vorlesung: Molekulare Biologie der Zelle 2
(Prof. Krupinska, Prof. Kempken, Prof. Bosch, Prof. Leippe)
Übungen Zellbiologie I  (Prof. Krupinska, Prof. Kempken und wiss. Mitarbeiter)
Übungen Zellbiologie II  (Prof. Bosch, Prof. Leippe und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Grundlagen der Zoologie, Botanik, Chemie,  Biochemie, Physik, Statistik und der Labortechnik
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 150
Lehrformen: Zellbiologie I: 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übung Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+30=90 h 
Zellbiologie II: 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen  Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+30=90 h
Semesterarbeit 30 h
gesamte Workload: 300 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: 2 Teilprüfungen (je 50%) jeweils am Semesterende (schriftliche Klausur)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 10
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen die wichtigsten Gebiete der Zellbiologie. Anhand exemplarischer Versuche haben sie Einblick in die wichtigsten Methoden der Zellbiologie erhalten. Sie sind prinzipiell in der Lage, zellbiologische Experimente sinnvoll zu gestalten, experimentell gewonnene Ergebnisse in Protokollen auszuwerten und diese zu diskutieren.
Inhalte des Moduls: Lichtmikroskopische Verfahren (z.B. Fluoreszenz, Confocal Laser), Elektrophoreseverfahren, einfache (protein)biochemische und molekularbiologische Techniken, experimentelle Handhabung und phänomenologische Beobachtung verschiedener Zelltypen unter verschiedenen Versuchsbedingung und unter adäquaten Kontrollen.
Vermittelte Kompetenzen: übergreifende Fach- und Methodenkompetenz, soziale Kompetenz durch Gruppenarbeit
Studienhilfsmittel: Ausführliches Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung, Lehrbücher (Empfehlung am Anfang der Vorlesung und im Zusammenhang mit spezielleren Teilabschnitten), Empfehlung von Web sites, ausführliche Skripte für einzelne Übungen.
Zur Vorbereitung werden die Bücher: Lodish et al. (2001) „Molekulare Zellbiologie“, Spektrum Verlag und Karp et al. (2005) „Molekulare Zellbiologie“, Springer Verlag empfohlen.
 

biol-114 Physiologie der Pflanzen

Modulnummer: biol114
Modulname Physiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung ‚Physiologie der Pflanzen‘: Prof. Dr. Margret Sauter, Prof. Dr. Eva Stukenbrock
  Übung: ‚Physiologie der Pflanzen‘: Prof. Dr. Margret Sauter, Prof. Dr. Eva Stukenbrock und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Chemische, physikalische, biologische und labortechnische Grundlagen (Module Chemie, Physik, Grundlagen Botanik, Labortechnik Methoden, Genetik & Molekularbiologie)
Sprache Deutsch
Plätze max. 150
Lehrformen 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5= 45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+22,5=82,5h
Semesterarbeit 15 h;  gesamte Workload: 143 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen den Primärstoffwechsel der Pflanzen. Sie verstehen die Besonderheiten der pflanzlichen Stoffwechselphysiologie, insbesondere der Photosynthese. Sie kennen die Grundlagen von Transportprozessen und der Bewegungs-, Hormon- und Stressphysiologie, und sind in der Lage diese Kenntnisse mit den zuvor erworbenen Kenntnissen der Anatomie und Morphologie der Pflanzen inhaltlich zu verbinden. Die Studierenden kennen physiologische Methoden und deren Anwendungspotential
Inhalte des Moduls Dissimilation, Samenspeicher; Assimilation; Photosynthese; Transport von Wasser, Assimilaten und Mineralien; Bewegungsphysiologie; Hormonphysiologie, biotische und abiotische Stressphysiologie
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis;  Praktikumsskripte; Lehrbuch: Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrumverlag
 

biol-115 Grundlagen der Tierphysiologie

Modulnummer: biol115
Modulname Grundlagen der Tierphysiologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Thomas Roeder
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Thomas Roeder
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung: Grundlagen der Tierphysiologie: Prof. Dr. T. Roeder
Übungen: Dozenten und wiss. Mitarbeiter aus dem Zoologischen Institut 
Vorkenntnisse Kenntnisse chemischer, physikalischer, biologischer Grundlagen (entsprechend dem Inhalt der Module Grundlagen der Zoologie, Grundlagen der Botanik, Chemie, Physik, Labortechnik und Methoden)
Sprache Deutsch
Plätze max. 150
Lehrformen Teil Physiologie: 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übung
Präsenzstunden: 22,5+22,5= 45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+22,5=82,5h;
Semesterarbeit 15 h;
gesamte Workload: 145 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden verstehen die Grundlagen der Tierphysiologie. Dazu gehören der Aufbau und die Funktion des Nervensystems sowie der anderen Organe, die Struktur und Funktion wichtiger Moleküle. Weiterhin sollen sie in die Lage versetzt werden, wichtige physiologische  Parameter zu quantifizieren
Inhalte des Moduls Grundkonzepte dr Physiologie. Struktur des Nervensystems, Aufbau des Neurons, Ruhepotential, Aktionspotential, Erregungsleitung, Funktion von Sinnesorganen, Osmoregulation, Funktion von Proteinen. Dazu gehören Proteasen, Lipasen etc.
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Kopien von in der Vorlesung gezeigten Übersichten und Grafiken; Lehrbücher der Tierphysiologie (Eckert et al. Tierphysiologie, Thieme Verlag 2002, Penzlin et al. Tierphysiologie, Spektrum Verlag 2005 )

biol-116 Wahlpflichtbereich Entwicklungsbiologie

Modulnummer biol 116
Modulname Wahlpflichtbereich Entwicklungsbiologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science
Häufigkeit des Angebots Wintersemester
Modulverantwortliche siehe biol117 oder biol118
Studienberatung zum Modul siehe biol117 oder biol118
Lehrveranstaltungen und Dozenten Module biol117 Entwicklungsbiologie der PflanzenoderModul biol118 Entwicklungsbiologie der Tiere
Vorkenntnisse Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze max 80
Lehrformen (Präsenzstunden/ siehe biol117 oder biol118
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen siehe biol117 oder biol118
Ausweis siehe biol117 oder biol118
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele der Moduls siehe biol117 oder biol118
Vermittelte Kompetenzen siehe biol117 oder biol118
Studienhilfsmittel siehe biol117 oder biol118
 

biol-117 Entwicklungsbiologie der Pflanzen

Modulnummer: biol117
Modulname Entwicklungsbiologie der Pflanzen
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol116
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Margret Sauter
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Entwicklungsbiologie der Pflanzen: Prof. Dr. Margret Sauter.
  Übung: Prof. Dr. Margret Sauter und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Chemische, physikalische, biologische und labortechnische Grundlagen (Module Chemie, Physik, Grundlagen Botanik, Labortechnik Methoden, Genetik & Molekularbiologie)
Sprache Deutsch
Plätze max. 50
Lehrformen 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen
Präsenzstunden: 22,5+22,5= 45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+22,5=82,5h;Modulvorbereitung 15 h;
gesamte Workload: 143 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die physiologischen und molekularen Grundlagen der pflanzlichen Entwicklung und deren Regulation durch interne und externe Faktoren. Sie sind in der Lage diese Kenntnisse mit den zuvor erworbenen Kenntnissen der Anatomie, Morphologie und Physiologie der Pflanzen inhaltlich zu verbinden. Die Studierenden kennen Methoden der Entwicklungsbiologie und deren Anwendungspotential.
Inhalte des Moduls Ontogenese Höherer Pflanzen; Steuerung der pflanzlichen Entwicklung externe Faktoren wie Licht, Temperatur, Schwerkraft; Regulation der Entwicklung durch interne Faktoren; Struktur, Synthese, Abbau und Wirkung von Phytohormonen; Signalperzeption und Signaltransduktion; Wachstumsregulation; Reproduktion einschließlich Inkompatibilität; Programmierter Zelltod 
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher:
Raven, Evert, Eichhorn ‚Biologie der Pflanzen‘ 4. Auflage, de Gruyter Verlag;
Schopfer, Brennicke ‚Pflanzenphysiologie‘, 6. Auflage, Spektrum Verlag;
Buchanan, Gruissem, Jones ‚Biochemistry and Molecular Biology of Plants‘, 2. Auflage, American Society of Plant Biologists;
Taiz, Zeiger: Physiologie der Pflanzen, Spektrum Verlag

biol-118 Entwicklungsbiologie der Tiere

Modulnummer: biol118
Modulname Entwicklungsbiologie der Tiere
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol116
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dr. hc Thomas C.G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dr. hc Thomas C.G. Bosch
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung Entwicklungsbiologie der Tiere: Prof. Dr. Dr. hc Thomas C.G. Bosch
  Übung: Prof. Dr. Dr. hc Thomas C.G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Chemische, physikalische, biologische und labortechnische Grundlagen (Module Chemie, Physik, Grundlagen, Labortechnik Methoden, Genetik & Molekularbiologie)
Sprache Deutsch
Plätze max. 80
Lehrformen 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen
Präsenzstunden: 22,5+22,5= 45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+22,5=82,5h;Modulvorbereitung 15 h;
gesamte Workload: 143 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden lernen, anhand englischsprachiger Primärliteratur ein entwicklungsbiologisches Thema verständlich und klar aufzuarbeiten und zu präsentieren. Sie lernen ausgewählte Fragestellungen und Themen der Entwicklungsbiologie sowie im praktischen Teil, Methoden und deren Anwendungspotential kennen.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen physiologische, zellbiologische und molekulargenetische Methoden. Mit diesen untersuchen sie an tierischen Zellen die Mechanismen der Zellzyklus Kontrolle, des programmierten Zelltodes, der positionsabhängigen Zelldifferenzierung, sowie der Musterbildung.
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript; Praktikumsskripte; empfohlene Lehrbücher

biol-120 Wahlbereich im Wintersemester

Modulnummer biol 120
Modulname Wahlmodul Biologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie (nicht für Zweifachmodell mit Bachelorarbeit in Biologie)
Häufigkeit des Angebots Wintersemester
Modulverantwortliche siehe Bachelor-Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen aus nachfolgender Liste der Wahlmodule. 
Wahlmöglichkeiten im Wintersemester:
biol150 WM Molekulare Parasitologie
biol153 WM Grundlagen der Humangenetik
biol154 WM Eukaryotische Mikrobiologie
biol155 WM Entwicklungsbiol. Pflanzen & Tiere
biol156 WM Methoden der Mikrobiologie
biol159 WM Pflanzliche Stressphysiologie und Psychobiologie des Menschen
biol161 WM Vergleichende Anatomie d. Vertebraten
biol164 WM Nutzpflanzen
biol165 WM Evolutionsökologie und –genetik
biol166 WM Einführung in die Polarökologie
Vorkenntnisse Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze entsprechend Zulassungszahlen
Lehrformen (Präsenzstunden/ siehe Bachelor-Wahlmodule
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen siehe Bachelor-Wahlmodule
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele der Moduls Details siehe Bachelor-Wahlmodule
Vermittelte Kompetenzen siehe jeweiliges Bachelor-Wahlmodule
Studienhilfsmittel siehe jeweiliges Bachelor-Wahlmodule
 

biol-153 Grundlagen der Humangenetik und Psychobiologie des Menschen

Modulnummer: biol 153
Modulname Grundlagen der Humangenetik und Psychobiologie des Menschen
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Manuela Dittmar
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manuela Dittmar
Lehrveranstaltungen und
Dozenten
Vorlesung: Humangenetik (Prof. Dittmar) 
Vorlesung: Psychobiologie des Menschen (Prof. Dittmar)
Übung: Psychobiologische und humangenetische Methoden (Prof. Dittmar und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse biologische Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze 24
Lehrformen 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen
Präsenzstunden: 22,5+22,5=45 h  Vor- und Nachbereitung: 60+45=105 h 
Gesamte Workload: 150 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Schriftliche Klausur
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen Theorie und Praxis der Humangenetik (Zyto-, Molekular-, Formal- und Populationsgenetik) und der Psychobiologie des Menschen (neurobiologische Grundlagen; Chronobiologie, Lernen und Gedächtnis, Lateralisation, u.a.) einschließlich deren Verknüpfungspunkte.
Inhalte des Moduls Grundlagen der Humangenetik (Zyto-, Molekular-, Formal- und Populationsgenetik) und Psychobiologie (Chronobiologie, Lateralisation, Lernen und Gedächtnis, u.a.)
Vermittelte Kompetenzen Übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Kopien der in den Vorlesungen gezeigten Grafiken und Übersichten, Übungsskript, Empfohlene Lehrbücher (Auswahl):
- Murken J, Grimm T, Holinski-Feder (2006) Taschenlehrbuch Humangenetik. Stuttgart: Thieme.
-Schandry R (2003) Biologische Psychologie. Ein Lehrbuch. Weinheim: Beltz. 

biol-154 Eukaryotische Mikrobiologie

Modulnummer: biol 154
Modulname Eukaryotische Mikrobiologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortlicher Prof. Dr. Frank Kempken
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Frank Kempken
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung und Übungen; Prof. Dr. Frank Kempken und Mitarbeiter
Vorkenntnisse biologische Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze 30
Lehrformen 1 SWS Vorlesung und 3 SWS Übung
  Präsenzstunden: 11+34= 45 h; Vor- und Nachbereitung: 35+47,5=82,5h;
Semesterarbeit 15 h; gesamte Workload: 145 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 100% (außerdem müssen Präparate und ggf. Zeichnungen erfolgreich erstellt werden - ohne Benotung)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen wichtige Modellorganismen der eukaryotischen Mikrobiologie mit Schwerpunkt auf pathogenen oder für die Biotechnologie wichtigen Pilzen und können die wesentlichen Systematischen Gruppen zuordnen. Die Studierenden besitzen die Grundlagen für mikrobielle und molekularbiologische Arbeiten mit diesen Modellorganismen. Die Studierenden kennen wichtige biotechnologische Anwendungen von Pilzen.
Inhalte des Moduls Mikrobiologie mit Pilzen, Kreuzungsgenetik, Entwicklungszyklen von Pilzen (Querschnitt mit wichtigen Modellorganismen), Analyse von Entwicklungsmutanten,  Methoden der Entwicklungsbiologie, Biotechnologie mit Hefen und Schimmelpilzen
Vermittelte Kompetenzen Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Ausführliches gegliedertes Stichwortverzeichnis; Vorlesungsskript (Internet)
Esser K (2000) Kryptogamen, Springer Verlag

Petrini LE, Petrini O (2008) Schimmelpilze und ihre Bestimmung. J. Cramer

Renneberg R (2006) Biotechnologie für Einsteiger. Spektrum

biol-155 Entwicklungsbiologie der Pflanzen und Tiere

Modulnummer: biol 155
Modulname Entwicklungsbiologie von Pflanzen und Tieren
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120 und biol121
Häufigkeit jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dr. hc Thomas C.G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter, Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C.G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Propädeutische, biologische und labortechnische Grundlagen sowie Gundkenntnisse in Entwicklungsbiologie (Module Chemie, Grundlagen Botanik, Grundlagen Zoologie, Labortechnik Methoden, Genetik & Molekularbiologie, sowie Pflanzenphysiologie/Tierphysiologie und Entwicklungsbiologie)
Sprache Deutsch
Plätze 30
Lehrformen Seminar: 1 SWS, PräsZeit: 11h, Vor-Nachber. 30h+10h Vortragsvorber. Workload=51h
Übung: 4 SWS, PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 22,5h, Protokolle: 30h. workload 97,5h
Workload: 148,5h
Ablauf Als Blockveranstaltung nach/vor Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Protokoll 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei den Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können, anhand englischsprachiger Primärliteratur ein entwicklungsbiologisches Thema verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie kennen ausgewählte Fragestellungen und Themen der zoologischen und botanischen Entwicklungsbiologie sowie Methoden und deren Anwendungspotential.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen physiologische, zellbiologische und molekulargenetische Methoden. Mit diesen untersuchen sie zum einen bei Pflanzen die Steuerung von Wachstum durch externe und endogene Signale wie Licht, Schwerkraft, und Phytohormone. Zum anderen werden an Hand von tierischen Zellen Mechanismen der Zellzyklus Kontrolle, des programmierten Zelltodes, der positionsabhängigen Zelldifferenzierung, sowie der Musterbildung erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf ausgewählten Gebieten der zoologischen und botanischen Entwicklungsbiologie sowie Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Praktikumsskripte; empfohlene aktuelle Primärliteratur; englischsprachige Fachartikel für Seminar.

biol-156 Methoden der Mikrobiologie

Modulnummer: biol 156
Modulname Methoden der Mikrobiologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Peter Schönheit
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Peter Schönheit
Lehrveranstaltungen Vorlesung mit Übung
Dozenten Prof. Dr. Ruth Schmitz-Streit, Prof. Dr. Peter Schönheit und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Module der ersten vier Semester
  Genetik & Mikrobiologie  mit Übungen
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen 
  PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 80h+Protokolle 20h
Workload: 145h  
Ablauf 1. Hälfte Wintersemester
Prüfungsleistung Testierte Protokolle (keine Note) und  Klausur  (100 %)
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei dem Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden beherrschen anhand ausgewählter Versuche Methoden der modernen Mikrobiologie  in Physiologie, Enzymologie und Molekularbiologie.
Inhalte des Moduls

Weiterführende Methoden der Mikrobiologie, Bestimmung von Wachstumsparametern (Wachstumsrate, Wachstumsertrag), enzymatische Bestimmung von Glucose, Bestimmung von Pyruvatkinasen-Aktivität in Zellextrakten, Übertragung genetischer Information bei Bacillus (natürliche Kompetenz), Nachweis mutagener Substanzen (Ames-Test), Zell-Zell-Kommunikation und Biofilmbildung

vermittelte Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz auf dem Gebiet der modernen Mikrobiologie
Studienhilfsmittel Praktikumsskript und Literatur (Fachartikel)
Lehrbücher:
Schlegel/Fuchs Allgemeine Mikrobiologie (Thieme Verlag, 8. Auflage),
Munk Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Brock Mikrobiologie (Spektrum Verlag),
Angewandte Mikrobiologie (Springer Verlag)

biol-159 Pflanzliche Stressphysiologie

Modulnummer: biol 159
Modulname: Pflanzliche Stressphysiologie
Studiengang- und abschnitt: Bachelorof Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger , Prof. Dr. K. Krupinska
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung, Praktikum mit Protokoll (Krupinska, Bilger und Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: Module Ökologie, Biochemie
Sprache: Deutsch
Plätze: 30
Lehrformen (ECTS-Punkte): 2 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung in der zweiten Semesterhälfte
PräsZeit: 56h, Vor-Nachber: 60h+Protokolle 30h
Workload: 146h
Art der Prüfungsleistungen: Protokoll 100%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden haben Verständnis für den Einfluss von Stressfaktoren auf pflanzliche Funktionen. Sie kennen die Toleranzgrenzen von Pflanzen ebenso wie ihre  physiologischen und molekularen Resistenzmechanismen.
Inhalte des Moduls: V: Einführung in die Wirkung verschiedener Stressfaktoren, primäre und sekundäre Schädigungsorte; Resistenz- und Toleranz­mechanismen;
Ü: Durchführung von Resistenz­tests (Frost, Chilling, Hitze, Strahlung) mit anschließenden Vitaltätstets (visuelle Bonitierung, Chl.-Fluoreszenz, Vitalfärbung, physiologische Aktivität (O2-Evolution), Genexpressionsanalysen, Analyse von Toleranzmechanismen anhand von Mutanten.
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenz; Erstellung eines ausführlichen Protokolls in Anlehnung an die Form einer wissenschaftlichen Publikation
Studienhilfsmittel: Skript, Lehrbuch; Originalpublikationen

biol-161 Vergleichende Anatomie der Vertebrata

Modulnummer:  biol 161
Modulname Vergleichende Anatomie der Vertebrata
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche: Prof. Dr. S. Gorb
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. S. Gorb
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung – Vergleichende Anatomie der Vertebrata:
Prof.Dr. S. Gorb, Dr. D. U. Feddersen-Petersen
  Übungen – Vergleichende Anatomie der Vertebrata:
Prof.Dr. S. Gorb, Dr. D. U. Feddersen-Petersen u.a. Mitarbeiter des Zoologischen Instituts
Vorkenntnisse: Vorlesung und Übungen – Grundlagen der Zoologie – biol 102
Sprache: Deutsch
Plätze: max. 18
Lehrformen 1 SWS Vorlesung, 4 SWS Übung, Blockveranstaltung in den Semesterferien im Anschluß an das Vorlesungsende
  Präsensstunden: 11 + 45 = 56 h; Vor- und Nachbereitung: 20 + 60 = 80 h; Workload: 136
Art und Gewichtung der Prüfungsleistungen: Vortrag und Protokoll (30% und 70% Eingang in die Endnote)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls : Die Studierenden kennen Grundlagen der vergleichenden Anatomie (Topographie, Funktion, Homologie,Analogie) von Wirbeltieren, sie sind in der Lage, stammesgeschichtliche Zusammenhänge verschiedener Taxa zuzuordnen, indem beispielhaft durchsystematisch und vergleichend anatomisches Arbeiten (mitvermittelten Grundkenntnissen in der Embryologie und Paläontologie sowie Ontogenese) Spuren stammesgeschichtlicher Vergangenheit (z.B Kiemenbögen  u. Schlundtaschen etc.) zugeordnet werden können.
Inhalte des Moduls: V: Vergleichende Anatomie: Skelett, Muskulatur u.a. Organsysteme werden systematisch an Canis lupus L vorgestellt und beispielhaft mit homologen bzw. analogen Ausbildungen verschiedener Wirbeltierklassen verglichen, so dass die Studierenden differente Konstruktionsprinzipien (z.B. Arm als Flügel) kennen lernen.
Ü: Die Studierenden erlernen die präparatorische Darstellung des Körperbaus verschiedener Taxa, Demonstration homologer / analoger Strukturen und Vergleich dieser.
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Skript, etliche Lehrbücher, Publikationen.

biol-164 Nutzpflanzen

Modulnummer biol164
Modulname Nutzpflanzen
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dietrich Ober
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Dietrich Ober
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar mit Übung, Prof. Dr. Dietrich Ober und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse biologische Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze 18
Lehrformen  1 SWS Vorlesung mit 3 SWS Seminar und Übung,
Präsenzstunden: 11,25+33,75+8=45 h
Vor- und Nachbereitung 30+45=75 h
Seminararbeit 25 h
gesamte Workload: 145 h
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen Klausur 100%
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt,Ausweis zum ersten Tag der Veranstaltung
ECTS 5
Ziele der Moduls Die Studierenden haben einen Überblick über die Vielfalt, Evolution, Züchtung und gezielte Veränderung von Nutzpflanzen und kennen die wichtigsten morphologischen und anatomischen Besonderheiten sowie Inhaltsstoffe.
Inhalte des Moduls Vorlesung zur Evolution, Züchtung und Veränderung von Nutzpflanzen. Im Seminar lernen die Studenten, wichtige Fakten beispielhaft ausgewählter Nutzpflanzen zu erarbeiten und vorzustellen. Es schließt sich eine Übung zu morphologischen und anatomischen Strukturen sowie Inhaltsstoffen heimischer und tropischer Nutzpflanzen an.
Vermittelte Kompetenzen Forschungs- und Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel Lieberei, Reisdorff, "Nutzpflanzenkunde", Thieme
Frohne, Jensen, "Systematik des Pflanzenreichs"

biol-165 Evolutionsökologie und -genetik

Modulname bio165
Modulname: Evolutionsökologie und -genetik
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit: Jährlich im WS
Modulverantwortliche Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Hinrich Schulenburg
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Prof. Dr. Hinrich Schulenburg und Mitarbeiter
Vorkenntnisse: keine
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen: 1 SWS Vorlesung, 2 SWS Seminar und 2 SWS Übungen 
  Präsenzstunden: 11h+22,5h+22,5h=54h; Vor- und Nachbereitung: 30h+30h+30h=90; Workload: 144 h
Ablauf: Block vor Semester
Prüfungsleistung: schriftliche Klausur
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden besitzen Grundlagenkenntnisse der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik. Anhand exemplarischer Versuche verfügen sie über erste Kenntnisse zur experimentellen Bearbeitung der Themen und ihrer kritischen Auswertung. Sie können wissenschaftliche Inhalte anschaulich darstellen (Seminarvortrag).
Inhalte des Moduls: Grundlegende Konzepte der Evolutionsökologie und Evolutionsgenetik, z. B. Mechanismen der Evolution, (Natürliche Selektion, Drift), Artbildung, Wirt-Parasit und Räuber-Beute Interaktionen, Sexuelle Selektion, genetische Konflikte, molekulare Evolution. Durchführung einfacher Experimente. Anschauliche Darstellung von Forschungsinhalten (Vortrag).
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Lehrbücher Evolutionsbiologie, Ökologie, Genetik:
- Evolution, Ridley
- Ecology, Begon, Townsend, Harper
- Evolution, Barton et al.

biol-166 Einführung in die Polarbiologie

Modulnummer: biol166
Modulname Einführung in die Polarbiologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120
Häufigkeit Jährlich im Wintersemester
Modulverantwortlicher Prof. Dr. Manfred Bölter, Prof. Dr. Dieter Piepenburg, PD Dr. Iris Werner
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Manfred Bölter
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Seminar und Übungen; Prof. Dr. Manfred Bölter, Prof. Dr. Dieter Piepenburg, PD Dr. Iris Werner, Dr. Heike Link
Vorkenntnisse biologische Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze 16
Lehrformen 2 SWS Vorlesung, 2 SWS Seminar und 1 SWS Übung
  Präsenzstd.: 22,5+22,5+11; Vorber. 30+45+15; Semvort.Vorb. 10; Workload: 156 Std
Ablauf Vorlesung Wöchentlich während der Vorlesungszeit, Seminar und Übung als Blockveranstaltung
Prüfungsleistung schriftliche Klausur 50%, Seminarvortrag 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studenten erhalten Einsicht in die marinen (sympagischen, pelagischen und benthischen) und terrestrischen Ökosysteme in den Polarregionen beider Hemisphären. Die Veranstaltung beschäftigt sich insbesondere mit den Land-See-Interaktionen, biologischen Prozessen auf Schelfen, in Ästuaren und im Permafrost sowie den speziellen Eigenschaften polarer Organismen und Lebensgemeinschaften, deren Veränderungen und Gefährdungen durch globale Erwärmung und menschlicher Einflüsse. Der Kurs ist eine Kombination aus Vorlesung, Seminar mit mündlichen Beiträgen aus Literaturstudien durch die Studierenden sowie Demonstrationen polarökologischer Arbeitsmethoden und Bestimmungen polarer Organismen.
Inhalte des Moduls Übersicht über die biologischen Prozesse in verschiedenen Lebensbereichen der polaren Gebiete. Vermittlung von Problembewusstsein zu den Veränderungen der Lebensräume aufgrund menschlicher Eingriffe in die Biosphäre.
Vermittelte Kompetenzen Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Vorlesungsskript (Internet)- Hempel, G., Hempel, I. (eds): Biological studies in polar Oceans - exploration of life in icy waters. Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven, 2009. - Wüthrich, C., Tannhäuser, D.: Die Polargebiete. Westermann, 2002

biol-121 Wahlbereich im Sommersemester

Modulnummer biol 121
Modulname Wahlmodul Biologie
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie (nicht für Zweifachmodell mit Bachelorarbeit in Biologie)
Häufigkeit des Angebots Sommersemester
Modulverantwortliche siehe Bachelor-Wahlmodule
Studienberatung zum Modul Studienberater
Lehrveranstaltungen und Dozenten Die Studierenden wählen aus nachfolgender Liste der Wahlmodule.
Wahlmöglichkeiten im Sommersemester:
biol151 WM Baupläne und deren Wandlungsfähigkeit im Tierreich
biol155 WM Entwicklungsbiol. Pflanzen & Tiere
biol158 WM Differenzierung der Pflanzenzelle
biol160 WM Bioinformatik Internet & Molekularbiol.
biol162 WM Limnische Habitate
biol163 WM Vegetation, Mikroklima & Böden
Vorkenntnisse Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze entsprechend Zulassungszahlen
Lehrformen (Präsenzstunden/ siehe Bachelor-Wahlmodule
Art und Gewichtung der  
Prüfungsleistungen siehe Bachelor-Wahlmodule
Ausweis am ersten Tag der Veranstaltung
Europ. Credit Points des Moduls 5
Ziele der Moduls Details siehe Bachelor-Wahlmodule
Vermittelte Kompetenzen siehe jeweiliges Bachelor-Wahlmodule
Studienhilfsmittel siehe jeweiliges Bachelor-Wahlmodule
 

biol-151 Baupläne im Tierreich

Modulnummer biol151
Modulname Baupläne und deren Wandlungsfähigkeit im Tierreich
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol121
Häufigkeit des Angebots jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. S. Gorb
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. S. Gorb, Dr. C. Grohmann
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung, Praktikum (C. Grohmann)
Vorkenntniss Module der ersten vier Semester
Sprache Deutsch
Plätze 38
Lehrformen (ECTS-Punkte) Vorlesung: 11 h Präsenzzeit (30 h Vor- und Nachbereitung), Übungen: 45 h Präsenzzeit (60 h Vor- und Nachbereitung), Workload=146 h
Art der Prüfungsleistungen Prüfungszulassung: Zeichnungen, mündl. Prüfung (100%)
Anmeldung/Ausweis Bei Anmeldung am Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden kennen die Baupläne verschiedener Tiergruppen sowie ihre möglichen Modifikationen im Zuge von Spezialisierung bei der Besiedlung neuer ökologischer Nischen und Lebensräume.
Inhalte des Moduls Darstellung, Bewertung und taxonomische Einordnung  exemplarisch ausgesuchter Tiere anhand ihrer Morphologie. Hierzu werden vergleichend verschiedenste  Strukturen mikro- und makroskopisch in ihrer Ausprägung als geeignete Marker  erarbeitet und hinsichtlich ihrer Aussagekraft diskutiert. Kurstiere stammen aus den Gruppen der Mollusca, Articulata, Echinodermata, Vertebrata.
Vermittelte Kompetenzen Fach- und Diskussionskompetenz                          
Studienhilfsmittel Lehrbücher
[W. Westheide, R.M. Rieger (2004): Spezielle Zoologie 1/2. Einzeller und Wirbellose Tiere/Wirbeltiere- oder Schädeltiere, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin, V.
Storch, U. Welsch(2004): Systematische Zoologie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin.
D. Starck (1979): Vergleichende Anatomie der Wirbeltiere, Bd. 1-3, Springer-Verlag Berlin/Heidelberg/New York],
Folien zu besonderen Themen.

biol-155 Entwicklungsbiologie der Pflanzen und Tiere

Modulnummer: biol 155
Modulname Entwicklungsbiologie von Pflanzen und Tieren
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol120 und biol121
Häufigkeit jedes Semester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Dr. hc Thomas C.G. Bosch
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Margret Sauter
Lehrveranstaltungen Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Margret Sauter, Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C.G. Bosch und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Propädeutische, biologische und labortechnische Grundlagen sowie Gundkenntnisse in Entwicklungsbiologie (Module Chemie, Grundlagen Botanik, Grundlagen Zoologie, Labortechnik Methoden, Genetik & Molekularbiologie, sowie Pflanzenphysiologie/Tierphysiologie und Entwicklungsbiologie)
Sprache Deutsch
Plätze 30
Lehrformen Seminar: 1 SWS, PräsZeit: 11h, Vor-Nachber. 30h+10h Vortragsvorber. Workload=51h
Übung: 4 SWS, PräsZeit: 45h, Vor-Nachber: 22,5h, Protokolle: 30h. workload 97,5h
Workload: 148,5h
Ablauf Als Blockveranstaltung nach/vor Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Protokoll 50% + Seminarleistung 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei den Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können, anhand englischsprachiger Primärliteratur ein entwicklungsbiologisches Thema verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie kennen ausgewählte Fragestellungen und Themen der zoologischen und botanischen Entwicklungsbiologie sowie Methoden und deren Anwendungspotential.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen physiologische, zellbiologische und molekulargenetische Methoden. Mit diesen untersuchen sie zum einen bei Pflanzen die Steuerung von Wachstum durch externe und endogene Signale wie Licht, Schwerkraft, und Phytohormone. Zum anderen werden an Hand von tierischen Zellen Mechanismen der Zellzyklus Kontrolle, des programmierten Zelltodes, der positionsabhängigen Zelldifferenzierung, sowie der Musterbildung erarbeitet.
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentation mit PowerPoint o.ä.; freies Reden; Fachkom-petenz auf ausgewählten Gebieten der zoologischen und botanischen Entwicklungsbiologie sowie Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Praktikumsskripte; empfohlene aktuelle Primärliteratur; englischsprachige Fachartikel für Seminar.

biol-158 Differenzierung der Pflanzenzelle

Modulnummer: biol 158
Modulname Differenzierung der Pflanzenzelle
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol121
Häufigkeit jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Karin Krupinska
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Karin Krupinska
Lehrveranstaltungen  Übung mit Seminar
Dozenten Prof. Dr. Karin Krupinska und wissenschaftliche Mitarbeiter
Vorkenntnisse Propädeutische, biologische und labortechnische Grundlagen sowie Grundkenntnisse in Zellbiologie (Module Chemie, Grundlagen Botanik, Labortechnik & Methoden, Genetik & Molekularbiologie, Zellbiologie und Pflanzenphysiologie)
Sprache Deutsch
Plätze 24
Lehrformen 1 SWS Vorlesung und 3 SWS Übung
  Präsenzstunden:  45 h; Vor- und Nachbereitung: 60+22,5=82,5h;Semesterarbeit 15 h; gesamte Workload: 145 h
Ablauf Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung  Protokolle 50% + Klausur 50%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung mit Ausweis bei den Modulverantwortlichen
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden können anhand englischsprachiger Primärliteratur ein Thema zur Biologie der Pflanzenzelle verständlich und klar aufarbeiten und präsentieren. Sie kennen die Methoden und Themen der Biologie der Pflanzenzelle sowie deren Anwendungspotential.
Inhalte des Moduls Die Studierenden nutzen physiologische und  zellbiologische Methoden. Sie untersuchen die Differenzierung der Pflanzenzelle in Gewebekulturen und lernen das Anwendungspotential der pflanzlichen Gewebekultur kennen.  
Vermittelte Kompetenzen Soziale Kompetenzen durch Zusammenarbeit in Gruppen; Präsentationen; freies Reden; Fachkompetenz auf ausgewählten Gebieten der Zellbiologie und Pflanzenphysiologie sowie Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Lehrbücher:
Buchanan, Gruissem und Jones: Biochemistry & Molecular Biology of Plants (2000) American Society of Plant Biologists.
Slater, Scott und Fowler: Plant Biotechnology (2005) Oxford University Press
Praktikumsskripte

biol-160 Grundlagen der Genomanalyse

Modulnummer biol160
Modulname Grundlagen der Genomanalyse
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol121
Häufigkeit des Angebots Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. Tal Dagan
Studienberatung zum Modul Prof. Dr. Tal Dagan
Lehrveranstaltungen und Dozenten Vorlesung: Prof. Dr. Dagan, Dr. Giddy Landan
Übung: Prof. Dr. Dagan, Dr. Giddy Landan
Seminar: Prof. Dr. Dagan und Mitarbeiter/innen
Vorkenntnisse Grundkenntnisse zur Zellbiologie, Genetik und Biochemie
Sprache Vorlesung auf Englisch, Übung auf Deutsch
Plätze 30
Lehrformen  2 SWS Vorlesung, 2 SWS Seminar und 4 SWS Übung,
Präsenzstunden: 24h + 24h + 48h = 96h; Vor/Nachbereitung: 10h + 10h + 36h Übungsaufgaben = 56h
Workload: 152 h
Ablauf
wöchentlich während der Vorlesungszeit
Art und Gewichtung der
Prüfungsleistungen
Praktikumgsaufgabe (unbenotet) und Klausur (100%)
Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt, Ausweis zur Prüfung erforderlich
ECTS 5
Ziele der Moduls Aneignung grundlegender Kenntnisse im Bereich der molekularen Evolution mit dem Ziel, komplexe Fragestellungen in diesem Bereich zu bearbeiten. Die Methoden dazu werden im praktischen Teil vermittelt: Beherrschung der Datenbankrechercher und Sequenzanalyse, Fähigkeit zur Erarbeitung von Methoden der Molekularphylogenie in Linux Umgebung
Inhalte des Moduls Theoretischer Teil: Grundlagen der molekularen Evolution und Populationsgenetik, Mutationen, Genetischer Drift, Genetische Variabilität, Neutrale Theorie der Molekularevolution, Molekulare Uhr, synonyme und nicht-synonyme Substitutionen, Substitutionsraten, Codongebrauch, Alignments, Phylogenie, Netzwerke
Praktischer Teil: Linux-Umgebung; Sequenzsuche; Online Datenbanken; Sequenzanalyse; Alignments; Selektion; Phylogenetische Stammbäume und Netzwerke
Vermittelte Kompetenzen Übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz, Grundlegende Kenntnisse der im Internet zugänglichen Datenbanken und ihre Nutzung in der Sequenzanalyse, Einführung in Programme zur Ermittlung der Phylogenie, Bearbeitung von komplexen Fragestellungen im Bereich der molekularen Evolution.
Studienhilfsmittel Praktikumsskript, zu Beginn empfohlene Lehrbücher

biol-162 Limnische Habitate

Modulname biol162
Modulname: Limnische Habitate
Studiengang und –abschnitt: Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol121
Häufigkeit: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortliche Prof. Dr. H. Brendelberger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. H. Brendelberger
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung, Seminar und Exkursion
Prof. Dr. H. Brendelberger und Mitarbeiter
Vorkenntnisse: Biologische Module der ersten vier Semester
Sprache: Deutsch
Plätze: 16
Lehrformen: 2 SWS Vorlesung, 1 SWS Seminar und 2 SWS Geländeübung 
  Präsenzstunden: 11h+22,5h+22,5h=56h; Vor- und Nachbereitung: 30h+30h+30h=90h; Workload: 146 h
Ablauf: Wöchentlich während der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung: schriftliche Klausur (100%)
Anmeldung/Ausweis: Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zur Prüfung erforderlich
Credit Points (ECTS): 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden kennen die Besonderheiten verschiedener Gewässertypen (temporäre Gewässer, Seeufer, Pelagial, Quelle, Bach, Flußaue etc.) in naturnahem und degradiertem Zustand.
Inhalte des Moduls: Erarbeiten der Besonderheiten (physikalisch / chemisch / biologisch) verschiedener aquatischer Habitattypen. Kennenlernen typischer Tiere und Pflanzen sowie deren spezifischer Anpassungen an den jeweiligen Lebensraum. Anwendung typischer Untersuchungsmethoden.
Vermittelte Kompetenzen: Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel: Lehrbücher:
Schwoerbel/Brendelberger, 2005: Einführung in die Limnologie;
Lampert/Sommer, 1999: Limnoökologie.

biol-163 Vegetation, Mikroklima und Böden

Modulnummer: biol163
Modulname: Vegetation, Mikroklima und Böden
Studiengang- und abschnitt: Bachelor of Science Biologie
Wahlmodul zu biol121
Häufigkeit des Angebots: Jährlich im Sommersemester
Modulverantwortlicher: Prof. Dr. W. Bilger
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. W. Bilger, Prof. Dr. Schrautzer
Lehrveranstaltungen und Dozenten: Vorlesung, Exkursionen, Freiland-Übungen mit Protokoll (Bilger, Schrautzer und wiss. Mitarbeiter)
Vorkenntnisse: keine
Sprache: Deutsch
Plätze: 20
Lehrformen (ECTS-Punkte): Vorl.: 2 SWS, Exk 4 SWS, Üb.: 2 SWS
Präsenz.: 22,5h+45h+22,5h = 90h
Vor-/Nachber.: 30h+30h= 69h
Workload: 150 h
Art der Prüfungsleistungen: Protokolle 100%
Ausweis: Bei Anmeldung am Prüfungsamt
European Credit Points des Moduls: 5
Ziele des Moduls: Die Studierenden zeigen vertieftes Verständnis für die Bedeutung von Umweltfaktoren auf die Vegetations­zusammensetzung und ihren Einfluss auf pflanzliche Funktionen. Die Studierenden kennen die Veränderung der Größe von Umweltfaktoren im Tagesgang und über Gelände- und Vegetationsprofile. Sie kennen wichtige Pflanzengesell­schaften Schleswig-Holsteins und haben Erfahrung im Aufnehmen der Vegetation
Inhalte des Moduls: V: Wirkungsweise und Anwendung verschiedener Geräte zur Messung von Klimafaktoren und der Aktivität von Pflanzen; Vegetation Schleswig-Holsteins; Exk: Ansprache von Bodenprofilen, Vegetationsanalyse; Ü: Messung von Mikroklima und pflanzlichem Verhalten, Datenerfassung- und Auswertung
Vermittelte Kompetenzen: Fach- und Methodenkompetenz; Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel Von Willert, Matyssek, Herppich (1995) Experimentelle Pflanzenökologie, Thieme Verlag; Frey & Lösch (2003): Lehrbuch der Geobotanik, Spektrum, Elsevier

biol-122 Vorbereitung BA-Arbeit

Modulnummer:  biol 122
Modulname  Vorbereitungsmodul BA-Arbeit
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie (nicht für Zweifachmodell, nicht für Haupt-/Nebenfachmodell)
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester; ggf. auch im Wintersemester
Modulverantwortliche Die/der Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses ist dafür verantwortlich, dass jeder Studierende einen Platz erhält. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei dem jeweiligen betreuenden Hochschullehrer.
Studienberatung zum Modul Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses
Lehrveranstaltungen und Dozenten Dozenten die die jeweilige Bachelorarbeit betreuen
Vorkenntnisse keine
Sprache Deutsch
Plätze ca. 80
Lehrformen angeleitete praktische Tätigkeit im Labor- oder im Freilandbegleitendes Seminar mit Literatur zur thematischen Ausrichtung der Lehreinheit
Ablauf wöchentlich/ganztags während des Semesters; Umfang Labor- oder Freilandtätigkeit 60 Stunden (Anwesenheitszeit); zuzügl. Vor- und Nachbereitungszeit; Protokoll schreiben und Seminar
Prüfungsleistung Protokoll 80%Seminar 20%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt
Credit Points (ECTS) 5
Ziele des Moduls Die Studierenden sind in der Lage selbstständig ein kleineres wissenschaftliches Problem zu bearbeiten und schriftlich abzufassen.
Inhalte des Moduls Abhängig von der gewählten Fachrichtung findet eine Einführung in die Bearbeitung eines wissenschaftlichen Teilproblems statt.
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Kremer BP (2004) Texte schreiben im Biologiestudium. Springer
 

biol-123 Bachelorarbeit

Modulnummer: biol 123
Modulname Bachelorarbeit
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science, Biologie (nicht für Bachelor of Education); 6. Semester
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester; ggf. im Wintersemester
Modulverantwortliche Die/der Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses ist dafür verantwortlich, dass jeder Studierende einen Platz erhält. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei dem jeweiligen betreuenden Hochschullehrer.
Studienberatung zum Modul Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses
Lehrveranstaltungen und Dozenten Siehe Ablauf; der Erstgutachter ist im Regelfall Hochschullehrerin oder Hochschullehrer der Sektion Biologie
Vorkenntnisse 120 LP müssen aus den Modulen biol101 bis biol121 erworben sein; und das Modul biol122 muss erfolgreich abgeschlossen sein
Sprache Deutsch
Plätze max. 80
Lehrformen Selbstständige Laborarbeit (Projekt) unter Anleitung eines Fachwissenschaftlers.
Ablauf Blockveranstaltung, ganztägig; 9 Wochen (incl. schriftliche Abfassung); max. Verlängerung auf Antrag 4 Wochen
Prüfungsleistung schriftliche Thesis 100%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zu Beginn der Veranstaltung
Credit Points (ECTS) 12
Ziele des Moduls Die Studierenden sind in der Lage selbstständig ein kleineres wissenschaftliches Problem zu bearbeiten, schriftlich abzufassen und im wissenschaftlichen Kontext einzuordnen.
Inhalte des Moduls Abhängig von der gewählten Fachrichtung findet eine Bearbeitung eines wissenschaftlichen Teilproblems statt.
Vermittelte Kompetenzen Fachkompetenz und Methodenkompetenz
Studienhilfsmittel Laborprotokolle u.ä.Kremer BP (2004) Texte schreiben im Biologiestudium. Springer
 

biol-124 Begleitmodul BA-Arbeit

Modulnummer: biol 124
Modulname Bachelorarbeit - Begleitmodul
Studiengang und –abschnitt Bachelor of Science Biologie (nicht für Bachelor of Education); 6. Semester
Häufigkeit Jährlich im Sommersemester; ggf. auch im Wintersemester
Modulverantwortliche Die/der Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses ist dafür verantwortlich, dass jeder Studierende einen Platz erhält. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei dem jeweiligen betreuenden Hochschullehrer.
Studienberatung zum Modul Vorsitzende(r) des Prüfungsausschusses
Lehrveranstaltungen und Dozenten Darstellung der Ergebnisse und des Umfeldes der Bachelorarbeit in einem 15minütigem Vortrag mit anschließendem 30minütigem Kolloquium.
Vorkenntnisse Alle Module des 1.-4. und 50% der Module des 5. Semesters müssen erfolgreich absolviert sein.
Sprache Deutsch
Plätze max. 80
Lehrformen Selbstständige Erarbeitung des Vortrages unter Anleitung eines Fachwissenschaftlers u. Vorbereitung auf das Kolloquium.
Ablauf Eigenarbeit
Prüfungsleistung Vortrag 25%, Kolloquium 75%
Anmeldung/Ausweis Anmeldung beim Prüfungsamt/Ausweis zu Beginn der Veranstaltung
Credit Points (ECTS) 3
Ziele des Moduls Die Studierenden sind in der Lage selbstständig ein begrenztes wissenschaftliches Problem zu bearbeiten und allgemein verständlich zu präsentieren. Die Studierenden können ihre Bachelorarbeit in den Fachkontext einordnen und Bezüge zu den Inhalten der Bachelormodule herstellen.
Inhalte des Moduls Verständliche Darstellung eines wissenschaftlichen Teilproblems.
Vermittelte Kompetenzen übergreifende Fachkompetenz und Vermittlungskompetenz
Studienhilfsmittel keine

bcmb100 Grundlagen der Biochemie

Modulnummer: bcmb100
Modulname: Grundlagen der Biochemie
Studiengang- und abschnitt: Bachelor of Science
Häufigkeit des Angebots (Semester): jährlich im Wintersemester
Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Axel Scheidig
Studienberatung zum Modul: Prof. Dr. Axel Scheidig
Lehrveranstaltungen und Dozenten/Innen: V: Grundlagen der Biochemie, Prof. Dr. Axel Scheidig, N.N.
Üb: Grundlagen der Biochemie, Prof. Dr. Axel Scheidig, N.N.
Voraussetzungen / Vorkenntnisse Grundlagen der Allgemeinen und Organischen Chemie, Grundlagen der Biologie
Sprache: Deutsch
Plätze: 120
Lehrform (V, S, P, Ü);ECTS-Punkte Vorlesung: (3 SWS), P: 34h, V+N: 90h
Übungen: (1 SWS) P: 11,25h, V+N: 45h;
Workload = 180,25h
ECTS-Leistungspunkte: 6 LP
Art der Prüfungsleistungen: Schriftliche Klausur (100%)
Ausweis Bei Anmeldung zur Prüfung
Inhalt: 
  • Grundlagen der Biochemie:  H2O, Kohlenwasserstoffe, funktionelle Gruppen, Molekülstrukturen, Gleichgewichte, Säure-Basen, Katalyse (Grundzüge), Energiestoffwechsel (Grundzüge): Energiesubstrate und –Speicher; Energieliefernde Stoffwechselwege; Stoffwechsellagen;
  • Grundlegender Aufbau der Zelle: Biomembranen, Stoff- und Vesikeltransport innerhalb der Zelle, Proteintransport;
  • Stoffklasse Kohlenhydrate: Einfacher Zucker: Nomenklatur, Konfiguration, Konformation; Polysacharide: glykosidische Bindung, Di-, Oligosaccharide, Glykoproteine, Proteoglykane;
  • Stoffklasse Lipide: Fettsäuren, Triacylglyceride, Sphingolipide, Phospholipide, Sterole, Membran­zusammensetzung, Lipoproteine;
  • Biomembranen: Phospholipiddoppelschicht, Fluidität, Asymmetrie; .Stoffklasse Proteine: Einteilung, Nomenklatur, Konformation, Peptide, Proteinfaltung, posttranslationale Modifizierung, Funktion;
  • Stoffklasse Nukleinsäuren: Genetische Information, Aufbau und Bausteine der Nukleinsäuren, Primär- und Sekundärstrukturen;
  • Molekularbiologie: DNA-Techniken, Klonierung von DNA, gerichtete Veränderungen von DNA, Polymerasekettenreaktion (PCR), Sequenzierung von DNA, rekombinante Proteine;
  • Enzyme: Nomenklatur der Enzyme, chemische Gleichgewichte und Energetik, Aktivierungsenergie, Fließgleichgewichte und stationäre Zustände, Enzym-Mechanismen, Kinetik und Regulation, Michaelis-Menten Theorie, Arten der Hemmung, Allosterie;
  • Coenzyme und Vitamine: Bau und Einteilung, prosthetische Gruppen, Redoxpotentiale, Coenzyme der Oxidoreduktasen, Flavoproteine, Eisen-Schwefel-Proteine, Cytochrome, gruppenübertragende Coenzyme;
  • Grundlagen des Intermediärstoffwechsels: Glykolyse, Glyconeogenese, Pentosephosphatweg, Gärung Citratcyclus, oxidative Phosphorylierung;
  • Atmungskette: Komponenten, Energetik und Prinzip, Phosphorylierung, Topologie, ATP-Synthase;
  • Stoffwechsel der Lipide: Lipid-Synthetase, β-Oxidation, Ketogenese, komplexe Lipide;
  • Stoffwechsel der Proteine und Aminosäuren: Abbau von Aminosäuren, Biosynthese von Aminosäuren, Stoffwechselprodukte der Aminosäuren;
  • Transmembranärer Transport: Katalysierter-, nicht katalysierter-, aktiver-, passiver Transport. 
Lernziele,vermittelte Kompetenzen: Die Studierenden haben einen Überblick über die Entstehung und molekulare Komposition der wichtigsten zellulären Makromoleküle und Stoffklassen sowie ihrer Verbindungen im biologischen Kontext. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einem chemischen Grundverständnis des molekularen Aufbaus von Biomolekülen.Die Teilnehmer haben Grundkenntnisse über chemische Strukturen, Funktionen und Reaktionsverhalten von Biomolekülen.Die Teilnehmer haben ein Grundverständnis von biochemischen Reaktionen. Sie haben die wichtigsten Stoffwechselvorgänge und ihre Regulation erlernt. Die Teilnehmer haben einen Überblick über die Wege und Vernetzung des zellulären Grundstoffwechsels sowie ein Verständnis für deren thermodynamische Verknüpfung erworben. Sie können die Konsequenzen von fehlerhaften Vorgängen bei Stoffwechselprozessen einschätzen.
Medienformen: Tafelanschrift, Folienprojektion, PowerPoint-Präsentation, Moleküldarstellung mit Hilfe von PyMOL und Recherche in Internet-Datenbanken.
Studienhilfsmittel / Literatur: Biochemie Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert Stryer, Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 6 (2007)
Biochemie. Eine Einführung für Mediziner und Naturwissenschaftler. Müller-Esterl, Ulrich Brandt, Oliver Anderka, Stefan Kieß; Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 1 (10. Juli 2004)
Lehrbuch der Biochemie. Donald Voet, Judith G. Voet, Charlotte W. Pratt, Annette G. Beck-Sickinger, Ulrich Hahn; Wiley-VCH; Auflage: 1 (2002)
Fundamentals of Biochemistry. Donald Voet, Judith G. Voet, Charlotte W. Pratt; Wiley & Sons; Auflage: 2 (2006)
Biochemistry. Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, Lubert Stryer Palgrave Macmillan (2006)
Biochemie und Pathobiochemie. Georg Löffler, Petro E. Petrides, P. C. Heinrich. Springer, Berlin; Auflage: 8 (2006)
Kommentar: Aufgrund geringerer Kenntnisse in Mechanismen der organischen Chemie bedarf dieses Modul für Biologen eines erhöhten Vor- und Nachbearbeitungsaufwandes im Vergleich zu Studierenden der Fächer Chemie und Biochemie.